Zitat von Königin der Nacht
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Auf die Schnelle muss man ja auch keine Beiträge schreibenZitat von Königin der Nacht Beitrag anzeigenSchiff gestohlen. (Auf der Suche nach Mr. Spock) Sich über Befehle hinweggesetzt oder teilweise erweitert (in verschiedenen TOS Folgen). Mehr fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein.
. Und es wäre auch sehr interessant, mal konkret nachzuweisen, wo Kirk etwas vorzuwerfen ist. Ansonsten artet der Thread ja zu einer reinen Sympathie- oder Antipathie-Bekundung aus. So nach dem Motto, Picard fand ich schon immer toll, aber Kirk mag ich nicht. Dass Kirk in ST-III ein Schiff stiehlt, das verschrottet werden soll, um Spock zu retten, führt ja dazu, dass er vom Admiral zum Captain degradiert wird. Ich als Crewmitglied hätte verdammt gerne einen Admiral / Captain, der sich so für seine Leute einsetzt.
In Star Trek VIII und IX aber etwa hält sich Picard auch nicht an Befehle
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Wie Du schon sagst: "Sympathiepunkte" sind sicher nicht das, was einen "guten" oder "schlechten" Captain ausmacht.Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenDort hat Picard auch eine Menge Mist gebaut, in alternativen Realitäten Schiffe verloren, und nicht immer einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Mir geht es in diesem Thread auch nicht darum, Sympathiepunkte zu verteilen, sondern um die Frage, wer ist der beste Captain, und damit meine ich, wer tut das Meiste für Schiff und Besatzung und stellt eigene Interessen hinten an ?
Wieso sollte man ihm das vorwerfen? Die Familien wissen um die Risiken. Der Captain muss als Captain handeln ... nicht als Schuldirektor oder Kinderhortleiter. Dass das in seinen Überlegungen eine Rolle spielt, davon gehe ich mal aus. Aber das Risiko trägt nicht er allein.Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenIst das wirklich immer Picard ? Der zum Beispiel auch immer wieder die Kinder an Bord der Enterprise in größte Gefahr bringt und häufig gefährliche Experimente auf der Enterprise duldet ?
Soweit ich weiß, hat man nach den bzw. aufgrund der "harten Zeiten" für die Föderation ja auch umgedacht und auf der "Enterprise-E" gibt's keinen "Familienanschluss" mehr, richtig?!?
Oh je!Zitat von castillo Beitrag anzeigenLeider habe ich für ihn gestimmt, weil ich dachte, dass ich in dem anderen Thread (bester Captain) bin.
Vielleicht korrigiert's die Moderation ja ...
Naja, so wie ich das verstanden habe, sollte die "Enterprise" auch auf Forschungsreise gehen und diplomatische Aufgaben wahrnehmen. Gut, Probleme im Weltall kann man sicher nicht ausschließen, daher ist sowas sicher immer bedenklich, aber dass es so "massiv" zur Sache ging (Borg usw.), damit hat wohl keiner gerechnet.Zitat von castillo Beitrag anzeigenDie Kinder hätten wohl nicht auf ein Schiff mit dieser Mission gehört. Es war im Grunde eine nette Idee, dem Schiff auf diese Weise einen zivileren Anstrich zu geben, aber das führte natürlich zu einer ganzen Reihe unauflösbarer Widersprüche.
Was mich allerdings wundert, ist, dass man nach Wolf 359 (war der richtig?
) immer noch Familien an Bord behalten hat. 
Hat er nicht wegen irgendwelcher Probbleme Spocks mal die rechtzeitige Übergabe lebenswichtiger Medikamente für eine Seuche gefährdet ... ist zumindest deutlich später als befohlen eingetroffen? Die Episode weiß ich nicht mehr. Aber solche Gehorsamsverweigerungen sind schon bedenklich, wenn das Überleben der Bevölkerung eines ganzen Planeten der Loyalität gegenüber einem einzelnen Offizier gegenübersteht, finde ich.Zitat von Königin der Nacht Beitrag anzeigenSich über Befehle hinweggesetzt oder teilweise erweitert (in verschiedenen TOS Folgen).
Naja, manchmal geht's nicht anders. Man hat halt auch nicht immer gleichviel Zeit.Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenAuf die Schnelle muss man ja auch keine Beiträge schreiben. Und es wäre auch sehr interessant, mal konkret nachzuweisen, wo Kirk etwas vorzuwerfen ist. Ansonsten artet der Thread ja zu einer reinen Sympathie- oder Antipathie-Bekundung aus.
Allerdings ist schon richtig, dass je konkreter die Meinungsäußerung, desto nützlicher für die Diskussion.
Unbelegte Behauptungen sind schon etwas problematisch ... tatsächlich gibt es aber natürlich auch Dinge, die man so über eine Serie hinweg "empfunden" hat, aber nicht (auf Anhieb?) konkret belegen kann.
Als Crewmitglied sicher ... aber was für eine Führungskraft hättest Du gerne als Mitglied der Admiralität ... oder als "stinknormaler" Föderationsbürger? Selbst als Crewmitglied fragt man sich vielleicht, ob das so richtig ist. Loyalität ist wichtig ... aber nicht alles!Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenDass Kirk in ST-III ein Schiff stiehlt, das verschrottet werden soll, um Spock zu retten, führt ja dazu, dass er vom Admiral zum Captain degradiert wird. Ich als Crewmitglied hätte verdammt gerne einen Admiral / Captain, der sich so für seine Leute einsetzt.
Das stimmt natürlich. Es ist ja auch so, dass wir Zuschauer stets auch die moralischen Hintergründe sehen, daher "verzeihen" wir sowohl Kirk als auch Picard ja solche Gehorsamsverweigerungen ...Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigenIn Star Trek VIII und IX aber etwa hält sich Picard auch nicht an Befehle.
"So wie Du bist, so wie du bist, so und nicht anders sollst du sein. So wie du bist, so wie du bist, so bist du für mich der Sonnenschein." (Rolf Zuckowski) ... wenn Kinder an sich selbst zweifeln, kann dieser Songtext Eltern die richtige Anleitung bieten, damit umzugehen und Kindern in dieser Situation Selbstvertrauen und Liebe zu geben! "Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg' auch keinem andern zu." (Einfachste kindliche Weisheit, die ich stets zu beherzigen versuche ...)
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Ich persönlich finde keinen Captain wirklich schlecht, Manche finde ich zwar besser als andere, jedoch hat doch eigentlich jeder seine guten und seine eher schlechten Momente. Obwohl ich mich frage ob man Benjamin Lafayette Sisko als Captain dazu zählen kann, klar wird er in der Serie so angesprochen, jedoch kommandiert er ja strenggenommen kein Schiff sondern eine Station, so wie ich das noch in Erinnerung habe
, demnach müsste er doch eigentlich denn Titel z.B eines Direktors haben, aber vieleicht ist das nunmal in der Sternenflotte so geregelt, wird ja alles sicherlich einen Sinn haben
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Am meisten schlechte Eigenschaften hat jedoch wie ich finde Captain Kathrin Janeway, sie wirkt in Voy oft Kühl und unpersönlich nicht wie vergleichweise Archer oder Picard, die doch irgenwie immerhin zu ihrer Kommandocrew einen recht guten Draht hatten, die TNG war es ja schon fast mehr als freundschaftlich, man konnte schon fast sagen das die einzelnen Mitglieder der Besatzungen untereinander fast wie eine große Familie waren, so hatte ich jedenfalls denn Eindruck. Persönliche Kontakte zur Crew zeichnet eben auch einen guten Captain aus, deshalb entscheide ich mich wohl für Captain Janeway, als schlechtesten Captain.
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Er hat einfach den Rang "Captain" und wird deshalb auch so angesprochen, allerdings hat er die Station ja auch schon als Commander kommandiert. Ansonsten finde ich nicht, dass es einen großen Unterschied amcht, obd as Ding nun fliegt oder nicht, ansonsten hat er ja aber desöfteren noch die Defiant kommandiert.Zitat von Keymaster Beitrag anzeigenObwohl ich mich frage ob man Benjamin Lafayette Sisko als Captain dazu zählen kann, klar wird er in der Serie so angesprochen, jedoch kommandiert er ja strenggenommen kein Schiff sondern eine Station, so wie ich das noch in Erinnerung habe
, demnach müsste er doch eigentlich denn Titel z.B eines Direktors haben, aber vieleicht ist das nunmal in der Sternenflotte so geregelt, wird ja alles sicherlich einen Sinn haben
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Kann mich nciht wirklich zwischen Archer und Janeway entscheiden. Er wirkt immer etwas dümmlich und ihr mangelt es einfach an einer klaren Linie, da hätten die Entscheidungen genausogut ausgelost sein können.
Edit: Habe für Archer gestimmt, weil Janeway sowieso "gewinnt".
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Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigenEr hat einfach den Rang "Captain" und wird deshalb auch so angesprochen, allerdings hat er die Station ja auch schon als Commander kommandiert. Ansonsten finde ich nicht, dass es einen großen Unterschied amcht, obd as Ding nun fliegt oder nicht, ansonsten hat er ja aber desöfteren noch die Defiant kommandiert.
Danke für die schnelle Antwort, ich habe doch gewusst das es wahrscheinlich eine recht einfache Erklärung für meine Frage gibt. schließlich kann ích mir nicht vorstellen das es so einen gewaltigen Logikfehler in ST gibt, aber das er das Kommando das ein oder andere mal über ein Schiff hatte, wusste ich z.B jetzt noch nicht, an Anzeichen dafür das ich die Serie nicht sehr oft geshen habe.
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Sisko kam als Commander aud Deep Space 9, wurde jedoch bald zum Captain befördert und ihm wurde das Kommando über die Defiant gegeben, die bei DS9 stationiert wurde. Später erhielt dann Worf das Kommando erhielt(ST 8:First Contact)Zitat von Keymaster Beitrag anzeigenDanke für die schnelle Antwort, ich habe doch gewusst das es wahrscheinlich eine recht einfache Erklärung für meine Frage gibt. schließlich kann ích mir nicht vorstellen das es so einen gewaltigen Logikfehler in ST gibt, aber das er das Kommando das ein oder andere mal über ein Schiff hatte, wusste ich z.B jetzt noch nicht, an Anzeichen dafür das ich die Serie nicht sehr oft geshen habe.
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Hm..ich verfolge diese "schlechtester Captain" und "bester Captain" jetzt schon seit Jahren und stelle immer mehr fest, dass es eigentlich zu subjektiv ist, um richtig diskutiert werden zu können. Bei jeder dieser Entscheidungen kommt es doch hauptsächlich auf Symphatie an. Jeder sucht sich den Captain aus, dessen Eigenschaften ihm persönlich am Meisten bzw. am Wenigsten zusagen. Objektiv zu sagen, dass einer der Schlechteste ist, ist deshalb nicht wirklich möglich, da sich das an keinen Fakten festmachen lässt (ich meine, solche Sachen wie "es sind so viele Redshirts unter seinem Kommando gestorben" oder "sie hat so viele Shuttles zerstört" kann man ja nicht ernsthaft als objektives Kriterium betrachten, weil solche Sachen nicht mit Absicht deshalb geschrieben wurden, um den Captain zu charakterisieren...). Ich weiß nicht wie ich am Besten ausdrücken soll was ich meine, aber...jeder Captain handelt so, wie es das Drehbuch vorgegeben hat und die Story, die der Autor erzählen wollte, verlangt. Sicher keiner wird es darauf angelegt haben, den Captain besonders unsympathisch und inkompetent darstellen zu wollen...deshalb kommt es, wie gesagt, ganz darauf an, welcher der 5 einem am ehesten oder wenigsten, von der Persönlichkeit her, zusagt. Ich meine, auf den einen mag Kirk stumpfsinnig oder Archer dümmlich wirken, Picard altbacken und langweilig und Janeway zickig, der nächste interpretiert es genau anders herum.Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
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Ich versteh was du meinst, kann mich aber selbst nicht auf einen schlechtesten Captain festlegen, da ich von Janeway und Kirk zu wenig gesehen habe. Und die Fakten die anderen Captains betreffend habe ich gerade nicht im Kopf. Deshalb habe ich auch für "jeder hat seine guten und schlechten Seiten" gestimmtZitat von supernova Beitrag anzeigenHm..ich verfolge diese "schlechtester Captain" und "bester Captain" jetzt schon seit Jahren und stelle immer mehr fest, dass es eigentlich zu subjektiv ist, um richtig diskutiert werden zu können. Bei jeder dieser Entscheidungen kommt es doch hauptsächlich auf Symphatie an. Jeder sucht sich den Captain aus, dessen Eigenschaften ihm persönlich am Meisten bzw. am Wenigsten zusagen. Objektiv zu sagen, dass einer der Schlechteste ist, ist deshalb nicht wirklich möglich, da sich das an keinen Fakten festmachen lässt (ich meine, solche Sachen wie "es sind so viele Redshirts unter seinem Kommando gestorben" oder "sie hat so viele Shuttles zerstört" kann man ja nicht ernsthaft als objektives Kriterium betrachten, weil solche Sachen nicht mit Absicht deshalb geschrieben wurden, um den Captain zu charakterisieren...). Ich weiß nicht wie ich am Besten ausdrücken soll was ich meine, aber...jeder Captain handelt so, wie es das Drehbuch vorgegeben hat und die Story, die der Autor erzählen wollte, verlangt. Sicher keiner wird es darauf angelegt haben, den Captain besonders unsympathisch und inkompetent darstellen zu wollen...deshalb kommt es, wie gesagt, ganz darauf an, welcher der 5 einem am ehesten oder wenigsten, von der Persönlichkeit her, zusagt. Ich meine, auf den einen mag Kirk stumpfsinnig oder Archer dümmlich wirken, Picard altbacken und langweilig und Janeway zickig, der nächste interpretiert es genau anders herum.
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Nur um nochmal kurz die Info von Makrovirus zu bekräftigen: "Captain" wird zwar jeder "Schiffskommandant" genannt (unabhängig vom Rang, kann also auch ein "Lieutenant Commander" seinZitat von Keymaster Beitrag anzeigenObwohl ich mich frage ob man Benjamin Lafayette Sisko als Captain dazu zählen kann, klar wird er in der Serie so angesprochen, jedoch kommandiert er ja strenggenommen kein Schiff sondern eine Station, so wie ich das noch in Erinnerung habe, demnach müsste er doch eigentlich denn Titel z.B eines Direktors haben, aber vieleicht ist das nunmal in der Sternenflotte so geregelt, wird ja alles sicherlich einen Sinn haben.
), Sisko trägt jedoch - später (nach seiner Beförderung) - den Rang eines "Captain". Das ist unabhängig von einem Schiff zu sehen ... da geht's mehr um Verantwortung, "Befehlsgewalt" und ... Geld.
Es gibt bei der Bundesmarine auch "Kapitäne zur See" (ist der entsprechende Rang), die gar nicht zur See fahren. 
Äh ... also ... kannst Du das vielleicht ein wenig begründen?!?Zitat von ZackMallory Beitrag anzeigenalso ich sage janeway. ich konnte die nie leiden. die war immer so komisch. wobei picard auch nich gerade der überflieger war finde ich
Da kann man ein "WARUM" im Grunde nicht rauslesen ... 
Naja ... so isses halt mit den "Geschmäckern".Zitat von supernova Beitrag anzeigenHm..ich verfolge diese "schlechtester Captain" und "bester Captain" jetzt schon seit Jahren und stelle immer mehr fest, dass es eigentlich zu subjektiv ist, um richtig diskutiert werden zu können. Bei jeder dieser Entscheidungen kommt es doch hauptsächlich auf Symphatie an. Jeder sucht sich den Captain aus, dessen Eigenschaften ihm persönlich am Meisten bzw. am Wenigsten zusagen. Objektiv zu sagen, dass einer der Schlechteste ist, ist deshalb nicht wirklich möglich, da sich das an keinen Fakten festmachen lässt (ich meine, solche Sachen wie "es sind so viele Redshirts unter seinem Kommando gestorben" oder "sie hat so viele Shuttles zerstört" kann man ja nicht ernsthaft als objektives Kriterium betrachten, weil solche Sachen nicht mit Absicht deshalb geschrieben wurden, um den Captain zu charakterisieren...). Ich weiß nicht wie ich am Besten ausdrücken soll was ich meine, aber...jeder Captain handelt so, wie es das Drehbuch vorgegeben hat und die Story, die der Autor erzählen wollte, verlangt. Sicher keiner wird es darauf angelegt haben, den Captain besonders unsympathisch und inkompetent darstellen zu wollen...deshalb kommt es, wie gesagt, ganz darauf an, welcher der 5 einem am ehesten oder wenigsten, von der Persönlichkeit her, zusagt. Ich meine, auf den einen mag Kirk stumpfsinnig oder Archer dümmlich wirken, Picard altbacken und langweilig und Janeway zickig, der nächste interpretiert es genau anders herum.
Ich weiß ja, was Du meinst. Natürlich kann man das nicht wirklich objektiv festmachen, denn wir wissen über die Charaktere ja auch gar nicht alles, was für ein objektives Ergebnis notwendig wäre ... daher schätzen wir die "Captains" als Menschen ein, so wie wir zumeist alle Menschen einschätzen: Nach Sympathie auf Grundlage dessen, wie wir sie kennen und wahrnehmen ... und nach dem was uns - persönlich - an Menschen wichtig ist.
Das ist natürlich subjektiv.
"So wie Du bist, so wie du bist, so und nicht anders sollst du sein. So wie du bist, so wie du bist, so bist du für mich der Sonnenschein." (Rolf Zuckowski) ... wenn Kinder an sich selbst zweifeln, kann dieser Songtext Eltern die richtige Anleitung bieten, damit umzugehen und Kindern in dieser Situation Selbstvertrauen und Liebe zu geben! "Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg' auch keinem andern zu." (Einfachste kindliche Weisheit, die ich stets zu beherzigen versuche ...)
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Der Gedanke der Forschungsreisenden war sicher ganz wichtig und stand am Anfang im Vordergrund (sowohl bei den realen Drehbuchautoren als auch bei der virtuellen CrewZitat von Himmelsläufer Beitrag anzeigenNaja, so wie ich das verstanden habe, sollte die "Enterprise" auch auf Forschungsreise gehen und diplomatische Aufgaben wahrnehmen. Gut, Probleme im Weltall kann man sicher nicht ausschließen, daher ist sowas sicher immer bedenklich, aber dass es so "massiv" zur Sache ging (Borg usw.), damit hat wohl keiner gerechnet.
Was mich allerdings wundert, ist, dass man nach Wolf 359 (war der richtig?
) immer noch Familien an Bord behalten hat. 
). Vielleicht fühlte man sich nach den bisherigen Erfahrungen im Alpha-Quadranten, der beginnenden Versöhnung mit den Klingonen und der neuen Galaxy-Klasse einfach zu sicher. Ich denke aber, dass gleich nach Farpoint Station, also der ersten Begegnung mit 'Q', die Zivilisten von Bord gehört hätten, von Wolf 359 mal ganz abgesehen 
Dieses Problem besteht bei der Mehrzahl der Umfrage-Themen in Foren wie diesem, wie die Diskussionen immer wieder zeigen. Wenn man Filme, Serien, Folgen, Staffeln, Captains oder was auch immer bewerten möchte und dabei versucht, nur objektive, messbare/belegbare und für andere nachvollziehbare Maßstäbe anzulegen, so müsste man wie ein Literatur- oder Medienwissenschaftler argumentieren, und selbst das würde nicht vollkommen objektiv sein. Man braucht sich ja nur die vielen Film- oder Theaterkritiken anzusehen, die in erz-seriösen Medien abgedruckt, verlesen oder online gestellt werden. Es geht bei Rezensionen immer um die persönliche Sicht des Kritikers, die natürlich subjektiv gefärbt und damit angreifbar ist.Zitat von supernova Beitrag anzeigenHm..ich verfolge diese "schlechtester Captain" und "bester Captain" jetzt schon seit Jahren und stelle immer mehr fest, dass es eigentlich zu subjektiv ist, um richtig diskutiert werden zu können. Bei jeder dieser Entscheidungen kommt es doch hauptsächlich auf Symphatie an.
Genau. Und hinzu kommt vielleicht noch, dass unsere Sicht auf solche Dinge ganz einfach von den Stimmungen und Begleitumständen abhängen, unter denen wir mit dem zu bewertenen Gegenstand in Berührung kamen. Darauf gründen sich manchmal sogar für uns selbst unerklärliche Meinungen. Trotzdem bin ich, wie z.B. transportermalfunction, auch dafür, dass Meinungsäußerungen begründet werden. Ein einfaches 'der ist so toll' oder 'ich mochte ihn nie' bringt weder dem Autor noch den Lesern etwas.Zitat von Himmelsläufer Beitrag anzeigenNaja ... so isses halt mit den "Geschmäckern".
Ich weiß ja, was Du meinst. Natürlich kann man das nicht wirklich objektiv festmachen, denn wir wissen über die Charaktere ja auch gar nicht alles, was für ein objektives Ergebnis notwendig wäre ... daher schätzen wir die "Captains" als Menschen ein, so wie wir zumeist alle Menschen einschätzen: Nach Sympathie auf Grundlage dessen, wie wir sie kennen und wahrnehmen ... und nach dem was uns - persönlich - an Menschen wichtig ist.
Das ist natürlich subjektiv.
All I need to know about life I learned from Star Trek:
Even in our own world, sometimes we are aliens.
Infinite diversity in infinite combinations (IDIC).
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Also ich finde das alle ihre positiven und negativen Seiten haben, deswegen möchte ich jetzt nicht eine Stimme für einen bestimmten ST-Captain abgeben. Irgendwie haben mir alle recht gut gefallen und so große Mängel fand ich bei keinem um ihm jetzt meine Stimme geben zu können.Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021
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Irgendwie wurden die Captains ihrer Zeit gerecht:
- Kirk als aggressiver Verteidiger gegen den Ideologie-Feind
- Picard als intellektueller kalter Krieger
- Archer als orientierungsloser Terroristen-Bekämpfer
Die ST-Serien spiegeln immer den aktuellen "American Spirit" wider. Jetzt, wo es keine "ultimative Bedrohung" mehr gibt, gibt es auch keinen Bedarf mehr an der fiktiven Auseinadersetzung damit.
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