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    #31
    Zitat von mir selbst:

    Hm, also die intergalaktischen Kriege der Menschen/der Föderation sollten diese sein (Jahreszahlen teilw. nur geschätzt):
    Diese Jahreszahl lässt sich nur ungenau angeben, Picard erwähnte in der Rachefeldzug ja den Krieg. Inzwischen würde ich ihn aber eher in den 2350ern ansiedeln, O'Brien wäre in den 40ern wohl noch zu jung gewesen, um schon taktischer Offizier auf der Rutledge zu sein.


    Zitat von Valen
    @TauLeonis: Wie Du siehst, gab's vorher einen. Und nein, es war nicht nur Misstrauen und Geplänkel. So hat es mal angefangen. Teilweise sieht man davon was in TOS. Aber später gab's definitiv einen längeren harten Krieg gegen die Klingis, der aber nie in einer Trek Serie gezeigt wurde.
    Das stimmt wiederum nicht. Offiziell dauerte der klingonische Krieg zu TOS-Zeiten maximal ein oder zwei Wochen. In "Kampf um 'Organia" wurde der Krieg erklärt. Noch in der selben Folge erzwingen die Organianer allerdings einen Friedensvertrag. Vor und nach diesen Ereignissen herrschte eine Art "Kalter Krieg".
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      #32
      Zitat von MFB
      (...) Offiziell dauerte der klingonische Krieg zu TOS-Zeiten maximal ein oder zwei Wochen. In "Kampf um 'Organia" wurde der Krieg erklärt. Noch in der selben Folge erzwingen die Organianer allerdings einen Friedensvertrag. Vor und nach diesen Ereignissen herrschte eine Art "Kalter Krieg".
      Wie ist dann diese eine TNG-Folge mit der alten Enterprise zu erklären? Ist es nicht unrealistisch, dass die Klingonen die Föderation dafür verantwortlich machen würden, dass eine Sternenflottenschiff ihnen gegen eine enorme Übermacht nicht half? Zumal sie sowieso keine Verbündeten waren?
      Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.


      - Heinrich Heine -

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        #33
        Zitat von MFB
        2153/54: Xindi-Konflikt
        2156- 2160: Romulanischer Krieg
        2266: Klingonischer Krieg
        2340: Cardassianischer Krieg
        2350: Tzenkethi-Krieg
        2360: Talarianer-Krieg
        2373: Klingonischer Krieg
        2373-2375: Dominion-Krieg
        Kann ich im Großen und ganzen so unterschreiben, nur dass die Galen-Grenzkonflikte (Also gegen die Talarianer) schon in den 2350ern sattfanden, ebenso der Krieg gegen die Cardies, der sich möglicherweise bis in die frühesten 60er erstreckt hat - immerhin dauern die Verhandlungen ungefähr bis 2366 (??) und fast 25 Jahre Verhandlung ist doch ein bissel arg lang.

        Bei genauerer Betrachtung isses also auch im Star Trek Univserum so friedlich ned, wie es immer scheint...

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          #34
          Zitat von Cmdr. Reyes
          Wie ist dann diese eine TNG-Folge mit der alten Enterprise zu erklären? Ist es nicht unrealistisch, dass die Klingonen die Föderation dafür verantwortlich machen würden, dass eine Sternenflottenschiff ihnen gegen eine enorme Übermacht nicht half? Zumal sie sowieso keine Verbündeten waren?
          Das ist ganz einfach zu erklären: Durch die heroische Selbstopferung Captain Garrets und ihrer Crew wurde den Klingonen klar, dass die Föderation kein "Haufen von Feiglingen" ist, wie bis dahin offenbar angenommen. Das Opfer, dass die Besatzung der ENT-C erbrachte, ließ die Klingonen erkennen, dass der Planetenbund sehr wohl Ehre kennt - und das sollte letztendlich zu einer engen Freundschaft zwischen beiden Parteien führen.

          Dadurch, dass die ENT-C aber durch die Ereignisse in besagter Episode gar nicht erst zum Opfer des romulanischen Angriffs wurde, blieb diese Erkenntnis den Klingonen verwehrt, sodass sie - in dieser alternativen Zeitlinie - den ehrlosen Erzfeind Föderation in alter Kriegermanier in die Knie zwingen wollten. (Was ihnen auch gelungen wäre, wenn man sich so anhört, wie der Krieg läuft.)
          Os homini sublime dedit caelumque tueri
          Iussit et erectos ad sidera tollere voltus

          - Ovid -

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