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[031] "Far From Home" / "Fern der Heimat, Teil 2"

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    [031] "Far From Home" / "Fern der Heimat, Teil 2"

    Die Discovery macht eine Bruchlandung auf einem eisigen Planeten. Während die Crew das Raumschiff repariert, suchen Saru und Tilly eine nahe gelegene Siedlung auf.
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    US-Premiere: 22.10.2020 CBS All Access
    Deutsche-Premiere: 23.10.2020 Netflix

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    Regie:
    Olatunde Osunsanmi

    Drehbuch:
    Michelle Paradise, Jenny Lumet & Alex Kurtzman

    Spezial Gaststars:
    Charakter Darsteller
    Philippa Georgiou Michelle Yeoh

    Gaststars:
    Charakter Darsteller
    Jett Reno Tig Notaro
    Zareh Jake Weber

    Hauptcharaktere:
    Charakter Darsteller
    Michael Burnham Sonequa Martin-Green
    Saru Doug Jones
    Paul Stamets Anthony Rapp
    Sylvia Tilly Mary Wiseman
    Hugh Culber Wilson Cruz
    Nhan Rachael Ancheril

    Die Namen der Teilnehmer der Umfrage sind öffentlich!
    28
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    0%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    10,71%
    3
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    53,57%
    15
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    10,71%
    3
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    17,86%
    5
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    7,14%
    2
    Zuletzt geändert von Combs; 23.10.2020, 12:58.

    #2
    fast ne ganze Folge ohne Burnham warum nicht gleich so!
    Ausweglose Lage Situation fand ich bei Star Trek immer ganz gut hätte man besser internieren können wie man sich vom Eis befreit. die Außen Mission war im nachhinein unnötig..
    naja ma guckn was Burnham zu berichten hat..

    Kommentar


      #3
      Hat mir gut gefallen, da Burnham bis aufs Ende nicht vorkam. Lediglich den Mister mit den schönen Stiefeln fand ich etwas zu sehr Star Wars irgendwie. Ihn hätte ich auch eher getötet aber was solls. Interessant war aber, dass die Discovery erst 1 Jahr nach Burnham da angekommen ist. Mal sehen was die in der Zwischenzeit getrieben hat mit ihrem Book...

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        #4
        Zitat von Nelthalion87 Beitrag anzeigen
        Mal sehen was die in der Zwischenzeit getrieben hat mit ihrem Book...
        Sie scheint lockerer und normaler geworden zu sein. Ganz ehrlich, diese letzten 30 Sekunden mit ihr waren eine Wohltat und ihr bisher bester Auftritt in 3 Staffeln. Hoffentlich schreiben sie diesen Charakter dauerhaft so um, schauspielern kann sie ja, wenn sie nur will.
        Ansonsten war es toll endlich wieder die Discovery mitsamt Crew zu erleben. Saru und Stamets wieder in hochform und sogar Nervbratze Tilly war ganz angenehm.

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          #5
          Zitat von Oo-mox Beitrag anzeigen
          Saru und Stamets wieder in hochform und sogar Nervbratze Tilly war ganz angenehm.
          Das stimmt, Tilly hielt sich sehr angenehm zurück...ich hoffe es bleibt so.
          Saru finde ich nachwievor Top
          Die ersten beiden Teile gefielen mir schonmal recht gut.
          4 Sterne für Teil 2.

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            #6
            Naja ist halt Discovery . Das einzige Positive an der Episode war Saru. Er ist auch eigentlich der einzige Charakter der wirklich irgendwie zu Star Trek passt bei Disco. Der Rest der Episode bestand wie immer halt Disco gemäß aus schlechten Dialogen und trashigen Scifi. Hat die Discovery keine Luftschleusen, oder wieso gehen Saru und Tilly einfach durch ein gewöhnliches Schott aus dem Schiff heraus? Diese fliegenden Felsen waren auch sehr Fantasy anstatt Scifi, oder glaubt irgend einer das wird noch erklärt werden? Für das 32. Jahrhundert hat man bisher eigentlich nix gesehen das einem aus den Latschen haut. Wenn man da z.B. an Voyager mit der USS Relativity oder an Daniels aus Enterprise zurück denkt, dann ist das hier abgelieferte wieder mal total armselig.


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              #7
              Naja ist halt Discovery . Das einzige Positive an der Episode war Saru. Er ist auch eigentlich der einzige Charakter der wirklich irgendwie zu Star Trek passt bei Disco. Der Rest der Episode bestand wie immer halt Disco gemäß aus schlechten Dialogen und trashigen Scifi. Hat die Discovery keine Luftschleusen, oder wieso gehen Saru und Tilly einfach durch ein gewöhnliches Schott aus dem Schiff heraus? Diese fliegenden Felsen waren auch sehr Fantasy anstatt Scifi, oder glaubt irgend einer das wird noch erklärt werden? Für das 32. Jahrhundert hat man bisher eigentlich nix gesehen das einem aus den Latschen haut. Wenn man da z.B. an Voyager mit der USS Relativity oder an Daniels aus Enterprise zurück denkt, dann ist das hier abgelieferte wieder mal total armselig.


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                #8
                Moin,

                ok .. fangen wir mit dem Positven an : Nur 33 Sekunden Burnham .. und ihre Frisur sitzt.

                Ansonsten wieder niedrigstes Niveau.

                - Peinliche Dialoge, die aus einem Teenie-Film stammen könnten
                - Statt den "Wundern des 32.Jahrhunderst" erstmal "Der Saloon am Ende des Universums"
                - Qualvolle Tötungsszenen weils ja so "awesome" ist
                - Folterszenen
                - Eine generische Handlung die mal wieder auf nen Bierdeckel passt

                Was mir auch auffällt ist auch, das anscheinend für heterosexuelle irdische weisse Männer kein Platz mehr in StarTrek zu sein schein bei Discovery. Die dürfen nur noch die Antagonisten spielen.

                Einzige Lichtblicke waren Saru und Jet (ich mag ihren trockenen Humor) .. naja und die Frisur von Burnham.

                Ich nehme mal an, dass wir Control auch noch nicht so ganz los sind .. Sollte da evtl Fr. Dettmer demnächst einen gewaltsamen Abgang aus der Crew haben ?

                Die schlechteste Folge aus der 2. Staffel von Entprise ist noch besser als dieser stümperhaft zusammengeschusterte Kram

                Mit Gnade 2 Sterne .... hauptsächlich wegen Saru und Jet (UND der neuen Frisur von Burnham)

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                  #9
                  Nach der Ankunft von Burnham in der ersten Folge ist "Fern der Heimat" nun die Ergänzung der Geschichte aus der Perspektive der Discovery-Crew, die mit einjähriger Verzögerung aus der Zeitanomalie herauskommt.

                  Ich finde es eigentlich ganz okay, die Leute von der Discovery langsam ans 32. Jahrhundert heranzuführen und durch den Zusammenbruch der Föderation macht es auch Sinn, dass mehr Gesetzlosigkeit herrscht. Das western-artige Saloon-Ambiente passt da schon gut rein. Und bedenkt man die Schwierigkeiten, in denen die Discovery nach dem Absturz steckt, hätte man sowieso keine Zeit, sich großartig mit den "Wundern der Zukunft" auseinanderzusetzen. Bedenkt man, wie überfordert Burnham in der vergangenen Folge war, ist es schon sinnvoll, dass Saru & Co sich an einer bekannteren Situation akklimatisieren, ehe vermutlich in der nächsten Folge dann über Burnham Kontakt mit den Resten der Sternenflotte hergestellt wird.

                  Mit 3 Sternen gebe ich dieser Folge aber doch einen Stern weniger als dem Auftakt. Die Folge war zwar solide, und da ich kürzlich wieder mal "Firefly" gesehen habe, bin ich auch für ein "Space Western"-Ambiente empfänglich. Aber Folgen mit einem Raumschiff im Katastrophenmodus sind generell nicht so ganz nach meinem Geschmack, zumal der Zeitdruck erst relativ spät in der Folge eingeführt wird und sich kaum aufbauen kann. Folge 1 hatte den höheren Unterhaltungswert, Folge 2 auch kaum Humor. Auch wenn ich hoffe, dass wir in Staffel 3 regelmäßiger Jett Reno (funktioniert mit Stamets richtig gut) sehen werden als in Staffel 2. Zum Main Cast gehört Tig Nataro, sie kommt erst im Abspann vor, während es im Vorspann eine Änderung am Titel-Font gab. Der "Star Trek Discovery"-Discovery sieht nun so aus wie auf dem letzten Poster.

                  Mit den ersten beiden Folgen startet DSC sehr behutsam in den neuen Schauplatz 32. Jahrhundert hinein. Vielleicht wäre es für die Dynamik der Erzählung besser gewesen, einen (leider aus der Mode gekommenen) klassischen Zweiteiler zu machen und darin zwischen der Ankunft von Burnham und der Discovery hin und her zu wechseln.
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                    #10
                    Moin ,

                    was mir auch noch gehörig auf den Sack gegangen ist :

                    Natüüüüürlich ist es wieder "Super-Burnham" die am Schluss die Discovery aus auswegloser Situation rettet.. kotz. "Super-Burnham to the rescuuuueee!!"

                    Mir schwant auch schon übles :

                    Heulsuse Burnham schon ein Jahr da und auf der Suche nach der Discovery ? Da sollte das Wartungsteam des Disco schon mal Feudel und Wischeinmer für ihre Tränen bereitstellen.

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                      #11
                      Ich gebe 4 Sterne.

                      Saru war gut, ebenso war gut, das Burnham fast nicht mitspielten. Die Idee mit dem parasitischen Eis war auch nicht schlecht, ebenso die Bergwerkssiedlung. Das man der Crew an Bord was zu tun gab und alle mehr oder weniger zu Wort kamen fand ich auch gut.

                      Der böse Kurier hingegen war schon wieder arg klischeebeladen, ebenso der Wildwestauftritt der Imperatorin. Aber gut, es gibt Schlimmeres, auch und gerade bei Discovery.

                      Festzuhalten bleibt: Ohne Burnham ist die Serie eine ganze Ecke besser. Noch nicht wirklich gut, aber immerhin gutes Mittelmaß.
                      "Vittoria agli Assassini!"

                      - Caterina Sforza, Rom, 1503

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                        #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Ich finde es eigentlich ganz okay, die Leute von der Discovery langsam ans 32. Jahrhundert heranzuführen und durch den Zusammenbruch der Föderation macht es auch Sinn, dass mehr Gesetzlosigkeit herrscht. Das western-artige Saloon-Ambiente passt da schon gut rein. Und bedenkt man die Schwierigkeiten, in denen die Discovery nach dem Absturz steckt, hätte man sowieso keine Zeit, sich großartig mit den "Wundern der Zukunft" auseinanderzusetzen.
                        Wieso passt denn ein western-artiges Ambiente wenn die Föderation nicht mehr existiert? Das ist eine unglaublich ferne Zukunft. Wenn schon im 23. bzw 24. Jahrhundert alles ultra Modern und technologisiert gewesen ist, warum sollte dann das 32. Jahrhundert (Föderation hin oder her) so unmodern wirken, und auch so western irdisch? Es hätte alles unglaublich fremdartig und modern wirken müssen, wenn denn schon eine so ferne Zukunft überzeugend wirken sollte. Hier ist man nur wieder den einfachen Weg gegangen, und hat sich keine Mühe gegeben eine moderne Zukunft zu erstellen.

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                          #13
                          Auch zur Instandhaltung von Technologie braucht es Ressourcen. Die Föderation hat einst sicher gut auf deren Verteilung geachtet. Ohne sie werden manche Orte runterwirtschaftet, primitiver und das Recht des Stärkeren im Kampf um die knappen Ressourcen bricht aus. Dazu hat das Ambiente in der Folge gut gepasst. Dass es aber nicht überall so ist, hat man aber auch schon anhand des orionisch-andorianischen Marktplatzes gesehen. Aber so sieht's halt nicht überall aus.
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                            #14
                            3 Sterne, aber ohne irgendwelche Erwartungen. Die Folge war ehrlich gesagt mehr Star Wars als Star Trek. Lichtblicke waren Saru, Jet und natürlich die Imperatorin. Die hat wenigstens Charisma.

                            Nicht gefallen hat mir das parasitäre Eis. Warum genau ist der Planet noch nicht überwuchert? So schnell wie das Zeug wächst müsste alles schon lange überwuchert sein.
                            Der Rest war OK nehme ich an. Nicht wirklich gut, aber auch nicht grauenvoll.

                            Und hier zählt jemand gleich 1 und 1 zusammen und kommt darauf, dass sie Zeitreisende sind. Es gibt also doch noch intelligente Personen, sollte sie denn überlebt haben.

                            Was soll ich sagen? Für DSC Verhältnisse nicht schlecht, aber einmal reicht völlig.

                            Kommentar


                              #15
                              Provisorische 5 Sterne !

                              die zweite Folge der dritten Staffel war erheblich besser als die erste. und das obwohl mir die erste Folge gefallen hat...
                              ich fand in der zweiten Folge kam ein wenig star trek Gefühl auf, was vor allem an Commander saru lag...

                              Er und Tilly verkörpern die sternenflotte besser als man denkt. Und ja ich bin ein kleiner Fan von Tilly... für mich ist sie auch nicht zu überdreht oder so sondern ein melancholischer aber dennoch auch auflockern der Charakter der noch sehr unerfahren ist.

                              aber diese Unerfahrenheit und Aufgeschlossenheit macht den Forscher und Entdecker Geist von Star Trek aus.

                              ich kann die Spiegel-Georgo (oder wie die sich schreibt) immer noch überhaupt nicht leiden. Allerdings ist sie in diesem Gespann ein faszinierendes Element..

                              sie ist der unsicherheitsfaktor des ganzen..
                              ich fand übrigens Paul Staments, Hugh und und die lesbische Frau, deren Namen ich leider vergessen habe total angenehm.

                              sie alle drei wirkten wie ganz normale Offiziere wie man es sich schon damals für die alten Star Trek Serien gewünscht hätte.

                              sie sind einfach Helden wie du und ich genauso wie die anderen Charaktere..

                              was ich gut fand ist das endlich mal ein paar neben Charaktere zu hauptcharakteren wurden..

                              also dass der Fokus hier überhaupt nicht mehr komplett auf Michael Burnham lag.

                              was in dieser Folge aber auch logisch war dann Michael in dieser Folge erst am Schluss vorkam.

                              dass die USS discovery ein Jahr später in der Zukunft auftauchte war ein interessanter Kniff...

                              ich finde das Szenario dass die förderation wieder aufgebaut werden muss, hochinteressant...

                              ich weiß dass diese Handlung ein wenig an Andromeda erinnert, allerdings hatte mich die Serie Andromeda die begeistern können..

                              die ersten zwei Folgen der neuen Staffel haben mir erstaunlich gut gefallen, und wenn es so weitergehen sollte könnte sich discovery doch in mein Herz spielen.

                              wenn die Kurzmann Truppe nicht wieder nach und nach alles in die Tonne kickt..

                              sowohl in der ersten Staffel als auch in der zweiten Staffel hegte ich positive Hoffnung die dann mit dem Schluss des Story arcs der Staffel beschädigt wurde..

                              ich z.b. von Staffel 1 gefühlt besser als die zweite.. in Staffel eins haben mich die Klingonen total gestört, und die Handlung unseren Klingonen Krieg war auch total schlecht umgesetzt und beendet worden.

                              allerdings fand ich den Abstecher ins spiegeluniversum richtig gut...

                              in Staffel 2 hatte ich das Gefühl war alles sehr durchwachsen. die Hälfte der Staffel fand ich hervorragend während die andere Hälfte der Staffel total schlecht geschrieben war.

                              gefühlt war jeder zweite Folge gut und die darauffolgende wieder schlecht.

                              der Schluss rundum control fand ich hingegen mehr als schlecht und vor allen Dingen kitschig und über dramatisch inszeniert..

                              die ersten zwei Folgen der dritten Staffel machen hier im Moment etwas anders.

                              es gibt endlich mehr Humor, und es ist nicht alles über dramatisch inszeniert.

                              wenn ich noch an die zweite Staffel an das staffelfinale denke wird mir noch mulmig.

                              wie die Flotte von Leland die discovery erreicht und man auf der Discovery Denner minutenlang pathetische und über dramatische Abschiede feiert obwohl man ja überhaupt keine Zeit hat, das war einfach zu viel des guten.

                              ich habe immer noch Angst dass das in der dritten Staffel auch passieren kann.

                              ich sage ja ich bin ein kritischer discovery schaue, aber ich Verteufel nicht alles davon..

                              übrigens möchte ich mal eine kleine Lanze zu der Serie brechen. der Serie wird immer wieder vorgeworfen in jeder Staffel das durch Deus Ex Machina Prinzip zu benutzen.

                              und ja mich stört das auch oft, allerdings hat meine lieblingsserie Deep Space Nine das auch schon verwendet.

                              und es war als glaube ich in der fünften Staffel die Dominion Flotte von dem wurmloch lesen einfach ins Nichts aufgelöst wurde.. das fand ich damals in Deep Space Nine wirklich schlecht umgesetzt..

                              auch wenn ich Deep Space Nine immer noch als die beste Star Trek Serie empfinde..

                              Fazit der neuen Folge. Provisorische 5 Sterne.. theoretisch kann ein schlechter Staffel-Abschluss die Wertung nachträglich in den Keller ziehen...

                              wir werden sehen...

                              der technische Aspekt genauso wie der inszenatorische ist wirklich über jeden Zweifel erhaben und kommt mit den aktuellen kinofilmen von Star Trek locker mit. für mich wirkt es jedenfalls so..

                              positiv anzumerken sind dass die Kämpfe nicht mehr so künstlich wirken und auch nicht mehr so viel sind.

                              ich stehe mehr auf Dialoge...

                              nichtsdestotrotz finde ich im Moment
                              The Orville immer noch besser als DSC...

                              und freue mich wahnsinnig auf die dritte Staffel.. wie dem auch sei ich bin positiv überrascht von den ersten zwei neuen Folgen von Star Trek Discovery in der dritten Staffel...









                              scotty stream me up ;)
                              das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
                              aber leider entschieden zu real

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