[006]"Tosk, der Gejagte"/"Captive Pursuit" - SciFi-Forum

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[006]"Tosk, der Gejagte"/"Captive Pursuit"

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    #46
    Für mich ist das besondere an der Folge das sie meine Phantasie so anregt. Denn wenn man die komplette Serie kennt fallen hier doch Details auf die sehr nach Dominion riechen. Im Grunde könnte die ganze Jagd als Ablenkung dienen für den ersten Versuch des Dominion den Alpha Quadranten zu infiltrieren. Tosk erinnert doch sehr an die späteren Jem'Hadar. Nicht nur wegen seiner Tarnfähigkeit auch vom Aussehen her könnte man Tosk als einen entfernten Verwandten der Jem'Hadar betrachten. Auch die Waffen der Jäger sind nichts anderes als modifizierte Jem'Hadar Gewehre. Die Theorie die sich durch meine rege Phantasie sich mir einfach aufdrängt ist, daß das Jägervolk eine Vasall des Dominion ist. Sie waren recht beeindruckt von den Jem'Hadar und fragten nach ob sie sie für die Jagd verwenden könnten. Die Gentechniker des Dominion haben dann ihnen eine Light Version zur Verfügung gestellt. Außerdem könnte diese ganze Jagd die Tosk zum Wurmloch führte einfach nur dazu dienen einen Agenten des Dominion in den Alpha Quadranten einzuschleusen. Soviel zu meiner Phantasie.

    Die Folge fand ich jetzt nicht so prickelnd. O'Brien wirkt mir zumindest am Anfang doch ziemlich naiv, sogar teilweise out-of-character. Das er einfach so Tosk vertraut obwohl er nachweislich gelogen hat fand ich jetzt etwas weit hergeholt.

    Tosk selber schwankte zwischen nervig und fast schon niedlich. Ich bin froh das man seine Art die Wahrheit zu verschweigen und um den heißen Brei herumzureden, durch ein Schweigegelübde erklärt hat und nicht dadurch das er tatsächlich so naiv blöd ist.

    Der Rest hat eine gute schauspielerische Leistung erbracht. Sisko hat mir ganz gut gefallen das er durch die Hintertür O'Brien geholfen hat. Besonders die Szene wo er Odo abgewiesen hat doch etwas langsamer zu arbeiten hat mir gefallen. Odo hat mir auch gut gefallen. Ich persönlich finde das Odo zu Anfangs wesentlich härter auftrat, als in den späteren Folgen. Ira Steven Behr, einer der Produzenten, hat ja mal gesagt das sie für den Sicherheitschef einen Clint Eastwood Typen haben wollten. Quark hatte auch zwei sehr schöne Szenen.

    Die Jäger haben mir auch sehr gut gefallen. Vor allem der Kampf zwischen den Jägern und der Stationscrew war nicht schlecht inszeniert. Ich frage mich warum sonst niemand diese Strahlenabsorbierer benutzt. Mir kann keiner sagen das die Föderation nicht die Fähigkeiten hätte diese Technologie zu konstruieren.

    Ansonsten war die ganze moralische Frage über die Jagd auf empfindungsfähige Wesen nicht gerade toll inszeniert. Die moralische Frage über die Jagd auf empfíndungsfähige Wesen stellt sich im Grunde gar nicht. Also gibt es hier ein klares Gut/Böse Schema wo man automatisch auf O'Briens Seite ist. Die einzige Frage die sich stellt ob man das Recht hat sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen und auch hier hat die Föderation/Bajor jedes Recht, da sich ja alles auf ihrer Station abspielt und die bajoranischen Gesetze gelten. Also ist hier die oberste Direktive irrelevant. Nur weil die Jäger über die besseren Waffensysteme verfügen und die Station in Null komma nix zerstören können, muss Sisko pragmatisch der Auslieferung von Tosk nachkommen.

    Zitat von John Sheridan Beitrag anzeigen
    Interessant fand ich, dass mal ein Sicherheitssensor gezeigt wurde, der die durchgehenden Personen nach Waffen absucht. Nur liegt dieser Sensor etwas tief in der Station, als zusätzliche Sicherung für das Promenadendeck ist es in Ordnung, aber imo dürften O'Brien und Tosk hier nicht das erste Mal abgetastet werden. Vielleicht hat man den Sensor auch für Tosks spätere Flucht an genau dieser Stelle gebraucht.
    Odo hat im Pilotfilm gesagt das Waffen auf der Promenade verboten sind. Was so an die alten Westernfilme erinnert wo der Sheriff zu den reisenden Cowboys sagt das Waffen beim betreten der Stadt abgegeben werden müssen. Was für den Rest der Station gilt wissen wir nicht. Da es sich um eine bajoranische Station handelt, kann es durchaus sein das Waffen gestattet sind. Immerhin haben die Bajoraner 50 Jahre Kämpfe mit den Cardassianern hinter sich und ich kann mir vorstellen das man der Zivilbevölkerung ihre Waffen lässt weil man sie 1.) nicht alle aufsammeln kann (sicherlich sind viele Bajoraner noch bewaffnet) und 2.) braucht man eine bewaffnete Zivilbevölkerung falls eine neue Besetzung durch die Cardassianer oder eine andere Macht bevorsteht.

    Ich vergebe mal 4**** Sterne. Die Folge war nicht gerade prickelnd aber durch die Anregung meiner Phantasie durch die eher unbeabsichtigen Indizien auf das Dominion für DS9 Kenner kommt sie noch auf 4 Sterne.
    Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
    Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
    [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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      #47
      Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
      Die Folge ist O'Brien-zentriert, was mir gefällt. Der Chief hat als einer der wenigen wirklich noch hart arbeitenden Charaktere schon einmal einen Sympathiebonus ("meine Konsole funktioniert nicht, Chief!").

      Der andere Protagonist der Folge, Tosk, der erste Besucher aus dem Gamma-Quadranten, ist hinreichend fremdartig für eine Spezies der Woche und hat einige schöne Szenen mit O'Brien.
      Finde ich auch. O'Brien ist einer meiner Lieblingscharaktere. Der arbeitet wirklich hart.
      Tosk hat mir auch sehr gut gefallen, hinreichend fremdartig trifft es exakt. Genial, dass er nur 17 Minuten Schlaf braucht.
      Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
      Für mich ist das besondere an der Folge das sie meine Phantasie so anregt. Denn wenn man die komplette Serie kennt fallen hier doch Details auf die sehr nach Dominion riechen. Im Grunde könnte die ganze Jagd als Ablenkung dienen für den ersten Versuch des Dominion den Alpha Quadranten zu infiltrieren. Tosk erinnert doch sehr an die späteren Jem'Hadar. Nicht nur wegen seiner Tarnfähigkeit auch vom Aussehen her könnte man Tosk als einen entfernten Verwandten der Jem'Hadar betrachten.
      Sehr guter Hinweis ich ziehe den Hut . Da ist ja wirklich was dran, und ich könnte mir vorstellen, dass Tosk für die Jem'Hadar Modell gestanden hat. Eine gute Frage ist ja, wann von den Machern die Idee mit dem Dominion entwickelt wurde. Das wird ja wohl noch nicht mit dem Serienstart, sondern in der zweiten Staffel passiert sein, oder ?

      Wie auch immer, von mir gibt es fünf Sterne * * * * * , da ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe. Die Jäger und ihren Auftritt fand ich recht gelungen, schön auch, wie O'Brien geholfen hat, Tosk zu entkommen. Die Ethik kam in der Folge vielleicht etwas zu kurz, da man zu lange über Tosk zu wenig wusste.

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        #48
        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
        Sehr guter Hinweis ich ziehe den Hut . Da ist ja wirklich was dran, und ich könnte mir vorstellen, dass Tosk für die Jem'Hadar Modell gestanden hat. Eine gute Frage ist ja, wann von den Machern die Idee mit dem Dominion entwickelt wurde. Das wird ja wohl noch nicht mit dem Serienstart, sondern in der zweiten Staffel passiert sein, oder ?
        Thanks. Ja das mit dem Dominion wurde erst in der 2. Staffel entwickelt. Aber als Fan kann man sich ja solche Staffelübergreifenden Verbindungen zusammenphantasieren.
        Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
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          #49
          Einse sehr unterhaltsame Folge. Eine der besseren der 1. Staffel.
          Man sieht zum ersten mal Wesen aus dem Wurmloch darunter halt Tosk und seine Jäger. Und O'Brien freundet sich mit Tosk an. Eine sehr schöne Folge mit O'Brien man glaubt ihm seinen konflikt indem er steckt. Die Jäger selbst haben auch ein sehr interesantes aussehen samt bewaffnung. Ich mußte auch kurz an die Hirogen denken ob die macher als sie sich die Hirogen ausgedacht haben an die Jäger aus dieser Folge gedacht haben. Und die Jäger als vorbild verwendeten ? Trotz allem eine sehr gute Episode.

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            #50
            Zitat von endar Beitrag anzeigen
            Und nett war auch, wie Odo die gemählich die Treppe heraufschlenderte, nachdem Sisko ihm sagte, dass er es nicht ganz so eilig habe.
            Ja, das war eine sehr lustige Szene, besonders die ungläubigen Blicke von Odo. Damals hat man sich noch getraut, richtig lange mit der Kamera draufzuhalten.

            Insgesamt war das die erste DS9-Folge, die man als "Klassiker" bezeichnen kann. Hier ist vieles von dem dabei, was Star-Trek ausmacht: ein moralisches Dilemma, Humor, fremdartige Außerirdische und auch Action. Aber natürlich lebt die Folge natürlich von der Interaktion zwischen Chief O'Brien und Tosk, zwei sehr unterschiedlichen Charakteren. Durch die Augen von Tosk lernen wir die Station gleich nochmal kennen.

            Wie fast immer sind mir auch hier einige Ungereimtheiten aufgefallen:
            - Wieso vermittelt Commander Sisko persönlich in einem Rechtsstreit zwischen Quark und dem Dabo-Mädchen (siehe erste Szene)? Hat der sonst nichts zu tun? Hier rächt sich wieder einmal, dass es in der Welt der Zukunft offenbar kein personalisiertes Rechtssystem zu geben scheint.
            - Ich finde es etwas seltsam, dass Odo als Sicherheitschef keine Waffe benutzt. Das wird in dieser Folge zum ersten Mal angesprochen. Das ist zwar eine originelle Idee, aber in Anbetracht der besonderen Funktion eines Sicherheitschefs für eher unrealistisch.
            - Etwas befremdlich fand ich auch, dass die Tat von Chief O'Brien offenbar keine Konsequenzen hat. Er wird zwar von Sisko ausgeschimpft, aber letztlich wird wieder alles mit Humor aufgelöst. In Anbetracht dessen, was alles hätte passieren können (Unbeteiligte hätten zu Schaden kommen können, eine kriegerischer Konflikt wäre auch drin gewesen), war mir das etwas zu schwach.

            Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
            Für mich ist das besondere an der Folge das sie meine Phantasie so anregt. Denn wenn man die komplette Serie kennt fallen hier doch Details auf die sehr nach Dominion riechen. Im Grunde könnte die ganze Jagd als Ablenkung dienen für den ersten Versuch des Dominion den Alpha Quadranten zu infiltrieren.
            Dagegen spricht aber die Erfahrung, dass die Autoren damals noch nicht so weit im Voraus geplant haben. Wenn sie damals schon gewusst hätten, dass das Dominion einmal eine Rolle spielen wird, dann hätten sie bereits in dieser Folge einige Hinweise dezente gestreut.
            Das Dominion wurde erst Anfang der zweiten Staffel erstmals erwähnt und zwar als potentieller Handelspartner der Ferengi ("Profit oder Partner"). Zu diesem Zeitpunkt war das Dominion aus Sicht der Einheimischen des Gamma-Quadranten eher eine Art Gerücht (und nicht eine gefährliche Großmacht). Auch deshalb erscheint es eher unwahrscheinlich, dass man bereits in der ersten Staffel solche konkreten Vorstellungen im Hinblick auf das Dominion entwickelt hatte.
            Mein Profil bei Last-FM:
            http://www.last.fm/user/LARG0/

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              #51
              Die Folge hat mir nicht wirklich gefallen.
              Da hat man das Potenzial, was der erste Besuch aus dem Gamma-Quadranten hätte, mächtig verschenkt.

              Finde es auch irgendwie blöd, dass der Tosk englisch sprechen konnte. Bei bekannten außerirdischen ist das ja mittels des Universalübersetzers kein Problem, aber bei einem Erstkontakt mit Wesen aus dem Gamma-Quadranten fand ich das irgendwie nicht so gut. Aber das ist natürlich ein altbekanntes Problem des SciFi-Genres, deswegen ist das jetzt auch nicht sooo schlimm.

              Aber die ganze Folge fand ich einfach nicht spannend und teilweise auch einfach zu trashig. Ganz furchtbar ja, als dann die Jäger in ihren roten Strampelanzügen kamen.

              "Schön" auch, wie der deutsche Titel mal wieder so richtig gespoilert hat
              So war die Auflösung, die ich ohnehin nicht besonders berauschend fand, dann auch nicht mehr die große Überraschung.

              Fand die Folge jedenfalls ziemlich schwach. 2 Sterne.
              Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                #52
                Zitat von quest Beitrag anzeigen
                Finde es auch irgendwie blöd, dass der Tosk englisch sprechen konnte.
                Tja, das ist irgendwie ein ziemlich großes SF-Klischee, über das ich mittlerweile berherzt wegsehe. Richtig aufgefallen ist mir das aber auch manchmal bei VOYAGER, wo die Außerirdischen tlw. sogar "englisch" lesen (!!!) konnten (also unsere Buchstaben kannten).

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                  #53
                  Zitat von Largo Beitrag anzeigen
                  Dagegen spricht aber die Erfahrung, dass die Autoren damals noch nicht so weit im Voraus geplant haben. Wenn sie damals schon gewusst hätten, dass das Dominion einmal eine Rolle spielen wird, dann hätten sie bereits in dieser Folge einige Hinweise dezente gestreut.
                  Das Dominion wurde erst Anfang der zweiten Staffel erstmals erwähnt und zwar als potentieller Handelspartner der Ferengi ("Profit oder Partner"). Zu diesem Zeitpunkt war das Dominion aus Sicht der Einheimischen des Gamma-Quadranten eher eine Art Gerücht (und nicht eine gefährliche Großmacht). Auch deshalb erscheint es eher unwahrscheinlich, dass man bereits in der ersten Staffel solche konkreten Vorstellungen im Hinblick auf das Dominion entwickelt hatte.
                  Ja mein Gott das war eine FanFiction Theorie die ich mir da zurecht geschmiedet habe. Das das Dominion den Autoren erst in der 2. Staffel in den Sinn kam weiß ich schon etwas länger. Ich hatte nie behauptet das die Autoren so weit in Voraus planen können. Nur passt meine Theorie so wunderschön in die Serie und eckt nirgendwo an und verpasst der Serie meiner Meinung nach einen zusätzlichen epischen Touch. Das dies mit der schnöden Realität nichts zu tun hat ist mir da vollkommen bewusst. Ich dachte das hätte ich mit "es regt die Phanatsie an" hinreichend erläutert, aber das schreibe ich dann doch noch mal schwarz auf weiß um es in aller Deutlichkeit noch mal zu sagen.
                  Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                  Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                  [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                    #54
                    Zitat von quest Beitrag anzeigen
                    Die Finde es auch irgendwie blöd, dass der Tosk englisch sprechen konnte. Bei bekannten außerirdischen ist das ja mittels des Universalübersetzers kein Problem, aber bei einem Erstkontakt mit Wesen aus dem Gamma-Quadranten fand ich das irgendwie nicht so gut. Aber das ist natürlich ein altbekanntes Problem des SciFi-Genres, deswegen ist das jetzt auch nicht sooo schlimm.
                    Das wurde bei ENT geklärt. Der Universalübersetzer kann mittels Erkennen der Syntax sofort neue Sprachen lernen.

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                      #55
                      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                      Das wurde bei ENT geklärt. Der Universalübersetzer kann mittels Erkennen der Syntax sofort neue Sprachen lernen.
                      Okay, akzeptiere ich mal
                      Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                        #56
                        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                        Das wurde bei ENT geklärt. Der Universalübersetzer kann mittels Erkennen der Syntax sofort neue Sprachen lernen.
                        Und wie lassen sich da die Probleme in "Auge des Universums" erklären?

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                          #57
                          Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                          Und wie lassen sich da die Probleme in "Auge des Universums" erklären?
                          Völlig andersartige Sprachen werden auch dem Übersetzer nicht (auch wenn er in 90 % der Fälle funktioniert). In ENT ist das immer dann, wenn Hoshi selbst mal ranmuss (zu sehen etwa in "Freund oder Feind?", in "Vox Sola" oder der Aquarianer- und Insektoiden-Sprache beim Xindi-Strang).

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                            #58
                            Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                            Völlig andersartige Sprachen werden auch dem Übersetzer nicht (auch wenn er in 90 % der Fälle funktioniert). In ENT ist das immer dann, wenn Hoshi selbst mal ranmuss (zu sehen etwa in "Freund oder Feind?", in "Vox Sola" oder der Aquarianer- und Insektoiden-Sprache beim Xindi-Strang).

                            Da gibt es ja auch in TNG die Folge "Darmok". Die Sprache dort hatte eine komplett andere Syntax, sie unterhielten sich irgendwie in Metaphern wenn ich mich recht erinnere.
                            Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                              #59
                              Zitat von quest Beitrag anzeigen
                              Da gibt es ja auch in TNG die Folge "Darmok". Die Sprache dort hatte eine komplett andere Syntax, sie unterhielten sich irgendwie in Metaphern wenn ich mich recht erinnere.
                              Nein ganz so war es nicht. Sie konnten zwar die Sprache übersetzen, aber die ganze Sprache der außerirdischen Rasse in "Darmok" basierte auf Metaphern. Und wenn man den kulturellen Hintergrund nicht kennt, kann man sich auch mit denen nicht unterhalten.
                              Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
                              Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
                              [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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                                #60
                                Zitat von BluePanther Beitrag anzeigen
                                Nein ganz so war es nicht. Sie konnten zwar die Sprache übersetzen, aber die ganze Sprache der außerirdischen Rasse in "Darmok" basierte auf Metaphern. Und wenn man den kulturellen Hintergrund nicht kennt, kann man sich auch mit denen nicht unterhalten.
                                Ah, stimmt. Die einzelnen Wörter konnten übersetzt werden, aber in unseren Ohren ergab das keinen Sinn.
                                Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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