Ich konnte ihn am Anfang überhaupt nicht leiden und die Folgen mit ihm habe ich nicht gemocht. Mit der Zeit hat sich das aber geändert.
Star Trek war immer so perfekt, die perfekte Zukunft für die Menschheit. Es gab im Prinzip keine Probleme mehr, zumindest keine die wir heute kennen, z.B. Krankheiten, Hunger, Krieg etc. Ich meine das jetzt auf die Menschheit und die Erde bezogen.
Er war der erste, der menschliche und "normale" Probleme hatte, die man von heute auch kennt. Deshlab habe ich ihn schätzen gelernt. Ab DS9 gab es ja dann mehr Grauschattierungen bei den Charakteren und nicht nur schwarz oder weiß.
Star Trek war immer so perfekt, die perfekte Zukunft für die Menschheit. Es gab im Prinzip keine Probleme mehr, zumindest keine die wir heute kennen, z.B. Krankheiten, Hunger, Krieg etc. Ich meine das jetzt auf die Menschheit und die Erde bezogen.
Er war der erste, der menschliche und "normale" Probleme hatte, die man von heute auch kennt. Deshlab habe ich ihn schätzen gelernt. Ab DS9 gab es ja dann mehr Grauschattierungen bei den Charakteren und nicht nur schwarz oder weiß.


Mag ja sein, dass er auf seinem Fachgebiet recht gut zurechtkommt, aber auf einem Raumschiff tummelt sich die Elite der Menschheit bzw. die Elite Angehöriger der Förderationswelten und von denen erwartet man nun einmal auch andere Kompetenzen als nur rein fachliche, auch Sozialkompetenzen usw. sind wichtig... Schon heute werden solche Fähigkeiten im Berufsleben sehr hoch angesehen .... 
(Was für eine enorme Charakterentwicklung!); Riker: selbstverliebt, arrogant, zum Schluss fast etwas zu bequem geworden, um sich weiterzuentwickeln (beruflich)...




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