[033] Die Jungen Greise - Episodenbewertung - SciFi-Forum

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[033] Die Jungen Greise - Episodenbewertung

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    #61
    Eine ganz gute Folge, die mir in in erster Linie in Erinnerung geblieben ist, weil O'Brien in ihr zu seinem ersten größeren Auftritt gelangt.

    Der Konflikt zwischen Picard und Pulaski, der beim Staffelauftakt ansetzte, wird hier wiederaufgegriffen. Herrlich wie der Doctor protestiert, obwohl Picard ihren Antrag bereits genehmigt hatte.
    Insgesamt hat Pulaski mal ausnahmsweise einen starken Auftritt und darf sich wieder etwas mit Data zanken.

    Geheimnisvolle Alterungserscheinungen sind jetzt nichts Neues in Star Trek; die gab es in TOS auch schon. Im Gegensatz zu damals genügt dieses Mal keine Adrenalinspritze, stattdessen muß Transporter-High tech her- wobei es mal wieder verwundert, wie man einen Quasi-Jungbrunnen erfinden kann, um ihn dann in der nächsten Folge wieder vergessen zu haben.

    Ebenfalls merkwürdig ist die vorgestellte Genforschung: Was hat es nur mit der Darwin-Station auf sich?
    Da werden genetische Superkinder geschaffen, und für alle Anwesenden scheint das selbstverständlich zu sein, den drakonischen Anti-Eugenikgesetzen der Föderation zum Trotz.

    4 Sterne

    ****
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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      #62
      Ich fand sie so ganz gut.Dr.Pularski scheint ja besessen davon gewesen zu sein eine Heilung zu finden.Vielleicht mußte sie auch nur beweisen,daß sie genau so gut,der besser ist als Dr.Crusher?
      O`Brien hatte seinen ersten wirklich langen Auftritt und gefiel da schon ganz gut(bis auf die Frisur ).
      Auch ich finde,daß die Enterprise eigentlich viel zu nahe an der Lantree gewesen ist als Picard den Feuerbefehl gab.Vielleicht sah es auch nur durch die Kamera so aus!

      3 Sterne dafür
      Betrüge nie einen Klingonen,es sei denn,sie sind sicher,daß sie niemand erwischt! 192.Erwerbsregel
      Jadzia Anna,geboren am 31.12.2008,die Flecken wachsen...

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        #63
        Es hat mich immer gestört das man Folgen aus der orginalen Serie sozusgen "wiederverwertet hat".

        Die härtere Umgangsweise zwischen Pulaski und Picard fand ich gut.

        Die Trauerminute vor der Zertörung der Lantree war gut dargestellt.

        3,5 Sterne
        Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder immer Recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.

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          #64
          Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
          Eine ganz gute Folge, die mir in in erster Linie in Erinnerung geblieben ist, weil O'Brien in ihr zu seinem ersten größeren Auftritt gelangt.

          Der Konflikt zwischen Picard und Pulaski, der beim Staffelauftakt ansetzte, wird hier wiederaufgegriffen. Herrlich wie der Doctor protestiert, obwohl Picard ihren Antrag bereits genehmigt hatte.
          Insgesamt hat Pulaski mal ausnahmsweise einen starken Auftritt und darf sich wieder etwas mit Data zanken.

          Geheimnisvolle Alterungserscheinungen sind jetzt nichts Neues in Star Trek; die gab es in TOS auch schon. Im Gegensatz zu damals genügt dieses Mal keine Adrenalinspritze, stattdessen muß Transporter-High tech her- wobei es mal wieder verwundert, wie man einen Quasi-Jungbrunnen erfinden kann, um ihn dann in der nächsten Folge wieder vergessen zu haben.

          Ebenfalls merkwürdig ist die vorgestellte Genforschung: Was hat es nur mit der Darwin-Station auf sich?
          Da werden genetische Superkinder geschaffen, und für alle Anwesenden scheint das selbstverständlich zu sein, den drakonischen Anti-Eugenikgesetzen der Föderation zum Trotz.

          4 Sterne

          ****
          Tja, da steckten die Gesetze wohl kurz in der Schublade, bzw. waren von den Schreiberlingen noch gar nicht erfunden worden...

          Auf jeden Fall ist es hier mal wieder der Transporter, der rettend eingreifen konnte. Erinnert mich an rascals, in Sachen Jungbrunnen...ist sicher einfacher und vor allem schneller als ein Ausflug zum Planeten Ba´ku...

          3 Sterne

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            #65
            Naja so toll war die Folge nicht. Irgendwie war das Thema halt nur eine neuere version von wie schnell die zeit vergeht. Und diese Folge war sogar um einiges schlechter als das original. das Pulaski wieder so wie vorher am ende der Folge sein wird war jedem zu anfang klar. Gut fand ich das Obrien eine etwas größere rolle hatte. das fand ich schön so langsam kommt er immer mehr vor. Auch die Dialoge und unstimmigkeiten zwischen Dr. Pulaski und Picard fand ich in ordnung.
            Aber mehr kann ich der Folge nicht abgewinnen.

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              #66
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              Eine ganz gute Folge, die mir in in erster Linie in Erinnerung geblieben ist, weil O'Brien in ihr zu seinem ersten größeren Auftritt gelangt.
              Ja, als DS9-Fan hat mir das auch sehr gut gefallen, man sieht hier auch schön, dass man auf Geordi auch hätte verzichten können
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              Der Konflikt zwischen Picard und Pulaski, der beim Staffelauftakt ansetzte, wird hier wiederaufgegriffen. Herrlich wie der Doctor protestiert, obwohl Picard ihren Antrag bereits genehmigt hatte.
              Insgesamt hat Pulaski mal ausnahmsweise einen starken Auftritt und darf sich wieder etwas mit Data zanken.
              Pulaski fand ich jetzt auch nicht übermäßig nervig, und es gab auch einige gute Szenen zwischen ihr und Data. Eine solche Szene, in der sie und Data in einem Shuttle zusammen sind, hätte jedoch weitaus besser als Eisbrecher genutzt werden können.
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              Geheimnisvolle Alterungserscheinungen sind jetzt nichts Neues in Star Trek; die gab es in TOS auch schon.
              Es tut mir auch weh, dies hier zu sagen: Aber da TNG offenbar wirklich keinen Respekt für TOS hat, kann ich diese Folge zumindest teilweise nur als müden TOS-Abklatsch sehen.
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              Im Gegensatz zu damals genügt dieses Mal keine Adrenalinspritze, stattdessen muß Transporter-High tech her- wobei es mal wieder verwundert, wie man einen Quasi-Jungbrunnen erfinden kann, um ihn dann in der nächsten Folge wieder vergessen zu haben.
              Ja, eben. Wieder einmal müde eine schon in TOS / TAS "bewährte" Notlösung beigeholt, die danach auch wieder schön in der Versenkung verschwendet. Im Grunde kann der Transporter - fachkundig eingesetzt - doch alles reparieren.
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              Ebenfalls merkwürdig ist die vorgestellte Genforschung: Was hat es nur mit der Darwin-Station auf sich? Da werden genetische Superkinder geschaffen, und für alle Anwesenden scheint das selbstverständlich zu sein, den drakonischen Anti-Eugenikgesetzen der Föderation zum Trotz.
              Das ist schon sehr verwunderlich, und ich verstehe das auch nicht Interessanter Weise sieht man hier auch wieder Telekinese, aber nur als Kuriosität am Rande. Verweise auf die TOS-Episode "Platons Stiefkinder" fehlen natürlich.
              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
              4 Sterne
              Von mir gibt es nur drei. Eigentlich nur zwei. Aber das Treffen mit dem anderen Raumschiff (Lantree), den sehenswerten Start des Shuttles, das schöne Hintergrundbild (Establishing Shot) mit der Darwin-Station und den Auftritt von O'Brien bewerte ich positiv. Interessant war auch noch, dass die Lantree am Ende mit nur einem einzigen Photonentorpedo komplett vernichtet wurde.

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                #67
                Wie schon weiter oben festgestellt wurde, leidet die Folge hauptsächlich an ihrem unlogischen Plot. Es macht einfach wenig Sinn, warum die Besatzung der USS Lantree schon längst an Altersschwäche gestorben ist, während die Wissenschaftler der Darwin-Station noch ziemlich munter sind. Und noch weniger Sinn macht es, dass Dr. Pulaski innerhalb weniger Stunden genauso schnell gealtert ist, wie die Darwin-Besatzung in einer Woche.
                Auch die Umkehr der Altersentwicklung von Dr. Pulaski wirft Fragen auf. So wie ich es verstanden habe, wir anhand eines Haares ihre Original-DNA ermittelt, sodass der Transporter sie wieder in ihrem Originalzustand materialisieren kann. Aber woher weiß der Transporter, dass er eine ungefähr 50-jährige Frau erschaffen soll. In einem Haar ist doch keine Information zum Alter der Person hinterlegt, so wie ich informiert bin. Oder?
                Immerhin gibt es in der Folge noch etwas Humor und Ironie, der die Folge einigermaßen erträglich macht. Bester Satz:
                Dr. Pulaski: "Eins ist sicher. Wenn ich das hier überlebe, werde ich eine Spezialistin für geriatrische Probleme sein."
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Ebenfalls merkwürdig ist die vorgestellte Genforschung: Was hat es nur mit der Darwin-Station auf sich?
                Da werden genetische Superkinder geschaffen, und für alle Anwesenden scheint das selbstverständlich zu sein, den drakonischen Anti-Eugenikgesetzen der Föderation zum Trotz.
                Ja, ich finde das auch ziemlich schwach, dass die Sache mit den Kindern am Ende der Folge nicht nochmal aufgegriffen wird. Die leben da als Versuchskaninchen und das ganze wird nicht einmal kritisch hinterfragt. Seltsame Vorstellung.
                Mein Profil bei Last-FM:
                http://www.last.fm/user/LARG0/

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                  #68
                  Zitat von Largo Beitrag anzeigen
                  Auch die Umkehr der Altersentwicklung von Dr. Pulaski wirft Fragen auf. So wie ich es verstanden habe, wir anhand eines Haares ihre Original-DNA ermittelt, sodass der Transporter sie wieder in ihrem Originalzustand materialisieren kann. Aber woher weiß der Transporter, dass er eine ungefähr 50-jährige Frau erschaffen soll. In einem Haar ist doch keine Information zum Alter der Person hinterlegt, so wie ich informiert bin. Oder?
                  Doch, das kann man erklären, es gibt so etwas wie biologische Uhren, z.B. haben Bäume Jahresringe, beim Menschen sind es z.B. die Telomere: Bei jeder Zellteilung verkürzen sich die sogenannten Telomere (Endstücke der Chromosomen), die eine bestimmte Schutzfunktion gegen das Verkleben der Chromosomenenden darstellen und keine eigentliche Erbinformation tragen. Dennoch ist dies alles natürlich irgendwo unsinnig. Z.B. ist manches einfach mechanischer Verschleiß und hat überhaupt nichts mit dem Alter der Zellen zu tun. Ein einfaches Beispiel ist etwa der Grund, warum Frauen einen BH tragen, das hat mit der Erschlaffung des Gewebes im Jahrzehnte langen Kampf gegen die Schwerkraft und weniger mit der Alterung der einzelnen Zellen zu tun .

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                    #69
                    Schnarch

                    Ganz viel Blödsinn hier.
                    Erstmal der Trick, wie man die Patienten wieder verjüngert, ach herrje.
                    Wie lange brütet man an solch einer Sache?
                    Warscheinlich ewig, um dann auf die Blödeste Anfangs Notfalllösung zurückzugreifen.

                    Und warum leben die auf der Station noch, die dieser Genveränderung schon viel länger ausgesetzt sind, aber die Besatzung des anderen Schiffs krepiert?

                    Und dann der Pulaski Chara.
                    War sie doch so toll knochig zum Anfang.
                    Keiner kam mit ihr klar, sie nicht mit Data.
                    Da sitzt sie mit Data im Shuttle und man hat ne schöne Situation, und dann passiert da einfach nix.
                    Und Picard?
                    Ja, er mag sie nicht, weil sie sich so ähnlich sind.
                    Schwupps die Erkenntniss, schon sind sie Beste Freunde.

                    Es war so schön, hier mal einen Abwechslungsreichen Chara zu haben.
                    Und jetzt macht man das alles mit einer Episode, mit einer total bescheuerten Storyline zunichte.

                    Dennoch passt zumindest der Spannungsbogen, plus einige dann doch recht unterhaltsame Szenen.
                    Man darf halt nur nicht darüber nachdenken.

                    gerade so noch 3 Sterne

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                      #70
                      Von mir gibt es nur zwei Sterne für die Episode, da ich die Story nicht gerade mitreisend, spannend oder interessant fand. Weiters konnte mich auch wieder einmal kein Charakter überzeugen. Auch fand ich die Lösung des Problems mit Hilfe des Transporters nicht gerade überzeugend. Ich schlußfolgere mal daraus das man sich mit dieser Transporter-Lösung nun ewig verjüngen bzw. jung halten kann.
                      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                        #71
                        Diese Episode ist alles andere als ein Highlight; darüber kann mich auch der erste lägere O'Brien-Auftritt nicht hinweg trösten. Ich sehe in der Episode einen in Teilen unlogischen zweiten Aufguss einer TOS-Idee. Es werden ethische Fragen berührt, aber nicht wirklich angesprochen: die Genforschung auf der Darwin-Station und die damit verbundenen Folgen sowie die Grenzen der Einstzbarkeit der Transportertechnologie. TNG drückt sich (aus meiner Sicht eher untypischerweise) um eine Beleuchtung dieser Fragen herum, wobei die letzte eigentlich Wiederverwendungspotenzial aufweist. Schade! Einzig die Frage der Besessenheit von Wissenschaftlern und die Bereitschaft, Risiken für sich (und andere) einzugehen, wird hier am Beispiel von Pulaski und auch den Darwin-Wissenschaftlern gestreift. Ein paar schöne Effekte und Dialogfetzen retten gerade noch 3 Sterne ***.
                        All I need to know about life I learned from Star Trek:

                        Even in our own world, sometimes we are aliens.
                        Infinite diversity in infinite combinations (IDIC).

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                          #72
                          Ich war auch nicht wirklich begeistert von dieser Episode. Sie wirkte ziemlich unschlüssig und hatte doch ziemliche Logiklöcher. Vor allem die Versuche mit den Kindern, wenn die Autoren wirklich sachkundig im (sicherlich damals noch jungen ST-Universum) gewesen wären, dann müsste ihnen der Name Khan Noonien Singh ein Begriff sein und ebenfalls die "Eugenischen Kriege". Für mich schwer verständlich warum die Föderation dann wieder genetische Experimente zulässt.
                          Auch die Sache mit dem Transporter, im Prinzip könnte man sich dadurch ewiges Leben sichern, denn was spricht dafür dass sich jede Person eigene Transportermuster speichert und dadurch die Möglichkeit hat, sich wieder einen jungen Körper zu verschaffen? Mir hat diese Lösung nicht gut gefallen.
                          Dr. Pulaski, also mir erscheint sie doch halbwegs sympathisch, und besessen würe ich sie nicht nennen, Dr. Crusher hätte wohl genauso reagiert, aber im Gegensatz zu Crusher hat Pulaski einfach mehr Pfeffer im Hintern, Crusher wirkte einfach nur langweilig.
                          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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                            #73
                            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                            Ich war auch nicht wirklich begeistert von dieser Episode. Sie wirkte ziemlich unschlüssig und hatte doch ziemliche Logiklöcher. Vor allem die Versuche mit den Kindern, wenn die Autoren wirklich sachkundig im (sicherlich damals noch jungen ST-Universum) gewesen wären, dann müsste ihnen der Name Khan Noonien Singh ein Begriff sein und ebenfalls die "Eugenischen Kriege". Für mich schwer verständlich warum die Föderation dann wieder genetische Experimente zulässt.
                            Vielleicht spielt TNG in einem Paralleluniversum, in dem es Khan nie gegeben hat. Aber es ist auch interessant, wenn ich bei der Diskussion an anderen Orten im Forum immer wieder den Begriff "Potential" vor mir habe, also die Frage, welches Potential die Menschheit hat, ob damit unter anderem nicht auch das genetische Potential gemeint sein könnte.

                            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                            Auch die Sache mit dem Transporter, im Prinzip könnte man sich dadurch ewiges Leben sichern, denn was spricht dafür dass sich jede Person eigene Transportermuster speichert und dadurch die Möglichkeit hat, sich wieder einen jungen Körper zu verschaffen? Mir hat diese Lösung nicht gut gefallen.
                            Darüber denke ich schon seit langem nach. Eingeführt wurde der Transporter als Wundermittel schon in TOS / TAS und in TNG müsste es eigentlich längst perfektioniert sein.

                            Wenn man Materie auflösen und manipulieren kann, ist doch alles möglich.
                            Siehe auch http://www.scifi-forum.de/science-fi...ichtigste.html

                            Ich denke, die Transportertechnologie ist die wichtigste.
                            Unglaublich, was man damit machen kann.

                            Nach dem Wundermittel des Admirals wird hier nun schon das nächste Wundermittel zur ultimativen Lebensverlängerung präsentiert. Hinzu kommt noch der Trick, sein Bewusstsein in einen Androiden zu verpflanzen, was man auch kurz zuvor in der Serie sah.
                            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                            Dr. Pulaski, also mir erscheint sie doch halbwegs sympathisch, und besessen würe ich sie nicht nennen, Dr. Crusher hätte wohl genauso reagiert, aber im Gegensatz zu Crusher hat Pulaski einfach mehr Pfeffer im Hintern, Crusher wirkte einfach nur langweilig.
                            Sehr schön gesagt, genau meine Rede. Mit Pulaski hätte mir TNG sehr viel besser gefallen .

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                              #74
                              Trotz der angesprochenen Unstimmigkeiten was die Logik der Episode betrifft, kann ich mich dazu durchringen ihr **** Sterne zu geben, da es sich hierbei um eine starke Pulaski-Charakterfolge handelt und man hier wiedermal einen interessanten Aspekt in Sachen Moral presntiert bekommt, nämlich wie weit der Mensch durch ehrgeizige Forschung die Evolution seines Organismus verändern kann, ohne dabei zu vergessen das er sich dabei nicht nur ethnisch "auf dünnen Eis" befindet. Das hier die Ähnlichkeit von Picard zu seiner Ärtzin näher beleuchtet wurde fand ich ebenfalls gut umgesetzt, die Versuche auf der Darwinstaion erkläre ich mir eben durch unachtsamkeit der Förderation, denn in so einem gigsntischen Verwaltungsaaperat, kann es auch das ein oder andere schwarze Schaf geben, das eben durch solche Experimente sein eigenes Süppchen kocht und wer weiß schon in welchem Auftrak die Station tätig war alles Fragen die offen im Raum stehen bleiben, somit maße ich mir kein Urteil an, einzig die Sache mit dem Haar zur Rettung von Dr.Pulaski fand ich sehr konstruiert, ich hätte es auch nicht schlecht gefunden wenn sie an der Krankheit verstorben wäre, so makaber das auch klingt es hätte der Folge einen bitteren Beigeschmack verliehen und somit auf die übertiebene Strebsamkeit in Sachen Genveränderter Forschung angespielt, denn was auf der Darwin-Staion passierte war nichts anders als das zu irgendeinem Zweck eine noch verbesserte Version von "Khan-Kindern" herangezüchtet wurde, denn Zweck hat man leider nie mehr erfahren.

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                                #75
                                ich fand die Folge nicht gerade ein Hochgenuss für Star Trek.Der plot war vorhersehbar,Pulaski nicht mein Lieblingscharakter...naja eine der Folgen die ich kein drittes mal schaue.
                                2 Sterne
                                "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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