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[1x10] "Leviathan Wakes" / "Leviathan erwacht"

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  • AnaDunari
    antwortet
    Ach so... Andere Erklärungsmöglichkeiten: Das Protomolekül lernt ja ständig dazu und experimentiert herum, in dem Fall halt auch mit menschlichen Gestalten. Oder: Anscheinend geht ja das Bewusstsein der befallenen Menschen nicht gleich verloren, sondern wird irgendwie absorbiert und integriert, wie wir in Staffel 2 lernen, vielleicht ist das ein "Echo" eines Menschen, das sich manifestiert.

    Oder es war einfach eine coole Idee, die gruselig ausschaut.

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  • Orodreth Séregon
    antwortet
    Ich bezog mich auf diese Szene:
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: latest?cb=20190310235033.jpg Ansichten: 0 Größe: 139,2 KB ID: 4585015

    Für seine eigentliche Aufgabe, war es nicht nötig so hinter Kenzo zu erscheinen. Diese menschliche Gestalt deutet Intelligenz an und wirkt so bedrohlicher. Jetzt wird aus der Krankheit oder der Biowaffe etwas Neues.
    Sehe ich jedenfalls so.
    Zuletzt geändert von Orodreth Séregon; 31.10.2021, 15:33.

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  • AnaDunari
    antwortet
    Ich glaube nicht, dass das Protomolekül "menschliche Gestalt annimmt", sondern es ist in der Lage, vorhandene biologische Masse so zu verändern und zu manipulieren, dass "Werkzeuge" entstehen, die dem Protomolekül helfen, das umzusetzen, was seine eigentlich Aufgabe/Programmierung ist, nämlich... (Achtung Spoiler 3. Season)

    SPOILER... Tore in andere Sonnensystem zu bauen, indem es vorhandenes "Baumaterial" (= biologische Masse) benutzt. Das Protomolekül wurde vorausgeschickt, sollte in Sonnensystemen biologische Substanzen vorfinden und daraus ein Tor bauen, danach "heimtelefonieren" und so den Erfindern dieser Technologie Long-Distance Raumfahrt ermöglichen. Wäre es nicht im vereisten Saturn-Mond Phoebe hängen geblieben, wäre es wohl vor langer, langer Zeit auf der Erde gelandet und hätte die Amöben, die es damals schon gab, als Baumaterial benutzt.

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  • Orodreth Séregon
    antwortet
    Ich schaue alle Folgen aktuell noch einmal, um mich auf die neuen Folgen vorbereiten zu können.
    Das Staffelfinale fand ich ziemlich gelungen. Allerdings, musste ich nie nach dieser Folge auf die zweite Staffel warten. Ich habe mit The Expanse erst angefangen, als Staffel 2 schon veröffentlich war und Staffel 3 auch schon in den Starlöchern war. Daher konnte ich immer einfach weiterschauen.

    Die Szenen mit Naomi, Amos und den anderen in den Tunneln fand ich nicht besonders fesselnd.

    Der Cliffhanger am Ende hat mich verwundert. Das Protomolekül nimmt danach doch nie wieder menschliche Gestalt an oder? Das war jetzt nur, um das Finale etwas „gruseliger“ zu gestalten?
    Zuletzt geändert von Orodreth Séregon; 29.10.2021, 17:42.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Habe mich gefühlt wie bei der Schlacht um Winterfell: ich habe nix gesehen!
    Ok, sicherlich auch mein Fehler, weil ich die Folge Mittags geschaut habe und den Raum nicht vollkommen abgedunkelt habe. Aber irgendwie waren die meisten Szenen auch so belanglos, dass ich sie auch problemlos als Hörspiel verfolgen konnte.
    Dunkelheit und Co. mag sicherlich als Stilmittel durchgehen, aber wenn sonst kaum etwas kommt um, ist das doch etwas dünn.
    Das lobe ich mir die Star Trek Jeffries-Röhren, die sind jederzeit top beleuchtet und Schauspiel und Effekte tragen die Szenen.

    Etwas schwaches Staffelfinale, aber ich bleibe am Ball. Die Gesamtstory ist doch einigermaßen spannend und ich beginne einige Charaktere zu schätzen.

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  • silver4242
    antwortet
    Also ich frag mich ob ich ein anderes Staffelfinale gesehen hab als die Meisten hier. Die Folge war richtig spannend.
    Die Station überall von fast Leichen umgeben die noch dazu super ansteckend waren. Die sogenannte Polizei mit den bösen Buben und halt die ganze Atmosphäre.
    Miller und Holden todkrank auf der Flucht . Wie oft die beiden Blut gekotzt haben. Und Miller wirklich über Leichen gegangen ist. .
    Bei der anderen Gruppe wo es Naomi nicht gelungen ist das kleine Mädchen zu retten und natürlich Amos der Millers Freund erledigt obwohl er ihm ja zustimmt. Alles in allen ein würdiges und actionreiches Staffelende.

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  • HanSolo
    antwortet
    Also sooo schwach fand ich die Folge jetzt nicht. Klar kein Fingernägelbeißer und die großen Antworten kamen mehr in der Vorfolge, aber da gab es IMO fadere Episoden in der Staffel. Klar für ein Staffelfinale erwartet man sich etwas mehr, aber wenn es noch nicht das Ende von Buch 1 ist, ist es verständlich. Ist halt das Problem, wenn man bei einer Buchverfilmung mitten drinnen aufhört, dass es etwas antiklimatisch wirkt. Wenn die Entscheidung für das Gesamtprodukt (also die Serie im Gesamten) gut ist, kann ich damit leben - außerdem werde ich e die nächsten Tage Staffel 2 dransetzen.

    Außer Millers Polizei-Spezi der von Amos gekillt wird, gibt es keine wichtigeren Tode in der Folge. Millers und Holdens Rettung und das Gänge herumlaufen war auch eher unspektakulär. Sprich die Eros-Handlung hatte wohl mehr in der Vorfolge ihren Höhepunkt.

    Die Erden-Handlung fand ich ok. Chrisjen möchte weiter ermitteln und behält ihre Erkenntnisse mit dem UN-Staatssekretär und Mao hinter den Stealth-Schiffen erstmal für sich.

    Alles in allem gebe ich gute
    4 Sterne!

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  • Souvreign
    antwortet
    Zitat von Anvil Beitrag anzeigen
    Nur für den Fall, dass es jemanden interessiert: Die Macher haben sich entschieden, in der ersten Staffel anders als bspw. bei Game of Thrones nicht den gesamten ersten Band der Vorlage zu adaptieren, weswegen die Staffel etwas antiklimaktisch mittendrin und ohne größeren Höhepunkt aufhört. ...

    Showrunner Naren Shankhar begründet das damit, da der Trend ohnehin zu Streaming und Bingewatching geht, die Zuschauer nicht mehr so fixiert auf Staffelfinalepisoden als Höhepunkt seien. Wenn man keine Wartezeit zwischen den Staffeln hat mag das stimmen und rückblickend war es meines Erachtens die richtige Entscheidung, nicht das gesamte erste Buch in diese 10 Episoden zu quetschen, aber bis die 2. Staffel damals ausgestrahlt wurde, verging ein ganzes Jahr. Da ist das wenig Trost.
    Nun, ich bin wohl noch etwas darauf eingestellt, in der letzten Folge einer Staffel noch einmal einen gewissen Höhepunkt zu erleben - meist dem Umstand geschuldet, dass in klassisch gedrehten Serien zwischen den Staffeln ein gewisser Zeitsprung passiert.

    Ich fange bald mit Staffel 2 an - und wenn die Serie dort nahtlos weitergeht ist das auch in Ordnung. Man erwartet halt zum Staffelende einfach mehr. Und wenn es dann noch die schwächste Folge der Staffel ist, ist das doppelt schade - vor allem für die Leute, die die Serie zu Release gesehen haben und dann nach dieser Folge ein Jahr warten durften...

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  • Anvil
    antwortet
    Nur für den Fall, dass es jemanden interessiert: Die Macher haben sich entschieden, in der ersten Staffel anders als bspw. bei Game of Thrones nicht den gesamten ersten Band der Vorlage zu adaptieren, weswegen die Staffel etwas antiklimaktisch mittendrin und ohne größeren Höhepunkt aufhört. Die erste Staffel hätte zwar ein etwas höheres Tempo vertragen können, aber die Verantwortlichen haben viel Worldbuilding betrieben und nebenbei schon die Samen für weitere Geschichten gesät. D.h. das eigentliche Finale wird dann irgendwann mitten in der 2. Staffel abgehandelt.

    Showrunner Naren Shankhar begründet das damit, da der Trend ohnehin zu Streaming und Bingewatching geht, die Zuschauer nicht mehr so fixiert auf Staffelfinalepisoden als Höhepunkt seien. Wenn man keine Wartezeit zwischen den Staffeln hat mag das stimmen und rückblickend war es meines Erachtens die richtige Entscheidung, nicht das gesamte erste Buch in diese 10 Episoden zu quetschen, aber bis die 2. Staffel damals ausgestrahlt wurde, verging ein ganzes Jahr. Da ist das wenig Trost.

    Ich bin zwar nicht derjenige der 6 Sterne gegeben hat, aber die Miller und Holden Abschnitte konnten mich bei der Stange halten und die lahmen Szenen in den Tunneln mit der Rest der Crew zumindest etwas erträglicher machen. Und ja, BluePanthers Gedanke, dass der Serie das Geld ausgegangen sein könnte, dürfte nicht fernab der Wahrheit sein: Für Eros wurden die Ceres-Sets nur leicht umdekoriert und die Beleuchtung zurückgefahren und für die nächsten Handlungsabschnitte sind neue Sets und viel CGI-Einsatz notwendig.

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  • Souvreign
    antwortet
    Ich muss meinen Vorpostern hier leider recht geben...

    Dies ist mit Abstand die schwächste Folge der ersten Staffel von The Expanse. Und da es gleichzeitig noch das Staffelfinale ist, ist es geradezu antiklimatisch. Tatsächlich passiert kaum etwas. Unabhängig voneinander bewegen sich die unter einem rapide schlechter werdenden Gesundheitszustand leidenden Miller und Holden durch die Gänge, um rechtzeitig die rettenden Anti-Strahlen-Behandlung in der Rosinante zu erreichen, währen die Gruppe um Naomi und Amos mit gleichem Ziel durch irgendwelche Wartungsschächte läuft und nebenbei ein paar Versprengte mitnimmt. Am Ende erreicht man das Ziel und kann von Eros fliehen - nur Millers Polizeikumpel wird von Amos erschossen, da er Naomi mit der Waffe bedroht, als diese die mit Holden vereinbarte Zeit warten will, da dieser noch nicht eingetroffen ist.

    Auf der Erde findet Chrisjen nun auch heraus, dass Mao und der UN-Staatssekretär hinter den Tarnschiffen stecken, sie will aber das für sich behalten und weiterhin die verbitterte Mutter spielen, der die Vernichtung der OPA über alles geht, um noch mehr herauszufinden.

    Nun, das war das erste mal, wo ich mehrfach geschaut habe, wie viel Zeit der Episode schon vergangen ist - und das sagt schon einiges aus. Für das Finale einer Staffel ist das jedenfalls eine unwürdige Folge. Schade, vor allem nach den vorangegangenen, hochklassigen 9 Episoden. Ich vergebe daher hier tatsächlich auch 2 Sterne. Wäre es nicht das Staffelfinale wären noch 3 drin gewesen, aber so beendet man nach der bisher gebotenen Qualität doch nicht eine Staffel.

    Mal schauen, wie es jetzt in Staffel 2 weitergeht.


    PS:
    Ich würde gerne wissen, wer hier 6 Sterne vergeben hat. Keine der vorherigen Folgen wurde hier mit 6 Sternen bewertet, daher würde ich die Gründe dafür gerade bei dieser recht schwachen Folge gerne lesen...

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Also so ein langweiliges Staffelfinale habe ich selten gesehen! Millers und Holdens Umherirren auf Eros war leider genauso langweilig wie das Rumgerenne von Nagatas Gruppe. Neue interessante Informationen gibt es auch so gut wie keine und etwas mehr erwartet habe ich mir vom Handlungsstrang rund um Julie und ihre Rolle beim großen Experiment von Eros.
    Alles in allem ist diese Episode für ein Staffelfinale total ungeeignet, deswegen gibt es von mir auch nur einen Stern.

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  • BluePanther
    antwortet
    Leider ein langweilige Fillerepisode und für ein Staffelfinale geradezu unwürdig. Da ging wohl den Machern kurz vor Schluss das Geld aus.

    Das einzig interessante war, dass Avasarala herausgefunden hat, das Errinwright und Mao hinter der Verschwörung stecken.

    Desweiteren hat mir nur die Szene gefallen wo Miller die CPM Leute mit seinem Gürtlerslang aufhetzte um freie Bahn zur Rosinante zu bekommen.

    Ansonsten nur langweiliges Rumgerenne durch die Gänge von Eros.

    Ich hatte eigentlich vor 3 Sterne zu geben, da mir am Schluss klar wurde, dass dies bereits das Staffelfinale war, gebe ich nur 2** Sterne.

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  • Infinitas
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Größe: 16,1 KB
ID: 4486030

    Regie: Terry McDonough

    Erstausstrahlung: 02.02.2016 SyFy


    Deutsche Online Premiere: 03.11.2016

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    ImdB Episoden Bilder
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    BESETZUNG

    Thomas Jane als Joe Miller
    Steven Strait als James Holden
    Shohreh Aghdashloo als Chrisjen Avasarala
    Dominique Tipper als Naomi Nagata
    Cas Anvar als Alex Kamal
    Wes Chatham als Amos Burton
    Florence Faivre als Julie Mao
    Paulo Constanzo als Shed Garvey
    Chad L. Coleman als Fred Johnson
    Jared Harris als Anderson Dawes
    Zuletzt geändert von Infinitas; 20.12.2017, 13:14.
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