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Original Andromeda Plot (Coda)

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Es wird jedenfalls näher auf Trance eingegangen und es werden auch einige Hintergründe geklärt, es bleibt jedoch nochreichlich Platz für Spekulationen, selbst nach dem Serienfinale.
    Da in der Coda alles ab Staffel 2 als Tagtraum von Trance abgetan wird, stünde der Coda ohnehin nichts im Wege, da sie ja an Staffel 5 anschliesst gewissermaßen.

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  • amissa
    antwortet
    Hm...

    Wird denn in der 5. Staffel noch genau erklärt, was Trances Rasse und der Abyss eigentlich sind? Das mit den Sonnenavataren steht der coda ja nicht im Weg
    Ansonsten dürfte das doch nicht allzu schwer sein...

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Zitat von Meister-Junior Beitrag anzeigen
    Das mit der Massentauglichkeit gebe ich die recht, kenne nähmlich genug Leute die die Serie schwachsinnig/blödsinnig finden (so deren Wortlaut) finde ich echt schade weil sie eigentlich was verpassen. Ich würde es für sehenswert halten wenn die Coda Verfilmt werden würde. Zumindestes als Bonusmaterial für noch ein besseres verständnis.
    hmm ja dürfte schwierig sein. Also was ich auf keinen Fall gut heißen würde, wäre es die Story ab Staffel 3 neu aufzurollen. Trance's Zukunftsträumereien würden das zwar plausibel erscheinen lassen, aber für den Zuschauer wäre es bitter zu erfahren, dass diese ganzen drei Seasons eigentlich gar nicht passiert sind, sondern nur eine Zukunftsvariante darstellen
    Um diesen Aspekt zu beleuchten, ist eine Episode wie The Dark Backward deutlich besser geeignet.

    Was eher interessant wäre, das wäre eine Fortsetzung der Geschichte, wo irgendwelche Lucifer dem neu gegründeten Commonwealth querschießen und durch das Ziehen von Fäden im Hintergrund einen neuen Konflikt herbeiführen. Unter dem Gesichtspunkt könnte man dann ihre wahre Natur genauer beleuchten und die Hintergründe aus Coda in die Geschichte einflechten, z.B. in der Form dass Trance irgendwann mit der ganzen Wahrheit herausrückt.

    Problematisch dürfte es aber dennoch werden, da Robert Hewitt Wolfe kaum Informationen zurückgelassen hatte und Robert Engels dadurch zwangsläufig Widersprüche zum Coda-Konzept der Lucifer und des Abyss aufgebaut hat. Die Coda-Inhalte würde man nie vollständig widerspruchsfrei einbringen können, denke ich.

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  • Meister-Junior
    antwortet
    Zitat von Cypher Beitrag anzeigen
    Da hast du natürlich recht, sehe ich ähnlich. Zudem würde ich Andromeda nicht gerade als die Massentauglichste Serie einschätzen. Ich würde eher sagen, als jemander der die ganze Serie mehrmals gesehen hat, das vielen sporadischen zuschauern die tieferen Qualitäten von Andromeda verborgen belieben. Zudem muss die Serie ja auch mit einer der schlechtesten Synchro überhaupt kämpfen. Ich rate deshalb ja auch allen Andromeda Kritikern immer sich die Serie im O-Ton anzuschauen.

    Bzgl. der Coda kann man sagen das sie interessante Ansätze enthält, aber imo bei weitem nicht das Meisterwerk ist, wie von manchen gerne getan wird. Eine großes Defizit der Coda wäre imo z.B. das eine der größten Stärken der Serie, die einzigartigen symphatischen Charaktere dort auseinandergerissen werden bzw. das viele für lange Zeit verschwinden. Gerade die Charaktere haben Andromeda auch in schwächeren Zeiten immer über Wasser gehalten und machen auch die schlechten Episoden noch sehenswert. Aber letzendlich bleibt alles Spekulation und man wird nie wissen welche Version besser ist. Die Spekulative die evtl. gar nicht umzusetzten gewesen wäre, oder die Serie auch hätte zur Absetzung führen können oder die Version die verwirklicht wurde mit ihren ebenfalls einzigartigen Konzepten, die es schafte 5 Staffeln zu überleben.
    Das mit der Massentauglichkeit gebe ich die recht, kenne nähmlich genug Leute die die Serie schwachsinnig/blödsinnig finden (so deren Wortlaut) finde ich echt schade weil sie eigentlich was verpassen. Ich würde es für sehenswert halten wenn die Coda Verfilmt werden würde. Zumindestes als Bonusmaterial für noch ein besseres verständnis.

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  • Cypher
    antwortet
    Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
    Tatsache ist doch, dass im TV alles gesendet wird, was sich verkauft und dass die Tatsache, dass eine Serie gesendet wird, noch lange kein Garant für Qualität ist, viel mehr dafür, dass sie den Massengeschmack trifft. "Sch... muss gut schmecken, Millionen von Fliegen können nicht irren."
    Da hast du natürlich recht, sehe ich ähnlich. Zudem würde ich Andromeda nicht gerade als die Massentauglichste Serie einschätzen. Ich würde eher sagen, als jemander der die ganze Serie mehrmals gesehen hat, das vielen sporadischen zuschauern die tieferen Qualitäten von Andromeda verborgen belieben. Zudem muss die Serie ja auch mit einer der schlechtesten Synchro überhaupt kämpfen. Ich rate deshalb ja auch allen Andromeda Kritikern immer sich die Serie im O-Ton anzuschauen.

    Bzgl. der Coda kann man sagen das sie interessante Ansätze enthält, aber imo bei weitem nicht das Meisterwerk ist, wie von manchen gerne getan wird. Eine großes Defizit der Coda wäre imo z.B. das eine der größten Stärken der Serie, die einzigartigen symphatischen Charaktere dort auseinandergerissen werden bzw. das viele für lange Zeit verschwinden. Gerade die Charaktere haben Andromeda auch in schwächeren Zeiten immer über Wasser gehalten und machen auch die schlechten Episoden noch sehenswert. Aber letzendlich bleibt alles Spekulation und man wird nie wissen welche Version besser ist. Die Spekulative die evtl. gar nicht umzusetzten gewesen wäre, oder die Serie auch hätte zur Absetzung führen können oder die Version die verwirklicht wurde mit ihren ebenfalls einzigartigen Konzepten, die es schafte 5 Staffeln zu überleben.
    Zuletzt geändert von Cypher; 11.07.2007, 09:34.

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  • Whyme
    antwortet
    Zitat von Revolution of Doyle Beitrag anzeigen
    wäre es müll würde es wohl kaum gezeigt werden...
    Diese Aussage finde ich lustig. Gerade, weil Andromeda auf RTL II läuft (zumindest im Free-TV), dem Sender, der uns immer wieder mit solchem Müll wie Big Brother, Frauentausch, den Super-Mamis, den Super-Hausfrauen usw. beglückt.

    Tatsache ist doch, dass im TV alles gesendet wird, was sich verkauft und dass die Tatsache, dass eine Serie gesendet wird, noch lange kein Garant für Qualität ist, viel mehr dafür, dass sie den Massengeschmack trifft. "Sch... muss gut schmecken, Millionen von Fliegen können nicht irren."

    Ich gebe zu, ich habe von Andromeda nicht viel gesehen. Daher möchte ich kein Urteil über den Tiefgang der Serie fällen. Coda fand ich ein gelungenes Script und es wäre sicherlich interessant gewesen, diese Storyline verfilmt zu sehen.

    MfG
    Whyme

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  • amissa
    antwortet
    Ah, war das doch noch Staffel 4 *g*
    War das eine von den späteren Folgen? Das würde dann erklären wieso mir die so neu vorkam ^^
    Ob das ein Versuch Engels war, zumindest einen Teil der Coda umzusetzen?
    Vllt. auch wieder mit so'n bisschen Anspielung auf die Realität (so hätte eine mögliche andere Realität ausgesehen in der Serie - so hätte, in etwa, eine mögliche andere Story ausgesehn beim ursprünglichen Schreiber)
    Sowas hat's doch bei Andromeda irgendwie öfter *g*

    Aber Zukunft... war das ne mögliche andere Zukunft?
    Ich dachte das war eine mögliche andere Gegenwart, in der Dylan 3 Jahrhunderte vorher bei der Schlacht gestorben ist

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Ja, das war in Staffel 4. Da ist Dylan in eine mögliche Zukunft gereist als ein ungewollter Nebeneffekt von einer (natürlich von Harper gebauten) Maschine, die eigentlich die Andromeda vor den Kopfgeldjägern tarnen sollte.

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  • amissa
    antwortet
    Apropos... gab es das nicht in irgendeiner Folge auch, so eine alternative Gegenwart oder so (müßte Staffel 5 gewesen sein), in der Harper voll paranoid ist und alle außer Rhade als seine Feinde sieht, mit Hauptfeind Beka?

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  • Sci-man
    antwortet
    der "Coda" hätte mich schon sehr interessiert
    Harper-Konsensus der bauteile WOW

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  • AnaDunari
    antwortet
    Also mir hätte die Idee mit Chaos vs. Stillstand gut gefallen, auch finde ich das weder widersprüchlich noch besonders verwirrend. Und dass Gut und Böse nicht so plakativ gezeichnet werden, sondern die Grenzen verschwimmen bzw. sich das eine doch als das andere entpuppt - interessante und mutige Idee für SciFi, aber grundsätzlich auch nicht neu.

    Allerdings bin ich doch froh, dass das mit den 4 Großimperien nicht umgesetzt wurde - ich glaube nicht, dass ich mich damit wirklich anfreunden hätte können...

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Zitat von Darth.Hunter Beitrag anzeigen
    Doch, da blicken durchaus einige durch. Schau dir amissa z.B. an - sie/er (?) hat die Kernaussage sehr genau getroffen. Wenn das Coda-Skript für sich alleine gesehen vielleicht ein wenig zu verwirrend für den einen oder anderen ist, der kann (sofern er die Zeit und den Nerv hat) bei exisle vorbei schauen, dort gibt es einen ellenlangen Thread, wo RHW Frage und Antwort steht und dabei viele dieser eben unklaren Aspekte erläutert. Liest man sich das bis zum Ende durch, dann kommt man zum gleichen Schluss wie amissa und kann spätestens dann Coda vollständig verstehen.
    Ich sage nicht, dass Coda leichte Lektüre ist, es ist eher das genaue Gegenteil. Aber gerade das macht es für mich auch reizvoll. Ein Scifi muss eine gewisse intellektuelle/philosophische Herausforderung bieten, um wirklich interessant zu sein.
    Hmm ich sehe die Coda weniger als intellektuelle Herausforderung ist, nur weil sie absolut verworren geschrieben ist oder eine Vorlage bietet, in die man alles mögliche hineininterpretieren kann.

    Ich begrüße RHWs Ansatz durchaus, eine innovative Story zu bieten. Aber mir kommt es einfach nur so vor, als hätte er sich in seinem eigenen Geschriebenen verheddert und daraus den erstbesten Story-Pullover gestrickt der ihm zupass kam.

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  • Meister-Junior
    antwortet
    Zitat von Darth.Hunter Beitrag anzeigen
    Doch, da blicken durchaus einige durch. Schau dir amissa z.B. an - sie/er (?) hat die Kernaussage sehr genau getroffen. Wenn das Coda-Skript für sich alleine gesehen vielleicht ein wenig zu verwirrend für den einen oder anderen ist, der kann (sofern er die Zeit und den Nerv hat) bei exisle vorbei schauen, dort gibt es einen ellenlangen Thread, wo RHW Frage und Antwort steht und dabei viele dieser eben unklaren Aspekte erläutert. Liest man sich das bis zum Ende durch, dann kommt man zum gleichen Schluss wie amissa und kann spätestens dann Coda vollständig verstehen.
    Ich sage nicht, dass Coda leichte Lektüre ist, es ist eher das genaue Gegenteil. Aber gerade das macht es für mich auch reizvoll. Ein Scifi muss eine gewisse intellektuelle/philosophische Herausforderung bieten, um wirklich interessant zu sein.


    Mir ist auf der letzten Seite übrigens aufgefallen, dass es hier scheinbar ein kleines Verständnisproblem gibt. Der Motor der Schöpfung dient eigentlich nicht als Reset-Taster des Universums, wie es so salopp ausgedrückt wird. Vielmehr kollabiert das Universum von sich heraus nach einer gewissen Zeit zurück in die Singularität und den Zustand der Vollkommenheit und Perfektion, oder wie Trance es ausdrückt: "Am Ende siegt die Liebe".
    Der Motor der Schöpfung ist von den Lucifern gebaut worden um eben zu garantieren, dass das Universum so wie die Lucifer es eben sehen erneut entstehen kann und zwar regelmäßig.
    Ja gut das stimmt schon mit dem Motor der Schöpfung aber ich denke das diese art der Entwicklung eine leichte tendez hat für interprettetionen oder liege ich da falsch? Das mein ich zumindestens.

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Zitat von Darth Jassy Beitrag anzeigen
    lol da jetzt schon jeder hier in dem Threat das anders versteht und irgendwie
    keiner genau weiss, wo der Nagel in der Wand hängt, würde ich sagen, wäre das
    im Tv alles eine mittlere Katastrophe geworden.^^
    Gut wird zu Böse, und das Böse ist dann wieder Gut,...? da blickt doch kein
    normal Sterblicher dann durch, wenn es keine klaren Grenzen gibt.
    Schließ mich ma der Doyle an und meine auch , dass die Staffel 2 und 3 so schlecht gar net waren.
    Doch, da blicken durchaus einige durch. Schau dir amissa z.B. an - sie/er (?) hat die Kernaussage sehr genau getroffen. Wenn das Coda-Skript für sich alleine gesehen vielleicht ein wenig zu verwirrend für den einen oder anderen ist, der kann (sofern er die Zeit und den Nerv hat) bei exisle vorbei schauen, dort gibt es einen ellenlangen Thread, wo RHW Frage und Antwort steht und dabei viele dieser eben unklaren Aspekte erläutert. Liest man sich das bis zum Ende durch, dann kommt man zum gleichen Schluss wie amissa und kann spätestens dann Coda vollständig verstehen.
    Ich sage nicht, dass Coda leichte Lektüre ist, es ist eher das genaue Gegenteil. Aber gerade das macht es für mich auch reizvoll. Ein Scifi muss eine gewisse intellektuelle/philosophische Herausforderung bieten, um wirklich interessant zu sein.


    Mir ist auf der letzten Seite übrigens aufgefallen, dass es hier scheinbar ein kleines Verständnisproblem gibt. Der Motor der Schöpfung dient eigentlich nicht als Reset-Taster des Universums, wie es so salopp ausgedrückt wird. Vielmehr kollabiert das Universum von sich heraus nach einer gewissen Zeit zurück in die Singularität und den Zustand der Vollkommenheit und Perfektion, oder wie Trance es ausdrückt: "Am Ende siegt die Liebe".
    Der Motor der Schöpfung ist von den Lucifern gebaut worden um eben zu garantieren, dass das Universum so wie die Lucifer es eben sehen erneut entstehen kann und zwar regelmäßig.

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Also ich bin ebenfalls begeistert von Engels Version, auch wenn Staffel 3 ein entscheidender Durchhänger war und der Dylan-Fokus zu extrem ist. Aber ich bin da eher bei Jassy und Doyle: Ich mag Staffel 2 und 3 und 4 und 5 so wie sie sind.

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