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Original Andromeda Plot (Coda)

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  • Darth Jassy
    antwortet
    lol da jetzt schon jeder hier in dem Threat das anders versteht und irgendwie
    keiner genau weiss, wo der Nagel in der Wand hängt, würde ich sagen, wäre das
    im Tv alles eine mittlere Katastrophe geworden.^^
    Gut wird zu Böse, und das Böse ist dann wieder Gut,...? da blickt doch kein
    normal Sterblicher dann durch, wenn es keine klaren Grenzen gibt.
    Schließ mich ma der Doyle an und meine auch , dass die Staffel 2 und 3 so schlecht gar net waren.

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  • Meister-Junior
    antwortet
    DoktorAxt man findet verschiedene ansichten über dinge wie Urknall, Neustart des Universums man kann sagen was man will es hat bisher so funktuniert das heißt nicht das es unbedingt richtig sein muss es funktioniert halt. Wenn man jetzt zum anfang zurück geht ''Urknall'' bzw. ''Neustart'' das Leben beginnt entwickelt sich es werden Kinder geboren die heranwachsen sich entwickeln und selbst wieder Kinder bekommen und dann bis man stirbt. Das heißt die zeit die man hat sich zu entwickeln die Entwickung voranzutreiben und weiter zu geben ist kurz.

    Jetzt was zum nachdencken:
    Wenn zwischendurch der Resettaster über z.B. Motor der Schöpfung gedrückt wird und das Leben an sich von forn beginnen muss, wie soll man sich da den weiterentwickeln auf lange sicht gesehen. Ich mein du lerst etwas verstehst das auch dann wird der Resettaster gedrückt und du darfst das noch mal lernen, frustrieren oder?

    Mein Fazit:
    Eine Weiterenteicklung findet nicht statt da die Entwicklung an sich immer wieder unterbrochen wird.

    Und aus diesem Grund ist der Neustart eine *Rückentwicklung* Chaos halt.

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    Das hab ich nicht gemeint, ich habe gemeint, daß der Abyss genau das ist was wir nicht wollen, deswegen wird er ja auch durchweg als Feind empfunden - und das OBWOHL er ja eigentlich genau für das steht, was wir uns wünschen, das is ja das schitzophrene an der Sache
    Genau das meine ich. Diese Schietzophrenie ergiebt imo überhaupt keinen Sinn. Es wirkt sehr lieblos hingeklatscht

    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    RHW hat nicht einfach gut und Böse "umgedreht", das is ja genau der Punkt.
    Er stellt einfach die Definition von "gut und Böse" in Frage.
    Gut, das kann man interpretieren wie man will... Das Infragestellen halte ich für eine sehr gewagte These aber gut. Ansichtssache.

    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    Nicht nur "was ist gut, was ist böse", sondern eigentlich eher "Gibt es überhaupt ein Gut und Böse?" Oder müssen wir uns vielleicht damit abfinden, daß diese kindischen Konzepte uns zwar unser Weltbild erleichtern, aber im Prinzip völlig falsch sind
    Weil der Abyss weder gut noch böse ist
    Genauso wie die Luzifer, der abyss vielleicht sogar noch weniger (wobei mich interessieren würde: Warum gibt es nur EINEN Abyss, aber viele Luzifer?)
    Auf die Frage warum es Gut und Böse gibt hier eine Gegenfrage: Warum gibt es zwei sich bekriegende Mächte? Und warum muss eine dieser Mächte 4 Imperien zur Hilfe nehmen, um gegen die andere Macht zu bestehen? Und sind Imperien nicht in sich selbts auch ein Symbol der Organisation und der Einheit? Das würde doch eigentlich dem Luziferschen Bestreben des Chaos widersprechen?

    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    Und warum soll das Universum über allem stehen? Es gibt in jeder Weltanschauung etwas, das drüber steht, und wenn es nur die "naturgesetze" sind
    Wieder eine Frage des Standpunktes. Denn warum soll das Universum ständig rebootet werden?

    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    Und was den "System-Neustart" angeht: also du findest, das Leben ist nichts wert, wenn es irgendwann endet und von neuem beginnt? Wie gesagt, es beginnt ja nicht wieder völlig gleich, sondern wirklich neu.
    Wie lebst du dann?
    Das Leben ist bekanntlich endlich, immer. Überall.
    Das is der Kreislauf des Lebens, und diese "Neuschaffung" des Universums ist im Prinzip nichts anderes
    Das leben beginnt voller möglichkeiten, hoffnungen, freude, mit zunehmendem alter wird es unbeweglicher, eingefahrener, bis es irgendwann so müde ist, daß es sich in eine Ruhephase zurückzieht, bevor es neu beginnt.
    Jahreszeiten, Generationen, Pflanzen, Tiere - alles lebt letztendlich nach diesem Rhytmus
    Wieder eine Frage des Standpunktes. Warum sollte das Leben mit dem Tod enden? Das einzige Ende das es meiner Meinung nach gäbe wäre ein kompletter Neustart. Wie eben in der Coda. Und dieses absolute und ultimative Ende finde ich - nichts für ungut - schwachsinnig. Denn mit diesem Neustart endet ja die Existenz und beginnt von Neuem. Aber wenn wir sterben, Leben und Existieren wir ja stets in Erinnerungen und unseren Nachkommen, für manche Menschen auch auf spirituelle Weise, weiter... Warum soll das alles wiederholt werden? Wozu soll Existenz dann da sein?

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  • amissa
    antwortet
    joa, das macht shcon sinn
    Aber der abyss hätte ja z.b. auhc aus einem zusammenschluß einheitlich agierender wesen bestehen können, dann wäre das mit der ordnung und einheit ja vllt. noch deutlicher geworden

    wobei... im Prinzip tut er das eigentlich auch, oder? Das, was in der Folge wo Beka 'ne Überaschungsparty kriegen soll, in Bekas Gehirn ist, is doch als ein Teil des Abyss beschrieben worden, oder? Also besteht er eigentlich doch aus vielen mini winzig kleinen eigenständigen Teilen, oder? *grübel*

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Zitat von amissa Beitrag anzeigen
    Das hab ich nicht gemeint, ich habe gemeint, daß der Abyss genau das ist was wir nicht wollen, deswegen wird er ja auch durchweg als Feind empfunden - und das OBWOHL er ja eigentlich genau für das steht, was wir uns wünschen, das is ja das schitzophrene an der Sache

    RHW hat nicht einfach gut und Böse "umgedreht", das is ja genau der Punkt.
    Er stellt einfach die Definition von "gut und Böse" in Frage.
    Nicht nur "was ist gut, was ist böse", sondern eigentlich eher "Gibt es überhaupt ein Gut und Böse?" Oder müssen wir uns vielleicht damit abfinden, daß diese kindischen Konzepte uns zwar unser Weltbild erleichtern, aber im Prinzip völlig falsch sind
    Weil der Abyss weder gut noch böse ist
    Genauso wie die Luzifer, der abyss vielleicht sogar noch weniger (wobei mich interessieren würde: Warum gibt es nur EINEN Abyss, aber viele Luzifer?)

    Und warum soll das Universum über allem stehen? Es gibt in jeder Weltanschauung etwas, das drüber steht, und wenn es nur die "naturgesetze" sind

    Und was den "System-Neustart" angeht: also du findest, das Leben ist nichts wert, wenn es irgendwann endet und von neuem beginnt? Wie gesagt, es beginnt ja nicht wieder völlig gleich, sondern wirklich neu.
    Wie lebst du dann?
    Das Leben ist bekanntlich endlich, immer. Überall.
    Das is der Kreislauf des Lebens, und diese "Neuschaffung" des Universums ist im Prinzip nichts anderes
    Das leben beginnt voller möglichkeiten, hoffnungen, freude, mit zunehmendem alter wird es unbeweglicher, eingefahrener, bis es irgendwann so müde ist, daß es sich in eine Ruhephase zurückzieht, bevor es neu beginnt.
    Jahreszeiten, Generationen, Pflanzen, Tiere - alles lebt letztendlich nach diesem Rhytmus
    Und darüber hinaus entspricht diese Ansichtsweise auch noch genau der am weitesten verbreiteten Theorie des pulsierenden Universums, welches nach dem Urknall zunächst expandiert, schließlich aber wieder zu einer Singularität zusammenfällt und es zu einem erneuten Urknall kommt.
    Zu der Frage, warum es viele Lucifer gibt: Ich denke, das liegt in der Natur der Sache. Sehen wir es mal als zwei Kräfte an: Die "Liebe", absolute Perfektion, Harmonie und Ordnung kann eigentlich nur durch einen Avatar dargestellt werden - den Abyss.
    Die Lucifer hingegen stehen für Unordnung, Dynamik, Leben. Umso mehr macht es da Sinn, dass sie nicht durch einen Avatar dargestellt werden, denn das Leben sowie das Chaos besteht aus vielen Dingen und nicht nur aus einem. Darüber hinaus ist die Überlegung notwendig, wenn man als Folge bedenkt, dass die Lucifer zu den Sonnen wurden. Für das Konzept mussten es ja mehrere sein

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  • amissa
    antwortet
    Das hab ich nicht gemeint, ich habe gemeint, daß der Abyss genau das ist was wir nicht wollen, deswegen wird er ja auch durchweg als Feind empfunden - und das OBWOHL er ja eigentlich genau für das steht, was wir uns wünschen, das is ja das schitzophrene an der Sache

    RHW hat nicht einfach gut und Böse "umgedreht", das is ja genau der Punkt.
    Er stellt einfach die Definition von "gut und Böse" in Frage.
    Nicht nur "was ist gut, was ist böse", sondern eigentlich eher "Gibt es überhaupt ein Gut und Böse?" Oder müssen wir uns vielleicht damit abfinden, daß diese kindischen Konzepte uns zwar unser Weltbild erleichtern, aber im Prinzip völlig falsch sind
    Weil der Abyss weder gut noch böse ist
    Genauso wie die Luzifer, der abyss vielleicht sogar noch weniger (wobei mich interessieren würde: Warum gibt es nur EINEN Abyss, aber viele Luzifer?)

    Und warum soll das Universum über allem stehen? Es gibt in jeder Weltanschauung etwas, das drüber steht, und wenn es nur die "naturgesetze" sind

    Und was den "System-Neustart" angeht: also du findest, das Leben ist nichts wert, wenn es irgendwann endet und von neuem beginnt? Wie gesagt, es beginnt ja nicht wieder völlig gleich, sondern wirklich neu.
    Wie lebst du dann?
    Das Leben ist bekanntlich endlich, immer. Überall.
    Das is der Kreislauf des Lebens, und diese "Neuschaffung" des Universums ist im Prinzip nichts anderes
    Das leben beginnt voller möglichkeiten, hoffnungen, freude, mit zunehmendem alter wird es unbeweglicher, eingefahrener, bis es irgendwann so müde ist, daß es sich in eine Ruhephase zurückzieht, bevor es neu beginnt.
    Jahreszeiten, Generationen, Pflanzen, Tiere - alles lebt letztendlich nach diesem Rhytmus

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  • Clover
    antwortet
    wäre es müll würde es wohl kaum gezeigt werden...
    Zudem wird es ab St.2 erst richtig gut, bessere grafische darstellung usw.
    Zuletzt geändert von Clover; 09.07.2007, 13:57.

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Zitat von Seamus_Dean Beitrag anzeigen
    mir gefällt die Version um einiges besser als das, was einem im Fernsehen serviert wird. Das ist für mich nicht mehr als eine billige Actionserie, tut mir Leid.
    Hm wenn du die Serie ab Staffel 2 gar nicht mehr verfolgt hast, woher weißt du dann, was einem im Fernsehen serviert wurde?

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  • Seamus_Dean
    antwortet
    Da ich die Serie ab der zweiten Staffel nicht mehr verfolgt habe, eben wegen des rapiden Qualitätsverlustes, wusste ich gar nicht, dass es seinen Grund hatte.

    Ich bin froh, dass jemand mal etwas herausgebracht hat, was Andromeda vernünftig weitgeführt hätte und mir gefällt die Version um einiges besser als das, was einem im Fernsehen serviert wird. Das ist für mich nicht mehr als eine billige Actionserie, tut mir Leid.

    Der Kern ging verloren und den hat man finde ich nicht mehr mit in die neuen Folgen gebracht. RHW hat hier meinem AndromedaFanHerz eine Freude gemacht

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Ich finde es schaut sehr verkrampft aus, dass der Abyss, der ja böse scheint, für Liebe und Ordnung steht und darum irgendwie der "Gute" zu sein scheint. Das ist sehr verworren und ergibt imo wenig Sinn. Auf der anderen Seite die Teufelchen, die eigentlich keine sind und scheinbar böse aber auch irgendwie die Good Guys. Das hat nichts mehr mit Verzahnung von Gut und Böse zu tun.

    Zum Thema Bedeutung: (Das ist jetzt ein absolut persönlicher Standpunkt) In RHWs Version, ist das Universum - mehr oder weniger - beim Kampf zwischen diesen höheren Wesenheiten entstanden. Der Kampf zwischen Chaos und Ordnung. Damit steht das Universum gewissermaßen "unter" diesen Wesenheiten. Und das ist für mich irgendwie Selbstdegradierung. Für mich ist das Universum das Allumfassende und daher sollten diesem Universum imo auch über diesen Wesen stehen.
    Dazu kommt noch der Reset-Button in Form des Motors der Schöpfung. Wozu soll es Existenz geben, wenn eh ständig das System neugestartet wird? Das ist imo nicht repräsentativ für das Leben. Sondern einfach nur unbefriedigend und pseudo-tiefsinnig.

    Eine Frage noch: Warum wollen wir keinen ewigen Frieden und Freiheit?

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  • amissa
    antwortet
    hm... wieso sieht man daran, daß er das auf "teufel komm raus" versucht hat?

    Kann ich nicht nachvollziehen, was ist daran "auf teufel komm raus"?

    Und Abfallprodukt? Das Universum ist in der Version ganz sicher KEIN abfallprodukt, sondern eigentlich der Mittelpunkt um den sich alles dreht

    Und Existenzbedeutung...
    Welche größere Bedeutung kann es geben, als genau das, was in RHWs Version der Ursprung des ganzen Universums, die Grundlage aller Dinge ist - Leben?
    Was für eine Bedeutung hättest du denn sonst gerne?
    Dass wir ewigen Frieden, Freiheit usw. bringen? DAS ist in RHWs Coda Aufgabe und Ziel des Abyss - und das is ja genau das was wir nicht wollen.
    Die Aufgabe aller Wesen in der (?) Coda ist schlicht und einfach: Leben und das Leben an sich erhalten - mit allem was zum Leben dazu gehört, Chaos, Krankheit, Tod, Krieg usw. genauso wie Liebe, Frieden, Glück usw.

    Und diese Ansätze gibt es nicht nur bei RHW sondern zumindest in diversen Fantasy-Romanen auch.
    Allerdings nicht so gebündelt *mein*
    Von daher, es haben auch noch andere Leute diese Ideen gehabt, soooooooo abwegig kann's also nicht sein

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  • DoktorAxt
    antwortet
    Amissa hat das gut zusammengefasst. Aber an der Zusammenfassung sieht man auch wieder RHWs Versuch, auf "Teufel-komm-raus!" ein Verschwimmen der Gut-Böse-Grenze zu schaffen. Und, dass sich alles Wiederholen soll und das Universum lediglich das "Abfallprodukt" eines Konfliktes Höherer Wesen ist... Hm also wenn ich ehrlich sein soll degradieren wir damit doch nur unsere eigene Existenz auf einen unwichtigen Bruchteil. Das ist weder Förderlich für ein Selbstwertgefühl, noch hätte unsere eigene Existenz damit eine Bedeutung.

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  • Darth.Hunter
    antwortet
    Sehr gut zusammengefasst, amissa. Schöner hätte ich den Plot nicht resumieren können. Und genau aus der Quintessenz heraus, die du da aufgestellt hast, ist Coda für mich eines der besten Science Fiction Werke überhaupt.
    Wie gesagt - über die Story-Entwicklung (also was Laut Coda mit den Charakteren passieren würde) kann man sich streiten. Aber was von der Grundstory dahinter steht ist einfach grandios und wer Staffel 1 und 2 gesehen hat, der sollte RHW's Erzählstil kennen. Insbesondere in "Pitiless as the Sun" sowie beim ersten Zusammentreffen mit dem Weltenschiff und der Tatsache wie Rev Bem auf den Abyss reagiert, zeigt ganz deutlich, dass diese Erzählung eben nicht ins Trashige abgerutscht wäre.

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  • amissa
    antwortet
    wieso krieg zwischen engeln und teufeln?

    Ich hab die (den? das?) Coda zwar grad net mehr richtig präsent, aber soweit ich mich erinenrn kann, war ja genau DAS der Knackpunkt - Das Gute ist nich tdas Böse und das Böse nicht das gute - RHW sprengt das gängige Konzept von "Gut und Böse", "Engel und Teufel" und spielt damit (ich erinnere mich an einen Satz den Harper in der Version gesagt hätte *mein*: "Also meine beste Freundin ist der Teufel?") - sie ist es eben NICHT

    Genauso aber der Abyss - er wird imemr als das Böse schlechthin dargestellt, aber in dem Zusammenhang erinnere ich mich imemr an die Szene, in der Rev Bem bei den Magog gelandet ist und dem Abyss gegenüber steht und erkennt, daß dieses Konzept nicht stimmt - der Abyss ist nicht "böse"
    Im Prinzip verspricht er quasi genau das, wonach alle Lebewesen, jeder einzelne der Crew, streben, nämlich Ruhe und ewigen Frieden, Glück, zufriedenheit etc.
    Und die Lucifer öffnen einem eigentlich die Augen, daß das wonach wir uns alle Sehnen nur durch absoluten Stillstand zu erreichen ist - und damit quasi dem ende allen lebens, denn das Leben ist bewegung.

    Und gleichzeitig verdeutlicht das, daß auch die Magog nicht "das Böse" schlechthin sind - etwas daß Rev eigentlich zumindest am Anfang der Serie noch imemr wieder versucht, deutlich zu machen: Auch die Magog sind vom Göttlichen geschaffen worden, auch SIE haben einen Platz im Universum. Wo das am deutlichsten wird, ist wiederum die vorhin schon angesprochene Folge, in der Rev bei den Magog ist *find*
    Auch, daß der Kampf zwischen dem Abyss und den Lucifern imemr wieder im Ende und Neuerstehung des Universums mündet, unterstreicht eigentlich nur den Kreislauf des Lebens - altes tirbt und daraus entsteht neues, Leben ist nur möglich wenn die dinge in Bewegung bleiben.
    Das das Universum regelmäßig neu entsteht, bedeutet ja nicht, daß sich ALLES wiederholt - es gibt schon alleine so viele verschiedene Zukunftsvarianten, daß es doch wirklich naiv wäre anzunehmen, es müsse nach einem Neuanfang immer alles wieder genauso ablaufen, wie zuvor

    In sofern find ich RHW's version verdammt tiefsinnig
    Ich kenne das "tatsächliche" ende noch nicht, da ich leider zu denen gehöre die auf RTL2 angewiesen sind *narf*, aber ich habe meine zweifel, daß es in der Hinsicht an RHW's version rankommt

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  • Darth Jassy
    antwortet
    Zitat von Darth.Hunter Beitrag anzeigen
    Wie gesagt - Lucifer soll ganz gezielt provokativ wirken, doch bei genauerer Beleuchtung des Namens ist dieser eigentlich ein positiver: "Lichtbringer". Nur auf der Erde wird er negativ angesehen, woran wiederum ein Sonnenavatar selber schuld dran trägt.

    Bei all den Begrifflichkeiten muss man erst gründlich hinterfragen, bevor man sich zu schnell von der üblichen Bedeutung auf die falsche Fährte locken lässt. Das kann RHW nämlich sehr geschickt
    Jo ich weiss. Trotzdem finde ich das mit dem Krieg im Himmel und Hölle mit Engeln und Teufeln nicht zu Andromeda passend. Das ist schon ein bisschen zuviel des Abgedrehten und klingt gar nicht mehr so nach SciFi-Serie , sondernBuffy und Angel- like wa. Nene, so wie die Serie gelaufen ist,...ist es gut und einigermaßen nachvollziebar. Ansonsten wär das ja ein wenig trashig geworden.
    In diesem Sinne,

    Carpe Noctem meine Guten.^^

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