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Warpkern im Schuttle?

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  • Warpkern im Schuttle?

    Ich stelle mir seitdem ich die VOY-Folge "Entscheidungen" gesehen habe die Frage wie ein Shuttle nun eigentlich auf Warp beschleunigt. Meines Wissens hat es keinen Warpkern (das wurde zumindest hier mal behauptet). Die Rnabouts aber anscheinend schon (in TNG "Gefangen in einen temporären Fragment" sprach man zumindest von AM-Vorrat). Die modernen Shuttles der Voyager (diese kleinen Voyagers ) erreichen immerhin Warp 4. Wie beschleunigt man ohne Kern, versorgen die die Warpspulen mit Energie aus einem kleinen Fusionsreaktor, einer Energiezelle oder wie geht das vonstatten?
    Woher kriegen die VFP-Leute den Saft für das Subraumfeld?
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    In mehreren Serien wurde schon gesagt das ein Shuttle einen kleinen Warpkern hat.
    =/\= STAR TREK: THE NEXT GENERATION =/\=

    "Wissen Sie, früher oder später kommt hier jeder mal herein und steht vor diesen Fenstern und blickt hinaus und starrt. Alle suchen sie nach dem kleinen Stern, den Sie Heimat nennen. Es spielt keine rolle, wie weit er weg ist. Alle starren Sie zum Fenster hinaus."

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    • #3
      Ich glaube zu dem Thema gibts schon einen Thread:

      -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...rpkern+Shuttle
      Mein Profil bei Memory Alpha
      Treknology-Wiki

      Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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      • #4
        Kleines Schiff kleiner Kern! Kann doch sein, dass irgendwo einer im Chuttle versteckt ist!
        Ich lebe nicht um zu sein wie andere mich gerne hätten!

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        • #5
          Da müsste ja ziemlich viel versteckt sein.

          Deflektor, Computerkern, Speicherzellen für AM, Lebenserhaltung, Schilde, Waffen.

          Wo kommt der ganze Kram her?
          Ich mein so ein Shuttle der Danube-Klasse is vielleicht 20-30 Meter lang. Und das Ding kann Photonentorpedos abschiesen, und das nicht zu knapp. Da dürfte doch dann kein Platz mehr für was anderes sein?
          Die Demokratie ist die schlechteste Reigierungsform, abgesehen von allen anderen. Winston Churchill

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          • #6
            Zitat von Paddy* Beitrag anzeigen
            Und das Ding kann Mikrotorpedos abschiesen, und das nicht zu viele.
            fixed

            Bei der Danube ist das ganze Zeug im "Rücken" untergebracht, also dem Aufbau oben an dem auch die Gondelpylonen hängen.

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            • #7
              Ich meine mich erinnern zu können, dass es für die Runabout spezielle Module gibt. Die Schiffe werden dann je nach Mission umgerüstet. Bei der ersten Konfrontation mit dem Dominion trugen sie ein Waffenmodul (oder sowas in der Art). Vielleicht haben konventionelle Schuttles ja was vergleichbares, obwohl auch sie Torpedos abschießen können (in VOY "Der Namenlose" zu sehen). Ich glaube aber nicht, dass die da normale Torpedos aus den Schächten feuern - es sind sicher kleinere Varianten.

              @McWire: Ja, den Thread habe ich auch entdeckt, aber da geht es mehr um die Replikatortechnologie. Ich interessiere mich primär für den Warpantrieb des Schuttles - ohne Kern.
              "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
              die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
              (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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              • #8
                Ich weiß ja nicht ob man die Energiewerte der Galaxy auf kleinere Warpblasen runterrechnen kann oder es da Werte gibt, aber ich hab so meine Zweifel das man ohne M/AM überhaupt ein Warpfeld aufbuen kann. Zudem bringt ein Fusionsreaktor bei selber Größe nicht mal ein Bruchteil eines Warpkerns.
                You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
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                >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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                • #9
                  Ein Runabout (interstellares Kurzstreckenschiff) Danube-Klasse ? Memory Alpha hat eine Länge von 23 m, Breite von 14 m, Höhe von 5,4 m und kann im Notfall bis zu 40 Personen aufnehmen. Die Runabouts sind damit wohl die größten Shuttles und auch für Kampfeinsätze ausgelegt.
                  - Bewaffnung: 3 Phaser-Emitter, Rampe für Photonentorpedos
                  - Höchstgeschwindigkeit: Warp 5

                  Die etwa 6 Meter langen Shuttles des Typs 6 hingegen, verfügen über einen schwachen Warpantrieb und sind nur durch einfache Schutzschilde vor Angriffen geschützt. Vereinzelt verfügten sie auch über Phaseremitter. Aber da ist dann wirklich kein Platz mehr für sonst was, und ich kann mir beim besten Willen keinen Warpkern vorstellen.

                  Besser sind die Typ-9-Shuttles Typ-9-Shuttle ? Memory Alpha wozu auch das Voyager-Warp-10-Shuttle zählt, was ich für eine sehr unglaubwürdige Erfolgsgeschichte halte, aber okay, Star Trek ist Science Fiction.

                  Interessant sind auch die für Defiant-Schiffe konzipierten Chaffee-Shuttles Chaffee-Typ-Shuttle ? Memory Alpha mit knapp 10 Meter Länge, Warpantrieb und einem Phaseremitter und Mikrophotonentorpedo-Werfer, wovon ich aber kein gutes Bild gefunden habe. Diesem Typ steht nur 1/10 oder weniger des Runabout-Volumens zur Verfügung, um alles unterzubringen, aber wohl sehr wahrscheinlich keinen Warpkern.

                  Insgesamt erscheint mir dieser Miniaturisierungswahn übertrieben. Gut, die Runabouts habe ich mittlerweile akzeptiert, die bieten auch eine Menge Komfort, den ich nicht erwartet hätte (irgendwo müssen ja auch die Maschinen hin). Die anderen Shuttles, sorry, irgendwann kommt auch noch der Raumanzug mit Warpantrieb.
                  Zuletzt geändert von irony; 03.01.2012, 08:12.

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                  • #10
                    Ja, der Runabout erscheint mir auch groß genug für allerlei Spielereien.
                    Die Photonentorpedos können ja auch kurzzeitig Warp halten - vielleicht hat ein normales Typ 6 Shuttle genug Energie für einige Stunden Flug? Eine Materie/Antimaterie - Reaktion ist nicht unbedingt notwendig (siehe Romulaner), man muss nur die Spulen mit genug Energie speisen. Die modernen Shuttles können allerdings mehrere Tag auf Warp bleiben.
                    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
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                    • #11
                      Zitat von Hades Beitrag anzeigen
                      Ich weiß ja nicht ob man die Energiewerte der Galaxy auf kleinere Warpblasen runterrechnen kann oder es da Werte gibt, aber ich hab so meine Zweifel das man ohne M/AM überhaupt ein Warpfeld aufbuen kann. Zudem bringt ein Fusionsreaktor bei selber Größe nicht mal ein Bruchteil eines Warpkerns.
                      Das Problem mit dem Warpfeld ist, dass die Größe zwar eine Rolle spielt, aber die Verzerrungsstärke (Cochranen-Zahl) eine noch viel größere.
                      Darum gibts ja kaum Runabouts, Shuttles und Jäger die schneller als Warp 6 sind, weil ihre Warpantriebsanlage zu schwach ist und ihr Treibstoffvorrat begrenzt.

                      Das dürfte wohl einer der Hauptgründe sein, warum man in einer alternativen Realität einen "Tetryonplasma-Warpantrieb" für ein Runabout konstruiert hat. Tetryonen sind Subraumpartikel die den Antriebseffekt möglichweise verstärken und man somit höhere Warpfaktoren erreichen kann.
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                      • #12
                        Zitat von Paddy* Beitrag anzeigen
                        Da müsste ja ziemlich viel versteckt sein.

                        Deflektor, Computerkern, Speicherzellen für AM, Lebenserhaltung, Schilde, Waffen.?
                        Ein Klo ist sicher auch nötig. Evtl ist der Warpkern ja irgendwo platzsparend hinter der Spülung versteckt.

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                        • #13
                          Leute, Leute. Ihr versteht das falsch. EA-Loyalist meinte Schuttles (Schutt-Less), nicht Shuttles (Schattels).

                          Hm. Ich glaube der Warpkern sitzt vielleicht in den Gondeln. Der Computerkern ist im Boden verstaut, der Deflektor ist ein Navigationsdeflektor (wie bei der NX) und an der unteren, äußeren, vorderen Leiste angebracht. Schildgeneratoren hat man außen hinter die Türen gepappt. Lebenserhaltung ist dann das was den Platz hinten füllt, und AM-Speicherchips: Keine Ahnung was zum Teufel das ist, braucht wohl sowieso niemand. Das wäre alles jedenfalls meine Theorie

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                          • #14
                            Die Kunst der Miniaturisierung.

                            Wenn man sich aber allein schon die Ausstattung der Sonden ansieht, brauch man sich über die kompakte Technik der Shuttles nicht zu wundern.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                            • #15
                              Also es ist ja klar, je kleiner der Objekt, desto kleiner muss auch der Motor sein. Einen VW Käfer muss man auch nicht mit einem 100000 PS Schiffsmotor antreiben...

                              Und es wurde schon gesagt, die Shuttles haben einen eigenen Warpkern, auch wenn es nur ein kleiner ist - wobei es dabei keinen ganzen geraden Kern gibt, sondern wohl nur eine Dilithiumkammer mit zwei sehr kurzen "Einspritzanlagen".
                              Und ja, die Reichweite von solchen Dingern ist recht begrnzt - immerhin sind die auch nur für Kurzstreckenreisen konzipiert - maximal bestimmt für Reisen zu max 2 - 3 Systemen hintereinander. Runabouts sind da wieder etwas anderes - erstmal haben sie schon einen größeren Warpkernaufbau (die Mechanik dafür steckt in dem oberen Rückgrat) und sie haben auch eigene Identifikationsnummern. Daeswegen denke ich, dass diese "Shuttles" schon eine größere Reichweite besitzen als die "Raumschiff-gebundenen" Vehikel, laut DS9 ja sogar von der STation zu Erde (und ich rechne mal nicht mit einem Tankstop zwischendruch )

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