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Sith Lord & Oberster Kanzler

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  • Sith Lord & Oberster Kanzler

    Keiner wusste, dass der Sith Lord und der Oberste Kanzler Palpatin die gleiche Person ist.

    Auch Count Dooku wusste nichts. oder doch?
    Weil er zu Obiwahn sagt, dass der Sith Lord den Senat kontrolliert.

    Also wusste Dooku es schon?

    Ich bin verwirrt...

  • #2
    Zitat von Lehtis Beitrag anzeigen
    Keiner wusste, dass der Sith Lord und der Oberste Kanzler Palpatin die gleiche Person ist.

    Auch Count Dooku wusste nichts. oder doch?
    Weil er zu Obiwahn sagt, dass der Sith Lord den Senat kontrolliert.

    Also wusste Dooku es schon?

    Ich bin verwirrt...
    Ich wusste es, schon seit Ep I .

    Ne mal im ernst, ich denke schon, dass Darth Maul und Dath Tyrannus die bürgerliche Identität von Darth Sidious gekannt haben. Ebenso seine engsten Berater, die ihn immer umgeben haben.

    Ich schätze sogar, dass einige wenige Jedi etwas geahnt haben, weil sie immer mal wieder von Erschütterung der Macht geredet haben.

    Im Endeffekt war es aber eine beinahe perfekte Täuschung. Darth Sidious wird wohl als einer der gerissensten Sith-Lords in die Geschichte eingehen. So erfolgreich wie er war niemand zuvor.
    Mein Profil bei Memory Alpha
    Treknology-Wiki

    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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    • #3
      Sly Moore, die administrative Hilfe im Büro von Palpi wusste wer er war. Kein Wunder, ihre Rasse kann ja auch Gedabken lesen.
      "Enterkommando bereitmachen, Durchbruch des Entertopedos in T-5,...4,...3,...,2...1, lasst die Hölle auf sie los!"
      +++Leutnant Cinius Dragnis, 13. Marineeinheit der Stratokratie von Titan+++

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      • #4
        der jedi rat hat palpatine aufjedenfall unter verdacht gehabt sonst hätten sie ja anakin nicht beauftragt ihn zu überwachen

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        • #5
          ich wusste es erst seit episode 2.und mir ist mein ganzes leben nicht in den sinn gekommen das es sich in episode 6 um den gleichen schauspieler handelt.

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          • #6
            Zitat von MajorLorne Beitrag anzeigen
            der jedi rat hat palpatine aufjedenfall unter verdacht gehabt sonst hätten sie ja anakin nicht beauftragt ihn zu überwachen
            Das hatte einen anderen Grund. Die hatten einfach die Sorge, dass sich Palpi mit den Notstandsvollmachten die Republik unter den Nagel reißt. Hat er auch gemacht, aber nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben.

            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            Darth Sidious wird wohl als einer der gerissensten Sith-Lords in die Geschichte eingehen. So erfolgreich wie er war niemand zuvor.
            Tzz. Bei den Abschlusskämpfen im dritten Teil kam er mir eher wie ein Verrückter vor.

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            • #7
              In Episode III verdächtigten die Jedi Palpatine

              Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
              Das hatte einen anderen Grund. Die hatten einfach die Sorge, dass sich Palpi mit den Notstandsvollmachten die Republik unter den Nagel reißt. Hat er auch gemacht, aber nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben.
              In Episode III spürte Mace Windu, dass die Dunkle Seite der Macht den Kanzler umgibt.
              Als Anakin Meister Windu darüber informierte, dass Palpatine der gesuchte Sith-Lord sei, antwortete Windu, dass sich damit ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt hätten.
              Daraus folgere ich, dass der Jedi-Rat in Episode III davon ausging, dass sich der Sith-Lord im direkten Umfeld des Kanzlers befindet und zogen sogar die schlimmste Möglichkeit in betracht, dass Palpatine selbst der Sith-Lord sei.

              Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
              Tzz. Bei den Abschlusskämpfen im dritten Teil kam er mir eher wie ein Verrückter vor.
              Das liegt an der Dunklen Seite. Dort gibt man sich seinen Gefühlen hin, um die Macht so ungehindert fließen zu lassen.

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              • #8
                Zitat von Halman Beitrag anzeigen
                In Episode III spürte Mace Windu, dass die Dunkle Seite der Macht den Kanzler umgibt.
                Als Anakin Meister Windu darüber informierte, dass Palpatine der gesuchte Sith-Lord sei, antwortete Windu, dass sich damit ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt hätten.
                Daraus folgere ich, dass der Jedi-Rat in Episode III davon ausging, dass sich der Sith-Lord im direkten Umfeld des Kanzlers befindet und zogen sogar die schlimmste Möglichkeit in betracht, dass Palpatine selbst der Sith-Lord sei.
                Ach. Sie hatten eigentlich nur Angst, dass der hochdekorierte Kanzler die Macht für sich nutzt, ob Sith-Lord oder nicht ist da nebensächlich.

                Zitat von Halman Beitrag anzeigen
                Das liegt an der Dunklen Seite. Dort gibt man sich seinen Gefühlen hin, um die Macht so ungehindert fließen zu lassen.
                Nach neuesten Erkenntnissen gibt es keine Dunkle Seite, sondern nur den Verwendungszweck. Gefühle und Emotionen werden von der Macht verstärkt, was heißen soll, dass ein Sith automatisch böser ist als nicht-Machtnutzer. Den Unterschied macht einfach aus, ob man die Macht (die ja eigentlich Leben ist), für oder gegen das Leben einsetzt. So gibt es eigentlich nur die dunkle Seite der Lebewesen. Das einzige, was man als dunkle Seite bezeichnen kann: hat sich ein Machtnutzer erst Egoismus, Arroganz und Grausamkeit verschrieben, scheint es viel schwerer für ihn zu sein, aus der ganzen Sache wieder rauszukommen, als für einen, der diesen Weg ohne die Macht beschreitet.

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                • #9
                  Was sind die Helle und Dunkle Seite?

                  Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
                  Ach. Sie hatten eigentlich nur Angst, dass der hochdekorierte Kanzler die Macht für sich nutzt, ob Sith-Lord oder nicht ist da nebensächlich.
                  Angesichts der Reaktion von Mace Windu würde ich dies nicht so einschätzen. Die Tatsache, dass er ein Sith-Lord war, veränderte alles.

                  Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
                  Nach neuesten Erkenntnissen gibt es keine Dunkle Seite, sondern nur den Verwendungszweck. ...
                  Wurde dies im EU so definiert? Hast Du dafür eine Quelle?

                  Laut der traditionellen Jedi-Lehre wird die Macht ja in Heller und Dunkler Seite unterschieden. Auch die Sith folgen dieser Lehrmeinung.
                  Für mich ist diese Frage auch deswegen interessant, weil ich mit arthur im Nachbarthread http://www.scifi-forum.de/science-fi...3-macht-4.html darüber diskutiere, welche Natur die Macht denn nun wirklich hat.

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                  • #10
                    Zitat von uriel_ventris Beitrag anzeigen
                    Nach neuesten Erkenntnissen gibt es keine Dunkle Seite, sondern nur den Verwendungszweck.
                    Quelle?
                    Die dunkle Seite der Macht und die helle Seite der Macht sind zwei gegensätzliche Philosophien, zu behaupten, dass es eine davon nicht gäbe, würde die Lord der Sith ad absurdum führen. Ebenso wäre keine Abgrenzung dieser von den dunklen Jedi mehr möglich.
                    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                    • #11
                      Zitat von Halman Beitrag anzeigen
                      Angesichts der Reaktion von Mace Windu würde ich dies nicht so einschätzen. Die Tatsache, dass er ein Sith-Lord war, veränderte alles.
                      Aber warum? Ob nun ein Sith die Republik kontrolliert oder ein machthungriger Normalo, ist doch eigentlich wurscht. In jedem Fall fliegt den Jedi das politische Gemeinwesen um die Ohren, was sie seit tausenden von Generationen beschützten, ohne dass sie adäquat auf die Lage reagieren.
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                      • #12
                        Es gibt einen eklatanten Unterschied:

                        DIe Jedi und die Sith sind verfreindet, diese Feinschaft ist auf beiden Seiten schon fast dogmatisch und in der Geschichte beider Orden verankert. Und während ein machthungriger Normalo-Politiker nicht unbedingt in die Zuständigkeit der Jedi fällt (der Orden diktiert nicht die Politik der Republik), ist ein Sith ein gefährlicher Machtbenutzer und damit sehrwohl ein Problem, mit dem sich der Orden auseinandersetzen muss.

                        LG
                        Whyme
                        "Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
                        -Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten

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                        • #13
                          Unterschied zwischen korrupten Politiker und Sith-Lord

                          Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                          Quelle?
                          Die dunkle Seite der Macht und die helle Seite der Macht sind zwei gegensätzliche Philosophien, zu behaupten, dass es eine davon nicht gäbe, würde die Lord der Sith ad absurdum führen. Ebenso wäre keine Abgrenzung dieser von den dunklen Jedi mehr möglich.
                          Sehe ich auch so.

                          Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                          Aber warum? Ob nun ein Sith die Republik kontrolliert oder ein machthungriger Normalo, ist doch eigentlich wurscht. In jedem Fall fliegt den Jedi das politische Gemeinwesen um die Ohren, was sie seit tausenden von Generationen beschützten, ohne dass sie adäquat auf die Lage reagieren.
                          Ein Sith-Meister vermag mit Hilfe seiner immensen geistigen Kräfte die Senatoren auf eine Weise zu manipulieren, wie es ein normaler Politiker nicht vermag.
                          Palpatines Fähigkeiten auf diesem Gebiet sind gewaltig. So kontrollierte er die imperiale Flotte in der Schlacht von Endor:
                          Zitat von Großadmiral Thwarn (Erben des Imperiums):
                          Die Rebellen haben in der Tat besser gekämpft, aber nicht, weil sie über spezielle Fähigkeiten verfügten oder besser ausgebildet waren. Sie haben besser gekämpft als die Flotte, weil der Imperator tot war.
                          Natürlich glaubte Captain Pealaeon dem Großadmiral dies nicht, doch dieser entgegnete ihm:
                          Zitat von Großadmiral Thwarn (Erben des Imperiums):
                          Der Verlust der Exekutor - das plötzliche Versagen der TIE-Jäger im entscheidenden Moment, das zum Untergang des Todessterns führte - der Verlust von sechs Sternzerstörern bei Operationen, die eigentlich kein Problem hätten sein sollen? All das wollen Sie mit dem normalen Streß einer Schlacht erkären? ... Ja Captain, sie waren dabei. ... Und es wird Zeit, daß Sie die Augen öffnen und der Wahrheit ins Gesicht sehen, gleichgültig, wie bitter sie sein mag. Sie hatten auch keinen Kampfgeist mehr - genau wie alle anderen in der imperialen Flotte. Es war der Wille des Imperators, der Sie angetrieben hat. Es war der Geist des Imperators, der Ihnen Kraft und Entschossenheit Tüchtigkeit verliehen hat. Sie waren so abhängig von seiner Gegenwart, als wären Sie ein kypenetisches Implantat in einem Schlachtcomputer gewesen."
                          Eine weitere bedeutene Fähigkeit, die einem Sith-Lord so große Macht verleiht, ist die Fähigkeit, in die Zukunft zu blicken. Welcher Stratege täte das nicht gern.
                          Palpatine ist ein genialer Stragege, mit der Macht einer begrenzten prophetischen Erkenntnis, phychologischen Fähigkeiten, kombiniert mit extrem machtvoller Telepathie. Böse bis ins Mark und extrem intelligent - eine sehr gefährlich Mischung.
                          Ganz zu schweigen von seinen telekinetischen Fähigkeiten und den Machtblitzen.

                          Zitat von Whyme Beitrag anzeigen
                          Es gibt einen eklatanten Unterschied:

                          DIe Jedi und die Sith sind verfreindet, diese Feinschaft ist auf beiden Seiten schon fast dogmatisch und in der Geschichte beider Orden verankert. Und während ein machthungriger Normalo-Politiker nicht unbedingt in die Zuständigkeit der Jedi fällt (der Orden diktiert nicht die Politik der Republik), ist ein Sith ein gefährlicher Machtbenutzer und damit sehrwohl ein Problem, mit dem sich der Orden auseinandersetzen muss.

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                          • #14
                            Zitat von Halman Beitrag anzeigen
                            Ein Sith-Meister vermag mit Hilfe seiner immensen geistigen Kräfte die Senatoren auf eine Weise zu manipulieren, wie es ein normaler Politiker nicht vermag.
                            Wenn Palpatine die Senatoren (und Jedi) wirklich per Gedankenkontrolle manipulieren könnte, brächte er weder einen Krieg noch einen angeblichen Jedi-Coup, um sich zum ewigen Imperator einsetzen zu lassen. Die Tatsache, dass er einen großen Plan benötigt (auch wenn dieser letztendlich auch von der Dummheit von Jedi und Senat abhängig ist), zeigt, dass seine direkten Einflussmöglichkeiten beschränkt sind.

                            Zitat von Whyme
                            Und während ein machthungriger Normalo-Politiker nicht unbedingt in die Zuständigkeit der Jedi fällt (der Orden diktiert nicht die Politik der Republik), ist ein Sith ein gefährlicher Machtbenutzer und damit sehrwohl ein Problem, mit dem sich der Orden auseinandersetzen muss.
                            Der Jedi-Rat hat schon ernsthaft über die Absetzung des Kanzlers diskutiert, als er noch nicht mit Sicherheit wusste, dass Palpi ein Sith ist. Die Jedi sehen ihre Kompetenzen also wohl durchaus etwas weiter, nicht nur auf dem Gebiet der Politik (In Episode II stellte Mace etwa noch fest, dass Jedi keine Soldaten wären. In Episode III befehligen sie Klontruppen und fällen strategische Entscheidungen).

                            Ich bleibe dabei, wenn jemand die alleinige Kontrolle über sämtliche Staatsgewalten sowie Streitkräfte einer Galaxie umfassenden politischen Einheit verfügt, so fällt es nicht mehr groß ins Gewicht, ob er zusätzlich noch den ein oder anderen Machttricks parat hat. Der Unterschied ist höchstens, dass die Jedi bei einem Sith absolut sicher sein können, dass die Sache letztendlich böse für sie ausgehen wird, während ein Normalo vielleicht noch Verwendung für eine loyale Jedi-Hilfstruppe hat.
                            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                            • #15
                              Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                              Wenn Palpatine die Senatoren (und Jedi) wirklich per Gedankenkontrolle manipulieren könnte, brächte er weder einen Krieg noch einen angeblichen Jedi-Coup, um sich zum ewigen Imperator einsetzen zu lassen. Die Tatsache, dass er einen großen Plan benötigt (auch wenn dieser letztendlich auch von der Dummheit von Jedi und Senat abhängig ist), zeigt, dass seine direkten Einflussmöglichkeiten beschränkt sind.
                              Es ist belegt, dass einige Sith Gedanken manipulieren konnten (Sith-Zauberer). Es ist durchaus möglich, dass Palpatine dies in einer abgeschwächten Form auch konnte, um sich hochwählen zu lassen, aber auch ansonsten war er manipulativ genug, um seine Ziele zu erreichen.
                              Die Waffen des neuen Ordens der Sith sind vor allem Geduld und Intelligenz (zumindest laut Darth Bane), und mit diesen Waffen konnte Palpatine auch die Jedi vernichten. Die direkten Einflussmöglichkeiten haben bisher immer unausweichlich dazu geführt, dass die Sith besiegt wurden.

                              Der Jedi-Rat hat schon ernsthaft über die Absetzung des Kanzlers diskutiert, als er noch nicht mit Sicherheit wusste, dass Palpi ein Sith ist. Die Jedi sehen ihre Kompetenzen also wohl durchaus etwas weiter, nicht nur auf dem Gebiet der Politik (In Episode II stellte Mace etwa noch fest, dass Jedi keine Soldaten wären. In Episode III befehligen sie Klontruppen und fällen strategische Entscheidungen).
                              Über etwas zu diskutieren und gleichzeitig eine vage Vermutung zu haben ist etwas anderes, als es aktiv durchzuführen. Sie verstehen sich als Beschützer der Republik gegen innere und äußere Feinde und nehmen dem gemäß ihre Aufgaben war.
                              Dass Jedi sofort einen Offiziersrang haben, liegt wohl in ihren Fähigkeiten begründet. Wer grob in die Zukunft blicken kann, hat höhere Chancen auf einen Sieg. Auch scheint es schon fast eine Tradition zu sein.

                              Ich bleibe dabei, wenn jemand die alleinige Kontrolle über sämtliche Staatsgewalten sowie Streitkräfte einer Galaxie umfassenden politischen Einheit verfügt, so fällt es nicht mehr groß ins Gewicht, ob er zusätzlich noch den ein oder anderen Machttricks parat hat. Der Unterschied ist höchstens, dass die Jedi bei einem Sith absolut sicher sein können, dass die Sache letztendlich böse für sie ausgehen wird, während ein Normalo vielleicht noch Verwendung für eine loyale Jedi-Hilfstruppe hat.
                              Jaein. Die Machttricks, die wir kennen, fallen sicher kaum ins Gewicht. Aber gegen das, was man an Gerüchten über die alten Sith Lords gelesen hat (Sonnen sprengen, Gedankenbombe, etc.), ist die Kontrolle über den Senat nichtig.
                              Auch ein Sith wird verurteilt (normalerweise, meistens erlauben es die Umstände jedoch nicht), aber bei diesem wissen die Jedi, dass sie weitaus vorsichtiger vorgehen müssen, als bei einem "Normalo". Ich bezweifle, dass die Jedi so egoistisch denken wie von dir erklärt, es widerspricht ihrem Wesen. Sie wägen nur ab, was das größte Übel für die Republik ist und da steht ein Sith weit oben.
                              "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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