Tenet (2020). Blockbuster von Christopher Nolan. - SciFi-Forum

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Tenet (2020). Blockbuster von Christopher Nolan.

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    #16
    Ich denke schon, dass man "Tenet" sich mehr als einmal im Kino anschauen kann. Ob das allerdings einen "Aha"-Effekt auslösen wird, wage ich zu bezweifeln. Durch das am Anfang des Film: "Man kann es nicht erklären, Sie müssen es fühlen" wird es schwierig, am Ende rationale Erklärungen zu finden. Auch empfinde ich den Puzzle-Teil, wie bei "Memento" und auch den (philosohischen) Nachhall, wie bei "Inception" als eher gering.
    SPOILEREinerseits wird am Anfang betont, dass es nicht um Zeitreise geht, gleichzeitig springt jeder und alles munter zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herum. Und jeder will etwas ändern oder verhindern, dass etwas geändert wird. Besonders am Schluss lassen Neil's Sätze darauf schließen, dass man bereits seit sehr langem und viel mehr invertiert. Was für mich das eigentliche Ereignis beliebig macht.
    Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
    Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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      #17
      Heute gesehen.

      Ich halte mich kurz.

      Hat der Film mir gefallen? Ja.
      Hab ich ihn verstanden? Nein.
      Kümmert mich das? Ich habe keine Ahnung.

      Beeindruckt hat mich der Hintergrund für die Effekte. Nolan bestand bei einigen der spektakulärsten Szenen darauf, dass alles ohne Greenscreen oder CGI gedreht wurde.
      SPOILERZ.B. die Szene mit dem Flugzeug. Das war eine echte, ausgemusterte 747, die in einen echten Hangar krachte!

      4,5*
      Zuletzt geändert von Ductos; 31.08.2020, 16:31.
      To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.

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        #18
        Ich fand ihn leider nur okay, hatte mir mehr erhofft … Am besten am Film finde ich die Idee der invertierten Leute, die handwerkliche Machart, das umzusetzen und wie es dann teilweise aussah.SPOILERGanz besonders cool fand ich den später aus der invertierten Sicht gesehen Kampf im Zolldepot, wo die Hauptperson gegen sich selbst kämpft. Das war zwar irgendwie klar, dass einer der vermummten Gasmaskentypen er selber ist, es war dann aber doch sehr cool gemacht. Ganz witzig dann auch, dass es gar nicht zwei maskierte Typen waren, sondern nur einer, er selbst.Leider hat mir die Stimmung/Optik über weite Strecken nicht so sehr gefallen, viele Szenen wirkten irgendwie kalt oder trist oder blass, der ganze Film wirkte so. Mag zwar möglicherweise ein absichtliches Stilmittel gewesen sein, aber mir fehlte da etwas „Farbe“. Auch fand ich einige Dinge irgendwie dumm. SPOILERDer Bösewicht wird von seiner Ex vom Bot geschubst und dabei fast umgebracht, danach sitzen sie trotzdem ziemlich gelassen nebeneinander rum … Auch der Urantransportüberfall war seltsam. Da fahren seit ner gefühlten Ewigkeit auf einer fast leeren Straße drei fette LKW direkt neben dem Transport und keinen der Sicherheiitsleute scheint es zu interessieren. Warum bei einem so wichtigen Transport sowieso nur so wenig Sicherheitsvorkehrungen getroffen wuren, muss mir auch mal einer erklären. Auch irgendwie seltsam finde icch, dass die Leute immer über die sensiebelsten Themen reden mitten in öffentlichen Orten, wo direkt daneben Zivilisten stehen und angeblich kein Wort mithören … Bahn, Fährboot, Restaurant. Sowas hätte man logischer inszenieren sollen. Ich fand auch komisch, wo die ganzen Maschinen auf einmal herkamen. Was mir persönlich auch nicht so gefällt: Mal wieder böse Rossijaner … Finde, da hätte man sich was spezielleres für en Film einfallen lassen können. Auch mochte ich die Militäraktion am Ende nicht. Das sah zwar mit den ganzen Invertierungsgedöhns cool aus, aber insgesamt wirkte das auf mich wie eine kommische Kopie von „inception“, nur hier halt im Sand statt im Schnee. Auch die Sache mit dem Kind,was man wiederhaben möchte,wirkt ziemlich „inceptionös“ … Achja, eine dumme Sache fällt mir noch ein: Anscheinend interessierts gar keinen Normalo, dass da einige Leute rückwärts laufen, besonders am Flughafen. ^^ Und ich denke auch, dass den Leuten früher oder später temporäre Logiklöcher auffallen werden. Ist zwar schwierig bei so einem Film, die nicht aufkommen zu lassen, aber ich denke sie werden da etwas Beigeschmack lassen. Naja, erster Eindruck. Ich fand aber „inception“ einrucksvoller, auch wenn er handwerklich einfacher umzusetzen war. Die Schauspielleistung fand ich jetzt weder besonders herausragend noch „ungut”. Einzig der Klischeerossijaner hätte nicht sein müssen. Die vom Hauptdarsteller war schon cool, aber eben nichts, was Eindruck hinterlässt. Würde „Tenet“ erstmal aus dem Gefühl heraus eine 0,8 geben. Hatte Potential für einen großartigen Film, hat es aber nicht ganz ausgenutzt.

        Und mir geht dauernd durch den Kopf: Bei „inception“ gab es mit „Paprika“ einen sehr ähnliches Werk aus der Animationsbranche bereits zuvor, von dem man meinen könnte, dass Nolan sich da was abgeschaut hat. ^^ Vlt. gibts für „Tenet“ ja auch eine Animations-Inspiration. Nur welche? xD … Mir fällt gerade „kokkuko“ ein, nur da werden die Leute „nur“ in den Stasis-Raum versetzt, wo alles um sie rum still steht und nicht rückwärts läuft. Vlt. hat Nolan das ja weiter gedacht. *lol
        Zuletzt geändert von cowboy bebop; 30.08.2020, 00:40.

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          #19
          Hab den Film mittlerweile auch gesehen und hat mir ziemlich gut gefallen.

          Optisch ist er einfach ne Wucht. Die Locations (haben mich tlw. an James Bond erinnert - wird Zeit, dass Nolan mal einen dreht), die Action, die Effekte, die Musik, alles 1A. Christopher Nolan zeigt einmal mehr, dass er der vermutlich aktuell beste Regisseur ist. Schauspielerisch ist Pattinson ein kleines Highlight, Danzel Washingtons Sohn war ok, hat aber die Rolle jetzt auch weniger hergegeben. Handwerklich sicherlich einer der besten Nolan Filme.

          VORSICHT MASSIVE SPOILER

          Leider kann ich das von dem Drehbuch jetzt nur bedingt sagen, gab es doch etliche Logiklöcher. Müsste die Tante, nachdem man in die Zeit zurückgereist ist und die Kugel rausinvertieren hat lassen, nicht völlig geheilt werden? Warum hat man Vereisungen, nach einer "Rückwärts"-Explosion? Nachdem "Whatever happend happend" gilt (hat ja der Protagonist gegen sich selbst gekämpft und sieht sich die Tante selbst), müsste der Antagonist, dann nicht wissen, dass sein Plan zum Scheitern verurteilt ist? Und was soll es der bösen Zukunftsfraktion überhaupt bringen die Vergangenheit auszulöschen (bei WHH muss der Plan schiefgehen, wenn man die Vergangenheit ändern kann löscht man sich dadurch selbst aus und wenn ein Paralelluniversum entsteht hat man gar nichts davon)? Was das ständige Invertierten bewirken soll (außer, dass der Effekt cool aussieht) versteh ich bei normalen Angreifern auch nicht (einzig beim Endkampf hatten die verschiedenen Zeitebenen einen wirklich Sinn).

          Sooo kompliziert, wie viele sagen fand ich den Film jetzt auch nicht. Die Grundstory war ja eigentlich sogar recht simpel: Böse Zukunftsorganisation will Vergangenheit auslöschen, gute versteckt deshalb Algoritmus in der Vergangenheit. Dieser fällt bösem Gegenwarts-Waffenhändler (der sich im Laufe des Films auch das letzte Teil schnappt) in die Hände. Waffenhändler ist größenwahnsinnig und will jetzt selbst, weil er Krebs hat, die Welt auslöschen. Protagonist und seine Gruppe versuchen das mit Hilfe der Waffenhändlerfrau zu verhindern. Find ich jetzt (wenn auch durch die ganzen Zeitebenen etwas verkompliziert) nicht groß komplexer als die Handlung eines durchschnittlichen Bond-Films.

          Alles in allem ist zählt er jetzt IMO nicht zu Nolans besten Filmen (zumindest nur handwerklich), aber auch nicht zu seinen schlechteren. Einzig die Logikbuggs haben mich etwas gestört, aber die gehören bei Zeitreisengeschichten wohl dazu:

          5 Sterne!
          Zuletzt geändert von HanSolo; 31.08.2020, 15:55.

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            #20
            Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
            SPOILERSPOILERDer Bösewicht wird von seiner Ex vom Bot geschubst und dabei fast umgebracht, danach sitzen sie trotzdem ziemlich gelassen nebeneinander rum … Auch der Urantransportüberfall war seltsam. Da fahren seit ner gefühlten Ewigkeit auf einer fast leeren Straße drei fette LKW direkt neben dem Transport und keinen der Sicherheiitsleute scheint es zu interessieren.
            Bei dem ersten Punkt war der Bösewicht später bei seiner Frau in der Kabine, und hat ihr auch gedroht. Nur argumentierte sie, dass sie laut schreien würde, wenn ihr Ehemann sie schlagen würde, und das womöglich den Deal mit dem Protagonisten gefährden würde. Später hat er ihr auch eine Kugel in den Bauch gejagt.
            Bei dem zweiten Punkt gebe ich dir recht. Habe mir bei der Szene auch gedacht, wie erstaunlich leer die Strassen sind, und ob die Polizei schläft. War aber trotzdem ne sehenswerte Aktion.

            Nach der längerer Kino-pause war es mal wieder schön im Kino zu sitzen.
            Handwerklich war Tenet ein sehr gut gemachter Film, aber bei Nolan hatte ich da auch keine Sorgen. Die Rückwärts-szenen waren mal was anderes und sahen interessant aus, vor allem die Zweikämpfe hatten es in sich.
            Die Darsteller haben mir auch allesamt gefallen und erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass der Hauptdarsteller der Sohn von Denzel Washington ist. Ich fand er hat die Sache ganz gut gemeistert.

            Ein paar Abzüge gibt es am Drehbuch.
            Komplett verstanden habe ich den Film auch nicht, und besonders gegen Ende in den Ruinen wurde das ganze etwas undurchschaubar. Das Finale in den Ruinen war mir auch etwas zu viel, hätte mir im finalen Akt etwas intelligenteres, als so eine Ballerei, gewünscht. Der Böse Russe, welcher (mal wieder) die komplette Menschheit auslöschen wollte, das war mir auch etwas zu Klischeehaft.

            Tenet wird in Corona Zeiten sein Geld sicherlich nicht einspielen, aber ich glaube, damit hat das Studio gerechnet. Schade irgendwie.

            5*
            (8/10)

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              #21
              Warum ist der thread nicht in der sci-fi-Sektion?

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                #22
                Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
                Warum ist der thread nicht in der sci-fi-Sektion?
                Gute Frage. Wäre auch für eine Verschiebung bitte.


                Übrigens gibt es die Zahlen zum Startwochenende: 53 Mio. Angesichts der Corona-Situation ist das schon ein beachtliches Ergebnis. Wenn der Film aber keinen verdammt langen Atem hat (oder in den USA, wo man mit dem Start noch warten möchte, weitaus mehr als in Europa / Asien einspielt), wird es schwierig werden über 440 Mio (bei einem Budget von 220 Mio wäre das Auge mal Pi der Breakeven Point) einzuspielen.

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                  #23
                  Warum muss der Film 220 M€ Gewinn erzielen?

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                    #24
                    Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
                    Warum muss der Film 220 M€ Gewinn erzielen?
                    Der Film hat angeblich 220 Mio gekostet. Auge mal Pi heißt es Kosten x 2 = Gewinn (da die Kinos ja auch von etwas leben müssen und das Marketing wieder eingespielt werden muss). Sprich ab 440 Mio wäre der Film dann in der Gewinnzone. Alles darunter wäre ein Verlustgeschäft und damit ein Flop.

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                      #25
                      Warner verlangt bei Tenet laut diesen Artikel 63% der Einnahmen.
                      https://filmzeugs.com/warner-verlang...icketeinnahmen

                      Tippe mal, dass die Kinoeinnahmen alleine nicht ausreichen werden, und der Film zügiger als sonst, im Streaming Angebot landet.

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                        #26
                        Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
                        Der Film hat angeblich 220 Mio gekostet. Auge mal Pi heißt es Kosten x 2 = Gewinn (da die Kinos ja auch von etwas leben müssen und das Marketing wieder eingespielt werden muss). Sprich ab 440 Mio wäre der Film dann in der Gewinnzone. Alles darunter wäre ein Verlustgeschäft und damit ein Flop.
                        Woher weiß man, dass die Werbekosten nicht im Budget schon mit drin sind? Außerdem müssen die Werbekosten doch keine 220 M€ sein, erst reccht nicht bei einem Nolan-Film, der sowieso viral geht … Und die Kinos sind doch von der Produktionsfirma abgekapselte Firmen. Wieso soll der Film für die mit verdienen? Wenn ich einen Mercedes kaufe, dann macht Mercedes einen gewissen Gewinn. Wenn ich mit dem Mercedes nun einen Taxi-service betriebe, dann geht doch der Gewinn daraus nicht auch an Mercedes.

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                          #27
                          Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
                          Woher weiß man, dass die Werbekosten nicht im Budget schon mit drin sind? Außerdem müssen die Werbekosten doch keine 220 M€ sein, erst reccht nicht bei einem Nolan-Film, der sowieso viral geht … Und die Kinos sind doch von der Produktionsfirma abgekapselte Firmen. Wieso soll der Film für die mit verdienen? Wenn ich einen Mercedes kaufe, dann macht Mercedes einen gewissen Gewinn. Wenn ich mit dem Mercedes nun einen Taxi-service betriebe, dann geht doch der Gewinn daraus nicht auch an Mercedes.
                          Weil das Produktionsbudget Produktionsbudget heißt und Marketing nicht mit einschließt. Das ist eben so. Die genaue Höhe der Marketingkosten dringt selten nach außen, Industrieexperten schätzen diese aber in der Regel bei Blockbustern auf 50% bis 100% des Produktionsbudgets. Die Faustformel 2x Produktionsbudget um in den grünen Bereich zu kommen ist wirklich nur ein grober Richtwert, der nur die beiden größten Kostenfaktoren einbezieht, jedoch keine Aussagen über die restlichen Faktoren (u.a. Interest, Residuals, Participations etc., also quasi Anteile an den Einnahmen, die nach Veröffentlichung an die Schauspieler oder andere beteiligte Leute gezahlt werden müssen) oder darüber wo der Film besser oder schlechter performt hat (Inland vs. Ausland) und welcher Anteil des Ticketpreises damit zurück an die Studios wandert, treffen kann. Bei einer US-amerikanischen Produktion wandert in den USA in der Regel 50% des Ticketpreises (siehe Link von human8 wo Warner 63% der Einnahmen verlangt), aus den europäischen Kinos dann nur noch 40% und aus Russland oder China nur 20% bis 30% zurück an die Studios in den USA.

                          Deadline hat das bspw. für Star Wars The Force Awakens übersichtlich aufgeschlüsselt: https://issuu.com/pmcderek/docs/star_wars_revised

                          Der Account hat noch eine Reihe weiterer Beispiele: https://issuu.com/pmcderek

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                            #28
                            Zitat von cowboy bebop Beitrag anzeigen
                            Woher weiß man, dass die Werbekosten nicht im Budget schon mit drin sind? Außerdem müssen die Werbekosten doch keine 220 M€ sein, erst reccht nicht bei einem Nolan-Film, der sowieso viral geht … Und die Kinos sind doch von der Produktionsfirma abgekapselte Firmen. Wieso soll der Film für die mit verdienen? Wenn ich einen Mercedes kaufe, dann macht Mercedes einen gewissen Gewinn. Wenn ich mit dem Mercedes nun einen Taxi-service betriebe, dann geht doch der Gewinn daraus nicht auch an Mercedes.
                            Vielleicht ist es dir nicht klar, aber im Gegensatz zum Mercedes beim Taxiunternehmen kauft kein Kino sich einen Film sondern immer nur eine Lizenz, die ihm die Aufführung dieses Films ermöglicht. Kein Kino kann sich einfach mal so einen 220 Mio. Film kaufen, sondern bekommt immer nur eine Lizenz diesen Film aufzuführen. Und bei der darf natürlich alles vereinbart werden was nicht verboten ist, also auch x% der Ticketeinnahmen. Auch dürfte das für das Kino besser sein, denn den größten Teil eines Flops trägt dann immer noch der Verleih und es ermöglicht auch das Spartenkino abseits des Mainstream. Wenn das Kino nämlich Summe X bezahlen würde, würde es immer erst die Summe komplett einspielen müssen und sich damit wohl mehrheitlich auf Blockbuster setzen, denn da ist die Wahrscheinlichkeit höher das es klappt als bei Spartenfilmen.

                            Wenn du bestimmte Fahrzeuge pachtest/least, dem Äquivalent zum Lizenz zu Aufführung eines Films, kann es dir auch passieren das in dem Vertrag steht das der Eigentümer X% vom Gewinn haben will, es ist ja immer noch sein Fahrzeug und er darf dafür Bedingungen stellen wenn er es dir gibt.
                            Define irony: a bunch of idiots dancing on a plane to a song made famous by a band that died in a plane crash.

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                              #29
                              Endlich wieder Kino!

                              Ich habe gestern den Film gesehen und mir hat dieser im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Manchmal war es ein wenig schwierig der Handlung zu folgen, da ich bei den unterschiedlichen "Zeitlinien" anfangs ein wenig verwirrt dasaß, aber mit der Zeit und fortlaufender Handlung wurden die Situationen verständlich. Trotz der sehr langen Laufzeit wurde mir der Film nie langweilig, das ist ein zusätzlicher Pluspunkt.
                              Die schauspielerischen Leistungen konnten überzeugen und sehr nett fand ich den kurzen Auftritt von Michael Caine.
                              Highlight des Films waren aber sicherlich die optischen Eindrücke und die musikalische Untermalung der Szenen, diese fand ich hervorragend!
                              Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten, deswegen bekommt der Film von mir gute fünf von sechs Sterne.
                              Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                                #30
                                Juhu, endlich wieder mal ins Kino und dann gleich in mein Lieblingskino (Spätvorstellung Lugner Lounge)!

                                Kamera+Musik die erwartete Wucht. Den Film kann man durchaus als typischen Nolan bezeichnen, vieleicht das eine oder andere Mal etwas zu Nahe an Inception, aber das ist jammern auf Weltklasse Niveau. Die Story muss ich erst verdauen, bin jedenfalls froh dass ich in der dt.Fassung war, LOL. Ja, für mich definitv etwas James Bond Feeling. Nachdem ich mit Craig nichts anfangen kann, war es schön zu sehen, dass ich das Genre an sich sehr mag, nur eben nicht die Craig Filme. Gesamtbewertung?
                                9/10
                                Werde ihn mir aber definitv noch einmal auf Englisch ansehen, war mit der Synchro nicht so ganz d´accord. Aber wie gesagt sehr froh in Deutsch gewesen zu sein
                                Zuletzt geändert von textor; 03.10.2020, 23:34.
                                "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
                                Azetbur

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