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Der Prosieben Bibelcode

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  • HanSolo
    antwortet
    Hab den Film heute - gleich beide Teile hintereinander - gesehen. Leider bin ich nicht wirklich begeistert. Für ne deutsche TV-Produktion ist er zwar recht anständig gemacht (Kamera, Musik, Locations - allesamt toll), das Drehbuch war jedoch hundsmiserabel. Auch hab ich nicht wirklich verstanden warum man den Bibelcode brauchte, wenn am Ende Johanna sowieso ohne diesen in die Zukunft sehen kann. Allgemein wurde mir auf die Thematik viel zu wenig eingegangen.

    Die Charaktere sind auch ziemlich klischeehaft. Da wäre die toughe Cop-Frau die durch die Ereignisse geläutert wird. Der französische Daniel Jackson für Arme. Der zuckersüße Papst. Und natürlich der oberböse erzkonservative Bischof der die Macht an sich reißen will. Dazu kommt noch die hunsmiserable Hauptdarstellerin, welche wohl besser bei "Schneewittchen" geblieben wäre.

    Bestenfalls 2 Sterne!

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  • Zacksmith
    antwortet
    Wirkte stellenweise wie die erwartet ausgelutschte Da Vinci Code Kopie.
    Sah aber für eine Tv Produktion ziemlich aufwendig aus und Fuchsberger als Papst war eine nette Idee...

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  • GGG
    antwortet
    Ich hab gestern den Ersten Teil gesehen, nichts wirklich Neues ein Katholischer Orden der nach dem Gesetz Auge um Auge Zahn um Zahn leben will... und dann noch diese Biowaffe die ins Spiel gebracht wird... find ich nicht ganz so toll mal sehn wie es weitergeht.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Oh ich sehe sie mir schon an; nur nicht im Kino. Ich sehe mir nur filme im Kino an bei denen sich eine Kinobesuch auch lohnt... sprich das erlebnis im Kino ein anderes ist als im TV; den eindruck habich bei den genannten nicht.
    Macht die Filme nicht schlecht.
    Na gut. Das kann ich nachvollziehen. Mache ich ja auch so, wenn ich abseits der Sneak ins Kino gehe. Allerdings trifft das ja nicht nur auf deutsche Filme zu. Auch jede x-beliebige Hollywood-Komödie wirkt im Kino nicht anders als zu Hause. Daher hatte es mich etwas irritiert, dass du explizit von deutschen Filmen sprachst.

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  • DarthRevan
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen

    Das ist aber auch ein Fehler. Es gibt durchaus einige gute deutsche Filme. Der oben erwähne "Dr. Aléman" ist ganz gut (wenn auch kein wirklicher Unterhaltungsfilm), dann gab es doch zuletzt noch den großartigen "Chiko", "Keinorhasen", "Die Welle", "Die Wolke" etc.
    Es gibt da also einige gute Ausnahmen
    Oh ich sehe sie mir schon an; nur nicht im Kino. Ich sehe mir nur filme im Kino an bei denen sich eine Kinobesuch auch lohnt... sprich das erlebnis im Kino ein anderes ist als im TV; den eindruck habich bei den genannten nicht.
    Macht die Filme nicht schlecht.

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  • Admiral Ahmose
    antwortet
    Zitat von Serano Beitrag anzeigen
    Also ich habe den Film bis zur Hälfte gesehen, aber dann habe ich die Lust verloren, weil sie so unverständlich reden. Viel zu laute Musik und die Leute reden viel zu leise, ich verstehe kaum ein Wort. Geht das euch nicht auch so? Es ist nämlich nicht der erste deutsche Film wo man schlecht die Dialoge hören kann.
    Also ich hab alles gut verstanden. Und die Musik war vielleicht nicht das Gelbe vom Ei, aber zu laut war sie auch nicht. Das die Leute manchmal ziemlich leise sprachen, war ja so gewollt. Immerhin gings ja um ein großes Geheimnis, den Papst, die Welt und den ganzen Rest.

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  • Serano
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Ich habe den Film, wie gesagt, nicht gesehen und kann diesen speziellen Fall nicht beurteilen. Viele Leute sind aber meist nur synchronisierte Filme gewohnt, wo die Sprachspur nachträglich über den Film gelegt wird, so dass ihnen dann bei deutschen Produktionen oder englischen Originalen (wo Dialoge und Hintergrundgeräusche einhergehen) etwas seltsam vorkommen.
    Naja, ich schaue auch englische Filme , bei denen verstehe ich auch alles. Aber bei deutschen Filmen gibt es kaum welche, wo ich die Dialoge gut verstehen kann. Nur bei Filmen wie "Der Schuh des Manitu" sprechen die Leute verständlich.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Zitat von Serano Beitrag anzeigen
    Also ich habe den Film bis zur Hälfte gesehen, aber dann habe ich die Lust verloren, weil sie so unverständlich reden. Viel zu laute Musik und die Leute reden viel zu leise, ich verstehe kaum ein Wort. Geht das euch nicht auch so? Es ist nämlich nicht der erste deutsche Film wo man schlecht die Dialoge hören kann.
    Ich habe den Film, wie gesagt, nicht gesehen und kann diesen speziellen Fall nicht beurteilen. Viele Leute sind aber meist nur synchronisierte Filme gewohnt, wo die Sprachspur nachträglich über den Film gelegt wird, so dass ihnen dann bei deutschen Produktionen oder englischen Originalen (wo Dialoge und Hintergrundgeräusche einhergehen) etwas seltsam vorkommen.

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  • Serano
    antwortet
    Also ich habe den Film bis zur Hälfte gesehen, aber dann habe ich die Lust verloren, weil sie so unverständlich reden. Viel zu laute Musik und die Leute reden viel zu leise, ich verstehe kaum ein Wort. Geht das euch nicht auch so? Es ist nämlich nicht der erste deutsche Film wo man schlecht die Dialoge hören kann.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Zum Beispiel?
    Für Totgeburten der Filmförderung? Da ich solche Filme meide, fallen mir jetzt nicht direkt so viele Titel ein. Aber nehmen wir ein aktuelles Beispiel "Dr. Aléman". Medizinstudent geht nach Kolumbien und wird dort mit Drogen, Mord, dem Hypokratischem Eid etc. konfrontiert. Zugegebenermaßen kein schlechter Film. Aber gesponsert von weiß nicht wievielen Film- und Kulturförderungen, im Vorspann prangt schon ein dickes "arte"-Logo. Quasi garant für nen Film zum nachdenken. Was passiert jetzt? Der Film wird so gut wie nirgends beworben, das Thema an sich interessiert sowieso niemanden und der Film wird nach 2 oder 3 Wochen direkt wieder aus dem Kino genommen. Kein Mensch kann mir erzählen, dass der Film Gewinn einfahren wird oder eingefahren hat.
    So läuft das mit 90% der deutschen Filme ab. Hauptsache anspruchvolles Thema, mit welchem man bei Filmfestspielen Preise absahnen kann, aber Massentauglich eben nicht (und somit auch keine Einnahmen). Da wünscht man sich wirklich, dass hier in Deutschland auch mal richtiges Geld (also keines der Filmförderung) in die Hand genommen wird, um Massentaugliche (Hollywoodähnliche) Filme zu produzieren. Aber hier haben die Firmen/Studios/Sender einfach Angst zu investieren. Anstatt ein paar Millionen mehr in die Hand zu nehmen, um einen größeren Film zu produzieren (der den Massenmarkt erreicht und Gewinn einfahren könnte), versteckt man sich hinter der Deutschen Filmförderung.
    Naja gut ich würd eh glaubich nie in nen deutschen Film ins Kino gehen...
    Das ist aber auch ein Fehler. Es gibt durchaus einige gute deutsche Filme. Der oben erwähne "Dr. Aléman" ist ganz gut (wenn auch kein wirklicher Unterhaltungsfilm), dann gab es doch zuletzt noch den großartigen "Chiko", "Keinorhasen", "Die Welle", "Die Wolke" etc.
    Es gibt da also einige gute Ausnahmen

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Für Pro 7, deren Eigenproduktionen ja zu 80% unterirdisch schlechte Sexkomödien sind, wirds wohl ein überdurchschnittlicher Film sein.

    Die Musik war allerdings schrecklich. Es gab gefühlsmäßig nur zwei verschiedene Tracks: für Kirchenszenen einen geistlichen "bad church"-Track, für Verfolgungsszenen einen "Jerry Bruckheimer für Arme"-Track- und das wars.

    Von der Geschichte hab ich ich nicht soviel mitbekommen -war am PC beschäftigt-, aber die paar Dialogbrocken, die ich mitbekommen habe, waren auch nicht so prickelnd.

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  • DarthRevan
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen

    Ansonsten sind mir aber 100 "Hollywoodfilm Imitate" von Pro7 und Co. lieber als die ganzen von ARD und ZDF aus Mitteln der Filmförderung (also unseren Steuern) finanzierte Filme mit ganz gehobenen Themen, die dann im Kino kein Schwein sehen will und nur Verlust einfahren.
    Zum Beispiel?
    Naja gut ich würd eh glaubich nie in nen deutschen Film ins Kino gehen...

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Zitat von Bardock Beitrag anzeigen
    gab es überhaupt schon mal eine gute "tv-eigenproduktion" eines deutschen senders?
    mir fällt so spontan keine ein.
    Vielleicht war dieser Film ja eine gute Eigenproduktion Keiner der hier an der Diskussion beteiligten Personen hat diesen Film ja bis jetzt gesehen. Ich übrigens auch nicht. Aber die Kritiken in Zeitschriften und co. waren ja ganz gut.

    Ansonsten sind mir aber 100 "Hollywoodfilm Imitate" von Pro7 und Co. lieber als die ganzen von ARD und ZDF aus Mitteln der Filmförderung (also unseren Steuern) finanzierte Filme mit ganz gehobenen Themen, die dann im Kino kein Schwein sehen will und nur Verlust einfahren.

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  • DarthRevan
    antwortet
    Zitat von Bardock Beitrag anzeigen
    gab es überhaupt schon mal eine gute "tv-eigenproduktion" eines deutschen senders?
    mir fällt so spontan keine ein.
    Es gibt ne Menge guter "deutscher TV eigenproduktionen"^^ Vom Tatort bis zu lustigen Serien wie "Mein Leben und ich" und es werden sich sicher auch gute TV Filme finden lassen.

    Das problem kommt eigentlich nur auf wenn die deutschen versuchen Amerikanische Filme und Serien zu imitieren (siehe CSI Wanne Eikel auch bekannta als Post Mortem als deutlichstes beispiel) dann gehts Grundsätzlich in die Hose.
    Aber die Studios lernen ebensowenig das die deutschen Amerika prouktionen Scheisse sind wie die amerikanischen SCI FI autoren nicht merken das kein schwein Prequels sehen will...

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  • Bardock
    antwortet
    gab es überhaupt schon mal eine gute "tv-eigenproduktion" eines deutschen senders?
    mir fällt so spontan keine ein.

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