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"Ich mag den Film trotzdem NICHT"

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  • Logan5
    antwortet
    Ok, ich hab' jetzt mal 'nen eigenen Thread für dieses Thema aufgemacht, damit man sich hier weiterhin einfach nur über Filme auslassen kann, die man nicht mag, obwohl alle Welt sie toll findet.

    Hier ist der Link:

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  • Mic-Re
    antwortet
    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Das ist allzu wahr.
    Ich hab immerwieder dieses TOLLE Argument im Ohr "Ich höre Musik XY nicht das hört ja jeder. Ich richte mich ja nicht nach der mehrheit." (dieses "Argument" höre ich ständig)
    Natürlich ist es völliger unsinn. Wer musik hört die ihm gefällt richtet sich nicht nach der mehrheit, es ist dabei vollkommen IRRELEVANT ob diese Musik von vielen gehört wird oder nicht.
    Wer musik NICHT hört weil die mehrheit sie hört richtet sich letztendlich erst recht nach der mehrheit.

    Dasselbe gilt sicher SO nicht bei Filmen, aber bei anderer kunst (auch Büchern) findet man diese vollkommen idiotische denkweise oft.
    so idiotisch ist das gar nicht. In dieser Haltung findet man ein wichtiges psychologisches Schema: Der Mensch möchte sich auf der einen Seite hervorheben und etwas besonderes sein und möchte sich somit auch in seinem Konsumverhalten von anderen unterscheiden.
    Auf der anderen Seite vertraut der Mensch aber auch auf das Urteil anderer... und konsumiert Dinge die eine 'gute' Qualität zu haben scheinen, sonst würden nicht so viele diese Dinge kaufen (bei Musik halt ...hören!).

    Die Werbung will, uns genau diese Kaufargumente liefern, dass wir ein ganz 'besonderes' und /oder ein besonders 'gutes' Produkt 'erwerben'. Aber sie verspricht in den meisten Fällen zu viel!
    Ich glaube der Grund, dass so viele hier so enttäuscht von so vielen, IMHO wirklich guten Filmen sind, ist die Art und Weise wie Filme in der heutigen Zeit beworben werden.

    Die Filmindustrie geht heute sehr viel agressiver in die Werbung als sie das noch vor 10 oder 20 Jahren tat. Überhaupt ist Werbung heute, meiner Meinung nach, sehr viel präsenter und weniger subtil im Alltag als sie das früher war! Man kann ihr nicht mehr entkommen und sie ignorieren.
    Das Resultat ist, dass die Leute schon von der Werbung genervt sind und eine viel zu hohe Erwartung aufgebaut wird, der das Produkt Film dann gar nicht mehr gerecht werden kann.
    Das ist wie mit dem Marktschreier der Äpfel verkauft... Ein Apfel ist und bleibt ein Apfel... aber wenn mir jemand stundenlang in die Ohren plärrt und damit auf die Nerven geht ich solle seine Äpfel kaufen weil sie so viel 'besser' sind... dann bin ich halt enttäuscht, und sauer, wenn der Apfel dann tatsächlich eigentlich nur wie ein Apfel schmeckt und nicht sehr viel mehr bietet als andere Äpfel auch...

    Und mit Musik ist das ein ähnlicher Effekt: Wenn man sie zu oft hört... verliert sie den guten, besonderen Geschmack... sie wird einfach schal... nichts besonderes mehr! Ein Song der auf allen Radiostationen permanent rauf und runter gedudelt wird, nervt nach einer Weile einfach... genau wie der Marktschreier!
    Zum Glück verschwinden fast alle diese Songs wieder aus dem Programm und dann werden sie wieder was Besonderes... wenn man sie nach langer Zeit wieder einmal zu hören bekommt... oder vielleicht doch kauft!

    Beste Grüße
    Mic
    Zuletzt geändert von Mic-Re; 15.04.2009, 21:06. Grund: nachträglicher Nachtrag

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  • Largo
    antwortet
    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Wer musik hört die ihm gefällt richtet sich nicht nach der mehrheit, es ist dabei vollkommen IRRELEVANT ob diese Musik von vielen gehört wird oder nicht.
    Das ist eine naive Vorstellung. Natürlich wird unser Geschmack auch davon bestimmt, was die anderen gut finden. Wenn man gemeinsam mit vielen anderen etwas toll findet, dann fühlt man sich natürlich auf der sicheren Seite. Das hängt u.a. damit zusammen, dass man nicht dem gesunden Menschenverstand nur selten bis gar nicht abschätzen kann, was gut oder schlecht ist. Man wird daher häufig auf die Einschätzung der Mehrheit zurückgreifen müssen.
    In einem anderen Thread habe ich auf eine Studie hingewiesen, die diese These untermauert:

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  • Mic-Re
    antwortet
    Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich ganz ähnlich und ich finde, das wäre mal ein schönes Thema für einen eigenen Thread.

    Andererseits ist das hier ja ein "Auskotzthread" über Filme, die man persönlich für überbewertet hält. Wenn da jemand Pulp Fiction nicht mag, sollte er das hier ohne langes "sich-verteidigen-müssen" sagen dürfen.
    ...
    Von daher - und gerade in diesem Thread - wenn's jemand nicht mag, dann mag er's eben nicht .
    Jup!


    .
    EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

    Mic-Re schrieb nach 10 Minuten und 6 Sekunden:

    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Da muss ich dir teilweise wiedersprechen. Was einen wirklich guten Film ausmacht ist wenn er BEIDES kann, sprich unterhalten und dabei eine Komplexe geschichte erzählen. Und schöne Bilder sind auch nicht unwichtig, sie sollten die handlung nur nicht ersetzen sondern unterstreichen.
    Ich dachte eigentlich, dass ich genau das ausgedrückt hätte!

    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Man KANN auch gute Filme aus reiner Unterhaltung ohne spur einer sinnhaften Story machen, siehe Hellboy (ok ICH find des super).
    (gut wenn alle filme so währen wärs auch wieder langweilig)
    Richtig! Denn auch eine nicht-sinnhafte-Story kann gut erzählt werden... so wie in 'Hellboy'! Sinn und Unsinn liegen allein in den Augen, bzw. Geiste, des Betrachters...

    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Andererseits lockt ein Film mit noch so toller komplexer Story der einfach nur langweilig umgesetzt ist (siehe zum beispiel Matrix 2 und 3... wobei ich die tolle komplexe story von der die Fans reden immernoch verzweifelt suche.... nunja das finden fällt schwer wenn man nach 2 minuten einschläft) keinen hinterm ofen hervor.

    Letztendlich denke ich nicht das man sagen kann "Mir ist die reine unterhaltung wichtiger als alles" oder "mir ist eine komplexe story wichtiger" oder gar "hauptsache tolle effekte".
    Einen guten Film macht es aus das zu kombinieren, für sich allein sind diese merkmale einfach allsamt uninteressant.
    Richtichhhhh!!
    Zuletzt geändert von Mic-Re; 15.04.2009, 20:30. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Logan5
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Aber wenn dazu weiterer Diskussionsbedarf besteht, sollten wir lieber einen neuen Thread eröffnen oder die Beiträge splitten.
    Ich bin sehr für 'nen eigenen Thread, nur fällt mir kein passender Titel ein. Hat jemand 'ne Idee?

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  • Oerni
    antwortet
    Auf gewisser Weise trifft das auch auf mich zu. Leider ist das so, das was die Mehrheit hört, auch am häufigstens z.B. im Radio, Musiksender, usw... (was mir natürlich auch verständlich ist, warum das so ist) gespielt wird. Irgendwann hängt mir das aus den Ohren raus.

    Zitat von DarthRevan Beitrag anzeigen
    Wer musik hört die ihm gefällt richtet sich nicht nach der mehrheit, es ist dabei vollkommen IRRELEVANT ob diese Musik von vielen gehört wird oder nicht.
    Dem kann ich nichts hinzufügen

    Die umgekehrte Weise gibt es auch (Ich höre das, weil es alle hören) und die ist genaus unsinnig^^

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  • DarthRevan
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Da kann ich auch eine gewagte These in den Raum werfen:

    Je mehr Leuten ein künstlerisches Werk gut gefällt, desto eher findet derjenige, der von sich glaubt ein Kunstkenner zu sein, das Werk aus Prinzip schon nicht mehr toll. Schließlich will er sich ja um alles in der Welt von der Masse abheben.

    Aber wenn dazu weiterer Diskussionsbedarf besteht, sollten wir lieber einen neuen Thread eröffnen oder die Beiträge splitten.
    Das ist allzu wahr.
    Ich hab immerwieder dieses TOLLE Argument im Ohr "Ich höre Musik XY nicht das hört ja jeder. Ich richte mich ja nicht nach der mehrheit." (dieses "Argument" höre ich ständig)
    Natürlich ist es völliger unsinn. Wer musik hört die ihm gefällt richtet sich nicht nach der mehrheit, es ist dabei vollkommen IRRELEVANT ob diese Musik von vielen gehört wird oder nicht.
    Wer musik NICHT hört weil die mehrheit sie hört richtet sich letztendlich erst recht nach der mehrheit.

    Dasselbe gilt sicher SO nicht bei Filmen, aber bei anderer kunst (auch Büchern) findet man diese vollkommen idiotische denkweise oft.

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  • Oberst-Snake
    antwortet
    Ich wusste ehrlich gesagt nicht das Matrix 2 und 3 ne Story hatten. Dafür gabs in teil 3 ne gute Schlacht um diese Unterirdische Stadt.


    In Film mit dem ich etwas anfangen konnte war Alien teil 1. Ich find den einfach nicht gruslig, aber vielleicht liegt das woll daran das ich schon andere Dinge gewohnt war als ich den sah. Dafür waren teil 2 und 3 richtig gut.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Da kann ich auch eine gewagte These in den Raum werfen:

    Je mehr Leuten ein künstlerisches Werk gut gefällt, desto eher findet derjenige, der von sich glaubt ein Kunstkenner zu sein, das Werk aus Prinzip schon nicht mehr toll. Schließlich will er sich ja um alles in der Welt von der Masse abheben.

    Aber wenn dazu weiterer Diskussionsbedarf besteht, sollten wir lieber einen neuen Thread eröffnen oder die Beiträge splitten.

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  • Logan5
    antwortet
    Um mal 'ne gewagte These zu diesem Thema in den Raum zu werfen:

    Das wichtigste Unterscheidungskriterium für etwas künstlerisch Wertvolles besteht darin, dass es nicht jedem gefällt. Mit anderen Worten, je mehr Leute etwas Bestimmtes toll finden, umso sicherer kann man sein, dass es sich um nicht viel mehr, als um etwas vollkommen Durchschnittliches, wenn nicht sogar unterirdisch Banales handelt.

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  • DarthRevan
    antwortet
    Zitat von Mic-Re Beitrag anzeigen

    Entschuldige bitte, aber GENAU das unterscheidet einen 'guten' Film, oder ein 'gutes' Buch von einem 'mittelmäßigen' oder 'schlechten' Film. Es sind nicht allein die Bilder oder Effekte, die unterhalten, sondern die Komplexität einer Geschichte und wie diese erzählt wird. Es ist der Grad der Phantasie die ich zum Verständnis aufbringen muss, meiner geistigen Beanspruchung beim lesen, oder sehen eines Films, und der Überraschungen die eine Handlung bietet, welche einen Film oder Buch für mich erst zu einem wirklichen Genuss, und guter Unterhaltung machen.
    Wenn ich nur 'Abläufe' betrachten will, dann reicht es wenn ich nur aus dem Fenster glotzen!

    (MHO)
    Mic
    Da muss ich dir teilweise wiedersprechen. Was einen wirklich guten Film ausmacht ist wenn er BEIDES kann, sprich unterhalten und dabei eine Komplexe geschichte erzählen. Und schöne Bilder sind auch nicht unwichtig, sie sollten die handlung nur nicht ersetzen sondern unterstreichen.

    Man KANN auch gute Filme aus reiner Unterhaltung ohne spur einer sinnhaften Story machen, siehe Hellboy (ok ICH find des super).
    (gut wenn alle filme so währen wärs auch wieder langweilig)

    Andererseits lockt ein Film mit noch so toller komplexer Story der einfach nur langweilig umgesetzt ist (siehe zum beispiel Matrix 2 und 3... wobei ich die tolle komplexe story von der die Fans reden immernoch verzweifelt suche.... nunja das finden fällt schwer wenn man nach 2 minuten einschläft) keinen hinterm ofen hervor.

    Letztendlich denke ich nicht das man sagen kann "Mir ist die reine unterhaltung wichtiger als alles" oder "mir ist eine komplexe story wichtiger" oder gar "hauptsache tolle effekte".
    Einen guten Film macht es aus das zu kombinieren, für sich allein sind diese merkmale einfach allsamt uninteressant.

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  • Logan5
    antwortet
    Zitat von Mic-Re Beitrag anzeigen
    Es ist kein Wunder, dass so viele so schlechte Filme produziert werden und so viel Geld einspielen und somit möglich machen damit noch mehr schlechte Filme zu produzieren!
    Die Menschen haben es verlernt geistig anspruchsvolle und gut erzählte Geschichten überhaupt zu würdigen. Sie sehen lieber "Big Brother", "Zwei bei Knallwas", oder noch übleren Unfug, lesen Bildzeitung und möglichst unkomplizierte Sachen... versuchen nicht mehr die Komplexität dieser Welt und der Geschehnisse zu verstehen, und ihre Wissen und Verständnis zu erweitern, sondern lassen sich lieber berieseln.
    Das sehe ich ganz ähnlich und ich finde, das wäre mal ein schönes Thema für einen eigenen Thread.

    Andererseits ist das hier ja ein "Auskotzthread" über Filme, die man persönlich für überbewertet hält. Wenn da jemand Pulp Fiction nicht mag, sollte er das hier ohne langes "sich-verteidigen-müssen" sagen dürfen.

    Mir gefallen die meisten Tarantino-Filme sehr gut, aber Künstler betreiben ihre Kunst in erster Linie für sich selbst und das, was ihnen am Herzen liegt. Da liegt es auf der Hand, dass ein so individueller Ausdruck nicht überall auf Gegenliebe stößt und so soll es auch sein.

    Von daher - und gerade in diesem Thread - wenn's jemand nicht mag, dann mag er's eben nicht .

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  • ThorKonnat
    antwortet
    Filme die ich nicht mag:
    -alle Star Wars FIlme (war bei 2en im Kino und hab gut geschlafen bei den Filem)
    -eig alle Comicverfilmungen (XMen, Silversurfer, Asterix etc)
    -Saikano (die Realverfilmung verdient glaub ich nichtmal 1 von 10)
    -World Trade Center
    -Matrix
    -Heroes (Staffel 1 und 2)
    -Titanic (Wobei ichs genial fand wie DiCaprio am Schluß absäuft)
    -HdR (Bis auf die Schlachten eher zähes Bla Bla als Unterhaltsam)

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  • Mic-Re
    antwortet
    Ich möchte mich von einem Film unterhalten lassen, mich interessiert da kein kunstvolles verweben von Handlungssträngen oder besondere Erzählstrukturen.

    Entschuldige bitte, aber GENAU das unterscheidet einen 'guten' Film, oder ein 'gutes' Buch von einem 'mittelmäßigen' oder 'schlechten' Film. Es sind nicht allein die Bilder oder Effekte, die unterhalten, sondern die Komplexität einer Geschichte und wie diese erzählt wird. Es ist der Grad der Phantasie die ich zum Verständnis aufbringen muss, meiner geistigen Beanspruchung beim lesen, oder sehen eines Films, und der Überraschungen die eine Handlung bietet, welche einen Film oder Buch für mich erst zu einem wirklichen Genuss, und guter Unterhaltung machen.
    Wenn ich nur 'Abläufe' betrachten will, dann reicht es wenn ich nur aus dem Fenster glotze!

    Es ist kein Wunder, dass so viele so schlechte Filme produziert werden und so viel Geld einspielen und somit möglich machen damit noch mehr schlechte Filme zu produzieren!
    Die Menschen haben es verlernt geistig anspruchsvolle und gut erzählte Geschichten überhaupt zu würdigen. Sie sehen lieber "Big Brother", "Zwei bei Knallwas", oder noch übleren Unfug, lesen Bildzeitung und möglichst unkomplizierte Sachen... versuchen nicht mehr die Komplexität dieser Welt und der Geschehnisse zu verstehen, und ihr Wissen und Verständnis zu erweitern, sondern lassen sich lieber berieseln.

    (MHO)
    Mic
    Zuletzt geändert von Mic-Re; 15.04.2009, 20:18. Grund: Tippteufel und Rechtschreibung

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  • Zeno-2
    antwortet
    Zitat von Uschi Zietsch Beitrag anzeigen
    Jau, so ist es. Dieser "Held" ist einfach nur grauenvoll, und der Schauspieler, ob nun der Bub oder der Milchreiskerl, absolut ätzend. Wo die böse Seite herkommt - keine Ahnung. Die wurde aus dem Hut gezaubert. Überhaupt nicht nachvollziehbar.
    Einfach nur grottig.
    Dabei hätte man so viel aus der Geschichte machen können.
    Ein junger Ridley Scott, inklusive vernünftiges Drehbuch, hätte daraus
    in drei Akten eine wahrhaft dunkle Bedrohung machen können.
    Eine epische Geschichte: Wie wird er zu Darth Vader?

    Georg Lucas dagegen benutzt die Filme nur um seine Videospiele und
    Plastikfiguren zu vermarkten. Noch ein Rennspiel, noch ein Schwertkampfspiel
    noch ein Raumschiff-Fuck. Bläh.

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