"Ich mag den Film trotzdem NICHT" - SciFi-Forum

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"Ich mag den Film trotzdem NICHT"

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  • hammerhi99
    antwortet
    oO. Space 2001 kriegt ja hier einiges ab. Ich kann den Film hier aber leider auch nicht verteidigen.

    Alle Alien-Teile ausser Teil 2 haben mich nicht vom Hocker gehauen.

    Das Bourne Ultimatum hat mich sehr enttäuscht, weil Jason ein 100mal besserer Gejagter, als ein Jäger ist.

    "Denn zum Küssen sind sie da" als inoffizieller "Sieben"-Nachfolger konnte diesem Ruf nicht annähernd gerecht werden.

    "Die Wiege der Sonne" habe ich in Summe bestimmt 5mal gesehen, aber nie länger als 30 minuten am Stück

    "Pearl Harbor" war ganz nett, aber "Tora Tora Tora" ist immer noch besser!

    Ich werde nie ein Fan von Freddy Krüger, oder Hellraiser...

    Bei beiden Ice-Age Filmen war für mich nur "Scrat" witzig.

    ...mehr fällt mir im Moment nicht ein...^^

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  • Aphrael
    antwortet
    Ich persönlich finde Halloween (1978) sehr gut - aber um Längen besser die Neue Version von Rob Zombie...

    Die Filme, die ich total überbewertet finde:

    Der sich einen Wolf tanzt - bin jedesmal dabei eingeschlafen. Ich kann bei dem Streifen ehrlich nicht nachempfinden, was daran so toll sein soll.

    Matrix II+III - der erste war ja noch ganz nett - nix aussergewöhnlich Tolles, aber ganz nett. Der Rest ist total zum vergessen. Den III. hab ich aber ehrlicherweise gar nicht mehr gesehen, weil der 2. Teil schon so lieblos zusammengestückelt war. Fand ich zumindest. Die Effekte waren viel schlechter als beim ersten Teil - so als hätten die Produzenten im Nachhinein gesagt: Matrix war so ein grosser Erfolg, also lasst uns noch schnell 2 andere Teile hinterherschiessen.

    Alle Filme, die während Viennale und Berlinale laufen - also generell alle "Alternativen" - ad hoc fällt mir da "Hundstage" ein. Tut mir Leid aber so etwas völlig Sinnfreies hab ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen. Da hat ja die Familie Petz noch mehr Anspruch!
    Eine Bekannte hat mich mal gezwungen zur Viennale zu gehen - ich weiss nicht mal mehr, wie der Schwachsinn hiess - es ging um einen Eskimo und einen Aborigine, die sich beim McDonalds zufällig getroffen haben und dann hinterher über das Leben philosophiert haben... Und dass alles in schönster Handke-Manier: Kamera aufstellen und gut ists.

    Handke Filme - ich kann mich dieser langweiligen Einstellung nicht anfreunden. So was krieg ich daheim auch noch hin - Kamera auf einem Stativ in die Ecke und einfach mal einen Tag lang gefilmt. Da sind ja manche Überwachungsvideos noch spannender.

    So, und hier hör ich auf, sonst gibts hier noch Meldungen, die nicht jugendfrei sind. Ich reg mich dann immer derart auf, dass eine Sternchenschau draus wird. Ver***** Sch*****

    Tief durchatmen und weiterarbeiten, Aphrael! Keiner der Filme nähert sich dir.....

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  • Orovingwen
    antwortet
    Zitat von chiana Beitrag anzeigen
    Natürlich auch die Vorgänger wo sie Winnetou veralbern. Fällt mir gerade der Name nicht ein ...
    Der Schuh des Manitu

    Ein Film, des ich sehr langweilig fand, und irgendwie auch sehr sinnlos: Halloween (1978). Der Junge bringt seine Schwester um, bricht nach 15 Jahren aus bringt ein paar Menschen um und verschwindet. Keine Spannung, keine Geschichte (nur die des Jungen, die man in den ersten 5 Minuten erfährt) und die Charaktere nur langweilig.

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  • chiana
    antwortet
    Habe hier viele Leute die können sich über "Traumschiff Surprise" schlapp lachen, aber ich bin anscheinend die einzige die diesen Film absolut zum findet. Natürlich auch die Vorgänger wo sie Winnetou veralbern. Fällt mir gerade der Name nicht ein ...

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  • berg-ulme
    antwortet
    Filme, die mir so ziemlich egal sind:
    - Herr der Ringe
    - Fluch der Karibik, okay, Johnny Depp is ganz lustig, aber das Ganze läuft so ein bisschen wie bei Pipi Langstrumpf mit Sparrow als Pipi und Will und Elizabeth als Tom und Anika

    Filme, die ich nicht mag:
    - 99% alle Animes und deren Mangas auf dem deutschen Markt und die dazugehörigen Extrem-Fangils
    - Sinn und Sinnlosigkeit: teilweise fehlbesetzt meiner Auffassung nach
    - Highschool Musical

    Filme, die ich mit apokalyptischen Eifer hasse und verdamme:
    -Sex and The City -Der Film.
    Dazu verweise ich auf einem Kommentar meinerseits an derer Stelle: Nerdtalk Episode 57 : Nerdtalk

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  • Regel1
    antwortet
    Zitat von Lope de Aguirre Beitrag anzeigen
    2001: A Space Odyssey

    Ich liebe den Anfang, ich wollte diesen Film gut finden, ich habe ihn mir mehrmals angeschaut in verschiedenen Abschnitten meines Lebens - fehlanzeige.

    Optisch beeindruckend (der Film sieht heute noch super aus), jedoch sind eigentlich alle Schauspielszenen langweilig und imo nicht besonders gut gemacht.
    Bei den Innenansichten ist der Film auch einfachst zeitlich zuzuordnen, was ihn veraltet erscheinen lässt.


    Star Trek II: The Wrath of Khan

    Den Hype um II hab ich nie verstanden - OK, es ist der erste Trek-Film, der charakterorientiert ist und mehr Action bietet.
    Khan ist ein toll gespielter Gegenspieler, auch wenn ich das 2 dimensionale Denken etwas billig finde und er auch sonst nur ein platter Cliche-Bösewicht ist.
    Die Optik find ich schwächer als bei I oder III, die Atmosphäre auch und da der Film weder verschiedene Spezies oder Planetetnsettings, noch eine besonders interessante Story beinhaltet, fällt der Film für mich definitiv nicht unter die besten Sci-Fi-Filme.
    Das einzige wirklich großartige ist Spocks Tod - (im englischen Original) toll gespielt von Leonard Nimoy.


    Star Trek IV: The Voyage Home

    OK, das hier ist noch ein ganz anderer Fall. Während die ersdten drei Trek-Filme zwar alles keine Meilensteine waren, so waren sie doch ernstzunehmende Abenteuer- und Fantasy-Filme, die in Würde altern können.
    Bei IV ist nicht nur die Optik (Frisuren, Kostüme) so extremst 80s und imo geschmacklos, nein, es ist ein einzigerr trashig alberner Film, der imo nicht nur keine Spannung bringt, sondern auch den Charakteren nichts gibt und wo nichtmal der Humor funktioniert.
    Selbst die storylücken sind so groß, dass sich die Scimitar dahinter verstecken kann -> Nemesis ist dagegen schlüssig.
    Für mich klar der schlechteste Trek-Film.

    Aliens

    Ich mochte diesen Film mal SEHR gern, jedoch ist "Aliens" im Gegensatz zum Erstling optisch extrem gealtert, es ist nach wie vor ein netter Action-Thriller mit Horrorelementen und Vietnam-Metapher.
    Leider kann dieser Film atmosphärisch nicht mit 1+3 mithalten und zerstört imo den Alien-Mythos, da sie hier zu Kanonenfutter degradiert werden.
    Einzig die Queen und die Szene, als die Soldaten dezimiert werden udn Ripley einschrietet sind gute Szenen/Elemente.
    Der Rest... naja


    Terminator 2

    War der erste Film noch eine düstere Zukunftsvision, ernst, angsteinflössend und innovativ, so wiederholt der zweite Film die Story des ersten und erhöht nur den Actiongehalt.
    Die hellere Optik, die beschränktheit vom T-800 und die blöde political correctness saugen das Blut aus dem Streifen.
    Durch diese Patzer kann ich auch die storylücken nicht übersehen.

    The Lord of the Rings: The Two Towers

    War der erste Film noch sagenhaft schön und mythisch, da Augenmerk auf Landschaft udn Charaktere gelegt wird, muss sich TTT als Schlachtendrama behaupten.
    Dafür sind die Kämpfe zu undramatisch und unoriginell inszeniert, Gimli wird zur billigen Witzfigur, Legolas nervt mit seinen Skate-Tricks und das storytelling klappt pünktlich mit der Dramaturgie zur Schlacht von Helms Klamm zusammen.
    Sicher Brad Dourif und Christopher Lee sind toll, die optik ist noch immer sehr gut und die Musik lässt auch nichts zu wünschen übrig.
    Trotzdem gibt es hier viel zu viele regieteschnische uinszenatorische Schwächen.
    Die Dramatik zieht stundelang an, um dann durch den Fokus weg von den normalen Soldaten und der kämpfenden Kinder auf die Hauptcharaktere zu lenken, die Krieg anscheinen cool finden und Witze reissen, Machosprüche kloppen und ihren bodycount zählen.
    Ich brauchte einige Durchläufe bis mir überhaupt aufgefallen ist, dass fast ALLE Soldaten, die in Helms Klamm die Stellung hielten Tod waren.
    Nur eine Handvoll Charaktere hielt durch bis Gandalf mit den Reitern kam.


    The Lord of the Rings: Return of the King

    Der Film krankt an den selben Punkten wie sein Vorgänger (Gimli-Klamauk, Machosprüche, Kills zählen, dramaturgisch und inszenatorisch schwache Schlachten).
    Er ermüdet sich zwar noch mehr in endlosen Schlachten, die undramatisch isnzeniert sind - wie viel Dramatik kann man erwarten, wenn unsterbliche Untote die Hauptschlacht mal eben beenden...


    Batman Begins
    OK, hier bin ich noch ratloser als bei dem Großteil meiner Auflistung.
    OK, der Film hat einen realistischeren Touch als alle vorherigen Batman-Filme und ist endlich wieder düster, wie die beiden Burton-Streifen - Nolan hatte also den richtigen Ansatz.
    Nur nützt das alles nix, wenn die Story langweilig und konfus ist, es keinen richtigen Gegenspieler für Batman gibt, die Top-Besetzung sich unterfordert langweilt, keine tollen Themsongs vorhanden sind, die Action so geschnitten ist, dass zumindest ich nicht sehen konnte WAS zu sehen hätte sein sollen.
    Zu allem überfluss wird der übertrieben bemühte Realismus dann mal eben in einer Sequenz, als Batman mit einem Signal innerhalb von 1,3 Sekunden einen riesigen Schwarm an Flädermäusen DURCH EIN GLASFENSTER LOCKT!
    Netter Versuch, aber ich sehe hier ausser dem Style nichts, was einen guten Film ausmacht.
    PS: Ich finde "The Dark Knight" trotzdem den besten Batman-Film überhaupt, Begins hingegen muss sich hinter den beiden Burton-Filmen einreihen.


    300
    Aufgrund von "Sin City", der mir sehr gut gefallen hat und dem beindruckenden Trailer (mit Nine Inch Nails-Untermalung), war ich sehr gespannt und erwartungsvoll.
    Das dann a) ei richtig langweiliger, blöser und schlechter Film rauskommt war schon schlimm genug, das faschistoide Gedankengut setzte allerdings allem die Krone auf.
    Bis auf Terminator 2 kann ich Dir bei allen Filmen vorbehaltlos zustimmen. T2 habe ich eher als "Remake" aufgefasst - bessere Effekte & Story. Mit Terminator 1 werde ich heute nicht mehr warm, da er mir zu altbacken erscheint.

    Aber nun zu meiner ergänzenden Liste:

    Alle Emmerich-Filme bis auf "The Day After Tomorrow". Bei ihm wirken alle Filme (inklusive "The Day...") absolut konstruiert. Die Plots (?) sind hanebüchend, die Schauspieler uninspiriert, die Szenen unlogisch aufgebaut und es wimmelt von Floskeln, wie "Du wirst das schon schaffen, man!" o.ä. Ach so, hätte ich doch beinahe den unerträglichen Pathos vergessen.

    Zu den Lynch-Filmen wurde ja schon einiges geschrieben. Aber vieleicht bin ich auch einfach nur zu blöd/verstockt, um die Metaphern etc. begreifen zu können/wollen.

    Auch Spielberg hat so eine 08/15-Bauweise seiner Spielfilme und die Logik spielt auch nicht immer eine rühmliche Rolle. Als Popcorn-Kino geht bei mir heute noch "Der weiße Hai", "Indiana Jones 1-3" und "Jurassic Park" durch.
    Seine ernsthaften Filme, wie "Die Farbe Lila", "Das Reich der Sonne" oder "Schindlers Liste" sind zwar ambitioniert angegangen worden und es gibt zweifellos unvergessliche Szenen, aber überwiegend kranken auch diese Filme an der spielbergischen Konstruktion.

    Um hier keine Magisterarbeit zu hinterlassen, beschränke ich mich darauf, die Filme mit einer kurzen Wertung versehend aufzuzählen:

    Casablanca/Vom Winde verweht - Bin noch nie an diese "Klassiker" herangekommen - einfach nur schnulzig...

    Doktor Schiwago - geht als gutes Einschlafmittel durch

    Vertico von Hitchcock - na ja, Höhenangst und Langeweile.

    Diamantenfieber - wäre mal Connery weg geblieben - unerträgliches Machwerk.

    Clockwerk Orange - muss ich das verstehen und mögen?

    Dark Star - kann weder darüber lachen, noch bin ich davon "intellektuell" inspiriert.

    Ritter der Kokosnuss / Das Leben des Brian - ich liebe den englischen Humor, aber an Monty Python bin ich noch nie rangekommen.

    2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen - noch langweiliger als der wenigstens innovative Vorgänger.

    Star Trek V - muss ich hier glaube nicht erklären.

    Hannibal - bis auf die unsägliche Gehirnszene am Ende des Filmes, mangelt es dem gesamten Machwerk von Scott an Hirn.

    Panic Room / Flightplan
    - Jodie Foster hat schon in wesentlich besseren Filmen mitgespielt.

    Alien(s) vs. Predator - Egal ob Teil 1 oder 2: zerstört das ursprüngliche Franchise und das nur, um kruden Horror und billige Action zur Erde zu bringen.

    Ich glaub', ich habe noch einige Kandidaten vergessen, aber das reicht ja auch erst mal.

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  • truemmer
    antwortet
    Keinohrhasen

    ...ist auch so ein Vertreter, der von Publikum und Kritikern begeistert aufgenommen wurde und ich fand ihn einfach nur zum

    Gerade heute grinste mir wieder Schweigers dämliche Visage auf einer Doppelseite einer Fernsehzeitung über diesen peinlichen, plumpen, platten Film entgegen und erinnerte mich an einen ruinierten Kinoabend mit meiner Frau.
    Und von denen haben wir nicht viele wegen Kind, Schichtarbeit und teurem Babysitter.

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  • Tordal
    antwortet
    Zitat von Lope de Aguirre Beitrag anzeigen
    Star Trek II: The Wrath of Khan

    Den Hype um II hab ich nie verstanden - OK, es ist der erste Trek-Film, der charakterorientiert ist und mehr Action bietet.
    Khan ist ein toll gespielter Gegenspieler, auch wenn ich das 2 dimensionale Denken etwas billig finde und er auch sonst nur ein platter Cliche-Bösewicht ist.
    Die Optik find ich schwächer als bei I oder III, die Atmosphäre auch und da der Film weder verschiedene Spezies oder Planetetnsettings, noch eine besonders interessante Story beinhaltet, fällt der Film für mich definitiv nicht unter die besten Sci-Fi-Filme.
    Das einzige wirklich großartige ist Spocks Tod - (im englischen Original) toll gespielt von Leonard Nimoy.

    Das habe ich auch immer so gesehen. Teil 2 war für mich immer der schwächste Teil von allen und ich fand ihn über weite Strecken regelrecht langweilig.
    Bis ich in vor etwa 12 Jahren bei einer Star Trek Filmnacht hier in Rostock zum ersten Mal im Kino gesehen habe. Ich wurde wirklich absolut überrascht. Der Film wirkt auf der großen Leinwand komplett anders, viel beeindruckender und intensiver.
    Dieser Streifen ist für mich persönlich das Beste Beispiel, weshalb man sich solche Filme, sofern möglich, immer im Kino ansehen sollte.

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  • Lope de Aguirre
    antwortet
    2001: A Space Odyssey

    Ich liebe den Anfang, ich wollte diesen Film gut finden, ich habe ihn mir mehrmals angeschaut in verschiedenen Abschnitten meines Lebens - fehlanzeige.

    Optisch beeindruckend (der Film sieht heute noch super aus), jedoch sind eigentlich alle Schauspielszenen langweilig und imo nicht besonders gut gemacht.
    Bei den Innenansichten ist der Film auch einfachst zeitlich zuzuordnen, was ihn veraltet erscheinen lässt.


    Star Trek II: The Wrath of Khan

    Den Hype um II hab ich nie verstanden - OK, es ist der erste Trek-Film, der charakterorientiert ist und mehr Action bietet.
    Khan ist ein toll gespielter Gegenspieler, auch wenn ich das 2 dimensionale Denken etwas billig finde und er auch sonst nur ein platter Cliche-Bösewicht ist.
    Die Optik find ich schwächer als bei I oder III, die Atmosphäre auch und da der Film weder verschiedene Spezies oder Planetetnsettings, noch eine besonders interessante Story beinhaltet, fällt der Film für mich definitiv nicht unter die besten Sci-Fi-Filme.
    Das einzige wirklich großartige ist Spocks Tod - (im englischen Original) toll gespielt von Leonard Nimoy.


    Star Trek IV: The Voyage Home

    OK, das hier ist noch ein ganz anderer Fall. Während die ersdten drei Trek-Filme zwar alles keine Meilensteine waren, so waren sie doch ernstzunehmende Abenteuer- und Fantasy-Filme, die in Würde altern können.
    Bei IV ist nicht nur die Optik (Frisuren, Kostüme) so extremst 80s und imo geschmacklos, nein, es ist ein einzigerr trashig alberner Film, der imo nicht nur keine Spannung bringt, sondern auch den Charakteren nichts gibt und wo nichtmal der Humor funktioniert.
    Selbst die storylücken sind so groß, dass sich die Scimitar dahinter verstecken kann -> Nemesis ist dagegen schlüssig.
    Für mich klar der schlechteste Trek-Film.

    Aliens

    Ich mochte diesen Film mal SEHR gern, jedoch ist "Aliens" im Gegensatz zum Erstling optisch extrem gealtert, es ist nach wie vor ein netter Action-Thriller mit Horrorelementen und Vietnam-Metapher.
    Leider kann dieser Film atmosphärisch nicht mit 1+3 mithalten und zerstört imo den Alien-Mythos, da sie hier zu Kanonenfutter degradiert werden.
    Einzig die Queen und die Szene, als die Soldaten dezimiert werden udn Ripley einschrietet sind gute Szenen/Elemente.
    Der Rest... naja


    Terminator 2

    War der erste Film noch eine düstere Zukunftsvision, ernst, angsteinflössend und innovativ, so wiederholt der zweite Film die Story des ersten und erhöht nur den Actiongehalt.
    Die hellere Optik, die beschränktheit vom T-800 und die blöde political correctness saugen das Blut aus dem Streifen.
    Durch diese Patzer kann ich auch die storylücken nicht übersehen.

    The Lord of the Rings: The Two Towers

    War der erste Film noch sagenhaft schön und mythisch, da Augenmerk auf Landschaft udn Charaktere gelegt wird, muss sich TTT als Schlachtendrama behaupten.
    Dafür sind die Kämpfe zu undramatisch und unoriginell inszeniert, Gimli wird zur billigen Witzfigur, Legolas nervt mit seinen Skate-Tricks und das storytelling klappt pünktlich mit der Dramaturgie zur Schlacht von Helms Klamm zusammen.
    Sicher Brad Dourif und Christopher Lee sind toll, die optik ist noch immer sehr gut und die Musik lässt auch nichts zu wünschen übrig.
    Trotzdem gibt es hier viel zu viele regieteschnische uinszenatorische Schwächen.
    Die Dramatik zieht stundelang an, um dann durch den Fokus weg von den normalen Soldaten und der kämpfenden Kinder auf die Hauptcharaktere zu lenken, die Krieg anscheinen cool finden und Witze reissen, Machosprüche kloppen und ihren bodycount zählen.
    Ich brauchte einige Durchläufe bis mir überhaupt aufgefallen ist, dass fast ALLE Soldaten, die in Helms Klamm die Stellung hielten Tod waren.
    Nur eine Handvoll Charaktere hielt durch bis Gandalf mit den Reitern kam.


    The Lord of the Rings: Return of the King

    Der Film krankt an den selben Punkten wie sein Vorgänger (Gimli-Klamauk, Machosprüche, Kills zählen, dramaturgisch und inszenatorisch schwache Schlachten).
    Er ermüdet sich zwar noch mehr in endlosen Schlachten, die undramatisch isnzeniert sind - wie viel Dramatik kann man erwarten, wenn unsterbliche Untote die Hauptschlacht mal eben beenden...


    Batman Begins
    OK, hier bin ich noch ratloser als bei dem Großteil meiner Auflistung.
    OK, der Film hat einen realistischeren Touch als alle vorherigen Batman-Filme und ist endlich wieder düster, wie die beiden Burton-Streifen - Nolan hatte also den richtigen Ansatz.
    Nur nützt das alles nix, wenn die Story langweilig und konfus ist, es keinen richtigen Gegenspieler für Batman gibt, die Top-Besetzung sich unterfordert langweilt, keine tollen Themsongs vorhanden sind, die Action so geschnitten ist, dass zumindest ich nicht sehen konnte WAS zu sehen hätte sein sollen.
    Zu allem überfluss wird der übertrieben bemühte Realismus dann mal eben in einer Sequenz, als Batman mit einem Signal innerhalb von 1,3 Sekunden einen riesigen Schwarm an Flädermäusen DURCH EIN GLASFENSTER LOCKT!
    Netter Versuch, aber ich sehe hier ausser dem Style nichts, was einen guten Film ausmacht.
    PS: Ich finde "The Dark Knight" trotzdem den besten Batman-Film überhaupt, Begins hingegen muss sich hinter den beiden Burton-Filmen einreihen.


    300
    Aufgrund von "Sin City", der mir sehr gut gefallen hat und dem beindruckenden Trailer (mit Nine Inch Nails-Untermalung), war ich sehr gespannt und erwartungsvoll.
    Das dann a) ei richtig langweiliger, blöser und schlechter Film rauskommt war schon schlimm genug, das faschistoide Gedankengut setzte allerdings allem die Krone auf.

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  • Kompensator
    antwortet
    Crank

    Alle finden den total klasse. Klar, er hat einen ungewöhnlichen Stil und tatsächlich mal eine andere Story als der durchschnittliche Actionreißer. Aber die Story gefiel mir einfach nicht. Und diese "großartige" Szene mit Amy Smart aufm Markt...ätzend, fand ich
    Ich sag nicht, dass ich ihn grottig finde, aber ich hab schon jede Menge wesentlich Besseres gesehen.

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  • Mic-Re
    antwortet
    Zitat von Slowking Beitrag anzeigen
    Schlechtes Beispiel. Schreib den Namen und ich hab sofort das Gesicht von Doc Brown im Kopf.
    Btw. ich hab ihn nachdem ich diesen Satz geschrieben hatte (für sowas einfaches muss ich nicht cheaten ) mal gegoogelt und ich habe eindeutig Patrick Stewart in mehr Filmen/Serien gesehen.
    Hi Slowking,
    ok- Doc Emmett Brown ... in "Zurück in die Zukunft" - 1Punkt!
    Schade, dass du von den über 100 Spielfilmen in denen er mitgespielt hat, so wenige gesehen hast...
    Ich hoffe du zählst die Star Trek Filme und Serienteile bei Stewart nicht alle einzeln...


    "Die Adamsfamilie" Teil 1 und Teil 2 .... Onkel Fester
    "Dennis" mit Walther Matthau.... Der Penner der Dennis entführt (Saukomisch!)
    "Roger Rabbit" ... Richter Doom
    "Star Trek III" ... Klingonen Commander Kluge
    "Einer Flog über das Kuckucksnest" ...
    "The Pagemaster" ...

    Falls du keinen dieser Filme gesehen hast .. sehr schade ... hols mal nach und achte auf Christopher Lloyd! ... kannst ja hinterher auch ruhig sagen : Ich mag den Film trotzdem nicht!

    Aber was mir hoffentlich gelungen ist zu verdeutlichen: fast jederman kennt sein Gesicht, aber fast niemand kennt seinen Namen.

    Es tut mir leid, aber in die selbe Riege relativ unbekannter nicht-namhafter, sehr guter Schauspieler, stelle ich auch Patrick Steward, so gerne ich ihn auch sehe! NAMHAFT ist was anderes!


    Beste Grüße
    Mic

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  • T-X
    antwortet
    Ich mag "No Country For Old Man" nicht. Ich bin da rein gegangen, weil der bei der Oscarverleihung ja ganz gut darstand und auch sehr gute Kritiken von allen Seiten bekam.
    Was mich dann aber im Kino erwartete war einer der inhaltsleersten Filme überhaupt. Die Story fing ja ganz gut an, dass der eine das Drogengeld findet, der Killer auf ihn angesetzt wird usw. Und dann kam Tommy Lee Jones, der den Polizisten zwar gut mimte, aber wobei man sich die ganze Zeit fragen musste, was er überhaupt in dem Film zu suchen hatte! Regelmäßig hockte er in der Wüste und starrte bedeutsam ins nichts...
    Irgendwann gegen das gefühlte Ende berührte seine Rolle mal kurz die Story, aber mehr als ein "Früher waren die nicht so brutal" kam da eigentlich nicht. Schlussendlich starb dann auch noch der Mann mit dem Geld einfach so in einem zwischenton und plötzlich war man am Frühstücktisch des Sheriffs und er sagt zu seiner Frau: "Ich hatte heute nacht einen Traum...."
    Der Vorhang fällt, der Film vorbei. Und mit mir viele Leute, die noch irgendwie ein Ende erwarteten. Zuerst dachte ich, ich sei vielleicht etwas zu jung, um die Message des Filmes zu verstehen, aber als ich sah, dass auch die älteren Semester enttäuscht den Kopf schüttelten war klar: der Film hat einfach keine Message...
    Und für "Ach Gott, früher war's aber nicht so" mir 8 € aus der Tasche zu ziehen, ist das ne echte Frecheit.
    Und ich sehe auch heute nicht einen Grund, warum dieses sStückwerk auch nur einen Oscar bekommen hat. Weder storytechnisch, noch handwerklich überragend gemacht, ein Abgesang auf etwas, was eh niemand mehr hören kann.

    Überflüssig!

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  • Tom Parker
    antwortet
    Der kopf war zu 100% frei und Polizisten trainieren normalerweise auf Zielscheiben die viel weiter weg sind zu schießen. Ein Kopf in 1-2 Metern Entfernung sollte kein Problem sein.
    Der Kopf kam immer wieder mal hinter dem Cop hervor. Aber durchgehend frei Schußbahn gab es nicht.
    Ist ja auch egal.

    Ich finde was den Film zu einem Meilenstein (nehmen wir mal ein anderes Wort ) macht sind die Charactere. nicht nur wie sie gespielt wurden sondern auch die entwicklung die sie durchmachen. Allen voran natürlich Dent und Batman.

    Aber egal, wir wollen ja, wie du sagtst, nicht vergressen wie der Threat hier heißt.

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  • Slowking
    antwortet
    Zitat von Tom Parker Beitrag anzeigen
    Aber das der Joker seinen Kopf etwa zur Hälfte hinter dem des Polizisten hat wäre eine Gefährdung des Kollegen nicht auszuschließen. Da können 2 cm viel ausmachen
    Der kopf war zu 100% frei und Polizisten trainieren normalerweise auf Zielscheiben die viel weiter weg sind zu schießen. Ein Kopf in 1-2 Metern Entfernung sollte kein Problem sein.

    Und wer denkt schon das ein Telefonat, bei dem er noch nicht mal was sagt, so eine Explosion zur Folge hat.
    Es gibt einfach die klare Regel, dass man Forderungen von Geiselnehmern nicht erfüllen darf es sei denn man ist für Verhandlungen mit denen ausgebildet. Diese Polizisten waren dazu absolut nicht befugt. (du hast mit dem erlaubt sein angefangen )
    Und durchgeknallter Soziopath der die Stadt in Schutt und Asche legt. Glauben die der will seine Mama anrufen?
    Nen vernünftiger Kopfschuss und die Sache wär gegessen gewesen. Natürlich ist das für den Plot nicht grad hilfreich aber das wäre die logische Folge gewesen.

    Und übrigens: Es war ne Glasscherbe, kein Messer.
    Wie gesagt hab den Film schon lang nicht mehr gesehn. Wo ist da jetzt der Unterschied?

    Und die dritte Szene ist natürlich ein wenig Klischee-behaftet. Aber welcher Film kommt denn ganz ohne sowas aus?
    "Meisterwerke" sollten das tun.
    Ich mag den Film als Actionkracher ja auch ganz gern. Ich frag mich eben nur was ihn so doll besonders machen soll. Wie gesagt die story fand ich im großen und ganzen eher durchschnittlich. So ist jeder normale Actionfilm auch gestrickt und gute Schauspieler allein (und außer Bale waren wirklich alle hervorragend) machen einen Film nunmal zu keinem Meisterwerk.
    Gut ich weiß ich bin da auch etwas unnormal. Mir war Story schon immer 10 mal wichtiger als alles andere. Die meisten anderen Leute die ich in Foren lese scheinen sich mehr auf Schauspieler und Effekte zu konzentrieren.
    Aber ein Meisterwerk (da is das Wort wieder) sollte imo auch rein objektiv eine unglaublich geniale Story haben.

    Naja im Endefekt ist es wohl egal. Ich werd die Meinung der Leute die den Film vergöttern nicht ädern können und du wirst meine Meinung, dass er eher Durchschnitt ist, nicht ändern können.
    Dafür ist dieser Thread ja da. "Ich mag den Film trotzdem NICHT" so sehr wie alle anderen.
    Zuletzt geändert von Slowking; 24.01.2009, 03:05.

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  • Tom Parker
    antwortet
    Da muss ich den Film wohl nochmal gucken. Ich hatte aber den eindruck, dass es klar war, dass er für den Joker arbeitet.
    Ich hab den Film jetzt etwa 8 mal gesehen (Ja und? ) und der Kerl reddet nur vom Boss der gesagt hat das er macht das die Stimmen weggehen.
    Dem Zuschauer war es klar das der für den Joker arbeitet nach einem Kameraschwenk auf den Joker. Aber die Polizisten hatten keinen (offensichtlichen) Grund das zu denken.

    Wenn jemand einen anderen Menschen mit einem Messer bedroht? natürlich dürfen sie. Nennt sich im deutschen Recht "Nothilfe".
    Was sie nicht dürfen ist seine Forderungen erfüllen.
    Aber das der Joker seinen Kopf etwa zur Hälfte hinter dem des Polizisten hat wäre eine Gefährdung des Kollegen nicht auszuschließen. Da können 2 cm viel ausmachen
    Und wer denkt schon das ein Telefonat, bei dem er noch nicht mal was sagt, so eine Explosion zur Folge hat.
    Und übrigens: Es war ne Glasscherbe, kein Messer.

    Und die dritte Szene ist natürlich ein wenig Klischee-behaftet. Aber welcher Film kommt denn ganz ohne sowas aus?

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