"Die fabelhafte Welt der Amelie" ist in meinen Augen einfach todlangweilig. Vielleicht gut gemacht, aber IMO zum Einschlafen.
"300" gehört auch zu meinen absoluten Negativ-Beispielen. Klar, die Optik ist großartig, aber ansonsten ist der Film einfach nur storyarm, gewaltverherrlichend und über weite Strecken strohdumm.
"Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" ist für viele der beste Film der PT. Meiner Meinung nach ist der dank der vielen verpatzten Höhepunkte (Frankenstein-Vader, Olga-Droide bei Zwilligsgeburt), Kontiutätsfehler (Padme stirbt) und der unerträglichen ersten 30 Minuten der schlechteste. Im Kino war ich noch begeistert, auf DVD arg enttäuscht.
"2001" empfinde ich auch als ziemlich langweilig. "Pulp Fiction" ist zwar ein guter Film (den ich mir auch wirklich gerne ansehe) aber meiner Meinung nach etwas überbewertet - Tarantinos bester ist IMO "Kill Bill".
Wie "Transformers" und "Stirb langsam 4" auf IMDB so hohe Bewertungen bekommen konnten, ist mir auch schleierhaft - obwohl beide Filme nicht grottenschlecht sind, aber bestenfalls Durchschnitt.
Von den Serien sind die CSI-Serien nicht so recht meins. BSG:TNS seh ich zwar gerne (und ist IMO die beste aktuelle SF-Serie), das Non-Plus-Ultra als was es von vielen Fans jedoch gerne bezeichnet wird, ist es meiner Meinung nach jedoch nicht. Im SF-Bereich bleiben B5 und DS9 meine Lieblinge. Und von den aktuell produziert werdenden Serien "Lost".
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"Ich mag den Film trotzdem NICHT"
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Uh, ja mit Spiderman kann ich auch nicht viel anfangen. Den dritten Teil habe ich mir bisher auch gespart. Ein bißchen zuviel Heldenpathos für meinen Geschmack. Auch Fluch der Karibik ist so ein Thema. Der erste Teil ist ja noch ganz Ok, aber die zwei anderen finde ich furchtbar.
Lost kann ich auch nicht mehr leiden, erste Staffel noch ok, danach wird's einfach zu verschwurbelt. Ich schließe mich ausserdem noch MFB an, diese ganzen Anatomie/Krimi-Serien sind mir ein Graus.
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Also ganz oben auf dieser Liste steht bei mir "Matrix". Ich habe nur den ersten Teil gesehen und das hat mich nicht dazu gebracht, die Filmreihe weiter zu verfolgen. Die Action war meistens 08/15 und wenn mal diese "tollen Effekte" eingebaut wurden, dann empfinde ich sie nicht als "super surreal und atemberaubend", sondern eindeutig als "billig gemacht und als super surreal und atemberaubend untergejubelt".
Zudem ist die Story alles andere als originell.
Bei der nächsten Nennung gibt es hier wohl gleich einen Aufschrei: Es ist "2001 - Odyssee im Weltraum". Langweilig. Die Fortsetzung "2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen" fand ich hingegen großartig.
Dann kommt "Spider-Man" und hier genauer gesagt die Teile 1 und 3. Den Zweier fand ich ganz in Ordnung, aber diese beiden anderen Filme waren zum vergessen. Keine wirkliche schauspielerische Leistung, keine Dramatik und keine brauchbare Story weit und breit.
Sicher gibt es noch ein paar andere, die mir aber jetzt nicht einfallen. Die habe ich vermutlich verdrängt.
Was Serien angeht: All die momentan so angesagte Krimi-Serie wie CSI, Criminal Intent, The Closer, etc. finde ich alle nicht berauschend. Arztserien sind prinzipiell nicht meins. Und daher gefällt mir auch die Serie "Dr. House" nicht wirklich.
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Ich fand Pulp Fiction immer ziemlich überbewertet. Ich will jetzt nicht sagen dass er schlecht ist, keineswegs, aber wie er immer in den höchsten Tönen gelobt wird kann ich nicht nachvollziehen.
@KdE: Das mit Alien kann ich nachvollziehen. Zumindest beim ersten Teil. Mag sein, dass er zur damaligen Zeit ein Novum darstellte und einfach erstklassig war aber heute reisst mich der Film nun wirklich nicht vom Hocker. Einfach nur langweilig. Wie du schon sagst, 10min dunkles Schiff, 2sek Alien, 10min Schiff, usw.
Tendenziell neige ich aber eher dazu Filme besser zu bewerten als andere. Das ist bei Serien ganz anders. Lost, 24, Galactica, SGA, etc - alles in meinen Augen absolut nicht mitreissende Serien die mich in keinster Weise zum weiterschauen animieren. Kann das ganze Lob nicht nachvollziehen.
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Da gibt es einige. Aber die schlimmsten sind:
Kill Bill Vol. 1 & 2
Matrix (fand ich auch nicht so komplex wie manch andere behauptet haben)
Wall E
fast alle filme mit Nicole Kidman (ich kann die Frau nicht sezhen. Brrr)
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Weil conanboy bekanntlich von uns gegangen ist, kann ich es ja ruhig sagen: Ich kann überhaupt nichts mit "Alien" anfangen!
Dieses Konzept -10 Minuten dunkles Schiff, 2 Sekunden Monster zeigen, 10 Minuten dunkles Schiff- mag x-mal abgekupfert worden sein, aber in der Ursprungsform finde ich es nicht sonderlich fesselnd.
Für die Fortsetzungen gilt das übrigens auch. Ich glaube nicht, dass ich die jemals in voller Länge ausgehalten habe.
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Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
Und nur um es nochmal kurz anzureißen, die neue "Galactica" finde ich grauenhaft!
Wie viel hast du den von der neuen Serie gesehen?
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"Ich mag den Film trotzdem NICHT"
Wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten und wo es einen Thread gibt, in dem es um Filme geht, die alle hassen, außer einem selbst, fehlt einfach etwas, wenn man sich nicht auch mit dem umgekehrten Phänomen befasst, also mit Filmen, die alle Welt immer wieder über den grünen Klee lobt, die einem selbst aber nicht einmal ein müdes Schmunzeln entlocken oder sogar schlimmen Brechreiz auslösen.
Ich mache da gerne mal den Anfang.
Ganz oben auf meiner Abschussliste steht der vielgelobte Orson Welles-Klassiker "Citizen Kane", der für mich den am meisten überbewerteten Film der Kinogeschichte darstellt. Sicher benutzt er eine damals revolutionäre Kameratechnik und ist allein deshalb irgendwie bedeutsam, aber was steckt denn da sonst noch drin, außer einem Riesenhaufen Langeweile?? Für mich jedenfalls gar nichts.
Dann ist "Der Herr der Ringe" von Peter Jackson sicher alles andere als ein schlechter, aber in meinen Augen doch eben auch ein gnadenlos überbewerteter Film. Sicher hat er tolle Schauspieler und extrem gute SFX, aber sonst?? Was hebt ihn denn ansonsten über den Durchschnitt? Da finde ich einige billigere Filme - sogar solche von Jackson selbst - interessanter, weil sie fehlendes Budget mit Innovation auffüllen müssen und das empfinde ich als wesentlich spannender. Ich muss aber auch zugeben, dass ich die Bücher schon überbewertet finde.
"SAW" ist dann auch noch so ein spezieller Anti-Favorit von mir. Ich kenne kaum einen Horrorfan, außer mir selbst, der diese Reihe nicht absolut großartig und superspannend obertoll findet. Ich nicht!! Sicher, spannend erzählt ist das alles schon, aber so richtig Spaß hatte ich dabei nie. Gibt es denn dafür wenigstens etwas zum Denken dabei? Ich finde nicht. Insgesamt wird einfach nur dem reinen Sadismus gehuldigt, der nichts weiter, als purer Selbstzweck ist. Das will mich einfach nicht ansprechen, aber versteht mich nicht falsch, bei "Braindead" liege ich vor Lachen unterm Sofa und Romeros Zombiestreifen finde ich großartig, aber da steckt einfach auch mehr dahinter.
Und nur um es nochmal kurz anzureißen, die neue "Galactica" finde ich grauenhaft!
So, jetzt seid ihr dran.
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