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    Der Coutdown für die finale Staffel läuft. Schaut sehr episch aus und fühlt sich gleich wieder vertraut an.
    Zuletzt geändert von HanSolo; 31.10.2025, 06:02.

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      Nächste Woche geht es los. Mein Plan: Ich schaue mir eine Folge pro Woche an.
      Phantastische Lieblingsserien
      Twin Peaks + Fire Walks with Me, Star Trek TNG (Staffel 1-3), Earth 2, seaQuest DSV (Staffel 1), LEXX - The Dark Zone, Stranger Things, Buck Rogers, Viper (Staffel 1), Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau, ALF, Die Spezialisten unterwegs, Space Rangers, Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI (bis Staffel 6), Zeit des Grauens (Pilotfilm), Ijon Tichy: Raumpilot

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        Ich bin auch gespannt auf die letzte Staffel. Mal sehen, wie das Serienende ankommt. Wird es eher so wie bei Lost und Game of Thrones, wo die Fangemeinde mit Ablehnung reagiert hat oder schaffen die Macher ein Abschluss wie bei Sopranos und Deep Space Nine. Wir werden sehen.

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          Ganz so schlimm wie bei Lost wird sicherlich nicht werden. Allerdings muss ich sagen, dass mir Staffel 4 schon weniger gut gefallen hat als die vorherigen. Die Gruppe wurde mir da einfach zu stark auseinandergerissen und auf eine Hintergrundgeschichte des Bösewichts lege ich auch keinen Wert.

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            Das war also die erste Hälfte von Staffel 5. Optisch hat man das riesige Budget schon angemerkt. Leider war die Halbstaffel auch sehr actionlastig und auch wenn es auch ruhige Momente zwischen den Chars gab, hab ich diese und den Alltag in Hawkings tlw vermisst.

            Höhepunkt war natürlich das Halbstaffelfinale mit endlich einer grösseren Rolle wieder für Max, die die entführte Holly (konnte mich an die Figur gar nicht mehr erinnern) als Verbündeten gegen Henry / Vecnar gewinnen möchte, Hoppers Opfer (mal schauen, ob er diesmal echt stirbt) und am Ende Wills Superkräfte.

            Die Story rund um Will als "Horcrux" und Henry / Vecnar als Tom Riddle / Voldemort Verschnitt hat natürlich "etwas" an Harry Potter erinnert. Gefallen haben mir die vielen Verweise auf Staffel 1 und Wills Entführung.

            Insgesamt ne gute Halbstaffel, aber noch ist man nicht auf Staffel 4 Niveau und noch etwas Luft nach oben. Hoffe bei den finalen Folgen auf mehr Emotionen, ruhige Momente und auch Epik.

            Trotzdem
            5 Sterne!

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              Zitat von Iden Beitrag anzeigen
              Ganz so schlimm wie bei Lost wird sicherlich nicht werden. Allerdings muss ich sagen, dass mir Staffel 4 schon weniger gut gefallen hat als die vorherigen. Die Gruppe wurde mir da einfach zu stark auseinandergerissen und auf eine Hintergrundgeschichte des Bösewichts lege ich auch keinen Wert.
              Also mir hatte der letzte story arc gefallen. Ich fands gerade gut, dass sie auseinander waren, weil das neue Dynamiken erzeugte. Spannend inszeniert war das alles auch. Einzig dass es am Ende einen Oberbösewicht gibt, der in einem Gummianzug rumrennt, fand ich dann doch doof.

              Die neuen Folgen habe ich mittlerweile auch begonnen. Folge 35 fand ich völlig okay. Bisschen Einführung, bisschen underground guerillia operation „auf wish bestellt“, was aber süß anzusehen war und am Ende gehts natürlich schief mit cliffhanger. Die größte Kritik im Voraus war ja, dass die Schauspieler mittlerweile zu alt wären. Das hat man finde ich kaum gemerkt. Klar, paar unlogische Sachen gabs auch, beispielsweise wie unfähig ein ganzer Staatsapperat zu sein scheint, Eleven aufzuspüren, obwohl sie sich in der Sperrzone befindet, ist schon ein Kunststück. Auch dass das Militär im upside down ein ganzes Lager mit Wissenschaftsabteilung hat, dann allerdings die Soldaten vom convoy vom Demigorgon problemlos niedergemetzelt werden. Der könnte also das Lager allein platt machen. Und mal eben ohne Sicherung auf einen Funkmast mit Tempo klettern ist jetzt auch nicht das klügste, was in der Serie gezeigt wurde. Naja, bei so einer Serie darf man eh nicht zu genau auf die Logik schauen, deswegen ist das verzeihbar. Achja: Ich bin amüsiert darüber, dass man Ursula van der Leyen als die oberböse Militärfrau gewinnen konnte.

              Die nächsten Tage werde ich natürlich weiter schauen. Bisher bin ich nicht „angewidert”. Ich erwarte zwar dass es auf einen Endkampf mit Vecna hinaus laufen wird, ist ja offensichtlich und dann auch irgendwie nichts außergewöhnlich neues, aber bis dahin wird sicher spaß machen, zuzusehen. Am Ende wirds für mich wahrscheinlich was immer auch kommen möge insgesamt eine echt gute Serie gewesen sein, allein weil sie anders und recht einzigartig ist und bisschen was mit mystery und Nerd-Kram und cooler Nostalgie ist immer schön anzusehen, hier halt kombiniert. Wird eine der wenigen Serien sein, wo ich immer wieder mal gerne zumindest den Anfang ansehen werde, da bin ich mir sicher.

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                Das Ende wird tränenreich sein, da Eleven die Tore zur anderen Welt nur von innen schließen kann und dort bleiben wird. Dann wird der multimediale Hype endlich vorüber sein.
                Was bleibt?
                Eine aufwändig produzierte Serie, die über Längen gut zu unterhalten weiß, aber an manchen Stellen, wohl aus begründeten Zukunftsängsten, nicht ganz ausgegoren erscheint, siehe Holly.
                Trotz Spaß und Spannung beim Anschauen halte ich sie nicht für einen Meilenstein und werde sie nach dem nochmaligen Durchsuchten der alten Folgen sehr wahrscheinlich nicht wieder anschauen. Dafür waren mir viele Dinge viel zu breitgetreten und manche Charaktere einfach zu nervig.
                Besonders gestört haben mich solche Situationen, wenn teilweise unbegründet Panik geschoben wird, Leute sich hektisch Dinge wegreißen, durcheinander rennen und sich anschreien, um im nächsten Moment plaudernd durch Wälder oder Höhle zu streifen. Das ist schlechtes Storytelling. Und dass z.B. die Reise nach und die Flucht aus Sibirien völliger Nonsense waren - geschenkt.
                Gerade in der letzten Staffel gab es z.B. Momente, wo ich mir wünschte, dass der Demogorgon endlich das dicke Kind oder Lucas' Schwester frisst. Oder alle Kinder.
                Wenn man die Serie im Ganzen schaut, wird der Talent-Gap zwischen den Darstellern sehr deutlich. MBB, Sadie Sink, Maya Hawke, Winona Ryder und David Harbour führen den Cast, teilweise spielt Sadie Sink alle an die Wand, während mich Finn Wolfhardt und Noah Schnapp nur als Kinderdarsteller überzeugen konnten. Der Rest reiht sich irgendwo ein. Schön waren die Auftritte von Tom Wlaschiha und am Ende Linda Hamilton.
                Als Kate-Bush-Fan muss ich leider sagen, die Serie hat den Song totgeprügelt. Nachdem er sogar wieder #1 war, kann ich ihn jetzt kaum noch hören.
                Zu Weihnachten gibt es die restlichen Folgen und die Hoffnung, danach ist endgültig Schluss.

                Heaven is where the police are British, the chefs are Italian, the mechanics German, the lovers French and it all is organized by the Swiss.
                Hell is where the police are German, the chefs are British, the mechanics french and the lovers are Swiss and it all is organized by the Italians.

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                  Und den zweiten Block der finalen Staffel geschaut. Hat mir im Gegensatz zu den Imdb Wertungen besser als der erste gefallen, da er weniger actionlastig war.

                  Einzig Will hat mit seiner Dauerflennerei etwas genervt. Ansonsten viele schöne Charakterszenen wie der Streit und die Versöhnung von Dustin und Steve oder die Verlobung von Nancy und Jonathan (auch wenn ich immer Nancy / Steve Shipper war). Man merkt, dass sich die Serie ihrem Ende nähert.

                  Gut, dass am Ende Elvies Schwester aus Staffel 2 noch ne Rolle hat, wirkt die Episode dort jetzt weniger losgelöst. Mit ihr will sich Elvie also nun im Finale opfern. Hoppers "Opfer" in der letzten Folge des letzten Blocks hätte es damit aber nicht gebraucht. Wie oft will man ihn noch fast sterben lassen?

                  Alles in allem brennt die Lunte zum Jahrestag von Wills Entführung. Der Plan zur Vernichtung Vecnas steht. Kann also nächste Woche losgehen.

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                    Stand jetzt vor dem großen Finale macht sich bei mir Ernüchtererung breit. Ich fand den ersten Block deutlich stärker und das dortige Ende war ein passender Cliffhanger. Die Folge "Die Brücke" finde ich auch bisher am schwächsten. Ich komme irgendwie gar nicht damit klar, dass das "Upside Down" nun ein Wurmloch zu einer dritten bisher unbekannten Welt sein soll. In den ersten 4 Staffeln wurde doch klar gezeigt, dass dort Hawkins "gespiegelt" wurde und die Theorie mit dem Paralelluniversum hat gepasst. Jetzt muss man das auch noch unnötig verkomplizieren. Auch sind es mir mittlerweile viel zu viele Charaktere, die alle ihre Screentime beanspruchen. Ist die Staffel bisher ein Disaster?! Nein auf keinen Fall. So "schlimm" wie bei Game of Thrones ist es sicher nicht. Aber irgendwie ist sie für mich trotzdem enttäuschend. Auch sind knapp 10 Jahre zwischen einer ersten und fünften Staffel einfach viel zu lang. Gerade auch mit heranwachsenden Jungdarstellern.

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                      Lass das auf keinen Fall die Fanbase z.B. auf FB hören! Dort hat jeder, der Kritik wagt und sich nicht mit "mega" oder "brillant" äußert, als dumm und ahnungslos und überhaupt betitelt.
                      Ich fand, dass jede emotionale Szene totgequatscht wurde und es zeugt weiterhin von schlechten Drehbüchern, wenn man nach ca. 35 h Geschichte kurz vor dem Finale nochmal beginnt, die Charaktere zu erklären und zu vertiefen. Es sollte nur darum gehen, die Handlung voranzutreiben und die Fäden zusammenzuführen.
                      Ein Beispiel, was ich oben schon erwähnte, war z.B. Wills Outing. Zuerst hetzt man unter Zeitdruck durcheinander, dann muss man in 5 min, aufbrechen, aber setzt sich erstmal heulend in den Stuhlkreis.
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                        Zitat von burpie Beitrag anzeigen
                        Ein Beispiel, was ich oben schon erwähnte, war z.B. Wills Outing. Zuerst hetzt man unter Zeitdruck durcheinander, dann muss man in 5 min, aufbrechen, aber setzt sich erstmal heulend in den Stuhlkreis.
                        Stimmt da fallen mir auf jeden Fall 3 Situationen ein, die unfreiwillig komisch wirken. Zum Einen wie du schon erwähnst Wills Outing, dann die Nancy / Jonathan Verlobungs-/Trennungsszene und auch kurz bevor Holly und Max das Upside Down/Wurmloch verlassen. Eigentlich finde ich die letzte Szene sogar gut gespielt von den beiden Darstellerinen Sadie Sink und Nell Fisher. Doch das Timing für diesen längeren Dialog ist völlig deplatziert. Man denkt sich nur: "Jetzt rennt doch endlich verdammt noch mal los, bevor sich das Tor schließt oder Vecna euch doch noch in die Finger bekommt...!"

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                          Das war also das grosse Serienfinale. Schade, dass ich es nicht im Kino gesehen habe. Optisch war es besser als die meisten Filme. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert.

                          Nach dem grossen epischen Endkampf gibt es noch rund 40 Minuten ruhigen Abschied. Ein wunderschönes rundes Ende für die Serie und hatte mit den Tränen zu kämpfen.

                          Nach einer etwas enttäuschenden finalen Staffel IMO ein würdiger Abschluss der besten Serie seit Game of Thrones. Bleibt von den Event Serien der 2010er nur noch Outlander (welches auch heuer endet) übrig:

                          6 Sterne!

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