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Akte X: Deep Throat's Tod

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    #16
    Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen

    Ja die Wechselwirkung zwischen Deep Throat und Mulder hat mir auch sehr gut gefallen.
    daraus hätte man wirklich mehr machen können, aber man kann es leider nicht ändern. Ich fand in ebenfalls sehr vielschichtig, mehr als den Raucher.
    den bei Ihm war echt schnell klar, das er nicht wirklich auf der Seite von Mulder ist.
    Ich glaube, mit Deep Throat haben sich die Autoren selber etwas in die Ecke geschrieben, bzw. Carter hat das auch zugelassen. Deep Throat war von Anfang an immer derjenige, der nicht nur aktuelle Informationen an Mulder gegeben hat - was ja typisch ist für einen Informanten - sondern auch als Vehikel für Exposition herhalten musste. Die ganzen Informationen über gegenwärtige und vergangene undurchsichtige Regierungsaktivitäten wurden praktisch ausschließlich von Deep Throat geliefert. Regelrecht zum Erklärbären für den Zuschauer wurde er dann in Folgen wie "Ghost in the Machine" oder "Young at Heart", wo es wirklich seine alleinige Funktion war, im Nachhinein, als der Fall schon vorüber und die Folge fast vorbei war, irgendwelche Deutungen im Zusammenhang mit Regierungsverschwörungen beizutragen. Er wurde quasi immer dann von den Autoren herangezogen, wenn die ihre Episode mit der Rahmenhandlung verknüpfen wollten, aber nicht recht wussten, wie.

    Schade ist es trotzdem irgendwie um ihn. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren. Als Informant ist aber m.E. "X" die gelungenere Figur, noch erheblich undurchsichtiger und weniger altruistisch / nachsichtig mit Mulder. Da hat man auch den Fehler, ihn zu einem Expositionsvehikel zu machen, nicht wiederholt.

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      #17
      Zitat von Janet18 Beitrag anzeigen

      Ich glaube, mit Deep Throat haben sich die Autoren selber etwas in die Ecke geschrieben, bzw. Carter hat das auch zugelassen. Deep Throat war von Anfang an immer derjenige, der nicht nur aktuelle Informationen an Mulder gegeben hat - was ja typisch ist für einen Informanten - sondern auch als Vehikel für Exposition herhalten musste. Die ganzen Informationen über gegenwärtige und vergangene undurchsichtige Regierungsaktivitäten wurden praktisch ausschließlich von Deep Throat geliefert. Regelrecht zum Erklärbären für den Zuschauer wurde er dann in Folgen wie "Ghost in the Machine" oder "Young at Heart", wo es wirklich seine alleinige Funktion war, im Nachhinein, als der Fall schon vorüber und die Folge fast vorbei war, irgendwelche Deutungen im Zusammenhang mit Regierungsverschwörungen beizutragen. Er wurde quasi immer dann von den Autoren herangezogen, wenn die ihre Episode mit der Rahmenhandlung verknüpfen wollten, aber nicht recht wussten, wie.

      Schade ist es trotzdem irgendwie um ihn. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren. Als Informant ist aber m.E. "X" die gelungenere Figur, noch erheblich undurchsichtiger und weniger altruistisch / nachsichtig mit Mulder. Da hat man auch den Fehler, ihn zu einem Expositionsvehikel zu machen, nicht wiederholt.
      Ja deine Argumentation ist mal wieder sehr ausführlich und zutreffend.
      Er war schon fast so was wie ein Erzähler in der ein oder anderen Folge. Wahrscheinlich hatte man da wirklich bedenken, das dass auf Dauer nicht bei jedem gut ankommt.
      zumindest kam sein Tod sehr überraschend, den viele Zuschauer werden damit gerechnet haben, dass man Ihn noch länger sehen wird.

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