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    21.04.2381, 18:4 Uhr

    "Ich nehme nicht an, daß man uns lange warten lässt."
    überlegte T'Arleya.
    Tatsächlich fiel ihr Blick auf den leeren Sitz an ihrer Seite.
    Sarah war wieder an Bord, doch war sie in keiner guten Verfassung. Und T'Arleya war kein Psychater, sie hatte keinerlei Idee, wie und ob man ihr helfen konnte.
    Natürlich hatte sie es sich niemals anmerken lassen, doch schmerzte sie Sarahs Schicksal durchaus.
    Das Gespräch mit der zuständigen Ärztin, welches sie unlängst hatte führen müssen, hatte sie darüber nicht hinwegtäuschen können....Sarahs Schicksal war ungewiss.
    Die Erinnerung an diese Unterhaltung kam ihr in diesem Moment in den Sinn....
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      [21.04.2381, 18:4 Uhr]

      "Eine Quarantänestation für 800 Mann herzurichten wird wohl etwas Zeit erfordern." Antwortete Andrej.
      Quarantäne war dank Musterfilter in den Transportersystemen und der modernen Medizin kein Standardverfahren. Die Entscheidung dazu war also vermutlich erst vor kurzer Zeit, nach T'Arleyas Bericht gefallen.
      "Mich überrascht eh, dass sie uns nicht einfach an Bord lassen, Schäden hin oder her. Vermutlich glauben sie uns so besser beobachten zu können." Dachte der erste Offizier laut nach.


      [Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher]

      "Wie sie sicher bereits wissen, wurde Lieutenant Hale nach ihrer Befreiung mit schweren Verletzungen hierher gebracht." Begann Dr. Joody eine kurze Zusammenfassung der Situation.
      Die bajoranische Ärztin lehnte sich in ihrem Sessel zurück und betrachtete nacheinander Captain T'Arleya, Commander Iljuschin und Ensign Otner, die ihr gegenüber in ihrem Büro sassen.
      "Sie wies zahlreiche Schnitt- und Stichwunden, Verbrennungen und Prellungen auf. Dazu drei unbehandelte Frakturen - zwei Rippen und das rechte Jochbein. Ihre offenen Wunden hatten sich infiziert und sie hatte bereits erhebliches Fieber. Des Weiteren war sie mangelernärt und stark dehydriert. Ohne medizinische Hilfe hätte sie wohl keine weitere 24 Stunden überlebt."

      T'arleya würde sich an die ausgezehrte Gestallt erinnern, gekleidet in den Überresten ihrer Unterwäsche die dank der Kruste aus Dreck und eingetrocknetem Blut buchstäblich an ihrem Körper klebten, übersäht mit Wunden. Nur halb bei Bewustsein hatte sie das Rettungsteam instinktiv mit blossen Händen angegriffen, bis ein Marine sie mit einem Schuss seiner Seitenwaffe betäubte.

      "Diese Verletzungen waren jedoch nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs. Ein eingehender Scan brachte eine erschreckende Zahl an bereits versorgten Verletzungen zu Tage. Einschliesslich nicht weniger als 31 Frakturen, mehr als ein dutzend Stichwunden und 8 Verbrennungen von Nadion-Partikelwaffen. Die Behandlungen umfassten sowol chirurgische Rekonstruktion als auch ein fortschrittliches Verfahren der Geweberegeneration. Die Spuren dieser Behandlungen waren gut zu erkennen. Und einige davon lassen auf tödliche, oder zumindest potentiell tödliche Verletzungen schliessen. Darunter eine komplexe Rekonstruktion von Teilen des Darmes sowie die klar erkennbare Rekonstruktion von zwei zertrümmerten Halswirbeln inklusive einer makellosen Regeneration des betroffenen Rückenmarks.
      "Lieutenant Hale," führte die Bajoranerin weiter aus "wurde Opfer widerholter brutaler Gewaltanwendung mit anschliessender medizinischer Behandlung. Zahlreiche Abwehrverletzungen sind klar als solche zu erkennen.
      "Ich habe einen detailierten Bericht über ihre Verletzungen angefertigt."
      "Die physischen Schäden sind jedoch nicht das Problem. Körperlich ist Lieutenant Hale auf gutem Weg. Die Verletzungen sind nach der Regenerationstherapie in der Phase der End-Ausheilung und die Symptome der Mangelernährung lassen sich durch einen entsprechenden Ernährungsplan rasch ausgleichen."
      Dr. Joody lehnte ihren Oberkörper nach vorne. Die Körpersprache signalisierte, dass sie zum wichtigen Teil kam.
      "Die psychische Verfassung des Lieutenants ist ein anderes Thema. Die Anzeichen einer schweren post-traumatischen Belastungsstörung waren bereits nach kurzer Zeit zu erkennen.
      Lieutenant Hale litt bereits vom zweiten Tag an unter Alpträumen, bestand jedoch darauf dass sie damit klar käme.
      "Ensign Otner," Joody nickte dem jungen unvereinigtem Trill, der auf der Independence als Assistenz-Counselor diente zu "bemerkte in den ersten Gesprächen nichts was man Angesichts solch tramatischer Erlebnisse nicht erwarten würde. Psychisch wirkte sie angeschlagen aber stabil und mit einer positiven Einstellung.
      "Mit gut fortschreitender physischer Erholung bestand Lieutenant Hale darauf entlassen zu werden und um ehrlich zu sein, ich war zu dem Zeitpunkt froh ein Bett frei zu bekommen. So stimmte ich ihrer Entlassung aus der Krankenstation unter der Kondition, dass sie weiterhin krank geschrieben war und sich zur täglichen Kontrolle medete, zu."
      Dr. Joody seufzte.

      "Bereits in der ersten Nacht tätigte Lieutenant Hale einen medizinsichen Notruf aus ihrem Quartier. Der Sanitäter, der zu ihr ging, fand sie verstört und blutüberströmt mitten in ihrem Quartier am Boden sitzend vor. Das Kampfmesser aus ihrer persönlichen Überlebensausrüstung lag blutverschmiert vor ihr.
      "Der Lieutenant wurde durch die vorsichtshalber aufgebotene Sicherheit auf die Krankenstation zurückgebracht und Angesichts ihres Zustandes von Doktor Anessia sediert und fixiert.
      "Lieutenant Hale war nicht agressiv" präzisierte Dr. Joody "sie war jedoch stark desorientiert und verängstigt und reagierte auf Behandlungsversuche mit starken Abwehrhandungen.
      "Am nächsten Morgen war sie bereits deutlich klarer und auch wieder ansprech- und führbar. Ihr psychischer Zustand hatte sich jedoch seit ihrer Entlassung dramatisch verschlechtert.
      "Lieutenant Hale zeigt verschiedene besorgniserregende Syptome, wie Phasen der Depersonalisation. In diesem Zustand ist sie kaum ansprechbar, fällt entweder in einen Stupor oder einen Erregungszustand und neigt zu autoagressivem Verhalten. Sie beharrt darauf, dass sie sich nicht daran erinnern kann sich verletzt zu haben, und ich glaube ihr. Gemäss ihrer Aussage ist das erste woran sie sich in jener Nacht erinnern kann, das Auftauchen der Sicherheit in ihrem Quartier. Und ihre Erinnerungen an den Rest der Nacht sind Bruchstückhaft.
      "Ich habe mit einer medikamentösen Therapie begonnen um die Syptome unter Kontrolle zu bekommen. Seit dem ist sie bereits deutlich ruhiger geworden, neigt jedoch zu Flashbacks und wann immer sie einschläft Alpträumen, aus denen sie oft bereits nach wenigen Minuten schreiend erwacht. Immerhin beschränkt sich die Autoagression derzeit auf ein vermutlich unbewusstes Kratzen."
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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        Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher

        T'Arleya sah auf die PADDs, die sie auf ihren Knien liegen hatte.
        Es waren die Krankenberichte aller Entführten. Niemanden hatte es allerdings derart getroffen wie Hale.
        Eine Weile ließ sie die Worte der Ärztin auf sich wirken.
        Das hier war ein Kriegsschiff und es war logisch, in Gefechtssituationen Besatzungsmitglieder zu verlieren, oder daß sie eben verwundet wurden. Als Captain akzeptierte sie diesen Umstand, doch er mußte ihr nicht sonderlich gefallen.
        Nicht umsonst hatte sie alles daran gesetzt, diese Personen wieder nach Hause bringen zu können.
        "Doktor, ich bin kein Arzt, schon gar kein Psychater, also wie werden Sie weiter vorgehen? Und was ist mit der Prognose?"
        erkundigte sie sich, ohne für einen Menschen eine erkennbare Regung zu zeigen.
        Zuletzt geändert von T`Pau; 15.05.2019, 20:17.
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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          [Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher]

          Doktor Joody seufzte. "Da bin ich mir selber noch nicht sicher. Die Situation ist für alle Beteiligten eine grosse Belastung.
          "Ein Problem ist das Design der Krankenstation. Sie ist für einen solche Fall nicht konzipiert. Lieutenant Hale benötigt eine gesonderte Unterbringung. Doch individuelle Patientenzimmer gibt es an Bord nicht. Zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz der übrigen Patienten habe ich um Lieutenant Hales Bett Begrenzungsfelder aktiviert, aber das ist - obwohl weniger restriktiv als eine mechanische FIxierung - für sie natürlich höchst unangenehm. Zudem stellt sie durch ihre Alpträume und ihr erratisches Verhalten eine Belastung für die übrigen Patienten dar. Eine Tatsache, der sie sich bewusst ist, und die sie zusätzlich belastet.
          "Ich würde Lieutenant Hale daher gerne versuchsweise in ihrem eigenen Quartier unterbringen bis wir sie an eine geeignete Einrichtung überstellen können. Natürlich unter engmaschiger Betreuung. Ich habe die Idee ihr gegenüber bereits angesprochen und Lieutenant Hale hat ihre Einwilligung gegeben dass ihr Quartier vorgängig nach potentiell gefährlichen Gegenständen durchsucht wird.
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

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            Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher


            T'Arleya zog die Augenbrauen hoch.
            "Unter diesen Umständen halte ich das für eine gewagte Idee." urteilte sie schließlich.
            "Aber wie gesagt, ich bin kein Arzt, ich kann ihren Zustand kaum beurteilen. Ich vertraue darauf, daß Sie Hale sofort wieder verlegen, sollten sich Schwierigkeiten ergeben.
            Ich werde sie vorher noch aufsuchen." überlegte sie.
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              [Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher]

              "Natürlich, Captain." antwortete Doktor Joody.
              "Ich gehe derzeit von einer mitelschweren Selbstgefärdung aus. Sie hat bisher keine Suizidgedanken geäussert, sie ist Krankheitseinsichtig und relativ kooperativ.
              "Mit Ausnahme der Nacht, in der sie hergebracht wurde, hat Lieutenant Hale allen Behandlungen und Massnahmen entweder zugestimmt oder sie zumindest ohne Widerstand über sich ergehen lassen."
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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                Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher

                Der Captain legte die PADDS auf den Tisch.
                "Ich möchte sie gerne sehen, führen Sie mich zu ihr."
                Die Akten der anderen Patienten lasen sich dagegen äußerst unkompliziert. Scheinbar hatte es Hale aus irgendeinem Grund besonders hart getroffen.
                T'Arleya schätzte Sarah. Und natürlich empfand sie Verantwortung für die Frau.
                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                  [Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher]

                  "Hier entlang, Captain."
                  Doktor Joody führte Captain T'Arleya aus ihrem Büro. Etwa 2/3 der Betten waren besetzt mit verwundeten Besatzungsmitgliedern, deren Verletzungen fortgesetzter Pflege bedurften.
                  Ein Teil der Patienten schlief, andere lasen aus einem PADD oder hörten über Kopfhörer Musik.
                  Joody ging den Betten entlang ans hintere Ende des Raums. Im hintersten Bett sass eine junge Frau mit angezogenen Knien. Eine Decke um sich geschlungen. Ein feines Flirren in der Luft um sie herum verriet aktive Kraftfelder.
                  Sarah Hale trug ein hellblaues Patientenhemd. Das dunkelbraune Haar hing ihr lose in wirren Strähnen vom Kopf.
                  "Lieutenant?" Sprach die bajoranische Ärztin sie an "Captain T'Arleya möchte Sie sprechen."
                  Es dauerte einen Moment bis die Angesprochene äusserlich reagierte. Die junge Offizierin wirkte erschöpft und abgespannt.
                  "Captain?"
                  Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                  - Florance Ambrose

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                    Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher

                    Diese Situation war für T'Arleya schwierig einzuschätzen.
                    Vulkanier standen psychischen Erkrankungen äußerst distanziert gegenüber. Doch wußte sie, daß diese Einstellung möglicherweise mehr Schaden anrichtete als es nutzen konnte. Im Grunde hatte Surak heilen wollen, was in ihrem Volk einst zerstört worden war, doch die Auslegung seiner Lehren führten manches Ziel ad absurdum.
                    Und sie selbst hatte oft genug selbst erfahren daß sich die eigene Psyche weder überlisten ließ noch durch Zwang zurecht gebogen werden konnte.
                    "Lieutanant." Sie nickte Hale langsam zu.
                    "Ich habe mit Ihrer Ärztin gesprochen. Sie wünschen, in Ihr Quartier verlegt zu werden und ich möchte dem Ersuchen gerne stattgeben. Ich möchte allerdings ihre ehrliche Selbsteinschätzung hören. Wird Ihnen das wirklich gut tun, oder birgt es mehr Gefahren als Nutzen?"
                    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                      [Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher]

                      Sarah zeigte eine Reaktion, die möglicherweise ein selbstironisches Lächeln war.
                      "Ich denke... Sie fragen die falsche Person. Ich bin im Moment nicht besonders... rational. Nicht?"
                      Sarah sprach langsam und undeutlich. Ein auffälliger Unterschied zu ihrer normalen sauber artikulierten und lebhaften Ausdrucksweise.
                      "Es war Doc Joodys Idee. Aber... ich glaube sie hat Recht. Hier bin ich nur im Weg und für die anderen eine... Belastung."
                      Sie schien nach gewissen Worten suchen zu müssen.
                      "Ausserdem..." demonstrativ schlug sie mit der rechten Hand gegen das Kraftfeld. "ist das nicht besonders angenehm hier."
                      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                      - Florance Ambrose

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                        Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher


                        "Lieutanant, Sie sind hier keine Belastung oder im Weg. Sie benötigen medizinische Hilfe und die werden Sie erhalten. Diese Einschätzung ist tatsächlich wenig rational."
                        aber dann pausierte T'Arleya kurz.
                        "Wenn allerdings der Aufenthalt in ihrem Quartier ihrem Zustand zuträglich ist, dann soll es so sein.
                        Ich wünsche, daß es Ihnen so erträglich wie möglich geht. Fühlen Sie sich frei, mich zu kontaktieren wenn ich Ihnen helfen kann. "
                        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                          Sarah Hale nickte.
                          "Aye, Captain. Und Danke."
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                          - Florance Ambrose

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                            Captain T'Arleyas Erinnerung - vier Tage früher

                            "Gute Besserung."
                            Dann drehte sie sich zu Joody um.
                            "Bereiten Sie ihre Verlegung auf das Quartier vor. " entschied sie schließlich.
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                              [21.04.2381, 18:49 Uhr]

                              "Ein Penny für Ihre Gedanken Skipper."
                              Holte Andrej T'Arleya in die Gegenwart zurück.
                              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                              - Florance Ambrose

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                                21.04.2381, 18:49 Uhr

                                T'Arleya sah ihn mit deutlichem Erstaunen an.
                                "Commander, Sie möchten mich dafür bezahlen, daß ich meine Gedanken mit Ihnen teile?" erkundigte sie sich sicherheits halber, immerhin hatte er genau das gerade angeboten.
                                Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                                Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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