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[Deck 5] Quartier von Counselor Sarah Hale

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    #31
    21.04.2381, 19:25 Uhr

    "Allerdings. Es erklärt in meinem Falle zumindest Vieles..."
    T'Arleya sah Sarah an und erlaubte sich dann tatsächlich einen Anflug eines Lächelns.
    "Gut, ich nehme an, solch ein subtiles und politisch brisantes Szenario trauen Sie nicht mal Ihren Entführern zu? Sie neigen also dazu mir zu glauben, daß ich T'Arleya bin?"
    erkundigte sie sich.
    Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
    Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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      #32
      [21.04.2381, 19:26 Uhr]

      Sarah zuckte hilflos mit den Schultern.
      "Zugegeben, diese Wesen agierten meistens mit der Subtilität einer altmodischen Dampframme, aber wirklich beweisen tut es nichts."
      Sie seufzte. "Glauben Sie mir, nichts wäre mir lieber als sicher zu sein, dass dies wirklich real ist. Aber ich kann es nicht. Ich halte es im Moment für die warscheinlichere Möglichkeit, aber die Zweifel sind da. Und Sie müssen zugeben, dass die Idee nicht so weit hergeholt ist."
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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        #33
        21.04.2381, 19:26 Uhr

        "In Ordnung, zweifeln Sie. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß ich die Wahrheit sage, ist schon recht hoch. Also hören Sie jetzt auf sich auf Grunde dieser Wahrscheinlichkeit die Haut aufzukratzen."
        antwortete sie.
        "Und ich glaube kaum, daß diese Wesen Ihnen je befohlen hätten, sich selbst nicht zu verletzen, da sie ja ihr Verhalten studieren wollten. Soviel zu Wahrscheinlichkeiten....."
        Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
        Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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          #34
          [21.04.2381, 19:27 Uhr]

          Mit den letzten Bemerkungen T'Arleyas konnte Sarah nicht viel anfangen. Vielleicht lag es an ihrer allgegenwärtigen Erschöpfung.
          "Danke, dass Sie vorbeigekommen sind, Captain." Sagte sie.

          Doktor Joodys Abendvisite würde bald kommen. Vermutlich gab es wieder einen Vortrag darüber dass sie zu wenig ass.
          Es war nicht so, dass Sarah das Essen verweigerte oder nicht essen wollte, sie hatte nur Mühe viel herunter zu würgen.
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

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            #35
            21.04.2381, 19:28 Uhr


            T'Arleya erhob sich. Sie merkte, daß es Sarah nun langsam zu viel wurde.
            Also verabschiedete sie sich.
            "Gute Besserung, Counselor." wünschte sie und verließ sie schließlich.
            Die Starbase würde sich wohl bald melden.
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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              #36
              [22.04.2381, 07:38 Uhr]

              Sarah ging es am nächsten Morgen etwas besser - oder zumindest machte sie äusserlich diesen Eindruck.
              Sie war entschlossen das Schiff wenigsten mit einer gewissen Würde zu verlassen. Zumal sie nicht damit rechnete jemals wieder auf einem Dienst zu tun.
              Daher hatte sie sich dazu durchgerungen sich präsentabel zu machen. Schalldusche und Kleiderwechsel waren dringend nötig gewesen und sie trug eine saubere Uniform, die sie sich hatte geben lassen.
              Selbst gepackt hatte sie.
              Mit einem selbstironischen Grinsen sah sie auf die Taschen mit persönlichen Effekten und Kleidern. Im Vergleich zu den letzten Tagen war das Level an Aktivität geradezu beeindruckend.
              Nun blieb ihr nur noch zu waren bis man sie abholte und von Bord eskortierte.
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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