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Die Korridore der U.S.S. Valiant

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    #31
    Anderson kam von der Sternenbasis aus zum erstenmal auf die Valiant und machte sich sogleich auf um auf Deck 1 sein Quatier zu besichtigen und es einzurichten.
    Zuletzt geändert von Miles; 05.02.2004, 20:52.
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      #32
      Hardy taumelte durch die Korridore.
      Er war kurz vor dem Maschinenraum, als die Valiant erneut von einem Treffer durchbebt wurde.
      Hardy wurde an die Wand geschleudert. Er konnte gerade noch so sein Gleichgewicht halten.
      Er betrat den Maschinenraum.
      "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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        #33
        Hardy betrat den Korridor und machte sich auf den Weg zur Andockschleuse , um die Sternenbasis zu betreten.
        "Es ist immer alles lustig, bis einer ein Auge verliert und dann will es wieder keiner gewesen sein."

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          #34
          [18.9.2380, 12:19]

          Die Gruppe, bestehend aus den Offizieren von der Lampi're und denen der Valiant war dabei, den Turbolift zu betrete, als Dax bemerkte dass der Sicherheitschef kurz davor stand die Fassung zu verlieren. Der erste Offizier warf dem Captain, der es auch bemerkt hatte einen fragenden Blick zu. Dieser nickte unaufällig und Dax hinderte Nitron daran, in die Liftkabine einzusteigen bevor sich die Türen schlossen.
          "Was ist los, Lieutenant?"
          "Es tut mir leid, Sir, aber ich bitte darum vom Dienst entbunden zu werden."
          "Warum?"
          Der Andorianer trat einen Schritt zurück und sank gegen die Wand.
          "Ich...ich habe eben eine Nachricht von Andor erhalten...meine Schwester...sie wurde bei einem Unfall verletzt...vielleicht überlebt sie nicht."
          Er machte eine Pause, sprach dann aber weiter bevor Dax antworten konnte.
          "Ich bitte darum, bei nächster Gelegenheit das Schiff verlassen zu können. Ich muss sie noch einmal sehen."
          Dax zögerte, bevor er antwortete. Er würde den Sicherheitschef ungern gehen lassen - konnte es auch nicht allein entscheiden - aber es wäre wahrscheinlich das beste.
          "Ich verstehe...ich werde mit dem Captain sprechen."
          "Danke, Sir."
          "Sie sind für heute vom Dienst befreit."
          Dax wollte noch etwas hinzufügen, aber plötzlich waren all die Erinnerungen vom Dominion-Krieg wieder da. Offiziere, die ihre Partner, Geschwister und Kinder verloren hatten, und es gab nichts was er sagen oder tun konnte, um den Schmerz zu lindern. Er versuchte es trotzdem.
          "Sie werden sie wiedersehen, Lieutenant."
          Dax beschloss, auf die Brücke zurückzukehren, statt mitten in das Gespräch des Captains mit den Macula hinenzuplatzen.
          Zuletzt geändert von Dax; 27.06.2006, 22:02.

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            #35
            [19.9.2380, 23:33]

            Dax blieb vor dem Schott stehen und wartete, bis es sich geschlossen hatte.
            "Ich bin der erste Offizier, es ist meine Aufgabe Außenteams zu leiten. Wo ist das Problem, Lieutenant?"

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              #36
              [19.09.2380, 23:33]

              "Sir, als Sicherheitsoffizier ist es meine Pflicht Sie davor zu warnen die Führungsspitze des Schiffs in einer Operation zu gefärden, die auch von weniger essentiellem Personal durchgeführt werden kann.
              Die Besatzung dieses Schiffs hat nicht kapituliert und wird mit Sicherheit heftigsten Widerstand leisten. Ich kann das Überleben des Aussenteams nicht garantieren."
              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

              - Florance Ambrose

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                #37
                [19.9.2380, 23:33]

                "Deshalb kommt der Captain nicht mit." Dax machte eine Kunstpause. "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder es ist zu gefährlich und wir rufen die Macula, die wenn nötig wahrscheinlich ein paar hundert Leute auf dieses Schiff bringen können, oder wir sagen wir machen es. Dann bin ich aber dabei. Ihre Empfehlung?"

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                  #38
                  [19.09.2380, 23:33]

                  Thandi unterdrückte ein Seufzen. Es war offensichtlich das ihr der Commander nicht vertraute. Dieses Misstrauen war vermutlich gerechtfertigt, schliesslich war sie kaum 24 Stunden an Bord und ausserdem reichlich jung für ihren Posten. Aber so sehr sie die Haltung ihres Vorgesetzten verstand, sie tat sich schwer damit. Nicht nur aus verletztem Stolz, obwohl dieser Aspekt auch eine Rolle spielte, sondern vorallem weil sich Dax's Verhalten negativ auf ihre Autorität über ihr Team auswirken würde (eine Autorität die bereits jetzt eher als wacklig bezeichnet werden musste).
                  Leider wagte sie es nicht dieses Argument hervorzubringen, zumindest nicht bis nach der Mission, schliesslich hatte der Commander mit seinen Worten und seinem Tonfall klar gesagt das er das Thema für abgeschlossen erachtete.

                  Also sagte sie: "Wen die Makula das Schiff entern werden sie wohl mehr auf Rache aus sein als das sie versuchen würden möglichst viele Gefangene zu nehmen. Daher sollten wir den Angrif durchführen."
                  Es gelang ihr nicht völlig ihr Ärger aus ihrer Stimme heraus zu halten.

                  Sie atmete erneut tief durch. Es war besser alle Unklarheiten gleich aus den Weg zu räumen.
                  "Ich akzeptiere Ihre Entscheidung das Kommando über den Einsatz zu übernehmen, wenn auch unter Protest, Sir. Aber werde darauf bestehen das Sie sich zu Ihrer eigenen Sicherheit im Hintergrund halten werden und mir die Vorhut überlassen."
                  Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                  - Florance Ambrose

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                    #39
                    [19.9.2380, 23:34]

                    "Wenn Sie meinen." Dax begann, zum Transporterraum zu gehen.
                    "Niemand will Ihre Autorität untergraben. Ich kenne das Sicherheitsteam besser als Sie," - das würde wehtun, aber er musste offen sprechen - "und die Leute sind es gewohnt, dass ich die Einsätze leite."

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                      #40
                      [19.09.2380, 23:35]

                      "Fein, dann kann ich ja in Zukunft zu Hause bleiben und die Füsse hochlegen." dachte Tahndi sarkastisch und musste gegen ihren Willen grinsen.
                      "Ich habe schwere Handfeuerwaffen sowie Granaten und Sprengladungen geordert. Dürfte dort drüben ziemlich haarig werden."
                      Ihr Tonfall machte klar, dass sie das nur zur Information mitteilte und nicht weil ihr um die Zustimmung ihres Vorgesetzten tun war.
                      "Ich denke fünf Mann sollten genügen, mehr würden sich nur gegenseitig im Weg stehen. Ausser Sie wollen an mehreren Stellen simultan angreifen, Sir."
                      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                      - Florance Ambrose

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                        #41
                        [19.9.2380, 23:35]

                        "Nein. Wir kennen das Layout dieser Schiffe nicht gut genug, wir sollten es einfach halten. Mit den Sprengladungen sollten wir uns aber zurück halten, das Schiff ist ziemlich klein. Aber gut für den Notfall."

                        Sie erreichten den Transporterraum, wo die anderen Teammitglieder schon warteten.

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                          #42
                          [19.09.2380, 23:35]

                          Die Sicherheitsleute waren nach ihren Anweisungen bewaffnet.
                          Vier trugen Standart Phasergewehre und einer ein Kompressionsgewehr.
                          An der Wand lehnte ein weiteres Kompressionsgewehr, ein Rucksack und wie Thandi verletzt wahrnahm ein fünftes Phasergewehr. Sie bemühte sich nichts anmerken zu lassen. Dem Rucksack entnahm sie einen Trikorder den sie hinter dem Phaser am Gürtel befestigte, drei Plasmagranaten fanden in ihrem Kreuz Platz. Das Messer welches sie seit dieser völlig aus dem Ruder gelaufenen Shuttleabsturz-Simulation an der Akademie immer mit nahm kam an ihre rechte Hüfte. Thandi hatte nie begriffen warum dieses nützliche Ding nicht vorschrift war. Klar, jeder Überlebensrucksack hatte eines in Inventar, aber dort war es eher nutzlos, oder?
                          Wärend sie so am Boden Kniete und ihre Ausrüstung überprüfte sprach sie zu den anwesenden Leuten.
                          "Wir sieben beamen uns an Bord und sichern das Schiff. Es gibt drei Positionen die wir unbedingt sichern müssen.
                          Erstens: Den Maschinenraum. Von dort hat man Kontrolle über alle Schiffssysteme. Wir kennen die Xaarsil nicht, also müssen wir vom Schlimmsten ausgehen, nämlich das sie versuchen werden sich mit ihrem Schiff in die Luft zu sprengen. Das können sie entweder mit dem Warpkern oder mit den Antimaterieladungen von nicht verschossenen Torpedos.
                          desshalb wird unser zweites Ziel das Torpedomagazin sein."

                          Thandi stand auf und machte eine Pause um ihrem Vorgesetzten die Gelegenheit für Anmerkungen oder Widerspruch zu geben.
                          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                          - Florance Ambrose

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                            #43
                            Seyal war auf dem Weg zu seinem Quartier, als sich sein Kommunakator meldete.

                            "McQueen an Lieutenant Seyal und Ensign T'Aurel. Begeben Sie sich ins wissenschaftlihe Labor auf Deck 2, entschlüsseln Sie die Daten des Xaarsil-Hauptcomputers und finden Sie heraus, wie sie unsere Kommunikation stören konnten. Ich hätte gerne in einer Stunde einen ersten Lagebericht."
                            Seyal: "Ja, Sir. Ich mache mich sofort auf den Weg."
                            Kol'od baLevav penimah, nefesh yehudi homiah. Ulfatei mizrach kadima, ayin leTzion zofia.
                            Kol'od avda tikvatenu, haTikvah bat shnot alpayim. "Lihyot am hofshi be Arazenu, Eretz Tzion vYerushalayim."

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                              #44
                              [20.9.2380, 12:48]

                              Thandi war noch nicht halb bei ihrem Quartier angelangt, als sie sich anders entschied. Das Schiff war im Anflug auf ein System, welches so eine Art Hub für eine Menge Zivilisationen, darunter vielleicht auch solche, mit denen die Föderation noch keinen konatakt hatte, darstellte. Müde sein konnte sie später, das musste sie mit eigenen Augen sehen!
                              Aber zuerst würde sie sich in der Messe noch etwas zu trinken holen.
                              Zuletzt geändert von HMS Fearless; 02.10.2007, 21:07.
                              Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                              - Florance Ambrose

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                                #45
                                [20.9.2380, 15:36]

                                Emerson starrte auf ihren Trikorder und verfolgte die Eindringlinge im Parallelkorridor.
                                Sie tippte auf ihren Kommunikator, der auf den Sicherheitskanal eingestellt war.
                                "Emerson hier. Sie haben den Maschinenraum erreicht."
                                "Mansell hier. Gehen Sie in Korridor 2F."
                                "Verstanden."
                                Emerson machte kehrt und lief zur nächsten Querverbindung. Sie orientierte sich kurz (rechts Quartiere, links irgendein Teil des Impulsantriebs) und wartete auf ihren Einsatz. Von hier aus könnte sie einen Rückzug abschneiden oder, sobald geschossen wurde, den Angreifern in den Rücken fallen.

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