[Deck 2] Krankenstation der U.S.S. Valiant - SciFi-Forum

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[Deck 2] Krankenstation der U.S.S. Valiant

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    [21.09.2380, 16:37]

    Thandi schwang sich locker auf das Biobett und setzte sich mit über die Bettkante hängenden Beinen hin.
    Evans begann mit der Untersuchung.
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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      [21.09.2380, 16:37]

      "Danke Doktor.
      Wie steht es denn um mich, wann kann ich die Krankenstation verlassen und meinen Platz auf der Brücke wieder einnehmen?"

      Anderson musste sich etwas bewegen um an das kleine Terminal zu gelangen um die Interne Kommunikation zu nutzen.

      "Anderson an Dax, wenn es Ihre Zeit erlaubt kommen Sie bitte zu mir auf die Krankenstation Commander."


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        [21.09.2380, 16:38]

        Dr. Evans ließ den Tricorder über Thandis Körper scannen und runzelte ab und zu mit der Stirn, denn so einige medizinischen Daten gefielen ihr nicht so ganz, bevor sie sich wieder Captain Anderson zu wandte, der ihr eine Frage gestellt hatte.

        "Sagen wir mal so, Captain. Das mit dem Aufstehen wird wohl vorerst nichts werden. Die Krankenstation wird für die nächsten 3 Tage ihr zu Hause sein. Sie haben sich ordentlich verbeult.", antwortete sie dem Captain und wandte sich dann wieder Thandi zu.

        "Ach ja, und sie Lieutenant bleiben über Nacht ebenfalls mein Gast."
        „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
        "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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          [21.09.2380, 16:38]

          Thandi hatte eigentlich damit gerechnet.
          "Wozu? Mir fehlt ausser vier Stunden Schlaf nichts. Und pennen kann ich auch in meinem Quartier. Heute Nacht, wenn ich meinen Job erledigt habe."
          Sie stand auf.
          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

          - Florance Ambrose

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            [21.09.2380, 16:38]

            "Hier geblieben und hinsetzen.", erwiderte Dr. Evans harsch und drückte Thandi zurück aufs Biobett. Mit einem scharfen Blick, der Thandi sagte, dass Cat keine Widerworte duldete, bedeutete sie ihr sich hinzulegen.

            "Wenn ich sage, dass sie heute Nacht hierbleiben, dann bleiben sie hier. Sie werden über Nacht am Monitor überwacht werden.", unterrichtete sie Thandi.
            „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
            "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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              [21.09.2380, 16:39]

              Thandi ignorierte die nonverbale Aufforderung sich hinzulegen. Blieb aber vorerst an ihrem Platz.
              "Ich wiederhole meine Frage Doc: Wozu?
              Ich bin nur etwas erschöpft. Und ich bin schon länger ohne Schlaf ausgekommen. Das ist kein Grund hier ein Bett zu belegen."
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              - Florance Ambrose

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                [21.09.2380, 16:39]

                "Mir gefallen ihre Nieren- und Blutwerte nicht. Grund genug für sie, dass sie heute Nacht hierbleiben?", antwortete Dr. Evans erneut harsch und duldete diesmal keinen Einwand.

                "Welche Priorität hat ihre Arbeit, dass sie versuchen sich zu weigern hier zu bleiben?", fragte der Doktor bei dem Lieutenant nach und erwartete eine plausible Erklärung von ihr.
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                  [21.09.2380, 16:39]

                  Thandi seufzte.
                  Ärzte hatten sowas an sich. Nur Psychoheinis waren noch schlimmer.
                  Warum konnten diese Leute nicht verstehen, dass es wichtigeres gab als einen rosigen Teint und einen möglichst farblosen Urin?

                  "Stolz." Antwortete Thandi schliesslich. "Und Pflichtgefühl.
                  Sicher haben Sie bemerkt, wie es um den alten Eimer bestellt ist.
                  Ich bin Offizier dieses Eimers. Ich muss führen, nicht nur befehlen.
                  Ich muss die Crew anspornen, und wo nötig antreiben.
                  Und das kann ich nicht machen, wenn ich irgendwo nutzlos 'rumliege, während dem sich die Mannschaften den Arsch aufreissen um dieses Wrack wieder flugtauglich zu bekommen."
                  Thandi sah Evans eindringlich an. Sie erwartete nicht die Ärztin umzustimmen, aber sie hatte das Gefühl ihr klar machen zu müssen was sie antrieb.
                  "Wenn ich nicht bereit bin nicht nur die Anstrengungen der Crew zu teilen, sondern immer noch eine Ecke mehr zu leisten, bin ich die beiden Blechköpfe an meinem Kragen nicht wert."
                  Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                  - Florance Ambrose

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                    [21.09.2380, 16:39]

                    Die Erklärung von Thandi war Dr. Evans schon einleuchtend und das Pflichtgefühl des Lieutenants kannte sie von sich aus selbst. Sie wog das für und wider ab und seufzte dann leise auf.

                    "Versprechen sie mir eines, Lieutenant. Sie melden sich nach Dienstende sofort bei mir wieder auf der Krankenstation und wenn sie das dringende Bedürfnis haben sich hinzulegen, dann gehen sie in ihr Quartier und schlafen.", meinte Cat in den Lieutenant gewandt.

                    "So tragisch hoch sind ihre Werte nun auch wieder nicht. Sie sollten jedoch viel trinken, aber Finger weg von koffeinhaltigen Getränken und essen sie mal ordentlich."
                    Zuletzt geändert von Manor Blake; 25.03.2010, 17:50.
                    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                      [21.09.2380, 16:39]

                      Thandi hob eine Augenbraue. Damit hatte sie echt nicht gerechnet.

                      "Danke Doc. Und keine Sorge, ich bin vielleicht stur, aber nicht völlig unvernünftig."
                      Sie lächelte müde.
                      "Ich schaue so gegen 20 Uhr wieder vorbei."

                      Damit machte sich Thandi daran die Krankenstation zu verlassen, ehe Evans es sich doch noch anders überlegte.
                      Auf eine normale Malzeit würde sie allerdings bis nach dem Schlafen verzichten.
                      Der zusätzliche Blutbedarf im Magen würde sie wohl endgültig in die Horizontale zwingen.
                      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                      - Florance Ambrose

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                        [21.09.2380, 16:38]

                        "Drei Tage sind induskutabel Doktor, haben Sie sich mal das Schiff angesehen? Meine vorrangige Aufgabe ist das Schiff und die Crew zu beschützen, meine Gesundheit kommt da erst an zweiter Stelle und solange das Schiff nicht sicher ist kann ich hier nicht einfach nur rumliegen. Sie sheen also das geht nicht, tun Sie was Sie können damit ich morgen zumindest wieder auf die Brücke komme, ich verspreche nur dort zu bleiben aber das wird gehen müssen, Krankenstation für drei tage ist wie gesagt völlig indiskutabel."


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                          [21.09.2380, 16:38]

                          Dr. Catherine Evans war versucht laut aufzustöhnen, denn das sie solch schwierige Patienten haben würde, hätte sie sich nicht träumen lassen. Sie konnte den Captain schon verstehen, aber mit seinen Verletzungen konnte sie es kaum gut heißen, was er von ihr verlangte.

                          "Einverstanden, aber ich möchte, dass sie jeden Abend sich bei mir auf der Krankenstation melden und ich sie durchchecken kann. Ich habe keine Lust darauf, sie wieder zusammenflicken zu müssen.", mahnte sie Captain Anderson und verabreichte ihm noch ein schmerzstillende Hypospray.

                          "Sie können mich jederzeit kontaktieren, wenn irgend etwas sein sollte, Sir. Übertreiben sie es nur nicht, bitte."
                          Zuletzt geändert von Manor Blake; 05.04.2010, 23:52.
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                            [21.09.2380, 16:38]

                            "Gut Doktor."

                            Anderson wartete noch kurz das das Hypospray wirken konnte und stand dann langsam auf blieb dann aber erst noch kurz auf dem Rand des Biobettes sitzen um zu prüfen wie es ihm ging. Nachdem er sicher war das es ging stand er auf und ging richtung Tür.

                            "Wir sehen uns heute abend Doktor."

                            Mit diesen Worten verschwand Anderson aus der Krankenstation in richtung Brücke.


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                              [21.9.2380, 16:54]

                              Dr. Catherine Evans lag auf einem der freigewordenen Biobetten und starrte an die Decke der Krankenstation, wo sie die letzten Stunden Revue passieren ließ. Das letzte Mal, dass sie so viel Action gehabt hatte, war während des Domionkrieges gewesen.

                              Sie war selbstverständlich froh aus der Gefangenschaft befreit worden zu sein und wieder einen Platz auf einem Schiff der Sternenflotte zu haben, doch wie würde es weitergehen?

                              Catherine beobachtete das MHN, wie es die Patienten überwachte und stellte sich ihren Chronometer auf 20 Uhr abends, denn dann würde sie Captain Anderson einen Kontrollbesuch abstatten und ihm die nötigen Injektionen verabreichen.

                              "Ich sollte mich wirklich mehr durchsetzen.", murmelte sie schläfrig und rollte sich auf dem Biobett zusammen.
                              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                                [21.9.2380, 16:59]

                                Kiriana betrat die Krankenstation und sah sich nach einem Arzt um. Sie hielt sich die schmerzende linke Seite, an der sie sich beim Aufräumen verletzt hatte. Als sie zusammen mit ihren Leuten ein größeres Trümmerteil beiseite schaffen wollte, um einen Zugang frei zu legen, löste sich ein kleineres Trümmerstück und rammte sich in ihre Seite. Es durchbohrte sie glücklicherweise nicht, da es ziemlich stumpf war und nicht mit zu hoher Geschwindigkeit rutschte. Aber der Schmerz war fast unerträglich geworden und die betroffene Stelle hatte sich blau verfärbt.
                                Die Sicherheitschefin hoffte, dass die Niere, nicht getroffen wurde und das nur ein Bluterguss war.
                                Zuletzt geändert von Cosmic Girl; 27.06.2012, 18:29.
                                Auch wenn das Leben manchmal unfair und grausam zu dir ist, Aufgeben ist keine Option!
                                *****

                                =/\= STARFLEET UNIVERSE =/\=

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