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    #61
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Bei der Wahl, eventuell eher Richtung 8.000 BBY zu gehen, denn vor 7.000 BBY wird vom Lichtschwert als nicht mehr als einer zeremoniellen Waffe berichtet, die Stabilitätsprobleme hat. Wenn, also eher Richtung 6.000 BBY bewegen als Richtung 8.000 BBY.
    Die genaue Zeit wäre natürlich noch festzulegen. Es geht bislang nur darum, ein ungefähres Konzept mit einer vernünftigen Handlung im Mittelpunkt festzulegen, wenn uns das Richtung 6.000 BBY führt, werd ich mich gerne in die entsprechende Materie einlesen.
    Aus welchem Buch hast du denn deine Infos über Lichtschwerter im Zeitraum 5.000 - 8.000 BBY? Und sag mir bitte nicht "Das steht halt in Wookiepedia".
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Grund "XYZ" kling wie "wir verschieben das Canonproblem" - nicht wie eine Lösung
    Grund XYZ klingt wie: Da wir nicht alles auf einmal entwickeln können, machen wir das eben stufenweise. Und erst wenn wir eine ungefähre Handlung haben, mach ich mir über den Ursprung der Energiequelle nähere Gedanken. Wenn du anders an Storys herangehst, kannst du das gerne tun, aber wenn schon 80% Kritik, dann doch bitte konstruktive.
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Das "falls" würde ich streichen, die Vernichtung der Waffe wäre das Sinnvollste. Wir reden immer noch von einem Gegenstand, der bei Wiederauftauchen geschriebene Geschichte im SW-Universum verändert und in dieser Welt den Canon verletzt.
    Ein Lichtschwert kann zerstört werden, für immer auf dem Grund eines Meeres liegen, mit ihrem Besitzer oder vielleicht einer in diesem Konflikt gestorbenen Person begraben werden, zerlegt werden, vielleicht weil eine einzelne Komponente zur Lösung von Problem XYZ benötigt wird (Ja, schon wieder XYZ, weil ich gerade mal ein paar Möglichkeiten aufzähle, und noch nicht die Details eines von 1000 möglichen Szenarien im Kopf habe ), die Energiequelle, deren eventuelle mystische Herkunft ja noch zu entwickeln wäre, könnte verschwinden, das Schwert könnte geopfert werden, z.B. wenn es von innen gegen das Brückenfenster eines Schiffes geschleudert wird, um dieses oder einen Gegner zu neutralisieren, .... das sind mal nur sechs Möglichkeiten, die mir auf Anhieb einfallen würden, denk doch nicht immer nur Schwarz und Weiß, wir entwerfen eine Story, da gibt's so viele Möglichkeiten.
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Die Originalstorybögen waren jeweils die japanischen Geschichten, nicht die Western. Das du dir zuerst die Western vornimmst, sollte dir zeigen, wie gut eine wirklich gute Story portiert werden kann, ohne das irgendwo Probleme mit bestehenden Details auftauchen.
    Nein, es zeigt mir, dass ich weder Western noch japanische Filme schaue.
    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Leider nein. Wenn du ein bestehendes Spiel modden willst (technische Umsetzung), bewegen sich die Figuren mit ihrem Lichtschwert, wie man es gewohnt ist, und nicht wie jemand, der diese Waffe so in der Form zum ersten Mal führt.
    Ob wir wirklich was modden, oder das Ganze doch auf einer OS-Engine aufbauen, steht doch noch gar nicht fest, und das wird's in nächster Zeit wohl auch nicht. Es ist, schlicht und einfach, ein Detail, von dem wir sicher nicht die Gesamtstory abhängig machen werden. Die erzählerischen und technischen Möglichkeiten lassen da sicher 'ne Menge zu.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Und das ist dann auch schon das Hauptproblem Das ist wie "Liebe auf den ersten Blick": Egal, wieviele Probleme mit der Auserwählten wo auch immer auftauchen oder absehbar sind, man hat sich drin verguckt und will auf jeden Fall daran festhalten, egal, wo man dadurch aneckt. Beim verliebt sein durchaus romantisch, aber bei einer Projektplanung?
    Och Karl, hör doch auf, Projektplanung mit Liebe zu vergleichen. Es ist doch schlicht und einfach so: Wir denken über mögliche Storys nach, Handlungsabläufe, die das Potential für eine spannende Story bieten, und wenn eine dieser Ideen besonders interessant erscheint, beschäftigt man sich weiter damit, und genau das hab ich getan. Glaub nicht dass ich hier alles aufschreibe, über das ich nachdenke, ich hab auch schon einige Ideen wieder verworfen, bevor ich sie aufgeschrieben habe.

    Es läuft doch so...
    Man entwicklet erst mal eine ungefähre Story, die das Potential für eine Geschichte hat, die man gerne erzählen würde, und schaut, ob sie sich brauchbar ins SWU einfügen lässt. Wenn ja, ist alles ok, und wenn im Laufe der Zeit Probleme auftauchen... Nun dann modifiziert man die Story entsprechend, damit sie wieder passt. Du glaubst doch nicht, dass eine gute Story bereits im Detail ausgearbeitet ist, bevor man überhaupt weiß, was man erzählen möchte.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    Derartige Hilfskonstruktionen werden normalerweise bei der Einstufung "übelstes Fanon" kritisiert.
    Das ist jetzt nicht das erste mal, dass du Ideen so betitelst. Ich sags mal ganz frei heraus: JEDE Fanproduktion ist "Fanon", und übel ist sie nur, wenn am Ende eine üble Geschichte dabei herauskommt, die mit nichts zusammenpasst. DAS HABEN WIR NICHT VOR. Also rede doch bitte nicht alles schon schlecht, bevor wir uns näher damit befasst haben.

    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
    "Das lösen wir später" ist bei einer derartigen Situation falsch.
    Nein, du kannst nicht jedes eventuell auftretende Storyproblem lösen, während du noch dabei bist, eine Handlung zu skizzieren. Mit der Einstellung "Da könnten vielleicht möglicherweise Schwierigkeiten auftauchen, also lassen wir's" kannst du eine Story höchstens in einem Paralleluniversum weit aber jeder existierenden Geschichte schreiben.
    Es gibt Leute, die haben sich schon totgemischt.
    Nur durch gründliches Mischen wird der Verdacht des Falschspielens ausgeräumt.
    Das hoffe ich sehr!
    (Pokern beim Stammtisch Süd... Déjà Vu? :-D)
    Das bin ich: Master DJL ...and the sky is the limit!

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      #62
      Zitat von peacerokkaz Beitrag anzeigen
      dann schlag du einmal was vor! du kritisierst die argumentation, machst aber selbst keine wirklichen vorschläge. hast du vllt eine kleine idee, wie dieses problem gelöst werden könnte?
      Ich hab mich nicht auf den Storybogen "Es muß das allerste schnurlose Lichtschwert sein" versteift. Ich habe ausserdem schon vorgeschlagen, daß der Held am Ende der Story stirbt, eventuell (wenn überhaupt gruppenorientiertes Spiel wie KOTOR) sogar der größte Teil der Heldengruppe. Ein Held wird ja nicht ein größerer Held durch die Coolness seiner Sprüche oder Waffe, sondern durch das Opfer, daß er bringt. Und das eigene Leben steht da schon weit oben auf der Liste. Es löst zumindest das Problem der Berichterstattung bzw das jemand von dem famosen, schnurlosen Lichtschwert viel zu früh inspiriert wird.

      Was das Nutzen der Waffe in der Öffentlichkeit angeht: Da werden die Farmerjungen schon alle auf die leuchtende Klinge starren und die fehlende Schnur nicht vermissen (wann sehen die auch schon mal einen Jedi?) - in dem Punkt stimme ich MasterDJL zu.

      Wenn schon "Inspiration" leihen, dann nicht so offensichtlich. Ich schlage einen verrückten rodianischen Techniktüftler in der Tradition von Suvam Tan vor - dieser hat eine Baragwin (ja die müßen auch immer her halten, wenn es um Super-Technologie geht, aber darum kauft es dann vielleicht auch der eine oder andere Fan ab) Energiezelle so weit modifiziert, daß sie die benötigte Energiemenge abgibt, und die Zelle ist vom Grunddesign klein genug. Die Zelle ist ein Prototyp (wie so vieles in Suvam Tans Shop auch), nur einmal erhältlich und gar nicht im Shop erhältlich - sondern nur über eine bestimmte Gesprächsführung erhältlich. Das ganze passiert auf einem abgeschiedenen Planeten in Konfliktzustand, auf dem der Held festsitzt (und auch bis Ende der Story da bleibt) und nicht mit dem Jedi-Orden kommunizieren kann, und der Techniktüftler wird kurz nach der Übergabe von Ladendieben erschossen. Energiequelle ist: Einmalig, Prototyp, nicht reproduzierbar und nicht analysierbar, und eventuell merkt der Spieler hinter dem "Superhelden" auch erst sehr sehr spät, wofür das Ding eigentlich ist, wenn der Storybogen ihn nicht mit der Nase darauf stößt. Energiequelle ist jetzt nicht mehr ein schwammiger Storybaustein, der das eigentliche Problem weiter verschleppt. Und wenn ihr zwei euch jetzt um die anderen Aneckpunkte kümmert, überleg ich mir vielleicht sogar noch eine Hintergrundgeschichte, warum der Rodianer die Baragwinenergiezelle modifiziert hat - vorausgesetzt, der nicht-machtbegabte Rodianer ist überhaupt "edel" genug, so etwas "episches" im Vorbeigehen zu entwickeln. Suvam Tan war übrigens der einzige Nicht-Machtbegabte in Star Wars bisher, der ein funktionierendes Lichtschwert konstruiert hat.


      Zitat von Master DJL Beitrag anzeigen
      ....Das ist jetzt nicht das erste mal, dass du Ideen so betitelst. Ich sags mal ganz frei heraus: JEDE Fanproduktion ist "Fanon", und übel ist sie nur, wenn am Ende eine üble Geschichte dabei herauskommt, die mit nichts zusammenpasst. DAS HABEN WIR NICHT VOR. Also rede doch bitte nicht alles schon schlecht, bevor wir uns näher damit befasst haben.

      .....
      Doch genau das hast du vor: Ein schnurloses Lichtschwert zu einer Zeit, die sich nicht mit dem Canon deckt - und das vorsätzlich, aus dem "egoistischen" Motiv, daß dir die Grundidee gefällt.

      Zitat von Master DJL Beitrag anzeigen
      ....Nein, du kannst nicht jedes eventuell auftretende Storyproblem lösen, während du noch dabei bist, eine Handlung zu skizzieren. Mit der Einstellung "Da könnten vielleicht möglicherweise Schwierigkeiten auftauchen, also lassen wir's" kannst du eine Story höchstens in einem Paralleluniversum weit aber jeder existierenden Geschichte schreiben.
      Nein, mit dem Ansatz verrennst du dich nicht in etwas, das bei sauberer Recherche nicht haltbar ist. Eine Rahmenhandlung ist auch eher "Jedi ist auf Reise, findet Problem" oder "Rebellenstützpunkt wird angegriffen, Evakuierungsszenario". "Wir wollen das erste schnurlose Lichtschwert, mach mal Story drum rum" ist keine Rahmenhandlung, sondern das Aufblähen eines Details. Sei's drum, guck lieber, ob du mit der Energiequelle so leben kannst.
      Zuletzt geändert von Karl Ranseier; 15.10.2008, 22:25. Grund: Nachtrag
      Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

      "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

      Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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        #63
        Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
        Ich habe ausserdem schon vorgeschlagen, daß der Held am Ende der Story stirbt
        da frage ich mich: ist es sinnvoll, den helden am ende des spiels sterben zu lassen? denn man muss sich vorstellen: die begeisterung eines games sollte dem spieler ja zum ende durch einen sieg vermittelt werden. man sollte hier vllt ein gleichgewicht aus guter story, spielspaß und canon schaffen. wir sollten uns damit also nochmal auseinandersetzen, das zumindest die grundbausteine der story einiges an spannung bringen sowie zum canon passen. zunächst sollten wir uns aber nochmal fragen: muss es wirklich das moderne LS mit moderner energiequelle sein?
        desweiteren: wir würden uns dann im zeitraum zwischen 7000 und 5000 BBY befinden. was gibt es über diesen zeitraum für information; ich spreche hierbei von: republik, jedi, sith, technik, wichtige ereignisse

        Wenn schon "Inspiration" leihen, dann nicht so offensichtlich. Ich schlage einen verrückten rodianischen Techniktüftler in der Tradition von Suvam Tan vor - dieser hat eine Baragwin (ja die müßen auch immer her halten, wenn es um Super-Technologie geht, aber darum kauft es dann vielleicht auch der eine oder andere Fan ab) Energiezelle so weit modifiziert, daß sie die benötigte Energiemenge abgibt, und die Zelle ist vom Grunddesign klein genug. Die Zelle ist ein Prototyp (wie so vieles in Suvam Tans Shop auch), nur einmal erhältlich und gar nicht im Shop erhältlich - sondern nur über eine bestimmte Gesprächsführung erhältlich. Das ganze passiert auf einem abgeschiedenen Planeten in Konfliktzustand, auf dem der Held festsitzt (und auch bis Ende der Story da bleibt) und nicht mit dem Jedi-Orden kommunizieren kann, und der Techniktüftler wird kurz nach der Übergabe von Ladendieben erschossen. Energiequelle ist: Einmalig, Prototyp, nicht reproduzierbar und nicht analysierbar, und eventuell merkt der Spieler hinter dem "Superhelden" auch erst sehr sehr spät, wofür das Ding eigentlich ist, wenn der Storybogen ihn nicht mit der Nase darauf stößt. Energiequelle ist jetzt nicht mehr ein schwammiger Storybaustein, der das eigentliche Problem weiter verschleppt. Und wenn ihr zwei euch jetzt um die anderen Aneckpunkte kümmert, überleg ich mir vielleicht sogar noch eine Hintergrundgeschichte, warum der Rodianer die Baragwinenergiezelle modifiziert hat - vorausgesetzt, der nicht-machtbegabte Rodianer ist überhaupt "edel" genug, so etwas "episches" im Vorbeigehen zu entwickeln. Suvam Tan war übrigens der einzige Nicht-Machtbegabte in Star Wars bisher, der ein funktionierendes Lichtschwert konstruiert hat.
        es scheint auf jeden fall ein guter verlauf zu sein! jedoch löst es nur das problem: wie bringt man das LS ins geschehen? wir sollten das festhalten und uns vielmehr gedanken darum machen: wie bringt man das LS aus dem geschehen, damit es keine widersprüche zum canon gibt?
        Mitchell: Wir haben es hier mit einem John McClane zu tun.
        Daniel: Was? Was soll der Blödsinn?
        Teal'c: (im vorbeigehen): Stirb Langsam.
        Timefight: Kämpfe, plündere, erobere!

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          #64
          Zitat von peacerokkaz Beitrag anzeigen
          da frage ich mich: ist es sinnvoll, den helden am ende des spiels sterben zu lassen? denn man muss sich vorstellen: die begeisterung eines games sollte dem spieler ja zum ende durch einen sieg vermittelt werden....
          Also allgemein: gerade Helden können auch im Tod gewinnen.

          Und Speziell:
          *hust* *spoiler* TFU *spoiler* *hust*
          SPOILERLucasArts macht das selbst so in den Fällen, in denen etwas zu einem bestimmten Zeitpunkt in die Story gebracht wird, was nicht sein kann. Im konkreten Fall heißt der tote Held Galen Marek, die canon-Wölbung heißt "überschüssiger Sith in Form von Vaders geheimen Schüler" und das canon-Ende läßt Marek sterben, weil er sonst auf Seiten der Rebellion eine hervorragende Informationsquelle, Waffe gegen Vader usw usw wäre. Obwohl der Roman vor dem Spiel auf dem Markt war, tat das Wissen um "Held stirbt auf guter Seite" dem Erfolg kaum Abbruch - liegt aber eher am LS-Duel-Modus in der Wii Version als an der Story....


          .... das zumindest die grundbausteine der story einiges an spannung bringen sowie zum canon passen. zunächst sollten wir uns aber nochmal fragen: muss es wirklich das moderne LS mit moderner energiequelle sein?
          desweiteren: wir würden uns dann im zeitraum zwischen 7000 und 5000 BBY befinden. was gibt es über diesen zeitraum für information; ich spreche hierbei von: republik, jedi, sith, technik, wichtige ereignisse
          Erstmal wäre es im Moment eine improvisierte Energiequelle, nicht die korrekte moderne Form. Zweitens: Das ich den Detailansatz als Storystart nicht gut heiße, habe ich schon ausgeführt, aber jetzt sind schon Resourcen für diese Richtung verbraucht worden. Drittens und wichtigstens: Um 7.000 BBY ist die hundertjährige Dunkelheit in der SW-Geschichte eingetragen, ein hell-dunkel Konflikt in der Jedi-Lehre. Zu Beginn werden viele Schlachten noch mit (macht)geschmiedeten Waffen ausgetragen, nicht mit Lichtschwerten (TOTJ - wird in den Rückblenden im Comic so dargestellt) und endet um 6.900 BBY mit der Vertreibung der dunklen Jedi, die im Exil auf die Rasse der Sith trafen und sich zu ihren Herrschern machen - der Titel "Sith-Lord" geht auf diesen Punkt in der Historie zurück. Gleichzeitig begann hier das Ende der Sith als Rasse, durch die Vermischung des Gen-Codes der Sith mit dem der dunklen Jedi. Vor diesem Vorfall war von einer Bezeichnung als Sith für Nutzer der dunklen Seite der macht nicht zu denken. Insgesamt also ein Zeitblock für Helden beider Seiten, aber nicht zu große Helden, denn sonst hinterlassen sie ja wieder Spuren.


          es scheint auf jeden fall ein guter verlauf zu sein! jedoch löst es nur das problem: wie bringt man das LS ins geschehen? wir sollten das festhalten und uns vielmehr gedanken darum machen: wie bringt man das LS aus dem geschehen, damit es keine widersprüche zum canon gibt?
          Die Zerstörung der Waffe ist das kleinste Problem - wenn man den Helden sterben läßt, kann man das mit der Waffe koppeln. Die besagte Energiequelle kann auch das letzte vorhandene Mittel sein, um irgendetwas hochwichtiges gegen Ende der Story kurzzuschließen oder gezielt zu überladen usw. - wichtig ist in dem Fall nur, daß man daran denkt, es unbedingt wieder zu entfernen. Das wäre stark abhänigig von der Form des Endkampfs.
          Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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            #65
            okay habe mir jetzt einige gedanken darüber gemacht, aber ich persönlich fände ein spielende, in dem der eigentliche held stirbt, einfach unpassend!
            vllt seit ihr anderer meinung aber ich denke solange die story nicht haargenau ins schema passt sollten wir eher auf die einfache variante vertrauen. gibt es gegenstimmen?
            Mitchell: Wir haben es hier mit einem John McClane zu tun.
            Daniel: Was? Was soll der Blödsinn?
            Teal'c: (im vorbeigehen): Stirb Langsam.
            Timefight: Kämpfe, plündere, erobere!

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              #66
              Zitat von peacerokkaz Beitrag anzeigen
              okay habe mir jetzt einige gedanken darüber gemacht, aber ich persönlich fände ein spielende, in dem der eigentliche held stirbt, einfach unpassend!
              vllt seit ihr anderer meinung aber ich denke solange die story nicht haargenau ins schema passt sollten wir eher auf die einfache variante vertrauen. gibt es gegenstimmen?
              Erst mal gibt es ein Verständnisproblem
              Die jetzige Story paßt nicht ins Schema (canon), und es werden Wege gesucht, sie dem Schema anzugleichen. Ist dein Vorschlag jetzt "Story weg, einfachere Story" oder "einfach machen, 08/15, canon egal, irgendwie repariert sich das schon, und wenn nicht gibt es halt ein Ende wie bei DOTT" ?
              Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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                #67
                Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
                Erst mal gibt es ein Verständnisproblem
                Die jetzige Story paßt nicht ins Schema (canon), und es werden Wege gesucht, sie dem Schema anzugleichen. Ist dein Vorschlag jetzt "Story weg, einfachere Story" oder "einfach machen, 08/15, canon egal, irgendwie repariert sich das schon, und wenn nicht gibt es halt ein Ende wie bei DOTT" ?
                Mein Vorschlag wäre jetzt, keine Story zu schreiben, bei der es mehr oder weniger um einen Prototypen des LS geht, sondern eine, ich werd sie mal einfachere Story nennen, die erstens keine Widersprüche zum Canon schafft ohne dass man notwendige Elemente am Ende einbauen müssen (beispiel hier: vernichtung des LS/ des helden) und zweitens in einem Zeitalter spielt, von dem viel mehr bekannt ist. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich sagen (könnte mich auch irren) dass alles, was vor 5000 BBY viele lücken aufweist, die nicht so ohne weiteres geschlossen werden können ohne ein näheres verständnis von dem gesamten universum zu haben.
                ich sag jetzt mal so: detailierteres wissen darüber besitze ich nur in dem zeitraum zwischen 1000 BBY und 20 ABY.
                Mein Vorschlag wäre also: wir befassen uns mit der Ära "Aufstieg des Imperiums"
                Mitchell: Wir haben es hier mit einem John McClane zu tun.
                Daniel: Was? Was soll der Blödsinn?
                Teal'c: (im vorbeigehen): Stirb Langsam.
                Timefight: Kämpfe, plündere, erobere!

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                  #68
                  Zitat von peacerokkaz Beitrag anzeigen
                  Mein Vorschlag wäre jetzt, keine Story zu schreiben, bei der es mehr oder weniger um einen Prototypen des LS geht, sondern eine, ich werd sie mal einfachere Story nennen, die erstens keine Widersprüche zum Canon schafft ohne dass man notwendige Elemente am Ende einbauen müssen (beispiel hier: vernichtung des LS/ des helden) und zweitens in einem Zeitalter spielt, von dem viel mehr bekannt ist. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich sagen (könnte mich auch irren) dass alles, was vor 5000 BBY viele lücken aufweist, die nicht so ohne weiteres geschlossen werden können ohne ein näheres verständnis von dem gesamten universum zu haben.
                  ich sag jetzt mal so: detailierteres wissen darüber besitze ich nur in dem zeitraum zwischen 1000 BBY und 20 ABY.
                  Mein Vorschlag wäre also: wir befassen uns mit der Ära "Aufstieg des Imperiums"
                  Also doch zurück ans Reißbrett, nachdem schon geistige Resourcen für die jetzt doch abgeschmetterte Story verwendet wurden - das war eigentlich genau das, was ich vermeiden wollte. Nun, bis zu diesem Zeitpunkt sind wenige Resourcen verwendet worden ....

                  Was ist mit der späten (130+ ABY) Legacy-Ära? In dieser Ära gibt es noch kein offizielles Computerspiel und auch noch keinen Mod. Und mehr als 2 Sith, noch 'ne Menge Jedi, immernoch Vong und auch 'ne Menge "Gesocks" aus den Verbrecherorganisationen. Nur Mandalorianer sind da bisher nicht aufgetaucht ....
                  Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

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                    #69
                    Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
                    Also doch zurück ans Reißbrett, nachdem schon geistige Resourcen für die jetzt doch abgeschmetterte Story verwendet wurden - das war eigentlich genau das, was ich vermeiden wollte. Nun, bis zu diesem Zeitpunkt sind wenige Resourcen verwendet worden ....

                    Was ist mit der späten (130+ ABY) Legacy-Ära? In dieser Ära gibt es noch kein offizielles Computerspiel und auch noch keinen Mod. Und mehr als 2 Sith, noch 'ne Menge Jedi, immernoch Vong und auch 'ne Menge "Gesocks" aus den Verbrecherorganisationen. Nur Mandalorianer sind da bisher nicht aufgetaucht ....
                    hört sich schon nicht schlecht an. aber wie gesagt habe ich über diese epoche nahezu gar keine ahnung! man sich natürlich ganz leicht die informationen beschaffen kann!
                    doch zum jetzigen zeitpunkt wüsste ich nicht, welchen kernbestandteil wir in solch eine story bringen können
                    Mitchell: Wir haben es hier mit einem John McClane zu tun.
                    Daniel: Was? Was soll der Blödsinn?
                    Teal'c: (im vorbeigehen): Stirb Langsam.
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                      #70
                      Naja, die schlüssigen Storyrahmen ergeben sich immer erstmal aus der Kombination von Ära und Spielfigur (oder einige Spielfiguren-Typen machen immer dasselbe, unabhängig von der Ära), zumindest die Startpunkte. Beispiel: Ein Jedi zu Friedens-Zeiten der Alten Republik ist Hüter des Friedens, wäre also auf einer diplomatischen Mission oder undercover gegen Aggressoren unterwegs und würde, wo immer er sich bei Anhängern der Republik zu erkennen gibt, Unterstützung bekommen. Zu Kriegszeiten gäbe es weniger Bedarf an diplomatischen Missionen und auf undercover mußte auch weniger geachtet werden, da kommen schon offene Kampfmissionen in Frage.
                      Ein Jedi zu Imperiumszeiten hingegen wird gejagt, lebt versteckt und ist darauf bedacht, kein Aufsehen zu erregen.
                      Ein Schmuggler ist zu jeder Zeit damit beschäftigt, illegale Waren zu transportieren.
                      Das sind die Rahmenparameter für einen Storystart, denn die Spielfigur sollte im für sich normalen Umfeld starten, und dann durch die Story aus diesem Umfeld herausgedrängt werden - oder macht etwas für die Figur völlig Normales, was dann für den Spieler aber ein aufregendes Abenteuer ergibt. Der zweite Weg ist schwerer, denn Aufregung und Abenteuer sind leichter zum Spieler zu transportieren, wenn die Spielfigur es ebenson "empfindet", als wenn die Spielfigur routiniert oder fast gelangweilt ist.
                      Karl Ranseier ist tot. Der wohl erfolgloseste Foren-Autor aller Zeiten wurde heute von einem Bus auf der Datenautobahn überfahren.

                      "Ich mag meine Familie kochen und meinen Hund" - Sei kein Psycho. Verwende Satzzeichen!

                      Star Wars 7? 8? Spin-Offs? Leute, das Haftmittel für meine Dritten macht bessere Filme!

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