Zitat von Ace Azzameen
Beitrag anzeigen
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Bundespräsidentenwahl 2017
Einklappen
X
-
Du lässt da halt völlig falsch die Legislative außen vor. Ein König, der nichts ist als ein Repräsentant, kann jederzeit per Gesetz des Amtes enthoben werden. Das muss ein Parlament nur beschließen, dann setzt es die Exekutive um und am Ende kann der Ex-König das von der Judikative prüfen lassen. Ein König ohne Macht (einer der keine Staatsgewalt hat/ist/ausübt), ist auf das Wohlwollen der Mächtigen (die Staatsgewalten) angwiesen. Er kann Macht nichts entgegensetzen als die Ästhetik der Tradition und sein Charisma. Beides sinkt bei "absoluten Vollpfosten" auf null.
-
Das ist aber keine Legitimation: https://de.wikipedia.org/wiki/Legiti...ikwissenschaft)Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDu lässt da halt völlig falsch die Legislative außen vor. Ein König, der nichts ist als ein Repräsentant, kann jederzeit per Gesetz des Amtes enthoben werden. Das muss ein Parlament nur beschließen, dann setzt es die Exekutive um und am Ende kann der Ex-König das von der Judikative prüfen lassen. Ein König ohne Macht (einer der keine Staatsgewalt hat/ist/ausübt), ist auf das Wohlwollen der Mächtigen (die Staatsgewalten) angwiesen. Er kann Macht nichts entgegensetzen als die Ästhetik der Tradition und sein Charisma. Beides sinkt bei "absoluten Vollpfosten" auf null.And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Das ist aber keine Carboxymethylcellulose https://de.wikipedia.org/wiki/CarboxymethylcellulosenZitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
Das ist aber keine Legitimation: https://de.wikipedia.org/wiki/Legiti...ikwissenschaft)
Was willst du jetzt spielen? Du schreibst einfach "Das ist aber keine Wasauchimmer" zu einem Post in dem nichts über das "Wasauchimmer" gesagt wurde. Ich kann das auch spielen. Wenn du magst, darfs du unter diesen Post schreiben: "Das ist aber keine Fahrbahnmarkierung." Evtl. ist irgend ein Wort zu nehmen, dass der mit dir diskutierende User nicht erwähnt hat, und ihm vorzuwerfen dass sein Kommentar sich damit nicht befasse, für dich der einzige Weg zu widersprechen ohne haarsträubend falsche Aussagen zu tätigen. Sinnvoll ist das Vorgehen freilich trotzdem nicht.
P.S. Das ist aber keine Intimrasur.
Kommentar
-
Du hast vorhin noch selbst meinen Beitrag in Bezug auf demokratische Legitmation zitiert und darauf geantwortet. Wo liegt nun also dein Problem?Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDas ist aber keine Carboxymethylcellulose https://de.wikipedia.org/wiki/Carboxymethylcellulosen
Was willst du jetzt spielen? Du schreibst einfach "Das ist aber keine Wasauchimmer" zu einem Post in dem nichts über das "Wasauchimmer" gesagt wurde. Ich kann das auch spielen. Wenn du magst, darfs du unter diesen Post schreiben: "Das ist aber keine Fahrbahnmarkierung." Evtl. ist irgend ein Wort zu nehmen, dass der mit dir diskutierende User nicht erwähnt hat, und ihm vorzuwerfen dass sein Kommentar sich damit nicht befasse, für dich der einzige Weg zu widersprechen ohne haarsträubend falsche Aussagen zu tätigen. Sinnvoll ist das Vorgehen freilich trotzdem nicht.
P.S. Das ist aber keine Intimrasur.And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Nein ich habe den Beitrag nicht in Bezug auf demokratische Legitimation zitiert. Ich habe die Frage der demokratischen Legitimation außern vor gelassen. Das ist halt auch ne alberne Frage. Natürlich ist ein König nach dem Vorbild des britischen Königshaus nicht demokratisch legitimiert. Du selbst hast die demokratische Legitimierung auch ohne jeden Zusammenhang zu den anderen Sätzen deines Posts geschrieben. Da steht dann einfach: "Aber gut: Ein wie auch immer gearteter Monarch hat keine demokratische Legitimierung" Danach steht dann "davon ab..." auf diesesn "davon abgesehen" bezog ich mich. "Davon ab(gesehen)" meint, dass man das vorher erwähnte bei der weiteren Überlegung ausdrücklich nicht mehr in betrachtet.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigen
Du hast vorhin noch selbst meinen Beitrag in Bezug auf demokratische Legitmation zitiert und darauf geantwortet. Wo liegt nun also dein Problem?
Natürlich ist auch die Aussage eine wie auch immer geartete Monarch habe keine demokratische Legitimation, da man sich auch eine Wahlmonarchie vorstellen, die so geartet ist, dass der König vom vom Volk direkt oder indirekt gewählt oder bestätigt werden muss.
Kommentar
-
Und was soll an dieser Frage bitte dämlich sein? Es steht das Thema im Raum, ob man statt des Bundespräsidenten nicht auch einen König einsetzen könnte.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDas ist halt auch ne alberne Frage. Natürlich ist ein König nach dem Vorbild des britischen Königshaus nicht demokratisch legitimiert.
Ich dachte wir sprechen über konstitutionellen Monarchen.Natürlich ist auch die Aussage eine wie auch immer geartete Monarch habe keine demokratische Legitimation, da man sich auch eine Wahlmonarchie vorstellen, die so geartet ist, dass der König vom vom Volk direkt oder indirekt gewählt oder bestätigt werden muss.
And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Was die Frage der demokratischen Legitimation angeht, da muss ich Tibo widersprechen. Sicherlich wird nicht jeder individuelle Monarch gewählt, aber wenn die Monarchie Teil der Verfassung und die Thronfolge per Gesetz geregelt ist, dann kommt jeder Monarch durch von gewählten Volksvertretern Bestimmungen an die Macht und ist damit auch demokratisch legitimiert.
LG
Whyme"Und wie alle Priester haben sie als erstes gelernt, Wahrheit mit "Ketzerei" zu übersetzen."
-Frank Herbert - Der Herr des Wüstenplaneten
Kommentar
-
Lass es doch einfach sein, mir Worte in den Mund zu legen. Ich nannte die Frage albern, nicht dämlich. Sie ist albern, weil die Antwort offensichtlich ist.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenUnd was soll an dieser Frage bitte dämlich sein? Es steht das Thema im Raum, ob man statt des Bundespräsidenten nicht auch einen König einsetzen könnte.
Und offensichtlich weißt du von mindestens einem der Worte nicht was es bedeutet. Natürlich kann man in ner konstitutionellen Monarchie festlegen wie ein König ins Amt kommt.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenIch dachte wir sprechen über konstitutionellen Monarchen.
Kommentar
-
Das klingt plausibel, bin aber nicht sicher ob das staats-/verfassungstheoretisch echt als Legitimation angesehen würde.Zitat von Whyme Beitrag anzeigenWas die Frage der demokratischen Legitimation angeht, da muss ich Tibo widersprechen. Sicherlich wird nicht jeder individuelle Monarch gewählt, aber wenn die Monarchie Teil der Verfassung und die Thronfolge per Gesetz geregelt ist, dann kommt jeder Monarch durch von gewählten Volksvertretern Bestimmungen an die Macht und ist damit auch demokratisch legitimiert.
Kommentar
-
Entschuldigung, albern ist selbstverständlich etwas völlig anderes. Also warum sollte die Frage nur aufgrund einer offensichtlichen Antwort albern sein? Natürlich besitzt die demokratische Legitimation eine wichtige Rolle in einem demokratischen Staatssystem. Solltest du wirklich eine Wahlmonarchie haben, frage ich mich was noch der große Vorteil zum jetzigen Präsidialsystem sein sollte?Ich nannte die Frage albern, nicht dämlich. Sie ist albern, weil die Antwort offensichtlich ist.
Wenn du also einen gewählten König haben willst: Wozu dann nicht gleich beim Präsidialsystem bleiben? Oder willst du nur ins Gesetz schreiben, dass der König per Vererbung an die Macht kommt? Dann bleibt für mich die Frage, warum sich ein totaler Vollpfosten nicht trotzdem an der Macht klammern sollte.Natürlich kann man in ner konstitutionellen Monarchie festlegen wie ein König ins Amt kommt.And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Sie ist albern, weil sie etwas offensichtliches abfragt. Mit ein wenig nachdenken kommt man selbst drauf. Aber ich habe deine Leistungsfähigkeit da evtl. stark überschätzt. Sorry falls ich mich getäuscht hab. Dass Legitimation von Staatsgewalten eine wichtige Rolle einnimmt in einem Staat ist wahr, hat auch niemand anders dargestellt. Nun zu den übrigen Fragen (ich beantworte gerne all deine Fragen auch wenn du nicht höflich genug bist, die meinen zu beantworten) 1. Ich sagte dir bereits du sollst es lassen mir Worte in den Mund zu legen. Ich habe nie gesagt ich wolle einen gewählten König. Zweitens: fällt wegen 1. Drittens: Nein, Viertens, weil er keine hätte. Füntens: Das hat Whyme genannt, lies doch mal die Beiträge, die du kommentierst. Ein König wächst stärker in sein Amt, hat eine bestimmte Rolle von klein auf internalisiert, die Mächtigen können sich ohne Gesichtsverlust distanzieren, Königshäuser haben eine andere Ästhetik als Präsidenten. Ich finde jene schöner.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenEntschuldigung, albern ist selbstverständlich etwas völlig anderes. Also warum sollte die Frage nur aufgrund einer offensichtlichen Antwort albern sein? Natürlich besitzt die demokratische Legitimation eine wichtige Rolle in einem demokratischen Staatssystem. (5.) Solltest du wirklich eine Wahlmonarchie haben, frage ich mich was noch der große Vorteil zum jetzigen Präsidialsystem sein sollte?
(1) Wenn du also einen gewählten König haben willst: (2) Wozu dann nicht gleich beim Präsidialsystem bleiben? (3) Oder willst du nur ins Gesetz schreiben, dass der König per Vererbung an die Macht kommt? (4) Dann bleibt für mich die Frage, warum sich ein totaler Vollpfosten nicht trotzdem an der Macht klammern sollte.
Kommentar
-
Das war auch eine rhetorische Frage.Sie ist albern, weil sie etwas offensichtliches abfragt. Mit ein wenig nachdenken kommt man selbst drauf.
Ich habe nicht gesagt, dass du das gesagt hast. In meinem Zitat steht klar lesbar "wenn".1. Ich sagte dir bereits du sollst es lassen mir Worte in den Mund zu legen. Ich habe nie gesagt ich wolle einen gewählten König.
Auch der heutige Bundespräsident hat ein wenig Macht. Keine große zwar, aber es ist dennoch etwas vorhanden.1. Drittens: Nein, Viertens, weil er keine hätte.
Das mag vielleicht im Idealfall so sein. Im schlimmsten Fall wird der König von Anfang an verhätschelt, fühlt sich seinem Volk stets überlegen, wird arrogant und gibt sich dann auch so vor seinen "Untertanen". Einen Prinz Ernst August von Hannover möchte zumindest ich nicht als Staatsoberhaupt sehen. Dann doch lieber ganz ohne Staatsoberhaupt und die entsprechenden Aufgaben werden stattdessen von Parlamenten und Gerichten ausgeübt.Das hat Whyme genannt, lies doch mal die Beiträge, die du kommentierst. Ein König wächst stärker in sein Amt, hat eine bestimmte Rolle von klein auf internalisiert, die Mächtigen können sich ohne Gesichtsverlust distanzieren, Königshäuser haben eine andere Ästhetik als Präsidenten. Ich finde jene schöner.And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Das fällt dir sehr spät ein...Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenDas war auch eine rhetorische Frage.
Ich habe nicht gesagt, dass du gesagt hättest, ich hätte gesagt...Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenIch habe nicht gesagt, dass du das gesagt hast. In meinem Zitat steht klar lesbar "wenn".
Das also macht klar, dass "wenn" als "da" und nicht als "falls" gemeint ist. Aber geschenkt, du hattest echt oft die Möglichkeit, einzugestehen, dass du was falsch verstanden hast und gut wäre, aber stattdessen tust du so als wärst du missverstanden worden und wirst aggressiv.
Mein Fahrrad ist grün und hat zwei Reifen. Ist das das neue Spiel? Wir sagen einfach was wahres, das mit den Sätzen, die wir zitieren möglichst wenig zu tun hat.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenAuch der heutige Bundespräsident hat ein wenig Macht. Keine große zwar, aber es ist dennoch etwas vorhanden.
Das ist doch schon wieder Unsinn. Prinz Ernst August von Hannover ist eben nie in der Rolle gewesen, als künftiges Staatsoberhaupt aufzuwachsen. Du raffst einfach nicht was zusammenpasst und was nicht. Deine Beispiele sind untauglich, weil sie nicht in das gesuchte Muster passen (s. Louis XIV.-XVI.). Ich würde dich ja bitten einen europäischen Monarchen des 20. oder 21. Jahrhunderts zu nennen, der den worst case erfüllt, aber dann bringst du wahrscheinlich das Beispiel eines aztekischen Gewerkschaftsführers oder was noch unpassenderes.Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenDas mag vielleicht im Idealfall so sein. Im schlimmsten Fall wird der König von Anfang an verhätschelt, fühlt sich seinem Volk stets überlegen, wird arrogant und gibt sich dann auch so vor seinen "Untertanen". Einen Prinz Ernst August von Hannover möchte zumindest ich nicht als Staatsoberhaupt sehen. Dann doch lieber ganz ohne Staatsoberhaupt und die entsprechenden Aufgaben werden stattdessen von Parlamenten und Gerichten ausgeübt.
Kommentar
-
Ja ne is klar. Diese Frage war von Anfang an rethorischer Natur. Ein König passt eben nur sehr begrenzt in ein demokratisches System.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDas fällt dir sehr spät ein...
[FONT="][SIZE=13px]
Das wenn war als falls gemeint, aber geschenkt: Ich diskutier jetzt keine Grammatik.Ich habe nicht gesagt, dass du gesagt hättest, ich hätte gesagt...
Das also macht klar, dass "wenn" als "da" und nicht als "falls" gemeint ist. Aber geschenkt, du hattest echt oft die Möglichkeit, einzugestehen, dass du was falsch verstanden hast und gut wäre, aber stattdessen tust du so als wärst du missverstanden worden und wirst aggressiv.
Also willst du einen König besprechen, der nicht einmal die Rechte in der britischen Vorlage besitzt?Mein Fahrrad ist grün und hat zwei Reifen. Ist das das neue Spiel? Wir sagen einfach was wahres, das mit den Sätzen, die wir zitieren möglichst wenig zu tun hat.
Ich habe Prinz August nur genannt, weil er derzeit wohl das Musterbeispiel für einen unpassenden Monarchen darstellt. Aber es hätte mir natürlich klar sein müssen, dass du gleich wieder werweißwas darin hineininterpretierst. Keiner kann nunmal garantieren, dass der Mensch der da aus der letzten Monarchin kommt, auch zu einem guten Menschen heranwächst und keine kann garantieren, dass die Mehrheit des Volkes diesen Menschen als Staatsoberhaupt haben will.Das ist doch schon wieder Unsinn. Prinz Ernst August von Hannover ist eben nie in der Rolle gewesen, als künftiges Staatsoberhaupt aufzuwachsen. Du raffst einfach nicht was zusammenpasst und was nicht. Deine Beispiele sind untauglich, weil sie nicht in das gesuchte Muster passen (s. Louis XIV.-XVI.). Ich würde dich ja bitten einen europäischen Monarchen des 20. oder 21. Jahrhunderts zu nennen, der den worst case erfüllt, aber dann bringst du wahrscheinlich das Beispiel eines aztekischen Gewerkschaftsführers oder was noch unpassenderes.
Zuletzt geändert von Ace Azzameen; 20.11.2016, 14:45.And if you keep fighting other peoples demons, they will eventually become your own
Kommentar
-
Gast
Ähm - bei dem aktuellen deutschen Modell kann aber auch keiner garantieren, "dass die Mehrheit des Volkes diesen Menschen als Staatsoberhaupt haben will."Zitat von Ace Azzameen Beitrag anzeigenKeiner kann nunmal garantieren, dass der Mensch der da aus der letzten Monarchin kommt, auch zu einem guten Menschen heranwächst und keine kann garantieren, dass die Mehrheit des Volkes diesen Menschen als Staatsoberhaupt haben will.
Das ist von daher ein bescheidenes Argument ...
Kommentar




Kommentar