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    Zukunft der Menschheit

    Hallo Leute, ich hoffe das gibt es nicht schon hier im Forum. Ein Thema das mich immer schon beschäftigt hat ist, wie die Zukunft der Menschheit aussehen könnte. Alles natürlich unter Berücksichtigung des aktuellen Entwicklungsstandes des Menschens, seinem Wesen und seinem Streben. Hat die Menschheit eine grosse oder eher düstere Zukunft? Wie sieht diese Zukunft aus? Etc
    Ich persönlich werde mich auch an der Diskussion beteiligen und werfe mal einige lose Gedanken in den Ring.
    -ich glaube eher an das Eintreten einer Dystopie, für eine mögliche Zukunft a la Star Trek, hinken wir gesellschaftstechnisch/ ideologisch schon zu weit hinterher
    -ich glaube an das Eintreten eines für die Menschheit richtungsweisendes Ereignis wie zB ein grosser Krieg im Laufe dieses Jahrhunderts
    -der Mensch ist aktuell nicht in der Lage für eine bessere Zukunft einzutreten, da es viel zu viele unterschiedliche Ziele, andere Ideologien, persönliche oder staatlich bezogene Interessen, entwicklungshemmende Religionen, ressourcenverbrennende Wirtschaftssysteme etc gibt

    #2
    Am liebsten wenn ich es mir aussuchen könnte wenn mann Richtung Star Trek geht man erforscht das Weltall neue Planeten usw... Föderation mäßig^^ mit coolen Raumschiffen usw..
    Allerdings wie es zurzeit ausschaut geht das in Richtung TimeMachine wo es zu einem Supergau kommt und wir am Ende unterirdisch Leben und sich evtl auf der Oberfläche ne neue Spezies entwickelt..

    mal guckn

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      #3
      Die Star Trek Zukunft wäre auch mein Favorit aber dann musste man in 45 Jahren schon mal den Warpantrieb einsatzbereit haben Ich denke das man auch bei der Fülle an versch. Spezies im ST Universum schon längst einen Kontakt hinbekommen haben müsste. Das das wie bei ST erst mit dem ersten Warpflug mit den Vulkaniern zustande kam, ist eigtl sehr unrealistisch, wenn doch im Umkreis von hundert LJ zig Spezies leben müssten.
      Aber egal...eine Besinnung der Menschheit auf dort gezeigte Werte wäre schon mal ein grosser Anfang.

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        #4
        Man sollte die ZUkunft nicht von durchschnittlichen TV und Kino Produktionen ableiten.

        gegen Star Trek spricht leider schon das Universum und seine Naturgesetze.

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          #5
          Ich glaube schon, dass Homo sapiens längerfristig das Sol-System bevölkert haben wird. Zuerst wird im großen Stil der Abbau von Rohstoffen mittels Maschinen passieren. Das wird denke ich definitiv kommen und das nächste große business der kommenen Jahrhunderte werden. Die Raumfahrt wird dann mehr und mehr sich mit entwickeln Fahrten zu Luna und Raumstationen werden Routine werden. Mars wird denke ich dann in gewisser Weise wohnbar gemacht werden, die Technik wird das denke ich zulassen. Irgendwann haben wir das Klima auf Terra soweit verstanden dass man Mars dahingehend wird formen können und man wird das denke ich auch machen. Klar, ein zweites Terra wird es wohl nicht, man wird so schnell sich lokal nicht ohne technische Hilfe vor Strahlung schützen können, wenn man die Wohnhöhlen verlässt, aber überleben wird man denke ich können. Später wird man weiter draußen bei Jupiter oder Saturn Satelliten ebenso in gewisser Weise belebbar machen können. Was würde ich für eine Wohnung mit Blick auf einen großen Saturn statt Luna wohl hergeben … ^^ Das dauert aber eine ganze Weile, ein paar tausend Jahre vergehen da sicherlich.

          Irgendwann später werden sich auch Generationenschiffe zu Nachbarsternsystemen aufmachen und diese ebenfalls in irgendeiner Weise belebbar machen. Homo sapiens wird sich so im Laufe der Jahrhundertausende von System zu System hangeln, falls nicht Katastrophen dazwischen kommen. Während dieser Entwicklung wird siich auch Homo sapiens hier und dort anders entwickeln und eigene Unterarten werden entstehen.

          Aber das denke ich wird es dann gewesen sein. Ausreichend schnell genug durchs All reisen, um zu einer Lebzeit eines Individuums zu entfernteren Sternen reisen zu können geschweige denn sinnvoll Inormationen übertragen zu können, wird denke ich niemals möglich sein. Die Distanzen sind einfach zu gewaltig und sowas wie Warp ist wohl nicht möglich. Irgendwann ist Terra zu nahe an Sol dran und ein Leben wird dort nicht mehr möglich sein. Bis dahin denke ich ist Homo spaiens schon auf vielen anderen Planeten heimisch geworden und kann solchen Katastrophen entgehen.

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            #6
            Also ich glaube das wird alles Richtung the Expanse,,sowohl die Serie als auch die Bücher. Man wird das Sonnensystem besiedeln aber an einer geeinten Menschenheit glaub ich nicht. Es wird sehr wirtschaftlich als auch Konfliktreich zugehen.
            Sobald wir ein Trägersystem haben das nicht nur eine paar Menschen hochschicken kann sondern Tausende werden Sich die Machtblöcken und Firmen sich um die Rerssourcen im Sonnensystem prügeln.
            Wenn der Autmatismus immer mehr Arbeitsplätzen kostet, dann wird auch das Grundeinkommen kommem, Vielleicht wir es dann so sein wie in Star Trek wo die Menschheit frei sein wird von Wohnungs und Hungersnöte.. Das hoffe ich.

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              #7
              Mir fällt auf, dass bei Antworten zu solchen Fragen meist als erstes aufgezählt wird, welches Technologien vielleicht entwickelt, oder welche Monde besiedelt wurden.

              Aber was ist denn mit den Menschen? gazzman schreibt, dass er eher an das Eintreten einer Dystopie glaubt. Zu einer Dystopie wird eine Gesellschaft aber erst, wenn sich die Menschen schlecht fühlen würden. - Wie könnte deren Alltag aussehen? Wie würden diese leben und fühlen? Wie, d.h. mit welchen Einstellungen würden sie ihre Kinder aufwachsen lassen, wie könnten die Menschen der Zukunft mit ihren Alten und Pflegebedürftigen umgehen?

              Die Antworten hierauf fände ich viel spannender.
              .

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                #8
                Die Menschheit hat keine Zukunft, ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen.

                SciFi ist zumeist darauf angelegt, den heutigen Menschen zu unterhalten. Daher wird die Conditio Humana in der Zeit eingefroren und in 400 Jahren beschäftigen sich die Leute mit den gleichen Problemen wie heute. Keine Ahnung wie der Homo Superior 1.1, 1.2, 1.3 usw. aussehen wird und welche Ziele er verfolgen wird- aber er wird kommen, und vermutlich nicht erst in 400 Jahren.

                Auch der Singular im Threadtitel ist problematisch. Die meiste Zeit über gab es mehrere humanoide Spezies auf diesem Planeten und es wäre schon bemerkenswert, wenn diese Zwischenphase einer einheitlichen Menschheit bei all den aufkommenden technischen Manipulationsmöglichkeiten länger andauern sollte.
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                  #9
                  Schauen wir doch mal wie die momentane Situation ist.

                  Dieses Jahrhundert wird geprägt sein vom Klimawandel. Die ersten Veränderungen können wir jetzt schon spüren, aber das wird noch deutlich schlimmer werden. Sobald die Alpengletscher abgetaut sind, wird im Rhein Ebbe herrschen. Und das jedes Jahr.
                  Dazu das Extremwetter. Reiche Nationen werden das hinbekommen, aber Wunder sind teuer. Ich bin nicht der EInzige, der die Idee hatte eine kontinentale Wasserleitung zu bauen, um die Dürre in Kalifornien zu bekämpfen. Was mit Öl funktioniert funktioniert auch mit Wasser. Ich nehme übrigens Wetten an, wann die Landwirtschaft in Brasilien zusammenbricht, weil es ohne Regenwald nicht mehr ausreichend regnet. Aber nicht für Indonesien. Da wird El Nino garantiert für eine verheerende Dürre sorgen. Die Wälder brennen ja jetzt schon regelmäßig.

                  Und wer nicht zu wenig Wasser hat, der hat zu viel. Bangladesch wird untergehen. New Orleans wird wohl so verlassen bleiben. Stürme wie Katrina kommen garantiert wieder. Für Florida sieht es auch nicht gut aus. Die Erosion an den Stränden ist jetzt schon riesig. Klar kann man den Strand nach jedem Sturm wieder aufschütten, aber wie gesagt, das kostet. Gegen den Steigenden Meeresspiegel kann man jedoch nur wenig unternehmen.

                  Was für den Menschen gilt, gilt für die Natur ebenfalls. Viele Ökosysteme sind bereits hart angeschlagen oder zerstört. Wenn wir das nicht ändern, dann wird es Ende des Jahrhunderts nicht mehr viel geben, was man noch schützen kann. Egal ob Regenwald oder Überfischung der Meere, die Natur hält nicht mehr viel aus, und das Klima verändert die Lebensbedingungen schneller als die Natur reagieren kann. Sollte es wirklich so weitergehen, dann wird die Korallenbleiche das Great Barrier Reef sich in ein Geisterriff verwandeln.

                  DIe Natur wird den Menschen also vor sehr großen Herausforderungen stellen. Mal sehen wie wir uns schlagen.


                  Aber genug dazu. Politik, Wissenschaft und Gesellschaft sind gerade auch rapide im Wandel.
                  Die EU hat gerade mit Nationalisten zu kämpfen. Ich würde sagen die EU schafft es und wird sich in Zukunft mehr zu den sogenannten Vereinigten Staaten von Europa entwickeln. Bei der Reformgeschwindigkeit dauert das aber noch viele Jahrzehnte, sehr viele.

                  In den USA wird die Spaltung zwischen Arm und Reich und zwischen Demokraten und Republikanern immer größer. Wenn diese Probleme nicht gelöst werden, dann stehen die Chancen gut für einen 2. Bürgerkrieg. Ausreichend bewaffnet sind die Bürger ja schon. In eine Handelsrepublik wie bei den Teladi wird sich die USA aber vorerst nicht entwickeln.

                  In China wird es beim momentanen Kurs eine totale Überwachungsdystopie geben. Und mal sehen wann der Krieg um das Chinesische Meer ausbricht.

                  Was Russland angeht, die stecken noch so sehr in der Sowjetzeit, dass sie gerade abgehängt werden. Während die alten Machthabe versuchen den Status Quo zu erhalten (gerade wird ein russisches Internet geplant), fordert die Opposition mehr Demokratie. Das Land kann sich theoretisch in beide Richtungen entwickeln.

                  Im Rest der Welt hat auch so gut wie jeder mit eigenen Problemen zu kämpfen. Armut, Korruption, Neokolonialismus, Terroristen, ... die Liste ist lang.


                  In der Wissenschaft werden gerade die Grundsteine der 4 großen Zukunfttechnologien gelegt. Gentechnik, KI, Kybernetik und Nanomaschinen. Jeder der 4 Technologien hat das Potential alles zu verändern. In Filmen für gewöhnlich in Form einer Dystopie oder des Weltunterganges.
                  Die Gentechnik hat gerade einen wichtigen Durchbruch gehabt, wir sind aber noch weit von Augments oder Nietzscheanern entfernt. Dafür müssten wie die DNS erst einmal lesen können. Und fürs Genesplicen bräuchten wir das Wissen für genetische Konstruktion. Vorerst wird es also keine Katzenmädchen geben.

                  KI hat ihre ersten lernfähigen Algorithmen. Die sind aber hochspezialisiert und somit strunzdumm. Eine richtige KI bräuchte sehr viele dieser Algorithmen und erste Tests haben schon gezeigt, dass wir momentan nicht in der Lage sind diese KIs und deren Entwicklung zu kontrollieren. Es ist also noch sehr viel Forschung nötig.

                  Kybernetik braucht ein Mensch-Maschinen-Interface. Bis jetzt können wir aber nur Ströme messen. Die Person muss also erst herausfinden welcher Gedanke was in der Maschine tut. Bis zu einer Technologie wie in Ghost in the Shell ist es also noch ein sehr langer Weg.

                  Bei Nanomaschinen ist der Weg sogar noch weiter. 1. kann man so kleine Maschinen nicht einfach konstruieren. Die bisher kleinsten Maschinen hat die Natur erschaffen, und diese Moleküle sind nicht nur sehr komplex, sondern auch relativ groß. Wie die Naniten arbeiten sollen weiß auch noch niemand. Und wenn die eine Sendung Recht hat, dann hätten so kleine Maqschinen große Probleme mit dem Luftdruck. Luftteilchen sind ziemlich schnell und damit eine Gefahr für so kleine Maschinen. Eine freie Bewegung ist dadurch praktisch ausgeschlossen.
                  Was zuerst kommen wird sind medizinische Mikromaschinen. Aber auch da gibt es noch viele Probleme.


                  Das Jehrhundert bietet also viele Herausforderungen, Gefahren und Chancen, aber das war schon immer so. Das nächste größere Projekt der Menschheit wird wohl eine stetige Mondbasis sein. Spätestens wenn wir funktionierende Fusionsreaktoren haben wird es dazu kommen. Ansonsten glaube ich kaum, dass sich Bergbau auf dem Mond momentan lohnt. Unsere Raketen sind einfach noch viel zu teuer.

                  Und mal sehen ob ein paar Verrückte wirklich in diesem Jahhundert zum Mars fliegen und dort landen. Was spätere Jahrhunderte angeht, da kann ich nur raten. Die Technologie entwickelt sich so schnell. Aber ohne eine neue Physik werden wir wohl noch mindestens 200-300 Jahre in unserem Sonnensystem feststecken.

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                    #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Die Menschheit hat keine Zukunft, ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen.
                    .
                    Sehe ich leider genauso. Gebe unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen, keine 100 Jahre mehr. Bin aber generell eher Pessimist denn Optimist .

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                      #11
                      pollux83 Super, klasse Kommentar. Sehr durchdacht und vielschichtig. Hat Spaß gemacht zu lesen.
                      Aber auch danke an all die anderen, da sind mitunter sehr interessante Gedanken dabei. Ein paar Dinge würde ich gern nochmal aufgreifen.

                      Raumfahrt: Mit einer Mondbasis gehe ich konform und wenn man dort eine ständige Präsenz wie zB in Moon in Form von Bergbau oder Forschung oder sogar Raumhafen für eine weitere Erkundung des Sonnensystems errichten kann, so glaube ich, wird sich mit Ansteigen der Teilhaber oder Weiterentwicklung von Technologien auch der Kostenfaktor minimieren. Eine Marsreise vermute ich nicht vor 2050 bei den teilweise doch recht verhalten wirkenden Ambitionen. Technisch hätten wir das schon längst drauf. Einen Mars als Erde 2.0 sehe ich nicht. Sicher kann es einige Kolonien mit ständiger Präsenz geben aber als einen Ersatzbesiedelungsort für die Erde sehe ich es nicht. Wer will schon sein Leben lang in einer Behausung unter einer Kuppel o.ä. leben. Zum Terraformen dürfte sich der Mars auf Grund kaum vorhandenem Magnetfeld nicht eignen.

                      Klimawandel: Hier bin ich Pessimist. Da die heutigen Lenker und Denker JETZT handeln müssen und nicht erst in 50 Jahren und der Fokus nach wie vor auf wirtschaftliche Interessen liegt, glaube ich kaum das man hier rechtzeitig reagieren kann/wird. Sprich irgendwann müssen wir uns an eine veränderte Umwelt und deren Auswirkungen auf den Mensch zwangsweise gewöhnen oder im schlimmsten Fall daran zugrunde gehen.

                      politsche Systeme: Ich hoffe auf eine Entwicklung der EU zu etwas wie die Vereinigten Staaten von Europa. Europa als gleichgewichtige Stimme neben den USA oder China sehe ich als etwas, das etwas bewegen kann. Kleinstaaterei und Nationalismus führt nur tiefer ins Übel. Absolut erstrebenswert wäre natürlich so etwas wie eine vereinigte Erde. Wenn alle ein gemeinsames Ziel haben dann wäre das das Optimum. Aber das ist wenn überhaupt etwas für in 200-500 Jahren.

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                        #12
                        Zitat von pollux83 Beitrag anzeigen
                        Fürs Genesplicen bräuchten wir das Wissen für genetische Konstruktion. Vorerst wird es also keine Katzenmädchen geben.
                        Och schade. ^_^ Ich hab' mich schon so sehr auf das viele "Nyan! Nyan!" gefreut.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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                        Zuletzt geändert von Schpucki; 11.03.2019, 13:30.
                        Ich bin für jeden konstruktiven Beitrag zur Lösung eines Problems dankbar. Das war keiner.

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                          #13
                          Es gibt viele Wege und jeder Weg ist denkbar. Der einzigste Nachteil ist die Natur. Es gibt nur einen Weg um zu überleben. Mehr Liebe für die Natur, Fische, Wälder und ein vereinigtes Europa bzw. keine Grenzen mehr in Europa. Nur noch Ethnien in einem Land. Danach ist der Schritt zum dauerhaften Handel mit US, China etc. - wie er jetzt schon herrscht - keine Schwierigkeit mehr. Kriminalität, Arbeitslosigkeit etc. wird es noch mindestens 1000 Jahre geben. Eine Zukunft wie in "Dune" halte ich nicht für unrealistisch. Kriegsgerät, Atombomben etc. werden immer eine Gefahr sein aber auch eine Abschreckung. In der Zukunft dann Krankheiten, KI, Klonen etc.

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                            #14
                            Es gibt viele Wege und jeder Weg ist denkbar. Der einzigste Nachteil ist die Natur. Es gibt nur einen Weg um zu überleben. Mehr Liebe für die Natur, Fische, Wälder und ein vereinigtes Europa bzw. keine Grenzen mehr in Europa.
                            mmh, Global betrachtet wichtig, aber alleinstehend ist das so eine Sache. Entweder die Ziv aufgeben oder den Technischen Fortschritt fortführen damit die Auswirkungen auf die Natur überschaubar bleiben.

                            Im Grunde gehört dazu auch die Möglichkeiten des Geoengineering zu nutzen wenn alle Stricke reißen. Die Methode des "Sparens" wird so gesehen keine Lösung bieten. Es steht und fällt mit dem Art der Energiegewinnung. Hat man ausreichend Energie ohne negative externe Effekte ist im Grunde ne Menge möglich, inklusive eines 99% recycling

                            Nur noch Ethnien in einem Land. Danach ist der Schritt zum dauerhaften Handel mit US, China etc. - wie er jetzt schon herrscht - keine Schwierigkeit mehr.
                            Finde das Problem mit nur noch Ethnien in einem Land. Denn die Kultur und ihre Werte hat durchaus Auswirkungen auf die gewünschten politische und gesetzliche Rahmenbedingungen.

                            Und äh? Dauerhaften HAndel gibt es doch schon Global, warum dann keine Schwierigkeiten mehr Herrschen sollten würde ich gerne mal wissen...


                            Eine Zukunft wie in "Dune" halte ich nicht für unrealistisch. Kriegsgerät, Atombomben etc. werden immer eine Gefahr sein aber auch eine Abschreckung. In der Zukunft dann Krankheiten, KI, Klonen etc.
                            Äh doch extrem unrealistisch das die Menschheit in eine Hydraulische Despotie und Feudalsystem endet.



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                              #15
                              Ich sehe die Sorgen der Gegenwart eher gelassener. Wen juckt es, wenn Califronia zur Wüste wird? Denn der Lebensraum wird weiter nördlich wandern, auf einmal wird viel Platz in Canada und Sibiria sein, um zu siedeln oder höher in den Bergen Zentralasiens. Irgendwann wird dann wieder eine Kaltzeit kommen. Zudem ist die Solartechnologie ein Schlüsselfaktor! In warmen Regionen wird man viel Energie ernten können, die man dann für Entsalzungsanlagen von Meerwasser wird nutzen. Man wid schon terraforming betreiben, sodass man durchaus überall gut leben kann. Auch wird mittelristig Africa und Südasien etc. immer wohlhabender sodass das krasse Bevölkerungswachtum stagnieren wird. Wohlastand führt zu weniger Kindern, wie die Industriestaaten beweisen, wobei nebenher auch durch ausbleibenden Bildungsmangel die Macht der Religion abnehmen wird, vor allem in der muslimischen Welt.

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