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    Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
    Mannmannmann, wir müssen da einen blitz aufhalten...
    thats why its called Blitzkrieg

    Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
    Trotzdem stellen die Kardak eine Verteidigungslinie aus schweren Waffen bereit, die die Speerspitze von der Verstärkung trennen soll. Das geht glücklicherweise recht leicht, weil diese so weit hinterherhinkt.
    Da man nur ein recht begrenztes Budget, dafür aber eine große Fläche zu verteidigen hat(Die Riska können sich mit ihren halbwegs schnellen Einheiten gegen die total schnellen Einheiten der Ris schlechter wehren, darum können sie kaum was aufhalten), werden schwere Geschützstellungen an den Städten der Riska aufgestellt, die mit wenig aufwand die gegnerischen Reihen ausdünnen sollen, bevor diese sie überhaupt bemerkt hätten.
    schon wieder schwere Geschütze? Das ist als wolltest du mit einer Magnum einen Schwarm Mücken aufhalten(aber halt typisch Kardak), sicher du erwischt ein paar Fahrzeuge, aber ehe du dich versiehst sind sie ran und decken die Geschützbesatzungen mit Brand und Gasgranaten ein. Doch selbst die zurückbeorderten(die die hinteren Linen zurückholen) sind nur der kleinere Teil der Angriffstruppe. Der große Teil ist nicht einmal umgedreht sondern stößt weiter vor und nimmt binnen eines weiteren Tages den Gebirgspass(dessen Verteidigung ja in Richtung VT-Gebiet gerichtet ist(und damit größtenteils nutzlos war)). Doch selbst da hält sie nicht sondern verteilt sich und greift das Schienennetz in dem weitläufigen Gebiet an(was nicht nur die Schienen selbst unbrauchbar machen(und damit den Feindlichen Truppennachschub unterbinden) sondern auch das Stromnetz stören soll). Die vorher abgetrennte Nebenangriffsgruppe hingegen zieht nun quer durch das Riskagebiet um eventuelle weitere Hindernisse für die nachrückenden Fußtruppen(in den Transportern) auszuräumen damit diese so schnell wie möglich den Gebirgspass erreichen(dieses setzen auf Geschwindigkeit hat nicht nur strategische Gründe(man muss den Gebirgspass gesichert bekommen bevor der mitgebrachte Treibstoff ausgeht und man aus dem Heimatland neuen beordern muss) sondern auch Gründe der Truppenmoral(wenn man von einem Ziel zum nächsten hetzt hat man weniger Zeit die eigenen Ziele in frage zu stellen)).
    I can see a world with no war and no hate.

    And I can see us attacking that world, because they would never expect it.

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      Zitat von 1 von 1 Beitrag anzeigen
      thats why its called Blitzkrieg
      es beeindruckt mich ja. Aber ich müsste auf alle Hindernisse verzichten, um wirklich dagegen zu halten, und das will ich doch nicht.
      schon wieder schwere Geschütze? Das ist als wolltest du mit einer Magnum einen Schwarm Mücken aufhalten(aber halt typisch Kardak), sicher du erwischt ein paar Fahrzeuge, aber ehe du dich versiehst sind sie ran und decken die Geschützbesatzungen mit Brand und Gasgranaten ein.
      Nein, schwere Antiinfantriegeschütze. Schwer befestigte Bunker mit einem Haufen Maschinengewehre. Wenn die Ris die ausheben wollen, brachen sie mehr als ein paar Brandbomben, und es gibt genug Gasmasken. Sie müssen richtige Angriffe auf die Stellungen konzentrieren, und das soll die Geschwindigkeit dämpfen
      Doch selbst die zurückbeorderten(die die hinteren Linen zurückholen) sind nur der kleinere Teil der Angriffstruppe. Der große Teil ist nicht einmal umgedreht sondern stößt weiter vor und nimmt binnen eines weiteren Tages den Gebirgspass(dessen Verteidigung ja in Richtung VT-Gebiet gerichtet ist(und damit größtenteils nutzlos war)). Doch selbst da hält sie nicht sondern verteilt sich und greift das Schienennetz in dem weitläufigen Gebiet an(was nicht nur die Schienen selbst unbrauchbar machen(und damit den Feindlichen Truppennachschub unterbinden) sondern auch das Stromnetz stören soll). Die vorher abgetrennte Nebenangriffsgruppe hingegen zieht nun quer durch das Riskagebiet um eventuelle weitere Hindernisse für die nachrückenden Fußtruppen(in den Transportern) auszuräumen damit diese so schnell wie möglich den Gebirgspass erreichen(dieses setzen auf Geschwindigkeit hat nicht nur strategische Gründe(man muss den Gebirgspass gesichert bekommen bevor der mitgebrachte Treibstoff ausgeht und man aus dem Heimatland neuen beordern muss) sondern auch Gründe der Truppenmoral(wenn man von einem Ziel zum nächsten hetzt hat man weniger Zeit die eigenen Ziele in frage zu stellen)).
      Jetzt, wo VT durch das Schienennetz direkt bedroht ist, kann man endlich massiven Widerstand leisten.
      Mit kleineren Halbkettenfahrzeugen schickt man eine Infantriestreitmacht in Richtung der Angreifer - Allerdings aus der Richtung, aus der sie kommen. Dort stellen sie Verteidigungslinien auf und besetzen einige Städte.
      Die beiden Streitmächte prallen mit Karracho zusammen, doch die Ris können sich schnell die Oberhand gewinnen, da ihre Feuerwaffen gegen Soldaten sehr schnell sehr viel Schaden austeilen können.

      Jedoch dauert die Aufhaltaktion lange genug, um schwere Festungsverbände zu mobilisieren, und als die Ris sich nach vorne zurückziehen wollen, sehen sie sich noch immer der Wand aus Infantrie gegenüber.
      Sie sind also endlich gezwungen umzukehren und drei der übernommenen Städte zu besetzen - Natürlich nicht mit dem Segen der Bevölkerung. Trotzdem sind sie gezwungen dort auszuharren, bis sie Verstärkung bnekommen, denn die Feindesheere sind größer als bisher und sie bräuchten viel zu viel Zeit um sie zu durchb rechen.

      Doch Verstärkuing wird mit dem inzwischen verstärkten unteren Gürtel aufgehalten.


      Schnauf. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich wieder voll eine in die Schnauze bekomme.. Ich bin nicht gerade erfolgsverwöhnt.
      Grün is bessa!
      Tief im menschlichen Unterbewusstsein versteckt, existiert ein durchdringendes Bedürfnis, das Universum in logischer Konsequenz in seiner Gänze zu erfassen. Aber das Universum befindet sich immer einen Schritt jenseits der logischen Erfassbarkeit - Frank Herbert

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        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
        Nein, schwere Antiinfantriegeschütze. Schwer befestigte Bunker mit einem Haufen Maschinengewehre. Wenn die Ris die ausheben wollen, brachen sie mehr als ein paar Brandbomben, und es gibt genug Gasmasken. Sie müssen richtige Angriffe auf die Stellungen konzentrieren, und das soll die Geschwindigkeit dämpfen
        wie man einen Satz später in meinem Post lesen konnte war es ja nicht die Infanterie die gegen diese Stellung vorging sondern ein kleinerer Teil der der Speerspitze der umgedreht war. Aber gut da es schwere Antiinfanteriewaffen sind hohlen sie auch einige der Fahrzeuge weg(sind schließlich zugunsten der Geschwindigkeit nur recht leicht Keramikgepanzert). Dennoch sind sie schnell genug ran um Salven von Brandgranaten auf die Bunker loszulassen. Das reicht zwar nicht voll in den Bunker herein genügt aber um alles im eigentlichen Geschützraum zu rösten(was genügend Zeit gibt(bevor ein neues Geschütz installiert ist) um auszusteigen und eine Sprengladung in die Geschützkammer zu werfen(und den Geschützraum unbrauchbar zu machen(aber nicht den gesamten Bunker zu knacken)). Nach einem Tag der Kämpfe ist auch die Infanterie angekommen und man schickt in der Nacht die Fanaktiker(mit ihren lustigen Flammenwerfern) in die aufgesprengten Öffnungen um das Bunkersystem komplett auszuräuchern.

        Btw:die Bunker waren schon vorher da richtig?
        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
        Jetzt, wo VT durch das Schienennetz direkt bedroht ist, kann man endlich massiven Widerstand leisten.
        Mit kleineren Halbkettenfahrzeugen schickt man eine Infantriestreitmacht in Richtung der Angreifer - Allerdings aus der Richtung, aus der sie kommen. Dort stellen sie Verteidigungslinien auf und besetzen einige Städte.
        Die beiden Streitmächte prallen mit Karracho zusammen, doch die Ris können sich schnell die Oberhand gewinnen, da ihre Feuerwaffen gegen Soldaten sehr schnell sehr viel Schaden austeilen können.
        mit Karacho zusammenprallen trifft es nicht ganz, da man auf Risseite versucht Abstand zu halten und nur punktuelle mit gesammelten Truppen in Form kurzer Raids zwischen die VT-Truppen zu stoßen(um sie auseinander zu treiben und in kleinen Gruppen bekämpfen zu können), das ganze dauert dann schon ein, zwei weitere Tage(und zieht ziemlich an ihren Treibstoffreserven(weswegen sie die VT-Festungen die ihnen in den rücken gefallen sind nicht mehr großräumig umrunden können))

        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
        Jedoch dauert die Aufhaltaktion lange genug, um schwere Festungsverbände zu mobilisieren, und als die Ris sich nach vorne zurückziehen wollen, sehen sie sich noch immer der Wand aus Infantrie gegenüber.
        Sie sind also endlich gezwungen umzukehren und drei der übernommenen Städte zu besetzen - Natürlich nicht mit dem Segen der Bevölkerung. Trotzdem sind sie gezwungen dort auszuharren, bis sie Verstärkung bnekommen, denn die Feindesheere sind größer als bisher und sie bräuchten viel zu viel Zeit um sie zu durchb rechen.

        Doch Verstärkuing wird mit dem inzwischen verstärkten unteren Gürtel aufgehalten.
        dh. der Großteil der schnellen Angriffsverbände(die extra dafür gebaut wurden die Festungen zu überrumpeln) sitzt im Norden fest mit gerade man genug Treibstoff für einen Angriff(was extrem Riskant wäre) und mit kaum vorhandenen Defensivkapazitäten(wurden wie gesagt dafür gebaut den Gegner im Angriff zu überumpeln).
        Und der Teil mit den großen Devensivkapazitäten(+zu wenig von den schnellen Angriffsfahrzeugen) und genügend Treibstoff hängt im Süden der selben Festungslinie für die es nie konzipiert wurde sie zu überwinden.
        Und die erbeuteten Langstreckenwaffen wurden schon beim Angriff auf das Riskagebiet aufgebraucht.
        Der Bevölkerungsreichste Staat des Planeten mit einem auf den Feind abgestimmten Blitzangriff kriegt nicht mal das kleinere Riska unter Kontrolle.
        Und das alles dank riesigen Truppenverbänden die quasie überall wo sie wollen aus dem nichts auftauchen können.
        Great

        ...

        Ok ich lass es durchgehen und überleg mir wie ich diese Situation angehe, aber bitte bei der Reaktion darauf:überleg dir eine realistische Strategie wie du dann darauf reagierst anstatt einfach nur noch mehr Truppen aus dem Hut zu zaubern.
        ...
        Die hälfte der Infantrie gräbt sich im Süden ein. Der Rest der Motorisierten Infanterie schlägt sich zusammen mit dem Treibstoffnachschub und der Nebenangriffstruppe abseits des breiten Passes(vorgei an den Festungen) durchs Gebirge um sich irgendwie mit der Hauptangriffsspitze auf der anderen Seite zu vereinigen.
        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
        Schnauf. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich wieder voll eine in die Schnauze bekomme.. Ich bin nicht gerade erfolgsverwöhnt.
        nicht gerade Erfolgsverwöhnt? Nur weil man in den ersten 2 Tagen kurz überrumpelt wurde(und jetzt(nach der ersten Schockphase) mal wieder einfach Truppen über Truppen heranziehen kann)? Btw hinter dem Riskagebiet hätten sie sowieso nichts dauerhaftes mehr zustande bringen können(auch wenn einige Risgeneräle da wohl andere Phantasien hatten) da sie in der weiten Ebene die Front viel zu weit hätten strecken müssen.
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          Ich ziehe das mal vor:

          nicht gerade Erfolgsverwöhnt? Nur weil man in den ersten 2 Tagen kurz überrumpelt wurde(und jetzt(nach der ersten Schockphase) mal wieder einfach Truppen über Truppen heranziehen kann)? Btw hinter dem Riskagebiet hätten sie sowieso nichts dauerhaftes mehr zustande bringen können(auch wenn einige Risgeneräle da wohl andere Phantasien hatten) da sie in der weiten Ebene die Front viel zu weit hätten strecken müssen
          und setze das nach:

          Der Bevölkerungsreichste Staat des Planeten mit einem auf den Feind abgestimmten Blitzangriff kriegt nicht mal das kleinere Riska unter Kontrolle.
          Und das alles dank riesigen Truppenverbänden die quasie überall wo sie wollen aus dem nichts auftauchen können.
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          Eigentlich bezog ich das "nicht gerade erfolgsverwöhnt" auf die Zukunft. Ich hatte eigentlich angenommen, die Ris für eine kurze Zeitspanne am Fortkommen zu hindern und danach die materialschlacht zu verlieren. Dass Kardak einfach eine überschwemmte Militärkapazität hat, ist allerdings schon hundertmal erwähnt worden, was wohl die vielen Soldaten erklärt.

          Aber ich hatte dieses Aufhaltemanöver eigentlich als nur das gedacht. Die gewaltige Spitze von allen Verstärkungen abzuschneiden, um sie AUFZUHALTEN. Mehr nicht. Diese Drastizitenz nahm es erst bei dir an. Wir können das noch umschreiben, wenn du willst.

          Wenn nciht, gehe ich noch auf den Rest ein, aber das ist eben wie gesagt weit vom Realismus entfernt.


          Ich hätte nur eben auf einen Konflikt gehofft, der nicht absolut einseitig verläuft, sondern beidseitige Erfolge zu verbuchen hat.
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            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
            Ich hätte nur eben auf einen Konflikt gehofft, der nicht absolut einseitig verläuft, sondern beidseitige Erfolge zu verbuchen hat.
            so hatte ich es auch geplant nur das diese Erfolge nacheinander kommen, in dem Sinn das sie das Riskagebiet überrennen und sich dannach in der weiten Ebene dahinter überdehnen(und deshalb scheitern(werden in der Ebene voneinander abgeschnitten und aufgerieben(wie im Realen Vorbild:Polen(Riska)+Russland(VT)) das konnte ich ja nur schlecht vorher spoilern (Vergleich:stattdessen hat es nun die Sovietarmee geschafft innerhalb einer halben Woche mobil zu machen, bis auf Warschau vorzurücken und dort die Panzerspitzen aller 3 Armeegruppen abzuschneiden und einzukesseln)

            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
            Eigentlich bezog ich das "nicht gerade erfolgsverwöhnt" auf die Zukunft. Ich hatte eigentlich angenommen, die Ris für eine kurze Zeitspanne am Fortkommen zu hindern und danach die materialschlacht zu verlieren. Dass Kardak einfach eine überschwemmte Militärkapazität hat, ist allerdings schon hundertmal erwähnt worden, was wohl die vielen Soldaten erklärt.
            das es insgesamt so viele sind ist ja noch halbwegs verständlich, nur zB:
            -das mitten zwischen den Truppen eine befestigte Bunkerlinie auftaucht
            -das die Infanterie mit den Halbketten genauso schnell und zahlreich auftauchen kann wie über den Schienentransport(was zu verhindern ja der ganze Sinn hinter dem Angriff auf die Schienen war)
            -das derbste:das es ein ganzer Festungswall(das absolut langsamste was dort an Militärgerät vorkommt) innerhalb von 2 Tagen nach der Mobilmachung durch das Land geschafft hat um der Angriffspitze in den Rücken zu fallen(während vorher die schnelle Angriffstruppe die selbe Zeit gebraucht hat um durch das kleine Riskaland zu kommen)

            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
            Aber ich hatte dieses Aufhaltemanöver eigentlich als nur das gedacht. Die gewaltige Spitze von allen Verstärkungen abzuschneiden, um sie AUFZUHALTEN. Mehr nicht. Diese Drastizitenz nahm es erst bei dir an. Wir können das noch umschreiben, wenn du willst.
            das Problem ist: wenn man solche strickt auf Angriff konzipierten Truppen einmal aufhält(besonders wenn man sie dazu noch von ihren Defensivkräften und Nachschub komplett abschneidet), hat man im Grunde schon gewonnen(da sie außer Angreifen nichts können). Deswegen konzipiert(/dimensioniert) man sie ja auch für gewöhnlich so das es schon einen gewaltigen Schlag bräuchte um sie einmal zu stoppen(nach Möglichkeit nicht vor erreichen der Kriegsziele(was in dem Fall von mir natürlich nicht so geplant war aber das sie so früh aufgehalten werden ist doch recht lächerlich))->auf ein Aufhalten und Abschneiden der Angriffspitze musste zwangsläufig die Situation drastisch werden

            das umschreiben bringt da aber jetzt nichts mehr(sieht dann nur manipulierter aus)
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              verdammt.

              Schande über mein Haupt. Ich habe die Entfernungen aber anders eingeschätzt.
              Weil die Festungen, die Kardak an der eigenen Küste aufgestellt hatte, übernommen wurden hatte ich erwartet, dass die Ris sich über VT-Kardakterrain erst nach Riska gekommen waren. So hätten die Entsatztruppen nichtz einmal den Bruchteil des Weges zurücklegen müssen, sie hätten einfach von einem weiter im Norden gelegenen Truppenstützpunkt mobilisiert werden müssen und hätten dadurch nur den Abstand der Angreifer zur Grenze überbrücken müssen.. Dadurch wäre der Geschwindigkeitsdefizit ziemlich ausgeglichen.


              Und zu den Bunkern: Das waren wie gesagt nur sporadisch aufgestellte, eingegrabene Geschütze, die stören und verlangsamen, aber nicht wirklich aufhalten sollten. Und wie lange kann es dauern, so etwas aufzustllen?
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                Zitat von 1 von 1 Beitrag anzeigen
                Die hälfte der Infantrie gräbt sich im Süden ein. Der Rest der Motorisierten Infanterie schlägt sich zusammen mit dem Treibstoffnachschub und der Nebenangriffstruppe abseits des breiten Passes(vorbei an den Festungen) durchs Gebirge um sich irgendwie mit der Hauptangriffsspitze auf der anderen Seite zu vereinigen.
                Nebeninfo:das oben steht immer noch im Raum
                (Ansatzpunkt)
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                  Ja, kay. War Urlaub, bin jetzt wieder da.

                  Kardak hat kein Interesse daran, diesen Krieg zu einem Stellungskrieg ausarten zu lassen, der Jahre andauern könnte. Also läßt man die Truppen abfahren, die Gefahr durch den rasend schnellen Vorstoß ist gebannt.

                  Sollen sich doch die Riska damit rumschlagen.

                  VT ist nicht erfreut. Tausende Virt sind gedfallen, Virt, die sowohl an der kardark`schen, als auch an der Wirtschaft von VT mitarbeiteten, Kardak will sofort wieder Rescoursen in das wiederbeschaffen des Kriegsgerät stecken und man hat sich noch dazu früher zurückgezogen.
                  Es beschließt, dass Kardak zu viel Macht und Eigenverantworetung hat, dafür, wie wiuchtig es für VT ist und beginnt damit, immer mehr Kardakindustrie und damit auch die Arbeitskräfte ganz und gar durch finanzielle Übernahmen in VT einzugliedern.
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                    man nutzt die Gelegenheit der abziehenden Kardak/VT-Truppen um dann doch noch wie geplant den Gebirgspass zu sichern um sich dort festzubeißen. Das misfällt zwar vielen Truppen da dies kaum mit der vorher verbreiteten Propganda zusammenpasst("wir werden nicht anhalten bis der herätische Feind vollständig besiegt ist. Geschwindigkeit ist Sieg!") doch die Generalität ist zu entsetzt wie knapp sie an einem beinahe totalen Verlust ihrer Angriffsflotte vorbeigeschrammt sind. Sie brauchen die Zeit um Möglichkeiten zu ersinnen die Speerspitze auch in der Defensive zu stärken(so dass sie einer Einkesselung zumindest zeitweise standhalten können).

                    Gleichzeitig werden auf Riskagebiet die ersten Umerziehungslager hochgezogen(after all, das ist ja schließlich der Grund hinter der Kampange) in denen den Riska wieder die "reine" Lehre des Lebensflusses "nahegebracht" werden soll(was merkwürdig ist da es zu dieser Religion/Philosophie gar keine heilige Schrift gibt die für sich beansprucht die einzig wahre zu sein(nur verschiedenste Abhandlungen durch die Jahrhunderte über die Interpretation des Lebensflusses))

                    Infolge der taktischen Überlegungen wird das Konzept der nachlaufenden Infanterie verworfen. Allerdings sind die ungepanzerten Transporter auf dem Schlachtfeld viel zu verwundbar, deshalb wird binnen der nächsten 6Monate in der Heimat ein neuer Fahrzeugtyp entwickelt. Das Ergebnis ist ein langer und breiter dafür sehr flacher, gepanzerter (multiuse)Transporter auf dessen Oberseite ein Maschinengranatwerfer montiert ist der aus dem Innenraum mit Munition versorgt und ferngelenkt wird(aufgrund der noch raltiv unterentwickelten Digitaltechnik(noch keine hochauflösenden Digitalkameras) wird das alte Periskop durch ein medizinisches Endoskop ersetzt(braucht nur eine winzige Öffnung an der Oberfläche/Panzerung)). Dank dieses neuen Fahrzeugtyps ist es nun auch der Infanterie möglich an der Spitze mitzukämpfen(Geburt der mechanisierten Infantrie)

                    Nachdem binnen weiterer 3 Monate 1/3 der Transporter duch diese neuen Fahrzeuge ersetzt wurden beschließt man nun einen weiteren Vorstoß direkt gegen das Kardakgebiet zu wagen, indem man das Gebirge(an dessen gegenüberliegenden Seite man die größten Verteidigungsverbände vermutet) östlich über den Seeweg zu umgehen(auch um gegenüber eventuell eingreifenden VT-Truppen/Verstärkungen einen vorlauf zu haben(die Kardaktruppen möglichst lange einzeln bekämpfen zu können). Dazu steuert man direkt den Küstenabschnitt an der dem Kerngebiet der Kardak am nächsten ist(durch den Sieg über die Riska hat man sich ja eine gewisse Seehoheit erkauft) auch um den Gegner(Kardak) daran zu hindern Langreichweitenwaffen/Großflächenwaffen/WMD im eigenen dicht besiedelten Gebiet einzusetzen(virtsche Schutzschilde).
                    ...
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                      Gerade jetzt ist diese Taktik erstklassig, weil Kardak sich für eine weiteren Vorstoß von schnellen aber schwach gepanzerten Einheiten sich mit weitreichende Artillerie versorgt hat, die Racketen wie die eine Mischung aus einer traditionellen Artilleriekanone und Racketen ist, die zuerst abgeschoßen wird und dann in einer gewissen Höhe einen Antrieb aktiviert, der sie dann über die Feinde trägt, während kleine Sprengkörper abgeworfen werden. Ein unbemannter Bomber sozusagen.

                      Tja, das hilft ihnen jetzt aber nichts und man ruft die Städte auf, ihre Bewohner zu bewaffnen und ihnen die Basics des Straßen und Häuserkampfes zu erläutern, bevor die Riska eindringen. Aus den nähergelegenen Stützpunkten werden Panzerverbände geschickt, doch sind die wirklich großen Geräte, die Festen weiter im Landesinneren und man darf auch nicht alle mobilisieren, weil VT ein vertragliches Anrecht auf Schutz durch Kardak hat.

                      Die Kmpfe in den Städten verlaufen besser als gedacht und in beinahe jeder Stadt wurden wenige befestigte Stellungen von der Stadtwache und den Einwohnern gehalten, doch die Artillerie der Ris zwingt sie immer tiefer hinein und so können sich die Verteidiger immer schlechter wehren und werden immer mehr aufgerieben.
                      Voller Elan kommen die Panzer an, darauf erpicht ihre Kamerdane zu befreien und - verlieren haushoch. Man trifft erstens auf eine neubefestigte Mauer, die zwar, wenn sie einmal durchbrochen ist leicht zu nehmen ist(wie es bei den Ris war) , doch den langsamen Panzern hilft es nichts, weil sie ja nicht eindringen , sondern nur die Verteidiger vond en Wällen holen wollen. Das hingegen verhindern die Mauern astrein.
                      Die ebenfalls aus den Stützpunkten beorderte Infantrie kann ohne die Unterstützung durch Panzern auch nichts anderes tuin, als sich in gegebenen Abstand einzugraben und sich den, noch weit entfernten Entsatztruppen anzuschließen, wenn sie es überleben.

                      Darf ich einen Held einbauen, den General dieser Infantrie? Nicht, dass er alles umkrempelt, aber dass er es schafft, nicht überrollt zu werden, sondern die Ris dazu zwingt, diese Stellung zu umgehen. Er würde nciht viel am Kriegsverlauf ändern, aber Helden muss es immer geben.

                      VT stellt ihrerseits ein hochtechnisiertes, allerdings wenig ausgebildetes Heer auf, dass an der Grenze zum Riskareich aufgestellt wird(Sie sind noch auf dem Weg). Es soll eine moralische Wirkung erzielen, weil es den Eindruck macht, als könnte es jederzeit eindringen - das ist nicht der Fall, der Pass ist viel zu gut gesichert. Allerdings hat es wenigstens einen Effekt, denn es erschwert die Zuführung von Verstärkung, auch wenn es sie keineswegs unterbindet.

                      Ich habe, glaube ich, keine Rispläne durchkreuzt, möchte ich hier anmerken.
                      Grün is bessa!
                      Tief im menschlichen Unterbewusstsein versteckt, existiert ein durchdringendes Bedürfnis, das Universum in logischer Konsequenz in seiner Gänze zu erfassen. Aber das Universum befindet sich immer einen Schritt jenseits der logischen Erfassbarkeit - Frank Herbert

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                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        Gerade jetzt ist diese Taktik erstklassig, weil Kardak sich für eine weiteren Vorstoß von schnellen aber schwach gepanzerten Einheiten sich mit weitreichende Artillerie versorgt hat, die Racketen wie die eine Mischung aus einer traditionellen Artilleriekanone und Racketen ist, die zuerst abgeschoßen wird und dann in einer gewissen Höhe einen Antrieb aktiviert, der sie dann über die Feinde trägt, während kleine Sprengkörper abgeworfen werden. Ein unbemannter Bomber sozusagen.
                        na wenn du meinst das das viel bringt^^
                        (die Paar Kleckerchen die ziellos aus einer so einer Granate tröpfeln können(ne verschossene Clusterbombe klänge irgendwie wirkungsvoller))

                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        Tja, das hilft ihnen jetzt aber nichts und man ruft die Städte auf, ihre Bewohner zu bewaffnen und ihnen die Basics des Straßen und Häuserkampfes zu erläutern, bevor die Riska eindringen. Aus den nähergelegenen Stützpunkten werden Panzerverbände geschickt, doch sind die wirklich großen Geräte, die Festen weiter im Landesinneren und man darf auch nicht alle mobilisieren, weil VT ein vertragliches Anrecht auf Schutz durch Kardak hat.
                        gegen die (nun)voll versorgten Flitzer wären die Festungen sowieso die völlig falsche Waffe gewesen

                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        Die Kmpfe in den Städten verlaufen besser als gedacht und in beinahe jeder Stadt wurden wenige befestigte Stellungen von der Stadtwache und den Einwohnern gehalten, doch die Artillerie der Ris zwingt sie immer tiefer hinein und so können sich die Verteidiger immer schlechter wehren und werden immer mehr aufgerieben.
                        Voller Elan kommen die Panzer an, darauf erpicht ihre Kamerdane zu befreien und - verlieren haushoch. Man trifft erstens auf eine neubefestigte Mauer, die zwar, wenn sie einmal durchbrochen ist leicht zu nehmen ist(wie es bei den Ris war) , doch den langsamen Panzern hilft es nichts, weil sie ja nicht eindringen , sondern nur die Verteidiger vond en Wällen holen wollen. Das hingegen verhindern die Mauern astrein.
                        Die ebenfalls aus den Stützpunkten beorderte Infantrie kann ohne die Unterstützung durch Panzern auch nichts anderes tuin, als sich in gegebenen Abstand einzugraben und sich den, noch weit entfernten Entsatztruppen anzuschließen, wenn sie es überleben.
                        nach 2 Wochen des Geplänkels hat man genug davon sich an diesen, über das Gebiet gesprenkelten, Festungen aufzuhalten. Man umfährt sie(nicht ohne ihnen als Gruß auf die Entfernung noch ein paar Granaten reinzusetzen(um die gesamte Zivilverteitigung zu demoralisieren)) und geht stattdessen direkt auf die Artillerie und Panzerverbände los (die Ari wird von den Blitzverbänden unterlaufen und aufs Korn genommen während diese Angriffe von der mechanisierten Inf gegen Panzerverbände abgesichert werden, feindliche Infantrie kommt hingegen kaum noch zu ihnen durch aufgrund der Feuer- und Gaswelle die diese vor sich herschieben)
                        Wobei das Gas dann schon garnicht mehr aus solchen Lächerlichkeiten wie in den vergangenen Kriegen besteht sondern aus handfesten Nervengasen(Sarin, Gabun und solche Scherze) was selbst die eigenen Truppen zwingt die ganze Zeit ihre Schutzanzüge aunzubehalten(das ganze Gebiet ist derartig durchsetzt damit das selbst kleinste Löcher/Kratzer in den Schutzanzügen tödlich sind(weshalb inzwischen selbst die Schutzanzüge (Keramik)gepanzert sind nur um Beschädigungen zu vermeiden))

                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        Darf ich einen Held einbauen, den General dieser Infantrie? Nicht, dass er alles umkrempelt, aber dass er es schafft, nicht überrollt zu werden, sondern die Ris dazu zwingt, diese Stellung zu umgehen. Er würde nciht viel am Kriegsverlauf ändern, aber Helden muss es immer geben.
                        klar mach

                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        VT stellt ihrerseits ein hochtechnisiertes, allerdings wenig ausgebildetes Heer auf, dass an der Grenze zum Riskareich aufgestellt wird(Sie sind noch auf dem Weg). Es soll eine moralische Wirkung erzielen, weil es den Eindruck macht, als könnte es jederzeit eindringen - das ist nicht der Fall, der Pass ist viel zu gut gesichert. Allerdings hat es wenigstens einen Effekt, denn es erschwert die Zuführung von Verstärkung, auch wenn es sie keineswegs unterbindet.
                        -die Versorgung und Verstärkung dieser neuen Angriffswelle erfolgt doch über die Seeseite(das Gebirge wird umschippert(hab das mal ua an der Skizze unten festgehalten)).
                        -Wie Hochtechnisiert das angerollte VT-Heer ist können die Ris ja schlecht erkennen solange dieses noch nicht im Einsatz ist, man wundert sich nur was diese Truppen da rumstehen
                        Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                        Ich habe, glaube ich, keine Rispläne durchkreuzt, möchte ich hier anmerken.
                        das Problem war ja nicht das prinzipielle Durchkreuzen sondern das WIE sie durchkreuzt wurden

                        Erläuterung Skizze: Dunkelblau:erster Risvorstoß
                        Braun:damaliger Kardakgegenschlag
                        Helblau:Befreiungsaktion
                        Rot: zweiter Risvorstoß(9Monate später)+Versorgungslinie
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                        And I can see us attacking that world, because they would never expect it.

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                          Zitat von 1 von 1 Beitrag anzeigen
                          na wenn du meinst das das viel bringt^^
                          (die Paar Kleckerchen die ziellos aus einer so einer Granate tröpfeln können(ne verschossene Clusterbombe klänge irgendwie wirkungsvoller))
                          Es IST eine verschoßene Clusterbombe mit dem unterschied, dass es selber auch noch einen Bums macht und weiter kommt, als es mit einer normalen Artilleriekanone täte - da fällt mir auf, dass die ziemlich groß sein müsste, um das zu beherbergen... Das ist aber kein Problem.

                          gegen die (nun)voll versorgten Flitzer wären die Festungen sowieso die völlig falsche Waffe gewesen
                          Das stimmt. Und es ist ein Problem. Denn ich kann jetzt nicht plötzlich mit ganz neuen, untypischen Waffen auffahren, ich muss versuchen was aus dem zu machen, das ich habe. Und ich habe viel, aber hier ist nicht Quantität sondern Qualität gedacht
                          nach 2 Wochen des Geplänkels hat man genug davon sich an diesen, über das Gebiet gesprenkelten, Festungen aufzuhalten. Man umfährt sie(nicht ohne ihnen als Gruß auf die Entfernung noch ein paar Granaten reinzusetzen(um die gesamte Zivilverteitigung zu demoralisieren)) und geht stattdessen direkt auf die Artillerie und Panzerverbände los (die Ari wird von den Blitzverbänden unterlaufen und aufs Korn genommen während diese Angriffe von der mechanisierten Inf gegen Panzerverbände abgesichert werden, feindliche Infantrie kommt hingegen kaum noch zu ihnen durch aufgrund der Feuer- und Gaswelle die diese vor sich herschieben)
                          Wobei das Gas dann schon garnicht mehr aus solchen Lächerlichkeiten wie in den vergangenen Kriegen besteht sondern aus handfesten Nervengasen(Sarin, Gabun und solche Scherze) was selbst die eigenen Truppen zwingt die ganze Zeit ihre Schutzanzüge aunzubehalten(das ganze Gebiet ist derartig durchsetzt damit das selbst kleinste Löcher/Kratzer in den Schutzanzügen tödlich sind(weshalb inzwischen selbst die Schutzanzüge (Keramik)gepanzert sind nur um Beschädigungen zu vermeiden))
                          So, hier muss ich jetzt was machen. Ich kann so eine infantriebasierte Armee nicht so schutzlos lassen, kein Staat des Universums würde jetzt noch die gesamte Heerstruktur verändern. Also müssen Rüstungen her. Billige Rüstungen, leichte Rüstungen UND robuste.
                          Ach verdammt... Also: Die Rüstungen sind nur Kopf mit Atemmaske, Brustschutz und Schultern. Diese sind gehärtetes Aluminium, also entsprechend leicht. Innen ausgekleidet sind die mit einem Kohlefaserstoff, aus dem auch der restliche Anzug besteht, der den restlichen Körper bedeckt - gut, das mit billig hat sich, aber Kardak hat VT an der Seite, un d die können sich das leisten. Ausserdem werden jetzt noch in der Eile die Halbkettenfahrzeuge zu gepanzerten Truppentransporter umfunktioniert, weil die paar, die sie haben, sind nicht im geringsten genug.
                          Damit, und mit den FEsten, die die Angriffspitze einfach mit allem eindecken dass sie haben(das ist zwar viel, aber du hast sie umgangen, also können sie nur die weitesten Waffen benutzen, also sind sie quite sinnlos) nimmt Kardak deine Flanken aufs Korn, aber sie haben halt nur das, was sie anräumen konnten, auch wenn jetzt durch die Nähe zum Zentrum die Verstärkung bald da sein muss.
                          Mit Artillerie, die grade noch weit genug von den Festen reicht, werden Schützengraben an den Seiten der Armee geschoßen, in denen sich dann die Soldaten, jetzt halbwegs geschützt vor Giftgasen und teilweise(!) Feuer, verschanzen und die Racketenwerfer sprechen lassen. Weil allerdings die Panzer, die in der Nähe waren schon aufgerieben sind, ist das gegen dieses, fast nur aus Fahrzeugen bestehende Heer nur halb so effektiv wie es sein sollte.
                          -die Versorgung und Verstärkung dieser neuen Angriffswelle erfolgt doch über die Seeseite(das Gebirge wird umschippert(hab das mal ua an der Skizze unten festgehalten)).
                          Oh? Ich dachte, es hätten sich so viele am Pass eingegraben? Werden die nicht gebraucht?
                          -Wie Hochtechnisiert das angerollte VT-Heer ist können die Ris ja schlecht erkennen solange dieses noch nicht im Einsatz ist, man wundert sich nur was diese Truppen da rumstehen
                          Ja, wie gesagt, sie können just das aufhalten, was halt da auch durchkommt. Das ist halt bescheiden
                          das Problem war ja nicht das prinzipielle Durchkreuzen sondern das WIE sie durchkreuzt wurden
                          Ich bemühe mich ja! Aber du musst mir solche sachen nachsehen, ich bin ein dummes Kind.
                          Erläuterung Skizze: Dunkelblau:erster Risvorstoß
                          Braun:damaliger Kardakgegenschlag
                          Helblau:Befreiungsaktion
                          Rot: zweiter Risvorstoß(9Monate später)+Versorgungslinie
                          Die Pfeile sind unangenehm passend durchgehend und ohne Schlenker .



                          Wie siehts denn so in der Heimat der Ris mit der Stimmung aus?
                          Grün is bessa!
                          Tief im menschlichen Unterbewusstsein versteckt, existiert ein durchdringendes Bedürfnis, das Universum in logischer Konsequenz in seiner Gänze zu erfassen. Aber das Universum befindet sich immer einen Schritt jenseits der logischen Erfassbarkeit - Frank Herbert

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                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Es IST eine verschoßene Clusterbombe mit dem unterschied, dass es selber auch noch einen Bums macht und weiter kommt, als es mit einer normalen Artilleriekanone täte - da fällt mir auf, dass die ziemlich groß sein müsste, um das zu beherbergen... Das ist aber kein Problem.
                            das geht schon(funktioniert in heutigen Waffensystemen schließlich auch(und höhrt auf den phantasievollen Namen"leistungsgesteigerte Munition"))

                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Das stimmt. Und es ist ein Problem. Denn ich kann jetzt nicht plötzlich mit ganz neuen, untypischen Waffen auffahren, ich muss versuchen was aus dem zu machen, das ich habe. Und ich habe viel, aber hier ist nicht Quantität sondern Qualität gedacht
                            als Hinweiß: gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge sind MK´s(20mm+) und AM-Scharfschützengewehre(Panzerbüchsen) sehr brauchbar

                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            So, hier muss ich jetzt was machen. Ich kann so eine infantriebasierte Armee nicht so schutzlos lassen, kein Staat des Universums würde jetzt noch die gesamte Heerstruktur verändern. Also müssen Rüstungen her. Billige Rüstungen, leichte Rüstungen UND robuste.
                            Ach verdammt... Also: Die Rüstungen sind nur Kopf mit Atemmaske, Brustschutz und Schultern. Diese sind gehärtetes Aluminium, also entsprechend leicht. Innen ausgekleidet sind die mit einem Kohlefaserstoff, aus dem auch der restliche Anzug besteht, der den restlichen Körper bedeckt - gut, das mit billig hat sich, aber Kardak hat VT an der Seite, un d die können sich das leisten.
                            wenn du schon Kohlefasern besitzt und es doch etwas kosten darf: nimm lieber Rüstungen aus verbundstoffen(Kohlefaser+Kunstharzmatrix). Wenn du die (teilweise) aus Alu machst werden deine Soldaten da drin gekocht selbst wenn nur in der Nähe ein Feuer brennt(oder allein wenn sie Tagsüber aus den Schatten treten)

                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Ausserdem werden jetzt noch in der Eile die Halbkettenfahrzeuge zu gepanzerten Truppentransporter umfunktioniert, weil die paar, die sie haben, sind nicht im geringsten genug.
                            Damit, und mit den FEsten, die die Angriffspitze einfach mit allem eindecken dass sie haben(das ist zwar viel, aber du hast sie umgangen, also können sie nur die weitesten Waffen benutzen, also sind sie quite sinnlos) nimmt Kardak deine Flanken aufs Korn, aber sie haben halt nur das, was sie anräumen konnten, auch wenn jetzt durch die Nähe zum Zentrum die Verstärkung bald da sein muss.
                            diese Speerspitze interessiert Flankenmanöver inzwischen nur noch wenig da man einer möglichen Einkreisung(der Sinn eines Flankenmanövers) nun mit der mechanisierten Inf(den fortschreitnden Kampfhandlungen zum Dank ist dies immer mehr wörtich zu verstehen) begegnen kann und mit den Flitzern immer noch eine Möglichkeit hat die Blockade zu durchbrechen(da diese nicht defensiv umherzirkeln müssen)

                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Mit Artillerie, die grade noch weit genug von den Festen reicht, werden Schützengraben an den Seiten der Armee geschoßen, in denen sich dann die Soldaten, jetzt halbwegs geschützt vor Giftgasen und teilweise(!) Feuer, verschanzen und die Racketenwerfer sprechen lassen. Weil allerdings die Panzer, die in der Nähe waren schon aufgerieben sind, ist das gegen dieses, fast nur aus Fahrzeugen bestehende Heer nur halb so effektiv wie es sein sollte.
                            Schützengräben?
                            da hast du echt eine Schwachstelle gefunden(immerhin sind es Radfahrzeuge). Über die können sie nicht einfach drüber(wie ein Kettenpanzer es könnte) sondern müssen(!) erst die im Schützengraben befindlichen ausschalten um ihn dann an einer stelle zum überqueren zuschaufeln. Viele Besatzungen kommen zwar auf den Trichter sich für ihre Fahrzeuge eine Räumschaufel zu basteln(um dann doch wieder einach durch die Schützengräben brechen zu können(sie in der Fahrt zuzuschütten)) doch das zusätzliche Gewicht an der Vorderseite begünstigt nicht gerade die Fahreigenschaften(bietet dafür aber unbeabsichtigt noch eine nette zusätzliche Frontpanzerung)
                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Oh? Ich dachte, es hätten sich so viele am Pass eingegraben? Werden die nicht gebraucht?
                            bei den massiven Verteidigungsanlagen am Pass war es nur nötig 1/3 der Infanterie dort zurück zu lassen(und einige (sehr wenige) Fahrzeuge)

                            Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                            Wie siehts denn so in der Heimat der Ris mit der Stimmung aus?
                            unschön.
                            Nicht nur sind mit dem Stillstand einige Propagandablasen geplatzt, nein auch fangen einige der in der Heimat gebliebenen Fanatiker an private Ketzerprozesse zu veranstalten(was der noch nicht komplett indoktrinierten Bevölkerung immer mehr gegen den Strich geht(vorsichtig ausgedrückt))
                            I can see a world with no war and no hate.

                            And I can see us attacking that world, because they would never expect it.

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                              Rüstungen sind aktualisiert. Trotzdem brauche ich noch etwas massiveres für die Brust als dieser Kohlefaser-Kunstharzmix, der aber trotzdem geht? Es ist einfach wichtig lange auf den Beinen zu stehen, ohne zurückweichen zu müssen. Erst dann entfalten die Schweren Mks' und Gatlings die maximale Wirkung.


                              Also. Endlich haben Kardak eine Kompnente, die sie solange vermißt haben: Zeit. Natürlich läßt man sicvh diese nciht, als man Schützengräbenreihen noch weiter mhinter die Angriffsfront gräbt. Anders als die ersten Gräben werden die nicht nur behelfsmäßig in den Boden geschossen sondern tatsächlich ausgehoben, doch die zeit die die erste Reihe gibt, lässt das zu. So kann man diese Gräben auch ausrüsten und aufstocken.

                              Natürlich wird die Blitzarmee nicht lange genug aufgehalten. Infantrie schafft es klarerweise, die schlecht geschützten eingegrabenen mit Flammenwerfern auszuräuchern, auch wenn es oft in ein Nahkampfgeplänkel ausartet - das bedeutet dann meistens einen Aufschub für die Kardak.

                              Inzwischen werden mit dem Bahnsystem(In Kardak/VT funktioniert es noch, oder?) mobile Geschütztürme in die, hinter den Kampflinien liegenden Städte angerollt und dann den kurzen weg zu den neuen Gräben gekarrt. So ergibt sich eine Linie aus Verteidigungsstellungen, die nach Reichweite nach hinten gegleidert ist.
                              Die Festen, recht sinnlos bis jetzt ziehen sich nach Osten und Westen zurück, wo sie die Grundstruktur für eineHaltemauer aus leichten Fahrzeugen und Infantrie (Die so schnell wie möglich sich auf den Weg machen) bilden sollen und so einen Ausfall zu den Seiten verhindern sollen. Hierbei sollen die Infantrie und die Fahrzeuge nur als kleines Aufhaltemanöver fungieren, die den Festen erlauben würden, in die Nähe zu kommen.


                              Wichtige Frage aus erfahrung:
                              Fehler in der Logik?
                              Grün is bessa!
                              Tief im menschlichen Unterbewusstsein versteckt, existiert ein durchdringendes Bedürfnis, das Universum in logischer Konsequenz in seiner Gänze zu erfassen. Aber das Universum befindet sich immer einen Schritt jenseits der logischen Erfassbarkeit - Frank Herbert

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                                Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                                Rüstungen sind aktualisiert. Trotzdem brauche ich noch etwas massiveres für die Brust als dieser Kohlefaser-Kunstharzmix, der aber trotzdem geht? Es ist einfach wichtig lange auf den Beinen zu stehen, ohne zurückweichen zu müssen. Erst dann entfalten die Schweren Mks' und Gatlings die maximale Wirkung.
                                solche Verbundstoffe halten schon einiges aus(sind in den Festigkeitseigenschaften im Verhältnis zum Gewicht noch besser als Alu), und der Preis dessen ließe sich auch sicher gut drücken wenn man eine Massenfertigungsmethode dafür findet(der einzige Nachteil(neben den Kosten) ist halt nur das diese wenn sie einmal Kaputt sind kaum Repariert werden können)

                                Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                                Natürlich wird die Blitzarmee nicht lange genug aufgehalten. Infantrie schafft es klarerweise, die schlecht geschützten eingegrabenen mit Flammenwerfern auszuräuchern, auch wenn es oft in ein Nahkampfgeplänkel ausartet - das bedeutet dann meistens einen Aufschub für die Kardak.
                                Flammenwerfer sind dort wohl weniger Wirkungsvoll(da die Ris ja selbst in großem Maß Flammwaffen einsetzen sind sie natürlich auch gegen die nebenwirkung ihrer eigenen Waffen relativ gut geschützt(Keramik ist halt ein echt schlechter Wärmeleiter)). Es braucht schon einen Glückstreffer damit auch etwas von dem Flammöl in den innenbereich dringt

                                gleichzeitig verschantzt sich auf Risseite allerdings auch schon die nichtmechanisierte nacheilende Inf(die mit den alten Transportern) hinter der Frontlinie um einen eventuellen Gegenschlag aufzufangen

                                Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                                Inzwischen werden mit dem Bahnsystem(In Kardak/VT funktioniert es noch, oder?)
                                das ist in den 9Monaten schon reapariert worden, es reicht infolge der neuen Kampfhandlungen halt nur nicht mehr über die Frontlinie drüber(bzw aufgrund unterblochener Stromleitungen nicht mehr ganz an die FL heran)

                                Zitat von Battleschnodder Beitrag anzeigen
                                Wichtige Frage aus erfahrung:
                                Fehler in der Logik?
                                vielleicht nur ein Verständnisproblem meinerseits:soweit ich mich erinnere besteht das Kardak-Kernland aus einem einzigen großen unbanen Gebiet. Wo ist da zwischen den Straßen der Platz solche Großflächenmanöver durchzuführen(geschweige denn die Reichweitenstaffelung sinvoll einzusetzen)? Selbst wenn 2/3 der Gebäude in dem Gebiet nur noch Ruinen wären, stünden sie dennoch ständig in der Fahrt/Sicht/Feuerlinie.
                                Edit:Schützengräben sind natürlich dennoch auch in einem urbanen Gebiet möglich und (je nach Technik)sinvoll http://www.kriegsreisende.de/relikte...rps-berlin.jpg

                                Edit2: hattes du nicht eigentlich auch mal gesagt die Kardak würden infolge der Bildungsoffensive ein Elitenbewustsein entwickeln das sie von der Denkweise in Massenschlachten abbringt(hin zu wenigen, spezialisierten, hochausgerüsteten, hochtrainierten Einheiten)? Irgendwie warte ich schon die ganze Zeit auf Divisionen von Scharfschützen, Spezialeinheiten, Überfallkommandos, Hightec-Panzer, Bodendrohnen, Fernmienen...(anstatt Taktiken ala Verdun)
                                I can see a world with no war and no hate.

                                And I can see us attacking that world, because they would never expect it.

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