Die 20 bescheuertsten Science-Fiction-Filme ever - SciFi-Forum

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Die 20 bescheuertsten Science-Fiction-Filme ever

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    Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
    Immortal – New York 2095: Die Rückkehr der Götter
    Die Verantwortlichen müssen beim Erstellen der Handlung grad auf LSD gewesen sein, der Rest wurde hier schon genannt.
    Ich mag den Film "Final Fantasy - Die Mächte in dir", der leider floppte und es ist eine Schande, dass der vorher genannte Film das Genre so in den Dreck zieht.
    Sky Captain ist ein ähnlicher Fall, wobei immernoch 100x besser als Immortal...
    Da kann man allerdings geteilter Meinung sein. Für mich sind gerade "Immortal" und "Sky Captain" mit Abstand die besten (neueren) Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Vielleicht muss man ein bischen Comic - Fan sein, um diese Sachen zu mögen. Ich halte Bilal jedenfalls für einen großen Künstler und "Sky Captain.." macht eigentlich unglaublich viel Spaß, wenn man sich für SF - Serials aus den 30/40er - Jahren begeistern kann.

    "Final Fantasy" fand ich dagegen eher mittelmäßig. Die Animationen waren sehr gut, aber mit der Story konnte ich weniger anfangen.

    Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
    Super Man returns
    Auch hier die Handlung, die wäre für die 80er vllt. noch angemessen gewesen aber heute darf man doch wohl mehr erwarten, ich bin jedenfalls fast eingeschlafen. Mit dem Budget hätte man sicher was viel besseres machen können.
    Hier gebe ich dir aber sofort uneingeschränkt Recht! Der Film ist der größte Mist, den ich mir vorstellen kann und er ist einfach nur stinklangweilig. Ich muss sogar zugeben, dass ich noch nicht einmal bis zum Ende durchgehalten habe. Schade, dass man den guten, alten Superman nicht endlich einmal so verfilmt, wie man ihn aus den Comics kennt. Auch die 80er - Jahre - Filme schaffen das nicht wirklich und haben auch sehr deutlich ihre Längen. Von einer modernen Comicverfilmung erwarte ich mehr.

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      Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
      Da kann man allerdings geteilter Meinung sein. Für mich sind gerade "Immortal" und "Sky Captain" mit Abstand die besten (neueren) Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Vielleicht muss man ein bischen Comic - Fan sein, um diese Sachen zu mögen. Ich halte Bilal jedenfalls für einen großen Künstler und "Sky Captain.." macht eigentlich unglaublich viel Spaß, wenn man sich für SF - Serials aus den 30/40er - Jahren begeistern kann.
      Jedem das Seine. Wie schon angedeutet fand ich Sky Captain gar nicht soo schlecht, man sollte den Film auf jeden Fall mal gesehen haben.

      Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
      "Final Fantasy" fand ich dagegen eher mittelmäßig. Die Animationen waren sehr gut, aber mit der Story konnte ich weniger anfangen.
      Also aus meiner Sicht ist die Handlung recht unverbraucht und gelungen, wobei man sich wohl tatsächlich mehr auf die Animationen konzentrierte. Dies ist aber auch so üblich wenn man in Sachen Computeranimation neue Maßstäbe setzt.


      Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
      Hier gebe ich dir aber sofort uneingeschränkt Recht! Der Film ist der größte Mist, den ich mir vorstellen kann und er ist einfach nur stinklangweilig. Ich muss sogar zugeben, dass ich noch nicht einmal bis zum Ende durchgehalten habe. Schade, dass man den guten, alten Superman nicht endlich einmal so verfilmt, wie man ihn aus den Comics kennt. Auch die 80er - Jahre - Filme schaffen das nicht wirklich und haben auch sehr deutlich ihre Längen. Von einer modernen Comicverfilmung erwarte ich mehr.
      Schön, dass ich nicht allein mit dieser Meinung dastehe. Die dachten sich wahrscheinlich einfach: "Wenn Spiderman und Batman Begins es geschafft haben, dann wird diese Comic-Verfilmung auch ein Erfolg!"

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        Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
        Schön, dass ich nicht allein mit dieser Meinung dastehe. Die dachten sich wahrscheinlich einfach: "Wenn Spiderman und Batman Begins es geschafft haben, dann wird diese Comic-Verfilmung auch ein Erfolg!"
        Was ja im Prinzip auch kein ganz so abwegiger Gedanke ist, nur hätte man sich dann eben auch eher an diesen Beispielen orientieren sollen, statt sich die Superman - Schinken aus den 80ern zum Vorbild zu nehmen.

        Die meisten Produzenten solcher Filme sollten doch mittlerweile eigentlich wissen, dass der Erfolg größer ist, wenn sich näher an die Comicvorlage gehalten wird. Gerade bei den "Batman" - Filmen von Joel Schumacher, der ja ernsthaft dachte, irgend jemandem einen Gefallen zu tun, wenn er den dunklen Ritter wieder zum Stil der 60er - Jahre - Serie zurückführt, sieht man doch deutlich, dass die Leute daran kein Interesse hatten.

        Wie man darauf kommt, einen vielversprechenden Schurken, wie Lex Luthor - der ja z.B. auch gerade in "Smallville" durchaus ernsthaft und glaubwürdig charakterisiert wird - wieder, genau wie in den alten Filmen, zum Vollkasper zu machen, bleibt ein Rätsel.

        Abgesehen davon gibt es doch auch noch einige Supie - Gegner, die weitaus interessanter gewesen wären, wie etwa Brainiac, Conduit oder Doomsday.

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          Zitat von Logan5 Beitrag anzeigen
          Abgesehen davon gibt es doch auch noch einige Supie - Gegner, die weitaus interessanter gewesen wären, wie etwa Brainiac, Conduit oder Doomsday.
          Na ja, für mich als einer, der außer dem einen oder anderen Film und weder die Comics als auch "Smallville" kennt (also, ich habe davon gehört, aber es reizt mich jetzt nicht, es zu gucken), ist der Name Lex Luthor halt so ziemlich mit dem Namen Superman verbunden. Und nach dieser langen Zeit an Kinoabstinenz wäre es auch falsch gewesen, einen anderen Schurken zu nehmen.

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            Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
            Na ja, für mich als einer, der außer dem einen oder anderen Film und weder die Comics als auch "Smallville" kennt (also, ich habe davon gehört, aber es reizt mich jetzt nicht, es zu gucken), ist der Name Lex Luthor halt so ziemlich mit dem Namen Superman verbunden. Und nach dieser langen Zeit an Kinoabstinenz wäre es auch falsch gewesen, einen anderen Schurken zu nehmen.
            Sehe ich genauso, und ich kenne mich mit Superman ziemlich gut aus. Lex Luthor ist nun einmal der Erzfeind von Superman, da gibt es gar nichts dran zu rütteln.
            Entgegen der Meinung von Logan5 denke ich auch nicht, dass die ersten zwei Kinofilme der Vorlage nicht gerecht würden. Tatsächlich hätte man aus den damaligen Comics nicht viel besseres machen können (okay, aus dem zweiten vielleicht, wenn Richard Donner nicht gefeuert worden wäre). Und auch SUPERMAN RETURNS hat mir außerordentlich gefallen. Action ist für mich aber auch nicht das Wichtigste. Superman war für mich immer eher mit Idealen verbunden, und dieser Aspekt wurde in SR gut bedient.
            Vor allem aber weiss ich, was McG vorhatte, und wie das entsprechende Drehbuch, bei dem J.J. Abrams so ziemlich jede kreative Freiheit weggenommen wurde, aussah. Das wäre sicherlich actionlastiger gewesen, aber jeder Superman-Fan, der den Inhalt dieses Drehbuchs kennt, würde Bryan Singer liebend gern die Füße küssen.
            Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
            Stalter: "Nope, it's all bad."

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              Zitat von Kai "the spy" Beitrag anzeigen
              Vor allem aber weiss ich, was McG vorhatte, und wie das entsprechende Drehbuch, bei dem J.J. Abrams so ziemlich jede kreative Freiheit weggenommen wurde, aussah. Das wäre sicherlich actionlastiger gewesen, aber jeder Superman-Fan, der den Inhalt dieses Drehbuchs kennt, würde Bryan Singer liebend gern die Füße küssen.
              Hm?

              Sollte JJA erstmal den Film machen oder wie jetzt? Ich bin vielleicht auch nicht auf dem neusten Stand...

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                Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                Hm?

                Sollte JJA erstmal den Film machen oder wie jetzt? Ich bin vielleicht auch nicht auf dem neusten Stand...
                Er hatte den Auftrag, das Drehbuch für McGs (glücklicherweise) nie verwirklichten Superman-Film zu schreiben. AICN: Moriarty's Review of JJ ABRAMS SUPERMAN SCRIPT
                Waldorf: "Say, this Thread ain't half bad."
                Stalter: "Nope, it's all bad."

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                  Und schon wieder muss ich in einer interessanten Diskussion als Spielverderber dazwischenfahren: in diesem (meinem) Tread geht es um klassische SF-Filme, und nicht um Comic-Verfilmungen. Sorry, aber das hab ich nun wiederholt betont.
                  Meinetwegen könnt ihr die Diskussion um Superhelden weiterführen, im Prinzip ist mir das wurscht, aber hier ist eben nicht der richtige Thread dafür, mit Gleichgesinnten darüber zu reden. Die sind in anderen Threads/Foren.

                  Im Übrigen bin ich sehr begeistert von dem, was ich bisher vom neuen Batman-Film gesehen hab. Großartige Balance zwischen Unterhaltung, Anspruch, und "Originaltreue". Aber wie gesagt: zu dem Thema sehen wir uns in einem passenderen Thread wieder :-)

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                    Zitat von conanboy Beitrag anzeigen
                    Und schon wieder muss ich in einer interessanten Diskussion als Spielverderber dazwischenfahren: in diesem (meinem) Tread geht es um klassische SF-Filme, und nicht um Comic-Verfilmungen. Sorry, aber das hab ich nun wiederholt betont.
                    Deine Nr. 2, Alien vs. Predator ist auch eine Comic-Verfilmung. Wenn du eine solche selbst in deine Hitliste aufnimmst, muss es den Leuten auch freistehen, andere Comic-Verfilmungen einzubringen, sonst hat der Thread kein Diskussionspotenzial.

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                      Zitat von Baal´sebub Beitrag anzeigen
                      Deine Nr. 2, Alien vs. Predator ist auch eine Comic-Verfilmung.
                      Naja, eher einer äußert lose auf dem Comics basierende "Verfilmung". Wie schon ein paar Serien früher angemerkt: Hätte man sich wenigstens entfernt an die Comics gehalten, wären vielleicht erträgliche Filme rausgekommen.


                      mfg
                      Dalek
                      "The Earth is the cradle of humanity, but one can not live in a cradle forever."
                      -Konstantin Tsiolkovsky

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                        Baal´sebub

                        hat mit seinem Einwand nicht ganz Unrecht: AvP könnte man eher als Comic-Verfilmung werten, als als SF-Film.
                        Aber: Die Hauptfiguren aus dem Comic AvP entstammen SF-Filmen, nämlich "Alien" und "Predator", sind also ursprüngliche Film-Figuren. Im Gegensatz zu Batman oder Spiderman, die ursprüngliche Comic-Figuren sind.

                        Übrigens: lange, bevor es den Film AvP gab, als die AvP-Comics entstanden sind, gab es alle möglichen Dingsbums-vs-Predator-Comics, zB. "Batman vs Predator". Warum jetzt im Film das arme Alien als Punching-Ball für den Predator herhalten musste, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

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                          Zitat von crux Beitrag anzeigen
                          du berücksichtigst damit weder das alter des zuschauers, noch seine durchschnittsintelligenz...
                          desweiteren geniesst du in mitteleuropa im schnitt weltweit nicht nur die beste ausbildung, sondern auch "zensurarmen" informationszugang.
                          Ja, ich gebe zu, ich verlange dem geneigten Zuschauer etwas Inteligenz ab! Das kann man schonmal verlagen denke ich...das kann auch der Regisseur schonmal verlangen...man muss nich nur Filme für dumme Leute machen und die Kritik sieht man in dem Film wenn man mal hinschaut an jeder Ecke neben der Haupthandlung...also wenn irgendjemand nach dem Film wirklich zur mobilen Infanterie will dann tut er mir leid...dann hätte er den Film vielleicht lieber nicht sehen sollen...


                          Zitat von crux Beitrag anzeigen
                          falls du eine aussage wie bereits als eine parodische andeutung empfindest, dann schätz dich glücklich. ich bezweifle, dass du jemals auf fox die werbeslogans einer us-militärakademie gesehen hast...
                          Wenn die Leute auf Fox das da auch mit verkrüppelten Armen und Beinen sagen dann nehm ich alles zurück...die Aussage an sich ist ja noch keine Parodie, aber der Kontext der einem gezeigt wird, in dem sie genannt wird macht es zu einer
                          "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                          "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                          Member der NO-Connection!!

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                            Echt toller Disskusionsstoff hier.
                            Mir fällt noch dieser VAN DAMME (kommt das von dumm?) Zeitreise-Polizisten-Müll ein. Ein echt übelst schlechter Film.

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                              Philadelphia Experiment 2.
                              Die alternative Gegenwart eines von den Nazis eroberten Amerika war unglaublich lächerlich dargestellt. Ausserdem bezweifel ich dass Nazideutschland mit einer einzigen in die Vergangenheit gebeamten (gut, atomwaffenbestückten) F117 Blackbird das Ruder hätte rumreißen können...
                              Back to how much I rule...

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                                Ich hab mir kürzlich nochmal den letzten Star-Wars-Teil angeglotzt, also Nummer 6, wo der dauernd böse guckende Junge nachher am Lavasee verbrennt, und zu Darth Vader umoperiert wird.
                                Und ich muss sagen: so ein kläglicher, aber sehr sehr teurer Versuch, aus einer etablierten Marke noch Geld rauszuhauen, hab ich noch nicht erlebt, vielleicht vergleichbar mit dem Matrix2+3-Desaster.
                                Ich fand schon die ersten beiden neuen SW-Teile nicht soo besonders toll, aber sie waren nicht extrem schlecht. Rein technisch und unterhaltungsmäßig gesehen trifft das auch auf den dritten (sechsten) Teil zu, aber als Verknüpfung zur ersten Trilogie versagt er völlig. Naja, aber das gehört vielleicht in einen anderen Thread.
                                Ich könnte es deswegen verstehen, dass man "Revenge of the Sith" auch in die Reihe der allerschlechtesten SF-Filme reiht, wenn man ihn "relativ" betrachtet.

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