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Showrunner bei neuen Star Trek Projekten

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    Showrunner bei neuen Star Trek Projekten

    Da bei CBS ja momentan eine neue Trek Serie nach der Anderen rausgehauen wird, würde ich gerne wissen wie ihr das mit den aktuellen Showrunnern und Produzenten seht. Sollten Kurzman/Chabon/Goldsman und die anderen bisher beteiligten Produzenten nach dem Disco & PIC Desastern weiterhin noch Star Trek Serien entwickeln und produzieren? Oder wäre es stattdessen eher besser einem alten Star Trek Recken wie Brannon Braga, Joe Menosky oder gar Ira Steven Behr die Produktion einer neuen Star Trek Serie zu überlassen? Vielleicht sollte aber auch wieder ganz frisches Blut heran geholt werden. Natürlich jemanden der im Gegensatz zu Kurzman/Chabon/Goldsman ja selbst auch Abrams wirkliches Interesse an Star Trek hat? Eine weitere Möglichkeit könnte auch Seth Mcfarlane sein? Der ja bereits mit der tollen nicht Trek Serie The Orville seine Liebe zu einer Star Trek ähnlichen Serie bewiesen hat. In der Vergangenheit wollte er ja selbst schon vor The Orville eine Star Trek Serie produzieren. Es gibt ja sogar Gerüchte in denen es heißt, er hätte auch das ganze Star Trek Franchise übernehmen wollen. Man könnte natürlich auch sagen bei Star Trek hat es inzwischen schon genug Serien und Filme gegeben und das Franchise sollte langsam ein Ende finden?

    Wie seht ihr das?
    18
    Kurzman/Chabon/Goldsman & Co
    0%
    0
    Braga/Menosky/Behr
    22,22%
    4
    Ein ganz neuer engagierter Trek interessierter Showrunner
    33,33%
    6
    Seth Mcfarlane
    11,11%
    2
    Kein weiteres Star Trek Projekt mehr
    33,33%
    6
    Zuletzt geändert von Datas Kopf; 04.06.2020, 02:40.

    #2
    Seth Mcfarlane fällt alleine deswegen aus da er wohl kaum Orville und Star Trek parallel behandeln kann. Ein ganz neuer engagierter Trek interessierter Showrunner - wer soll das sein? Behaupten würde das jeder um an den Job zu kommen.

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      #3
      Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
      Seth Mcfarlane fällt alleine deswegen aus da er wohl kaum Orville und Star Trek parallel behandeln kann. Ein ganz neuer engagierter Trek interessierter Showrunner - wer soll das sein? Behaupten würde das jeder um an den Job zu kommen.
      Da Mcfarlane ein Arbeitstier ist, wird ihm das wohl kaum davon abhalten. Er könnte auch den Großteil der kreativen Arbeit bei The Orville an seine Kollegen Cassar/Braga & Goodman übertragen und dort nur noch als Schauspieler fungieren. Bei Star Trek könnte er dann wiederum nur kreativ als Showrunner und nicht auch noch als Schauspieler tätig sein.

      Außerdem ist diese Umfrage nur rein spekulativ, wen man sich als kreativen Kopf für neue Star Trek Projekte vorstellen könnte oder gar wünschen würde. Und das heißt ja auch nicht, dass dies auch Zeitnah so kommen kann/wird.

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        #4
        Dann bliebe nur "Ein ganz neuer engagierter Trek interessierter Showrunner". Mit der Einschränkung das er auch tiefe Detailkenntnisse von den Anfängen bis heute hat und nicht wieder was reinbastelt was die inhaltliche, charakterliche oder designtechnische Kontinuität stört und unsinnige Knoten verursacht..

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          #5
          Im Grunde wäre mir ziemlich jeder lieber als Kurtzman und Co, welche bereits bei anderen Projekt außerhalb von Star Trek bewiesen haben, dass sie zu den schlechtesten Drehbuchautoren Hollywoods gehören. Klar, die Althasen haben großteils gute Arbeit geliefert und ich würde mich über ein Comeback von Ron Moore (IMO der beste Trek-Autor überhaupt) und Co sehr freuen, weiß jedoch, dass der Großteil davon in anderen Projekten steckt. Selbiges gilt für McFarlane. Am realstischsten wären also neue Schreiberlinge, gevotet hab ich jedoch für die Althasen (man wird ja noch träumen dürfen ). Nur biiiiittte endlich weg mit diesen Stümpern Kurtzman/Goldsman und Co (und kein Comeback von dessen Mentor Jar Jar Abrahms).

          Gar kein neues Trek wäre natürlich auch ne Option. Nachdem ich den ganzen Kurtzman/JJ-Schund als Non Canon erachte, ist Star Trek für mich sowieso seit 15 Jahren gut aber aus. Trotzdem würde ich mich über neues Futter aus einem meiner Lieblingsfranchise, welches mich schon fast mein ganzes Leben begleitet, freuen. Nur eben endlich wieder gute Kost. Bevor ich mit diesem Kurtzman-Dreck meine Freizeit vergeude (und ich bin noch nicht ganz so weit, dass ich neues ST ignoriere ) lieber gar keines.

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            #6
            Langsam reicht es mit Star Trek! Wir haben nicht mehr die 60'er mit zwei SciFi-Serien, von denen eine halbwegs gut ist und geguckt werden muss.
            Das Franchise bietet seit 20 (!) Jahren nur noch Fast Food-Kost und keinem der Beiteiligten (nicht nur Kurzman) scheint das groß zu jucken.
            Veränderung scheint einigen Leuten schwer zu fallen, aber nach so einem langen Zeitraum, dürfte das Loslassen doch nicht mehr zu schwer fallen.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              #7
              Ich möchte auch kein weiteres Star Trek mehr. Es kommt sowieso nur halbgare Kost heraus wie z.B. Discovery oder Picard. Man muss so ein Franchise nun auch nicht bis in alle Ewigkeit weiterführen. Wie Expanse zeigt kann man auch was komplett Neues machen. Vielleicht wäre auch Discovery ohne Star-Trek-Bezug die bessere Serie gewesen. Dann hätten sich die Autoren mit Paralleluniversen und Sporenantrieb so richtig austoben können.

              Also: Bitte kein weiteres Star Trek mehr. Ok, die Bitte wird nicht erhört, denn die Pike-Serie steht ja schon in den Startlöchern. Yeah ...
              "Vittoria agli Assassini!"

              - Caterina Sforza, Rom, 1503

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                #8
                Wobei ich ehrlich gesagt, die Forderung nach keinem neuen Star Trek nicht nachvollziehen kann. Ich bin zwar auch dafür, dass lieber nix neues als das, was uns die letzten 15 Jahre vorgesetzt wurde, aber am liebsten hätte ich schon gutes neues Trek. Wenn ich mit dem Franchise dermaßen abgeschlossen habe, dass ich gar kein neues ST mehr sehen möchte, kann ich dieses ja ignorieren. Klar gibt es auch außerhalb von Star Trek gute SF (etwa das bereits erwähne "Expanse") aber das eine schließt doch das andere nicht aus.

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                  #9
                  Jedem nach seinem Gusto. Ich möchte schon noch Star Trek. Es gehört seit 47 zu meinem Leben und ich erinnere mich noch allzu gut als ENT abgebrochen wurde und es eine sehr lange Durststrecke gab. Selbst neue Romane blieben aus, weil Heyne die Serie einstellte. Das muss ich nun nicht wieder haben.

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                    #10
                    Ich habe mal dafür gestimmt das ein ganz neuer das Ruder übernehmen soll.
                    Für einen kurzen Moment war ich für McFarlane, aber ich denke auch wenn die Orville ne tolle Serie ist, wäre er für Star Trek nicht der richtige, auch wenn er es wohl besser machen würde als die derzeitigen Köpfe dort.
                    Nur weil es momentan nicht so gut für Star Trek aussieht, heißt das nicht das man es ganz lassen sollte, das ist etwas unsinnig.
                    Aber es wäre wirklich mal an der Zeit für ein paar neue Ideen, aber man sollte dem Original schon treu bleiben.
                    Hatte selber mit Discovery Star Trek schon abgeschrieben, aber PICARD auch wenn es jetzt nicht so ganz das wurde was ich mir erhofft habe, hat mein Interesse was Star Trek angeht wieder geweckt.
                    Die neue Pike Serie werde ich aber auch ignorieren wenn die mit Discovery zusammenhängt.

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                      #11
                      Die neue Pike Serie werde ich aber auch ignorieren wenn die mit Discovery zusammenhängt.
                      Ich denke nicht. DSC spielt weit, weit in der Zukunft, Pike wird aber zwischen 2258-2265 handeln. Die Berührungspunkte beider Serien ist/war daher nur temporär:

                      Die Serie ist zeitlich vor den Abenteuern von Captain Kirk angesiedelt, spielt aber nach den Abenteuern von Pike und Spock auf der USS Discovery.

                      In den Folgen erfahren wir, was bis zu Pikes verhängnisvollem Unfall passierte und Captain Kirk das Kommando über die Enterprise übernahm. Die Pilotfolge stammt von Akiva Goldsman, Alex Kurtzman und Jenny Lumet fungieren als Produzenten.

                      TOS zeichnete sich durch das "Abenteuer der Woche" aus. Die Crew der Enterprise musste sich einer Herausforderung stellen, welche in der Episode auch gemeistert werden konnte. Dabei spielten oft fremde Welten mit andersartigen Kulturen eine Rolle. Wer TOS heute anschaut, dem fällt vielleicht die etwas "andere" Atmosphäre auf. Captain Kirk und seine Crew sind fünf Jahre lang weit draußen im All und in den meisten Episoden auf sich gestellt. In The Next Generation dagegen war die Föderation oder Hilfe oft zum Greifen nah. TOS hatte etwas den Charakter von Expeditionen im 18./19. Jahrhundert der USA. Abenteurer waren in den unbekannten Gebieten auf sich gestellt und mussten die Herausforderungen dort alleine meistern.

                      Der Name der neuen Serie: Star Trek: Strange New Worlds, deutet darauf hin, dass uns etwas Ähnliches erwarten könnte. Die Enterprise erkundet fremde Planeten auf denen mysteriöse Wesen leben. Die Crew könnte wieder mehr auf sich gestellt sein und muss alleine Lösungen finden, um Situationen zu meistern. Das schweißt die Mannschaft zusammen, wodurch Freundschaften entstehen. Das Konzept von TOS auf Strange New Worlds zu übertragen, könnte sehr spannend und interessant sein und wieder für ein Star Trek sorgen, das die Essenz des ursprünglichen Konzepts wiedergibt.
                      (Quelle: pcgames)

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                        #12
                        Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
                        Ich denke nicht. DSC spielt weit, weit in der Zukunft, Pike wird aber zwischen 2258-2265 handeln. Die Berührungspunkte beider Serien ist/war daher nur temporär:
                        So weit in der Zukunft auch nicht, so weit ich weiß spielt Discovery vor Kirk.
                        Habe mich aber auch nicht so sehr mit der Serie befasst weil mir einfach zu viel daran nicht gefällt, aber allein das bei der neuen Serie der Pike aus Discovery dabei ist, bedeutet wohl das es genauso ein merkwürdiger Discovery Verschnitt wird.
                        Aber man kann erst wirklich mehr dazu sagen wenn der erste Trailer erscheint, vielleicht taugt es ja doch was.

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                          #13
                          Am liebsten wäre mir dass nach der 3. Staffel von Discovery alle noch geplanten Serien unter Kurtzman und Co. eingestampft werden. Alle Beteiligten wenden sich anderen Projekten zu bei denen sie ihre "Talente" ausleben können. Und Star Trek macht mal wieder eine Pause um durchzuatmen. Vielleicht 3-4 Jahre lang. Währenddessen produziert Seth MacFarlane The Orville weiter bis zum Ende einer fünften Staffel. Und dann übernimmt ein Team aus Braga/Behr/MacFarlane das Star Trek Franchise. Menosky kann auch mitbeteiligt sein. Und um eine Übersättigung zu vermeiden sollten maximal 2 Serien parallel produziert werden.

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                            #14
                            Zitat von Managarm Beitrag anzeigen
                            So weit in der Zukunft auch nicht, so weit ich weiß spielt Discovery vor Kirk.
                            Die ersten beiden Staffeln spielen 10 Jahre vor Kirk. Ab Staffel 3 geht es ins 31. Jahrhundert (also 600 Jahre nach Picard).

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                              #15
                              Hmm....ich würde mir eine neue TNG Serie mit neuen Schauspielern wünschen, die aber die alten Figuren spielen auf der Ent. E und auf Erforschung ausgelegt ist wie schon TNG. Alternativ mit CGI auf der Titan und Riker aber der selbe Fokus. Ab und an Actionfolgen im Kinoformat aber auf 2Teiler wie "Der Angriff der Borg" ... größtes Problem sehe ich im Ersatz der Alt Crew. Die neue ENT. E(ente ) hat für viel zu viel Action hergehalten, was ihr unwürdig ist. Es kann aber auch ne Fortsetzung mit der D sein und ignorieren der Kinofilme.
                              Zuletzt geändert von WilliamT.Riker; 04.06.2020, 14:08.

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