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Sovereign-Klasse - Landung ja oder nein?

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  • The Martian
    antwortet
    So furchtbar kompliziert dürfte das gar nicht sein. Wir bauen heute schließlich auch Raumschiffe aus miteinander verbunden Modulen. Und angesichts der etwas unförmigen Konstruktionen mancher Sternenflotten-Schiffe, dürfte mechanische Stabilität sowieso kein Problem mehr darstellen.
    Auf irgendwelche den gimmickhaften Einsatz wie bei der Teilung der Prometheus kann ich aber verzichten, da hat mir die Ente-D besser gefallen.

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  • Nelthalion87
    antwortet
    Die Teilung finde ich lediglich bei der Prometheus sinnvoll, da sie sich ja in 3 vollwertige Kriegsschiffe mit eigenem Warpantrieb aufteilt.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Machen wir uns nichts vor, die Teilung bei einem derartigen Raumschiff macht keinen Sinn. In 7 Staffeln TNG und 4 Filmen hat die Enterprise D das wie oft eingesetzt? Und wie oft davon war das wirklich sinnvoll bzw. sinnvoll für ein Schiff, welches nicht Zivilisten und Kinder permanent mitführt?
    So ein Mechanismus verkompliziert doch alles, von der Konstruktion bis hin zur Wartung. Bei Möglichkeiten wie dem Beamen und dem Vorhandensein von Shuttles und Fluchtkapfseln, fallen nochmals die meisten sinnvollen Einsatzbereiche für einen Trennung weg.
    Von daher ist das bei der Enterprise-D ja eindeutig Canon und ein wirkliches nettes Feature gewesen, alles weitere dürfte aber wohl eher unter Wunschdenken einzuordnen sein.

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  • Holger58
    antwortet
    Die Trennung in 2 separate Sektionen gab es schon zu TOS-Zeiten (wurde beispielsweise in "Die Stunde der Erkenntnis" erwähnt). Damals noch durch einfache Absprengung realisiert. Bei der ganzen Sache ist aber auch klar das nur die "Untertasse" auf einen Planeten (not)landen kann. Die Maschinensektion müsste im Orbit bleiben.

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  • Suthriel
    antwortet
    Zitat von CaptainTrek Beitrag anzeigen
    Also, wegen dieser Diskussion, ob eine Sovereign trennen kann oder nicht... Es gibt da tatsächlich ein Bild von dem Designer (John Eaves?) der Sovereign-Klasse, wo er das schon gezeichnet hat, aber aus Kostengründen wurde das leider On Screen nicht umgesetzt, wie so manche geilen Ideen. Demnach wird die Untertassensektion, knapp hinter der Hauptshuttlerampe und über dem vorderen Torpedowerfer abgetrennt, dass die Antriebssektion am Ende wie ein Dartpfeil aussieht...
    Es wurde aber auch schon bei diesem Entwurf bemängelt, das nur die Untertassensektion mit Impulstriebwerken ausgerüstet ist, und entsprechend die Maschinensektion ohne Impuls auskommen müsste. Sprich, die wäre entweder so richtig langsam, oder mit Warp unterwegs, dazwischen gäbe es nichts ^.^

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  • CaptainTrek
    antwortet
    Also, wegen dieser Diskussion, ob eine Sovereign trennen kann oder nicht... Es gibt da tatsächlich ein Bild von dem Designer (John Eaves?) der Sovereign-Klasse, wo er das schon gezeichnet hat, aber aus Kostengründen wurde das leider On Screen nicht umgesetzt, wie so manche geilen Ideen. Demnach wird die Untertassensektion, knapp hinter der Hauptshuttlerampe und über dem vorderen Torpedowerfer abgetrennt, dass die Antriebssektion am Ende wie ein Dartpfeil aussieht...

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Name: 2ED884DB-E7D8-4A23-A188-077A7BF73ADF_1_105_c.jpeg
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ID: 4539326

    Eigentlich sieht das ziemlich cool aus.

    Obwohl mir die Idee der Landung des ganzen Schiffes eher zusagt, dann gibt's halt so 'ne Art Stabilisierungsprogramm oder so...

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  • Suthriel
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Wobei ich mich frage, wieso sollte ein Raumschiff landen? Ein großes Schiff legt ja auch nur im Hafen an und wird nicht an Land gehievt.
    Um bei Star Wars zu bleiben, beim Falken macht das natürlich Sinn. Er wird geparkt und kann über die große Luke beladen werden. Bei einem Sternenzerstörer dürften doch eher die großen Hangar dazu dienen, kleinere Frachtschiffe aufzunehmen.
    Dafür kann es mehrere Gründe geben. ZB kann die Fracht so extrem wichtig und wertvoll sein, das man die Transportwege mit kleinen und empfindlichen Fähren/Transportern so gering wie möglich halten will, um bloß nichts zu riskieren. So ist ein ausgewachsenes Raumschiff idR besser geeignet, unschönen Naturphänomenen wie Stürme jeglicher Art besser zu trotzen, als ein kleines 20m Shuttle. Oder Piraten und jeglichen Widerstand gegen die Bergungsaktion direkt abzuschrecken. Es käme wohl keiner auf die Idee, zu protestieren, wenn nur ein paar Hundert Meter über dir eine waffenstrotzende Festung schwebt, die mit nur einer einzigen Salve alles im Umkreis von zig Kilometern zu Schlacke einschmelzen kann. Wären da nur ein paar Shuttles und das Raumschiff im Orbit, könnten sich schon manche zu waghalsigen Plünderaktionen hinreissen lassen
    Ebenso könnte je nach Universum das Raumschiff auch seine eigenen Schilde so weit nach unten ausdehnen, um ein wichtiges Gebiet mit seinen eigenen Schilden zu beschützen.

    Also hätten wir dann, Transportwege massiv verkürzen, Flagge zeigen, ultraschwere Waffen ins Zielgebiet bringen, oder/und das Zielgebiet mit dem Raumschiff selbst und dessen Schilden schützen/abschirmen.

    Bei dem Bild da oben hätte es mich auch nicht gewundert, wenn der Sternenzerstörer noch etwas tiefer gegangen wäre, und an den Turm "angedockt" hätte ^.^ Dann hätten die von dem aus nur noch eine kurze Rampe zu den Hangars gebraucht.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Überzeugt! Das Bild hat was.
    Wobei ich mich frage, wieso sollte ein Raumschiff landen? Ein großes Schiff legt ja auch nur im Hafen an und wird nicht an Land gehievt.
    Um bei Star Wars zu bleiben, beim Falken macht das natürlich Sinn. Er wird geparkt und kann über die große Luke beladen werden. Bei einem Sternenzerstörer dürften doch eher die großen Hangar dazu dienen, kleinere Frachtschiffe aufzunehmen.

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  • Suthriel
    antwortet
    Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Landestützen sind bei Raumschiff ohnehin immer kritisch zusehen. Tonnenschwere Raumschiffe sollen auf einer handvoll Stützen stehen? Welcher Boden würde denn einer solchen Belastung stand halten? Ich glaube bei Star Trek 4 gab es kleine Dellen in der Wiese, als der getarnte Raubvogel wieder weggeflogen war. Hier muss es auf jeden Fall noch weitere Systeme geben, einer Fanfiction sind da natürlich keine Grenzen gesetzt. Von daher 4 Landestützen damit es nett aussieht, ergeben schon Sinn.
    Jepp, da wurde der Untergrund mal merklich eingedrückt. Und dieser Bird of Prey war ein eher kleines Schiff, was nicht mal ansatzweise so viel wiegt, wie Souvereign Klasse oder die Voyager.

    Ein rein schwebendes Raumschiff wäre irgendwie blöd
    Och, ich finde, wenn man es richtig in Szene setzt, kann das schon super aussehen Und ich denke, ab einer gewissen Größe ist das freie Schweben auch naheliegender und plausibler.

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  • DefiantXYX
    antwortet
    Landestützen sind bei Raumschiff ohnehin immer kritisch zusehen. Tonnenschwere Raumschiffe sollen auf einer handvoll Stützen stehen? Welcher Boden würde denn einer solchen Belastung stand halten? Ich glaube bei Star Trek 4 gab es kleine Dellen in der Wiese, als der getarnte Raubvogel wieder weggeflogen war. Hier muss es auf jeden Fall noch weitere Systeme geben, einer Fanfiction sind da natürlich keine Grenzen gesetzt. Von daher 4 Landestützen damit es nett aussieht, ergeben schon Sinn. Ein rein schwebendes Raumschiff wäre irgendwie blöd

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  • Suthriel
    antwortet
    Joar, Kelvin-Zeitlinie, aber dennoch dürfte die Technologie in der normalen Zeitlinie dieser hier in nichts nachstehen. Die Raumschiffe haben in allen Varianten, Zeitlinien und Universen schon wesentlich schlimmeres ausgehalten, und waren wesentlich stärkeren Kräften ausgesetzt, als eine kontrollierte Landung auf einem normalen Planeten. Ich schätze mal, bei jedem aprupteren Wendemanöver sind die Gondeln stärkeren G-Kräften ausgesetzt, als bei einer solchen Landung

    Und oft sind die RCS-Triebwerke ja nur da, um das Schiff zu bremsen oder zu drehen, oder zu beschleunigen, werden danach aber wieder abgeschaltet, und das Schiff schwebt dennoch weiter.

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  • Holger58
    antwortet
    Aber nur in der Kelvin-Zeit. Warp-Kerne sehen sonst ein wenig anders aus. (Wobei die Filmsequenz wie sich die Enterprise ins Leben zurückkämpft zu den beeindruckensten Szenen der 3 J.J.Abrams-Fime gehört).

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  • Suthriel
    antwortet
    Zitat von Thomas W. Riker Beitrag anzeigen
    Unter Schwerkraft-Bedingungen würde ich es für wahrscheinlich halten, dass die Warpgondeln abbrechen. Außerdem stimme ich Dax zu, dass da eine Abtrennung der Untertasse eher sehr unwahrscheinlich ist, da da kein Impulstriebwerk auch nur zu erahnen ist. Und so eine riesige Sektion nur mit Steuerungsdüsen: Schneckentempo wäre übertrieben. Wieder abheben nach einer Landung, egal ob als Ganzes oder nur die Untertassensektion. Das dürfte statisch sehr faszinierend sein.
    Schon die Landung und den Start der Voyager fand ich :hust: aber nun ja: on screen ist Kanon ...
    Also abbrechen werden die Gondeln sicher nicht, da ja wirklich alles mit strukturellen Integritätsfeldern verstärkt wird Eine Trennung der Sovereign-Klasse sehe ich aber aus einem anderen Grund als unwahrscheinlich an, ich bin mir nicht sicher, ob die Svereign-Klasse dafür überhaupt gebaut wurde, oder ob das nur ein besonderes Feature der Galaxy-Klasse war.

    Ansonsten sollte man auch die Trekschen RCS-Düsen nicht unterschätzen, und was die können, solange die Star Trek Antischwerkrafttechnologie nicht ausfällt (in Star Wars sinds die Repulsoren). Ich meine, diese Bruchlandung hier und wie sich das Schiff wieder fängt, sobald die Energie wieder da ist, zeigt schon, was selbst die alten Kähne aushalten:



    (ist nunmal Kanon )

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  • Dax
    antwortet
    Zitat von Holger58 Beitrag anzeigen
    ?
    Ich denke gemeint ist an der Antriebssektion, zumindest war das meine Aussage

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  • Holger58
    antwortet
    ..da da kein Impulstriebwerk auch nur zu erahnen ist..
    ?

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