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[015] "Will You Take My Hand?" / "Nimm meine Hand"

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    [015] "Will You Take My Hand?" / "Nimm meine Hand"


    Im Staffelfinale fliegt die Discovery nach Quo`noS um die Kligonen zu vernichten.....


    Disco Screenshot
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    Netflix Info Screenshot
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    Original CBS Info Screenshot
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    ***
    Sender: Columbia Broadcasting System, CBS All Access

    Regie: Akiva Glodsman

    Drehbuch: Akiva Glodsman, Gretchen J Berg und Aaron Harberts

    Idee: Bryan Fuller, Alex Kurtzman, Gene Roddenberry

    ***
    Besetzung:

    Sonequa Martin-Green als Michael Burnham,
    Anthony Rapp als Paul Stamets,
    Doug Jones als Sauru,

    Shazad Latif als Ash "Voq" Tylor

    Mary Wiseman als Sylvia Tilly
    Jayne Brook als Admiral Cornwell
    James Frain als Sarek
    Michelle Yeoh als Imperatorin Georgiou


    ***
    US-Erstausstrahlung : 11.02.2018
    deutsche Online-Premiere : 12.02.2018

    ***
    ImdB Info Link
    ***





    Spoiler Warnung: Abseits des Eröffnungspostes/Titels wird innerhalb der Diskussion davon ausgegangen, dass die Serie bis Folge 15 gesehen wurde und somit vom Inhalt her bekannt ist.
    Quellen: CBS All Access, Netflix, IMDb,you tube,startrek.com
    62
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    9,68%
    6
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    14,52%
    9
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    19,35%
    12
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    20,97%
    13
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    14,52%
    9
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    20,97%
    13
    Zuletzt geändert von -Matze-; 13.01.2019, 18:37.
    Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

    #2
    so ein hundsmiserables Ende mit ner behinderten Auflösung unglaublich nein danke!

    Kommentar


      #3
      Das war für ein Staffelfinale reichlich unspektakulär. Es war zwar sehr trekkig, dass der Konflikt mit Worten anstatt Waffengewalt gelöst wurde. Über das Wie und Warum denkt man besser nicht nach. Starfleet entscheidet sich in ihrer Verzweiflung (aka 5 Minuten vor der Auslöschung der Erde) Quonos zu nuken, aber Burnham sagt der Admiralität, dass das nicht in Ordnung sei und Cornwell belässt es bei einem "Is scho recht." Ebenso Philippa. Burnham: " Du musst mich schon erschießen!" Philippa: "Ugh. Dann halt nicht. Ist sowieso egal." Und was eigentlich mit dem "Remain klingon!" geworden? Auf Quonos sehen wir wie viele verschiedene Spezies mehr oder weniger friedlich nebeneinander existieren. Und warum vertraut man L'Rell über das Ende des Krieges zu entscheiden. Die hätte, nachdem sie die Bombe in der Hand und die Macht übernommen hat einfach zum Vernichtungsschlag gegen die Föderation ausrufen können.

      Beim Voqler und Philippa haben sich die Macher alle Möglichkeiten offen gelassen. Philippa wird sicher irgendwann als Königin der Weltraumpiraten zurückkehren.

      Das Ende mit der Ente war sehr aufgesetzt.

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        #4
        Gott was für ein beschissenes Staffel Finale. Klar der "Cliffhänger" mit der Enterprise und Yound Spock könnte interessant werden aber ich bitte euch. Das ganze drum herrum mit dem Orionischem Außenposten etc. Langeweile Pur
        http://www8.file-upload.net/thumb/15.10.07/uavpq8.jpg

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          #5
          Erst einmal was ich gut fand:

          Michelle Yeoh ist mit der Frisur und dem Lederoutfit eine verdammt heiße MILF!!!

          Als Tilly checkte das dies die Imperatorin war und zu einem terranischen Gruß ansetzte musste ich herzlich lachen. Und dann Burnhams Einwand das sie das sein lassen soll.

          Als Tilly die Orionerin mit der Waffe bedrohte hat ich einen sehr schönen Captain Killy Moment.

          Der orionische Markt hat mir gefallen mit dem Stripclub und dem Tatooladen. Burnham stand kurz davor sich eins stechen zu lassen.

          Die Enterprise hat mir gefallen. Passt doch ganz gut in das Discovery Design.

          Zur eigentlichen Story:

          Feindliche Heimatwelten mit planetaren Vernichtungswaffen auszulöschen ist nicht der Weg der Föderation. Nie im Leben. Die planetaren Vernichtungswaffen werden einheimischen religiösen Fanatikern gegeben, die damit die Macht an sich reißen und im Gegenzug das machen, was die Föderation will. DAS ist der Weg der Föderation. Ich weiß noch nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll. Auf der einen Seite ist das einfach schnell dahingerotzt um den Krieg noch in dieser Staffel zu beenden, auf der anderen Seite trifft das voll meinen Humor. "Es stimmt nicht das alle Klingonen sterben werden. Einige werden fliehen können und es gibt keine terranische Flotte im Orbit die Flüchtlingsschiffe abschießen."
          Das ganze könnte man auch Realsatire nennen.

          Kleine Anmerkung: Klingonen haben auch von Geschlechtsorganen die doppelte Anzahl. Das verleiht der Ehe zwischen Worf und Dax einen komplett neuen Aspekt.

          Tyler kann von mir aus bei L'Rell bleiben. Werde ich nicht vermissen.

          Sehen wir mal das Positive: In der 2. Staffel wird es keinen Krieg geben und keine verschiedenen Visionen von verschiedenen Serienmachern.

          Will jemand Wetten abschließen wer den neue Captain sein wird: Ich setzte meine Isiks auf Garth von Izar.
          Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisches Sprichwort)
          Die Menschen sind sehr offen für neue Dinge - solange sie nur genau den alten gleichen. (Charles Kettering 1876-1958)
          [...]dem harten Kern der Science-Fiction-Fans, leidenschaftlich, leicht erregbar, meist männlich, oft besserwisserisch, penibel, streng und ebenso gnadenlos im Urteil wie im Vorurteil.[...] Quelle SPON

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            #6
            Ein unglaublich schlechtes Finale! Falls man sich als Drehbuchautor entscheidet einen Konflikt friedlich zu lösen (was an sich ja lobenswert ist), dann müssen die Handlungsmotive der Figuren und die Handlungslogik der Geschichte trotzdem nachvollziehbar bleiben.

            Was beim ganzen "abfeiern" der Föderationswerte untergeht: Ohne die Massenvernichtungswaffe hätte L'Rell nichts in der Hinterhand gehabt um die Häuser zu vereinen. Wäre man also von Anfang an nach diesen Föderationswerten vorgegangen, hätte es diese Waffe gar nicht erst gegeben und die Erde wäre jetzt nach der inneren (Un-)Logik der Story zerstört. Woher zudem der unplausible Sinneswandel der Fundamentalistin L'Rell, welche von Anfang an die Föderation zerstören wollte? Und wie kann ein Mitglied der Sternenflotte mit nur einem Hauch an Menschenverstand davon ausgehen, dass der Konflikt zu lösen sei, indem man dieser Fundamentalistin eine Massenvernichtungswaffe gegen die eigene Bevölkerung überlässt? Auch ist keinesfalls nochvollziehbar wieso die Spiegel-Philippa einfach so aufgibt und die Waffe zuvor an Burham übergibt.

            Die Drehbuchautoren haben es sich unglaublich einfach gemacht und dieses Ende einfach so herbeigeschrieben ohne, dass es aus dem Kontext heraus plausibel wirken würde. Die Enterprise am Ende ist eine nette Geste, täuscht aber nur über das schwache Staffelfinale hinweg. Eines haben die Autoren damit erreicht, nun unterhalten sich die meisten Fans über das Design der Enterprise, statt über den äusserst schwachen Inhalt der Episode.

            Serialized Story-Telling erfordert zudem auch einen starken Abschluss, wenn die Fans dazu gebracht werden sollen die Serie immer wieder zu schauen. Da starke Einzelepisoden vom Gesamtkontext der Staffel abhängen, sind sämtliche positiven Ansätze durch die miserable Auflösung zerstört. Ich habe nun eher ein vergleichbares Gefühl wie am Ende von "Lost". Für dieses inkonsequente, unlogische "Ende" habe ich nun die ganze Zeit mitgefiebert? Die Lust mir das alles nochmal anzuschauen ist nun gleich Null!
            DA SIND VIER LICHTER!!!

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              #7
              Ich fand das Finale klasse, hier und da gab es Schwächen, aber es war doch voll und ganz StarTrek.

              6 Sterne von mir.
              Ganz zum Schluss hab ich echt Gänsehaut bekommen und es gab einen echten Adrenalin Kick, danke an die Macher.
              "...To boldly go where no man has gone before."
              ...BASED UPON "STARTREK" CREATED BY GENE RODDENBERRY...

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                #8
                wow, bin irgendwie etwas enttäuscht.
                das kommt von einem optimistischen fan der Staffel. folge 9 war für mich ein beseres finale. es gab einfach zu wenig action. hätte mir für tyler ein wichtigeres finale gewünscht. mehr klingonen, weniger orioner. vllt ne weltraumschlacht?
                man hätte einfach mehr bieten können.
                der look der show hat sich immer noch nicht richtung TOS geändert, der sporenantrieb ist immer noch da.
                die enterprise am ende hat mir gefallen, auch wenn es als cliffhanger etwas mager ist.
                das ganze fühlt sich recht trekkig an, war für mich aber auch noch nie das problem der serie...
                ****

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                  #9
                  Ich habe jetzt auch gerade die letzte Folge geschaut und muss Recht geben dass die Folge etwas end nüchtern war. Ich hätte mir viel mehr erhofft besonders mit der neuen Kapitän aus der Parallelwelt. Oder zumindestens ein kleiner Krieg mit großen Sieg für die Förderation. Aber irgendwie haben die Macher sich in jeder Folge was super mega geiles einfallen lassen nur dann das Ende ziemlich simpel gestaltet obwohl soviel Potential in der Folge lag. das einzige was mir in der Folge gefallen hat ist dass am Ende die USS Enterprise auftaucht. ansonsten wurde in der Folge mehr geredet als bei allen Folgen der kompletten Staffel. trotzdem bin ich ein riesen Fan und freue mich auf die zweite Staffel wie verrückt

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                    #10
                    Also ich bin nicht enttäuscht vom Staffelfinale. Liegt aber auch daran, dass ich mit sehr geringen Erwartungen rein gegangen bin. Leider hat mich eben die ganze Serie nicht überzeugt, obwohl ich so froh war, dass wieder etwas Aktuelles in Sachen Star Trek läuft.

                    Was mir gut gefallen hat, war das Ende mit dem Erscheinen der Enterprise und dass die Staffelauflösung nicht mit dem Colt sondern quasi diplomatisch gelöst wurde.
                    Leider kam so gar kein Staffelfinal-Feeling auf. Die Story plätscherte so vor sich hin und war dann eben zu Ende. Auch nicht sonderlich einfallsreich gelöst. Leider recht flach, aber wurde auch oft so gelöst mMn in der Disco.

                    Gefühlt...
                    P: 'Naa gut, dann spreng ich eben nicht.'
                    M: 'Alles klar, tschau Philippa.'
                    'Hier nimm mal. Damit wirst du die Führerin der Klingonen.'

                    Klingonin: 'Ok, alles klärchen ich regel das und mach Frieden. Tschau'
                    Und die Klingonen vereinen sich (was sie ja noch mächtiger macht) ohne Murren hinter ihr und stellen dann jegliche Kampfhandlungen ein und ziehen sich zurück. Klaro.

                    Dass man die Leute dann ehrt und eine pathetische Rede gehalten wird, die auch gut in den ST-Kontext passt, das hat mir gefallen. Das war aber auch die einzige Szene im Staffelfinale die ich ansatzweise unter emotional buchen würde.

                    Keine Emotionen kamen auf bei mir bei der Abschiedsszene von Tayler und Michael ebenso nicht bei der Szene mit Michael und ihren Zieheltern. Hat mich schlicht schauspielerisch überhaupt nicht überzeugt. Man hat auch gemerkt, dass diese Michael-Ziehtochternummer absolut gekünstelt ist und man hier den schlechten Spock-Abklatsch miemt. Ich meine Michael dankt ihrer Ziehmutter, dass sie sie immer daran erinnert hat...menschlich zu bleiben.
                    Ich musste sogar kurz lachen, als sich Michael bzw. Sonequa Martin kurz ein Schluchzen rausdrückt als Taylor davonwackelt.

                    Eine weitere Staffel Pilzantrieb und Nosferatu-Nuschelklingonen....
                    Ich werde es mir ansehen. Aber wenn ich ehrlich bin unterm Strich hält sich meine (Vor-)Freude stark in Grenzen

                    "Zu siegen, heißt leben!" (Jem'Hadar)

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                      #11
                      Ganz wertfrei mal ein kleiner Ansatz:

                      Könnte es sein dass der Klingonenkrieg für mehrere Staffeln geplant war, sie aber bemerkt haben dass das Szenario nicht gut ankommt und haben daher so ein abruptes Ende gebracht? Es wirkt so als wäre die Serie nicht darauf aufgebaut gewesen dass der Krieg mti der 15. Episode zu Ende ist und die erste Hälfte der Folge sieht es auch gar nicht nach dem Ende aus...

                      Mir solls aber Recht sein, denn das Ende (und das kann man zurecht kritisieren wegen Logikfehler etc.) lässt viel Platz für eine sehr "trekkige" Serie und Konflikte mit Klingonen mochte ich ohnehin nie (und das gehörte auch wirklich nicht zu den Stärken der Serie, am besten haben mir die Charakter im generellen und der teil im Mirror Universum gefallen).
                      Space is the Place!

                      www.last.fm/user/Zaphbot

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                        #12
                        Bin auch enttäuscht vom Staffelfinale.
                        Hier werden die Werte der Föderation ein bisschen zu hoch gehalten, kam mir so vor als ob die lieber untergehen würden bzw. die Erde den Klingonen überlassen bevor sie einen vernichtenden Schlag gegen Quonos führen wollen. Ich denke mal dass sich die Menschheit in knapp 300 Jahren moralisch nicht so weiterentwickelt. Bei DS9 traf Sisko zB noch harte Entscheidungen, aber er dachte an den Sieg und das Überleben der Föderation.
                        Bzw. fand ich es lächerlich dass die Discovery einfach so mal von Quonos aus zu Starfleet funkte und von dort einfach so die Erlaubnis bekam Quonos doch nicht zu nuken.

                        Habe ich es jetzt recht verstanden dass L`Rell die Kontrolle über die Bombe bekam und so die anderen Häuser erpressen kann damit sie sich alle vereinen? Wenn das so ist, handelte die Föderation da ziemlich naiv. Und Tyler geht also mit L`Rell und fungiert als so eine Art Botschafter?

                        Die Szenen im orionischen Viertel waren zwar optisch gut gestatltet, waren dafür aber auch total langweilig.

                        Gut nun ist der Klingonenkrieg vorbei, mal sehen ob bald eine neue große Bedrohung kommt bzw. wann die Klingonen wieder feindlich gesinnt sind, denn von TOS wissen wir ja der Konflikt geht weiter.

                        Das Ende hat mir auch gut gefallen, mit der Erwähnung von Pike und dem Auftauchen der Enterprise, aber sagt auch einiges über die Serie aus wenn man solch eine Szene einfügen muss um die Fans bei Laune zu halten. Der Abspann mit der TOS Musik hat mir wieder gut gefallen.
                        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                        das geht aber auch so

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                          #13
                          Hmpf...also als Staffelfazit muss ich leider sagen, dass die letzten Sekunden dieser Folge die bisher besten Momente der ganzen Serie waren und den Rest der aktuellen Folge hätte man auch gut verschlafen können, ohne etwas zu verpassen.
                          c^ir afs alBREyet, h/az-KRI-yet !

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                            #14
                            Nun, ein in meinen Augen eher mäßiges Finale der ersten Discovery Staffel.

                            Wie schon mehrfach angesprochen wird der Klingonenkrieg viel zu einfach aufgelöst. Da steht die Vernichtungsflotte schon wenige 100.000 km vor der Erde und dann hören die natürlich sofort auf die neue Anführerin L'Rell - die man flugs den Fireden ausruft - ja, genau... Der Pan mit der Bombe war ja schon letzte Folge klar, aber ich finde es schon sehr plotdriven, dass L'Rell - die ja vorher noch von Mirror-Phillipa zusammengeschlagen wurde - so einfach bei Burnhams Alternativplan mitspielt. Auch das die von der Föderation platzierte Bombe ihr einziges Druckmittel und Garant ihrer Macht ist, ist jetzt nicht wirklich ermutigend. Hier muss man als Zuschauen einfach akzeptieren können, dass L'rell - zusammen mit Ash Tyler und dessen Voq-Erinnerungen - die Klingonen zu der Rasse formen, wie wir sie später kennen. Und natürlich spielt die Sternenflotte da so einfach mit - nach einer kurzen Ansprache von Burnham und dem dramatrischen Aufstehen der Disco-Brücken-Besatzung. Nun ja, zum Glück klappte ja alles wie am Schnürchen...

                            Auch das mit der Mirror Georgiou wurde recht schnell beendet. Sie darf gehen und ihr ist es am Ende auch egal, ob sie nun die Bombe zündet oder nicht. Passt zum Charakter und ich fand das schon ok. Einzig bedenklich, dass Burnham / die Föderation sie so ohne weiteres ziehen lässt, aber gut, kann man sie später noch einmal zurückbringen, wenn man will.

                            Den Besuch in der Orioner-Siedlung auf Quo'nos fand ich gelungen, auch war so manche Anspielung dabei - bspw. die Tau Ceti Aale, die wo gegrillt werden, oder die Erwähnung von Khaless und Molar oder der ersten Stadt. Lustig war auch die Interaktion zwischen Tilly und der Kaiserin - das war mal ein guter Comdey Relief und Tilly habe ich echt ins Herz geschlossen mittlerweile. Mehr als Burnham jedenfalls, die in der Folge immerhin auch endlich mal richtige Emotionen zeigen durfte.

                            Das Ende mit der Enterprise hat mich schon berühert, aber wie andere hier ich finde auch, dass man damit wirklich hätte warten sollen. Immerhin hat man hier das klassische Design nur rudimentär geändert - und es gefällt mir weitaus besser als die total unförmige Ente aus den JJ Filmen. Tatsächlich erinnert es mich sehr an die Neo-Constitution aus Star Trek Online. Die Serienmacher scheinen offenbar ein Fan von dem Spiel zu sein, denn man hat hier ja auch klar die Klingonen mit den Orionern in Verbindung gebracht, so wie es auch bei ST:O von Anfang an der Fall ist...

                            So, am Ende bleiben von der Disco-Crew denn also Burnham, Saru, Stamets und Tily. Außerdem die sekundären Crew(wo)men, als da wären die Rothaarige mit dem Okularimplantant, die Schwarze und die Cyborg-Dame. Es soll außerdem noch einen neuen Cptain geben. Nun ja, warten wir ab.

                            Also, machen wir mal einen Strich unter das Finale.

                            Persönlich finde ich, dass man den großen Handlungsstrang "Klingonenkrieg" zu abrupt und zu einfach auflöst. Daher kann ich dieser Folge hier nur 3 von 6 Sternen und 6 von 10 Punkten geben. Trotz einiger gelungener Szenen bin ich tatsächlich etwas enttäuscht.

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                              #15
                              Ich gebe für diese Folge 5*. Es war jetzt kein großes Highlight, das stimmt schon. Aber es ist viel dabei was ich mit Star Trek verbinde. Allerdings hätte der Folge ein wenig mehr Zeit gut getan. Statt in weniger als einer dreiviertel Stunde das Finale reinzupressen, wäre 1 1/2 Stunden oder eine Doppelfolge viel besser gewesen. Dann hätte man die einzelnen Schritte der Protagonisten auch besser und tiefer ausbauen können (Beispiel Georgiu mit Bombe).

                              Zum Abschluß von Discovery Staffel 1 will ich sagen, das ich anfangs kein großer Fan dieser Zeitlinie war. Auch mir wäre es recht gewesen, wenn eine neue Star Trek Serie irgendwo nach TNG/DS9 spielt. Dem ist aber nunmal erst mal nicht so. Daher bin ich über meinen Schatten gesprungen, habe ich mich damit arrangiert. Und ja, mir gefällt das neue Look&Feel von Star Trek! Auch wenn ich den Einzelepisoden von damals etwas hinterher trauere.

                              Ich bin jedenfalls froh, das das Star Trek Franchise nicht tot ist sondern gerade wieder zu blühen beginnt. Mein gieriges Star Trek Herz hat nach so langer Durststrecke geradezu gelechzt. Danke Discovery das es Dich gibt!

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