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Pfundigere Offiziere

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    Pfundigere Offiziere

    Wenn ich mir mal so diverse TNG / Voy / DS9 Folgen anschaue, fällt mir Eines auf...
    ... es werden irgendwie keine gewichtigere und dicke Offiziere gezeigt... keine dicken Frauen, keine dicken Männer... auch keine dicke Kinder bei den Zivillisten...

    Ob es an der Ernährung in den jeweiligen Serien liegt?Oder am ästhetischen Verständnis der / des Produzenten?

  • Enas Yorl
    antwortet
    Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
    Wenn es bei der reinen Fettdematerialisierung bleibt, sehe ich aber grundsätzlich kein Problem. Rein technisch sollte aber mit der Transporter/Replikator-Technologie viel mehr möglich sein und ich sehe keinen Grund, warum sich zukünftige Personen mit "Wegbeamen" begnügen sollten. Der ästhetische Bedarf nach größeren Brüsten, Bizeps, anderen Muskelgruppen, etc besteht schon heute und wird jetzt mit Implantaten oder dubiosen Substanzen bewerkstelligt. Also abseits von Training. Im Star Trek Universum kann man Materie komplett umformen und damit sicherlich den Körper nach Belieben gestalten. Viel drastischer als es heute mit aktuellen Möglichkeiten machbar und praktikabel ist. Eine komplett neue Kopfform, größere Hände, längere Finger oder...Hals?
    Das scheint mir doch eine etwas risikoreiche Art der Behandlung zu sein, im Falle eines Versagens ist der ganze Patient gefährdet. Man sollte doch meinen, das im 24. Jahrhundert die Medizin Zelluläre Prozesse so gut verstanden hat, das man Stoffwechsel und Wachstumsprozesse ausreichend manipulieren kann. Um solche Ergebnisse, durch lokale Behandlung der jeweiligen Körperregionen zu erreichen.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
    Genau von rein kosmetischen Korrekturen mittels Transporter spreche ich. (...)
    Zum Schönheitsideal: Du gehst jetzt anscheinend davon aus, dass ein heutiger Trend immer so weitergehen würde. Das, was wir als schön empfinden bzw. Schönheitsideale unterliegen genauso der Veränderung wie auch die Mode.

    Insgesamt führen solche Diskussion wie unsere immer an einen Punkt, an dem das ganze Star Trek Universum zusammenbricht wie ein Kartenhaus.

    Star Trek greift immer wieder Scifi-Ideen auf, die, wenn man sie zu Ende denkt, solch gravierende Auswirkungen haben müssten, dass die Föderationsgesellschaft mit der unseren gar nicht mehr vergleichbar wäre. Eigentlich müssten die schon längst alle unsterblich sein und wenn dann doch mal einer stirbt, ändert man die Zeitlinie.

    Zusammengehalten wird die Fiktion Star Trek letztendlich nur (mühselig) durch Onkel Roddenberrys Vorstellung von der verbesserten Menschheit.

    Es gab Folgen, in denen der Transporter bei kleinen Unregelmäßigkeiten im laufenden Betrieb Leute gespalten oder auch zusammengefügt hat. Ein unbekanntes Mineral oder eine Orchideenart sind dazu vollkommen ausreichend. Schon geht der Zauber los. Und man kann auch aus einer sehr alten Pulaski eine etwas weniger alte Pulaski zusammenbeamen. Alles, was es braucht, ist ein entsprechend altes Haar vor irgendeiner Bürste. Wenn das geht, warum macht man dann nicht gleich eine junge Pulaski draus?

    Oder warum fliegen nicht alle alten Föderationsbürger durch dienselbe Anomalie wie Picard/Guinan etc. und kommen wieder als Kinder raus? Wär doch klasse.

    Ich halte es für am wahrscheinlichsten, dass verändernde Eingriffe verboten sind, ähnlich wie auch die genetische Aufwertung. Für Fettweg oder MuskelPlus etc. würde sicherlich ein Hypospray die einfachere Methode sein.

    Wenn also heute über die Reproduktion von Leben bzw. Stammzellen diskutiert wird, wird es in einem ST-Universum wohl auch Pro- und Contra-Stimmen für/gegen komplette bzw Teil-Umformungen mittels Replikator-Technologie geben.
    Das ist bzw. wäre ein völlig anderer Diskurs. Bei der Diskussion um Stammzellen etc. geht es um die Rechte Dritter, nämlich der Rechte derjenigen biologischen Entitäten, welche potentiell aus dem Genmaterial entstehen könnten oder entstehen. Wesentliche Fragen sind dabei: Ist ein Zellklumpen bereits ein Mensch bzw. als solcher zu behandeln? Welche Auswirkungen kann ein einzelner genetischer Eingriff ggf. auf kommende Generationen haben?

    Eine Veränderung des eigenen Körpers betrifft allerdings keine dritten Parteien, sondern nur einen selbst. Die analoge Diskussion von heute ist diejenige: "Brust/Bizepsimplantate - ja oder nein". Ethische Grundfragen kommen in diesem Diskurs nicht so wirklich vor. Ich kann mich da irren, ich verfolge das nicht so.

    Aber wurde in den Serien nicht eh hin und wieder erwähnt, dass mit dem Replikator (im Gegensatz zum Transporter) kein lebendes Gewebe erzeugt werden kann? Ich kenn mich da nicht so aus.
    Wie gesagt, ich verweise auf die Worffolge hier. Ich meine, dass die Wirbelsäule repliziert worden sein soll.

    http://www.scifi-forum.de/science-fi...bewertung.html

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  • cybertrek
    antwortet
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Die (meisten) ethischen Probleme mit der Genforschung von heute betreffen die Fortpflanzung bzw. Reproduktion von Leben bzw. Rumwurtscheln mit Stammzellen. Jedenfalls fallen mir ad hoc keine ethischen Probleme ein, die sich nicht auf diese Formel bringen ließen. Es gibt natürlich pragmatische Fragestellungen zur Verlässlichkeit von genetischen Eingriffen, die lasse ich mal außen vor.

    Beim Fettwegbeamen bzw. um es ernsthaft zu sagen, bei medizinisch indizierten Eingriffen wüsste ich nicht, wo ein ethisches Problem vorliegen sollte. Wurde nicht ohnehin in einer der langweiligen Worffolgen von TNG eine replizierte Wirbelsäule eingesetzt? Dort war das Problem auch nicht ethisch, sondern pragmatisch: ist es das Risiko wert?

    Natürlich sollten die perfekten Star Trek Ärzte kosmetische Transporterkorrekturen ablehnen, weil sie als überflüssige Operationen gegen den Hippokratischen Eid verstoßen, aber da holt man sich eben ein Attest von Deanna Troi.
    Genau von rein kosmetischen Korrekturen mittels Transporter spreche ist.

    Wenn es bei der reinen Fettdematerialisierung bleibt, sehe ich aber grundsätzlich kein Problem. Rein technisch sollte aber mit der Transporter/Replikator-Technologie viel mehr möglich sein und ich sehe keinen Grund, warum sich zukünftige Personen mit "Wegbeamen" begnügen sollten. Der ästhetische Bedarf nach größeren Brüsten, Bizeps, anderen Muskelgruppen, etc besteht schon heute und wird jetzt mit Implantaten oder dubiosen Substanzen bewerkstelligt. Also abseits von Training. Im Star Trek Universum kann man Materie komplett umformen und damit sicherlich den Körper nach Belieben gestalten. Viel drastischer als es heute mit aktuellen Möglichkeiten machbar und praktikabel ist. Eine komplett neue Kopfform, größere Hände, längere Finger oder...Hals? Kein Problem in Star Trek. Zumindest ist das anzunehmen. Darauf dass es nicht möglich sein sollte deutet eigentlich nur hin, dass bei diversen Undercover-Missionen der Charaktere die Anpassungen im Gesicht von den Ärzten scheinbar chirurgisch vorgenommen wurden.

    Wenn also heute über die Reproduktion von Leben bzw. Stammzellen diskutiert wird, wird es in einem ST-Universum wohl auch Pro- und Contra-Stimmen für/gegen komplette bzw Teil-Umformungen mittels Replikator-Technologie geben. Aber wurde in den Serien nicht eh hin und wieder erwähnt, dass mit dem Replikator (im Gegensatz zum Transporter) kein lebendes Gewebe erzeugt werden kann? Ich kenn mich da nicht so aus.
    Zuletzt geändert von cybertrek; 08.10.2015, 07:00.

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  • endar
    antwortet
    Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
    Bzw. die einen oder anderen organischen Bereiche mit dem Transpoter nach Geschmack umformen. Wenn es keine Frage der technischen Machbarkeit ist, dann zumindest eine der Ethik. So wie es heute Diskussionen betreffend Genforschung und -technik gibt, wird es in der imaginären Star Trek Zukunft eventuell hitzige Diskussionen betreffend Durchführung von plastischen Veränderungen mit Hilfe der Transporter/Replikator-Technologie geben.
    Die (meisten) ethischen Probleme mit der Genforschung von heute betreffen die Fortpflanzung bzw. Reproduktion von Leben bzw. Rumwurtscheln mit Stammzellen. Jedenfalls fallen mir ad hoc keine ethischen Probleme ein, die sich nicht auf diese Formel bringen ließen. Es gibt natürlich pragmatische Fragestellungen zur Verlässlichkeit von genetischen Eingriffen, die lasse ich mal außen vor.

    Beim Fettwegbeamen bzw. um es ernsthaft zu sagen, bei medizinisch indizierten Eingriffen wüsste ich nicht, wo ein ethisches Problem vorliegen sollte. Wurde nicht ohnehin in einer der langweiligen Worffolgen von TNG eine replizierte Wirbelsäule eingesetzt? Dort war das Problem auch nicht ethisch, sondern pragmatisch: ist es das Risiko wert?

    Natürlich sollten die perfekten Star Trek Ärzte kosmetische Transporterkorrekturen ablehnen, weil sie als überflüssige Operationen gegen den Hippokratischen Eid verstoßen, aber da holt man sich eben ein Attest von Deanna Troi.

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  • xanrof
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Wenn die Replikatoren schon keinen Alkohol liefern, könnte es natürlich sein, dass deren Nahrung auch weniger Fett, Zucker und Salz enthält.
    Das klingt auch für mich einleuchtend.

    Außerdem gibt in x hundert Jahren bestimmt eine psdeudofaschistoide (*hust* ) Gesundheitsdiktatur.
    Wer zu dick ist, kriegt weniger Holodeckzeit.

    Nebenbei: Den Vorschlag gibt es hier in UK: Wer als Erwachsener nen BMI > 30 hat kriegt bei Bedarf weniger Sozialhilfe. Die Idee ist so bescheuert, da brauchen wir noch nicht mal nen Thread um das zu diskutieren. /OT

    Zitat von Nebulaklasse Beitrag anzeigen
    die Klingonen sind doch eher die Fleischverzehrer... aber so richtige "Dicke" habe ich auch noch nicht gesehen bis evtl. auf Martok vieleicht... bei ihm wirds wohl der Blutwein sein. ^^
    Die treiben auch etwas mehr Sport. 10 x am Tag das Bat'leth schwingen verbraucht auch ein paar kJ.

    Zitat von Psycho hd Beitrag anzeigen
    Nur die Älteren scheinen betroffen zu sein.
    Naja, Janeway is ja kurz davor, und sie kuckt auch schon neidisch auf die Wampe

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  • Psycho hd
    antwortet
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Von Scotti und Kirk mal abgesehen hat es im Star Trek Universum noch nie dicke Leute gegeben. Sie reisen ja in jeder fünften Folge in die Vergangenheit, wo sie auch nie dicke Leute sehen.
    http://vignette2.wikia.nocookie.net/...path-prefix=de
    Nur die Älteren scheinen betroffen zu sein.

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  • cybertrek
    antwortet
    Zitat von endar Beitrag anzeigen
    Und wenn es doch mal zu einem Gewichtsproblem kommen sollte, so kann man das eine oder andere Pölsterchen bestimmt wegbeamen.
    Bzw. die einen oder anderen organischen Bereiche mit dem Transpoter nach Geschmack umformen. Wenn es keine Frage der technischen Machbarkeit ist, dann zumindest eine der Ethik. So wie es heute Diskussionen betreffend Genforschung und -technik gibt, wird es in der imaginären Star Trek Zukunft eventuell hitzige Diskussionen betreffend Durchführung von plastischen Veränderungen mit Hilfe der Transporter/Replikator-Technologie geben.

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  • endar
    antwortet
    Von Scotti und Kirk mal abgesehen hat es im Star Trek Universum noch nie dicke Leute gegeben. Sie reisen ja in jeder fünften Folge in die Vergangenheit, wo sie auch nie dicke Leute sehen.

    Und wenn es doch mal zu einem Gewichtsproblem kommen sollte, so kann man das eine oder andere Pölsterchen bestimmt wegbeamen.

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  • BigVanVader
    antwortet
    Es heißt ja Sternen- FLOTTE. Das ist durchaus militärisch geprägt. Damit müssen die Offiziere natürlich auch eine entsprechende sportliche Anforderungen erfüllen.

    In VOY gab es eine Folge, bei der die Jungen Maqis Offiziere von Tuvoq gedrillt werden. Da war doch auch der etwas kopulentere Bolianer bei. Die mussten auch alle Sport machen.

    Das würde den Scotti erklären, der mit der Rente etwas aus dem Leim geht.
    Was die Zivilisten angeht.... Tja, das wird schwer in Universe zu erklären

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  • Enas Yorl
    antwortet
    Zitat von Nebulaklasse Beitrag anzeigen
    Ob es an der Ernährung in den jeweiligen Serien liegt? Oder am ästhetischen Verständnis der / des Produzenten?
    Nun Ja, böse Zungen erzählen da Geschichten, Shatner hätte auch mal Korsett alias Bauchgurt getragen. Ansonsten ist es auch so, das Casting-Agenturen bei der Auswahl der Schauspieler, nicht gerade einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung wiedergeben.
    Das rosarote Märchen von der erwachsenen Menschheit, spielt hier wohl auch eine gewichtige Rolle. Wer nicht mehr den materiellen Reichtum hinterher jagt, hat andere Schwächen wohl auch unter Kontrolle.
    Ansonsten gibt es da noch eine uralte Eigenheit beim Schauspiel, die Guten sind (fast) immer jung und schön. Hässliche positive Charaktere sind da deutlich rarer gesät. Dagegen bei schmierigen Charakteren wie z.B. Harry Mudd, besteht der Casting-Agent in aller Regel auf ein weniger attraktives Äußeres.

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  • Nebulaklasse
    antwortet
    Hm ob da die vegane Ernährung eine Rolle spielt?

    ...

    Mal kurz vom Thema abweichen... die Klingonen sind doch eher die Fleischverzehrer... aber so richtige "Dicke" habe ich auch noch nicht gesehen bis evtl. auf Martok vieleicht... bei ihm wirds wohl der Blutwein sein. ^^

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  • Commander Crichton
    antwortet
    In der positiven Zukunft der genannten Serien sind die Offiziere nicht nur schlauer, sondern ernähren sich auch gesünder und sind deshalb nicht übergewichtig.
    So würde ich das jedenfalls erklären.

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  • Nebulaklasse
    antwortet
    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
    Wenn die Replikatoren schon keinen Alkohol liefern, könnte es natürlich sein, dass deren Nahrung auch weniger Fett, Zucker und Salz enthält. Möglicherweise rühren daher die gelegentlichen Beschwerden über Replikatorkost. Vergleicht man die Serie mit den späteren Filmen, sieht man aber auch, dass viele Charaktere mit zunehmendem Alter Pfunde ansetzen (Worf und Riker z.B). So toll ist die Ernährungsdisziplin anscheinend doch nicht.
    Stimmt genau...auch Scotty (TNG Folge: Besuch von der alten Enterprise) war nicht mehr so dünn wie früher... Da gabs auch eine Folge mit einem fetten Ferengi in einer Bar der von Riker verhört wird...in Wiedervereinigung Teil 2... aber das sind Ausnahmen...

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  • KennerderEpisoden
    antwortet
    Wenn die Replikatoren schon keinen Alkohol liefern, könnte es natürlich sein, dass deren Nahrung auch weniger Fett, Zucker und Salz enthält. Möglicherweise rühren daher die gelegentlichen Beschwerden über Replikatorkost. Vergleicht man die Serie mit den späteren Filmen, sieht man aber auch, dass viele Charaktere mit zunehmendem Alter Pfunde ansetzen (Worf und Riker z.B). So toll ist die Ernährungsdisziplin anscheinend doch nicht.

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