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[060] Terror auf Rutia IV - Episodenbewertung

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    #31
    4 **** und damit schließe ich mich der breiten Mehrheit an.

    Nicht der Mehrheit anschließen sollten sich die Ansate-Separatisten. Die Story ist eine schöne Parallele zu den vielen Unabhängigkeitskämpfen auf der Erde. Zwar werden einige Klischees bedient, aber so etwas gehört wohl einfach zu einer solchen Parabel.

    Die Folge bietet gute Unterhaltung, 4 Sternchen sin allemal verdient.

    Der beste Dialog der Folge:

    Crusher: "Sie sollten mehr Zeichnen und weniger Leute töten."
    Finn: "Ich kann beides."

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      #32
      **** gute Folge mit unterhaltsamer Story

      Die Folge ist informativ, reißt mich aber nicht vom Hocker.
      Es ist eigentlich nichts wirklich spannendes daran, außer vielleicht die Lösung des Problems, d.h. als sie die Theorie mit den Dimensionsverschieber beweisen können.

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        #33
        Es geht gut weiter in der dritten Staffel. Besonders Beverley darf hier mal mehr tun als üblicherweise. Auch der Streit zwischen ihr und Picard verdeutlichte die angespannte Lage. Das Ende ist fast etwas zu versöhnlich, aber ST typisch.

        Ich gebe 4 Sterne
        Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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          #34
          Ich schließe mich ebenfalls der Großen Mehrheit hier an und gebe auch **** Sterne.
          Beverly ist mal etwas mehr im Vordergrund als sonst, was ich gut finde. Und sonst ist das eine Folge die ein Niveau hält, aber keine Besondes guten Highlights.

          - - - - Mein VT - - - -

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            #35
            Eine brisante und Spannende Folge, mit der Richtigen Portion Action.
            Das thema Terrorismus ist ja heute aktueller als in den 80zigern, insoftern sieht man schönt das Star Trek nie an Authenzität verliert.

            Abgeschaut hat man sich die Ausgangslage der Episode am Nordirlandkonflikt, dementsprechend unlogisch und fanatisch verhalten sich die Ansarta, die ihre Sache verfolgen bis zum Tod und auch die Enterprise engreifen um den Terror möglichst weit zu streuen und damit Aufmerksamkeit zu erregen. Um damit durch außere Intervention ihre Ziele zu erreichen.

            Die Folge glänzt besonders durch gute Sets und Kopstüme, die Uniformen der Polizisten sehen sehr gut aus. Und der Anschlag auf die Enterprise ist gut inszeniert. Unvergesslich ist die Szene wie Picard den Terroristen niederschlägt.

            Überzeugende *****
            "Fortune favors the bold!"

            kosst-amojan.mybrute.com

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              #36
              Aktueller denn je, beschäftigt sich diese Folge mit dem Terrorismus (Gründe, Ausführung, Folgen).

              Gut fand auch ich, dass man hier auf die typische Schwarz/Weiß darstellung verzichtet hat und dem Zuschauer überlassen hat, sich selbst eine Meinung zu bilden und sie ihm nicht vorgekaut hat.

              Insgesamt vergebe ich 4,5 Sterne

              Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
              "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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                #37
                Zunächst fand ich erst mal die Kulisse auf Rutia klasse, war recht aufwändig gemacht.
                Beverly und Worf an einem kleinen Bistro-Tischchen mit 2 Gläsern Sekt waren mir aber doch dann etwas suspekt

                Dann geht die Action los, die Bombe explodiert und alles ist in Verwirrung. Beverly weist erst mal Lt. Worf auf seinen Rang und ihr Kommando hin, danach macht sie dem Captain klar was Sache ist (Picards recht entnervter Blick auf der Brücke ist klasse, man sieht ihn ja selten machtlos) Guter Zug, klare Entscheidungen vom Medical Chief Officer...nur leider haben dann die Warner recht und Beverly wird entführt.

                Die Szenen zwischen Beverly und Finn sind gut angelegt. (McFadden spielt das ganz gut finde ich) Die gewisse Abhängkeit zwischen den beiden wird schon bald klar, beide haben auf ihre Weise Macht über den anderen. Und Beverly wird klar, daß auch die andere Seite ihre Argumente hat.

                Etwas überflüssig fand ich aber, das Finn sich dann in Beverly etwas verliebte - das war dann doch etwas kitschig, diese kleinen Zeichnungen....

                Die Gespräche zwischen Riker und der Polizeichefin waren zu den Szenen mit Beverly und Finn ein guter Kontrast.
                Die Geschichte wurde aus beiden Perspektiven geschildert und ständig hatte man zusätzliche Informationen um zu sehen, daß so ein Konflikt nicht wirklich richtig und falsche Positionen hat.
                Klasse ist auch wie Finn bemerkt daß Idealismus, wie Beverly ihn hat, nur in idealen Gesellschaften bestand hat, und daß die Realität nicht viel Freiraum läßt.

                Die Entschlossenheit der Terroristen wird in der Benutzung des "Invertors" deutlich, sie würden alles machen, auch ihre Gesundheit opfern um ihre Ziele zu erreichen.

                Ganz tragisch wird die Geschichte, als klar wird dass auch Kinder instrumentalisiert werden und andere umbringen.
                Gleichzeitig wird auch die Polizeichefin emotional, sie lebt in ständiger Angst und hat zu viele Morde gesehen.

                In einem Dialog zwischen Data und Picard argumentiert Data, dass Terrorismus oft eine Vorstufe für politische Veränderungen ist, und auch zu Befreiung führen kann. Das ist wirklich eine sehr riskante und bedenkliche Annahme, aber wohl der Punkt der Terroristen.

                Ich bin erstaunt, wie tiefgehend eigentlich die Folge ist, auch wenn natürlich mit vereinfachenden Mitteln der Darstellung gearbeitet werden mußte. Durch die Folge hindurch wurde Spannung aufgebaut, und auch die schiere Unmöglichkeit eine "richtiges" Urteil zu fällen dargestellt.

                Der Dialog in dem Crusher zu Picard sagt sie wüsste nicht mehr zwischen einem "mad" und einem "commited man" zu unterscheiden ist für die Folge charakteristisch. Und Picard kommt dann auch mal wieder mit seinen idealistischen Vorstellungen....zum Schluß scheint Beverly durch Picards Einfluß die Sache anders zu sehen, sie sagt ein einer sehr guten Rede, daß sie davor Angst hätte wenn Finn "real power" bekommen würde.

                Was Bev Picard aber sagen wollte "in case we don´t get out of this..." wir werdens nie erfahren...

                Die Schlußszene ist gut "no more killing" und der kleine Junge läßt wirklich die Waffe sinken. "Maybe the end begins with one boy...."

                Ich gebe *****
                ----Mit leerem Kopf nickt es sich leicht.----

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                  #38
                  Es geht so!Nach"Die Verfemten"dachte ich es würde so weiter gehen.Die Kampfhandlungen/Actionszenen auf Rutia IV waren so nicht schlecht.Die Mischung aus Schweitzer Taschenmesser und Dr.Crusher war mal wieder echt nervig!
                  Die Begrüßung auf der Brücke zum Schluß hat mir fast mein Abendessen verdorben!Muß Wesley nicht irgendwohin?

                  4 Sterne
                  Betrüge nie einen Klingonen,es sei denn,sie sind sicher,daß sie niemand erwischt! 192.Erwerbsregel
                  Jadzia Anna,geboren am 31.12.2008,die Flecken wachsen...

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                    #39
                    Gerade in heutigen Zeiten ist diese Folge sehr wichtig. Sie zeigt die vielen Facetten der Terroristen. Trotz brutalster Methoden, was den Terror an Unschuldige angeht, sind es dennoch Menschen, die ÜBerzeugungen haben. Und für diese sogar bereit sind, zu sterben. Mithilfe der Transportertechnik wären sie eigentlich sogar in der Lage die Enterprise komplett zu entern, denn sie können sich ja jederzeit überall hin beamen und die Wachleute und die Brückencrew erledigen. Dann hätten sie ein gigantisches Schlachtschiff zur Verfügung. Aber das wollten die Schreiberlinge wohl nicht. Auf jeden Fall gab es hier einen tiefen EInblick in die Denkstruktur eines Terroristen, den mant teilweise sogar verstehen konnte. ABer wie gesagt, die Methoden stehen hier außer Frage...

                    5 Sterne

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                      #40
                      Von mir gibts lediglich 4 **** Sterne! Mir hat einfach was gefehlt, was dann zu 5 Sternen halt fehlte, etwas mehr Action vlt noch! Ansonsten war sie guter Durchschnitt! Das Thema war damals vlt nicht so herausragend in der damaligen Welt, heute würde die Folge eher dem täglichen Kampf gegen den Terror gleichen, wie das was die Folge da zeigt, aber halt nich ganz so überzeugend! Interessant war noch, wie Beverly sich wandelte nachdem sie entführt wurde, mehr nicht! Wesley nervte mich wieder mal, aber nur n kleines bisschen !
                      Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
                      Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
                      There's a Rainbow inside my Mind
                      Trippin' on Sunshine

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                        #41
                        Beverly Crusher bekam mal wieder eine Folge, in der sie mehr sagen durfte...nur leider blieb sie seltsam blas... am Anfang dachte ich, jetzt zeigt sie endlich mal etwas Wiederstand, verfällt aber dann trotzdem dem vermeintlichen Bösewicht...
                        Da hätte man mehr aus Beverlys Persönlichkeit machen können...
                        "Diese Prozedur wird nicht empfohlen..."

                        "... wo nie ein Hund zuvor gewesen ist" *Cpt. Archer*

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                          #42
                          Ich mochte diese Folge nicht.Das Beverly einfach zuließ das sie entführt wurde,und am ende irgendwie genauso weit war wie zu beginn fand ich langweilig.Bei der Entführung hätte sie eigentlich mehr Gefühl zeigen können.

                          Trotzdem noch 3 Sterne
                          Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
                          Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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                            #43
                            Dass war halt eine Durchschnittsfolge. das Thema mit dem terrorismus war ganz gut und regt zum nachdenken an. Also dass ist schon ein wenig anspruchsvoll. Aber der Part von beverly fand ich nicht berauschend außer dass sie mal im mittelpunkt stand war nicht viel los. Da hätte man mehr machen können. Picard war gut als er dem Eindringling eine verpassen wollte. Aber irgendwie kam es mir zu einfach vor wie die Eindringlinge die Enterprise übernehmen wollen.

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                              #44
                              # 2500
                              Zitat von Tom Parker Beitrag anzeigen
                              Normalerweise hätte Crusher sich mit den Verletzten auf die Enterprise beamen lassen. Oder nicht?
                              Ja, auf jeden Fall. Seltsam war aber auch diese Technik der Dimensionsverschiebung, die körperliche (DNA-)Schäden hinterlässt. Angeblich wurde die Forschung daran im 23. Jhd. völlig aufgegeben. Wieso würde man wirklich eine Forschung aufgeben, mit der man immerhin auch Material transportieren kann ? Und falls man damit offenbar sogar durch die Schilde eines Schiffs kommen kann - allein schon militärisch unschätzbar.
                              Zitat von Zefram Beitrag anzeigen
                              Der Schluß war dann wieder etwas schwach, denn die Enterprise fliegt mit gute - laune Musik einfach weg, und alle sind glücklich - IMO ist das ziemlich unpassend.
                              Ja, dieses fröhliche am Ende Davonfliegen kennt man eher aus TOS, und es passt nicht zu dieser doch sehr ernsten Folge, und ich denke mal, dass Star Trek auch nicht wieder nach Rutia zurück kehren wird, so dass man hier wirklich einen schwachen Schluss hat.
                              Zitat von Aramis Beitrag anzeigen
                              Beverly Crusher bekam mal wieder eine Folge, in der sie mehr sagen durfte...nur leider blieb sie seltsam blas... am Anfang dachte ich, jetzt zeigt sie endlich mal etwas Wiederstand, verfällt aber dann trotzdem dem vermeintlichen Bösewicht... Da hätte man mehr aus Beverlys Persönlichkeit machen können...
                              Ja, ich stelle mir auch gerade vor, wie dieselbe Folge mit Pulaski oder sogar Bashir (DS9) gewesen wäre. Beverly ist halt irgendwie nur eine wissenschaftlich gebildete Medizinerin, die auch mal in der Nachtschicht das Kommando übernehmen kann, aber nicht wirklich ein interessanter Charakter. In dieser Folge aber kommt sie tatsächlich noch besser rüber als in vielen anderen. Dass sie dem Typen verfällt : . Dennoch vergebe ich für die sehr spannende Folge fünf Sterne.

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                                #45
                                Insgesamt eine recht unauffällige Folge, was ich daran feststelle, dass mir kaum positive oder negative Punkte einfallen. Im großen und ganzen war die Geschichte recht unterhaltsam. Spätestens als die Enterprise ins Fadenkreuz der Terroristen gerät, wurde es spannend. Leider wurde erst in der letzten Folge ("Die Verfemten") ein sehr ähnliches Thema behandelt, was den Unterhaltungswert etwas schmälert, wenn man beide Folgen direkt hintereinander sieht. Wie so oft ist auch hier wieder lobend hervorzuheben, dass sich die Autoren große Mühe dabei geben, auch den Bösen menschliche Züge zu verleihen und sie nicht nur als Monster darzustellen.
                                Mein Profil bei Last-FM:
                                http://www.last.fm/user/LARG0/

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