[009] Die Schlacht von Maxia - Episodenbewertung - SciFi-Forum

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[009] Die Schlacht von Maxia - Episodenbewertung

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    #76
    Also die folge war besser als die letzte.
    Man erfähr hier viel über Captain Picard und sieht sein altes Schiff die Stargazer.
    Ich find das immer schön wenn man auf andere Sternenflottenschiffe trifft.
    Die Ferengi fand ich hier auch besser als in der Wächter so gefallen sie mir überaus besser. Witzig war auch als die Ferengi Data kaufen wollten.
    Das Picard manöver war auch ganz nett mit schönen efekten für die damalige zeit.
    ich vergebe 4 Sterne.

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      #77
      Nun ja, man erfährt etwas über Picards alten Job mit der Stargazer, das find ich gut! Auch wie traumatisch das für ihn war, dies war interessant für die Charakterentwicklung der Picard-Figur der Serie!

      Aber wie es umgesetzt wurde, war doch seeehr langatmig, um nicht zu sagen langweilig Und ich langweile mich selten bei TNG-Folgen.


      Und ein paar Fragen bleiben auch noch:

      - wieso sollte es im 24.Jh. keine Kopfschmerzen mehr geben?? Das ist doch totaler Quatsch. Wassermangel, Streß, Verspannung, körperliches Unbehagen, all das kann Kopfschmerzen auslösen. Wieso sollte ews sowas im 24.Jh. nicht mehr geben??

      - Warum sollte ein altes Schiff wie die Stargazer der Enterprise D gefährlich werden können? Selbst mit dem Picard-Manöver müßten die Schilde der Enterprise schwer durchdringbar für ein Schiff wie die Stargazer sein...


      Also ich gebe 3 Sterne, mehr is nicht drin...

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        #78
        Wie macht sich ein Michael Mittermeier über Star Trek (eigentlich TOS) lustig?
        Er führt vor, wie Kirk gegen "Gehirnstrahlen" ankämpft. Und jetzt Picard, der unter dem nach Rache dürstenden Ferengi zu leiden hat, welcher natürlich einen Gedankenmanipulator besitzt. Auf mich wirkte der böse vor sich hin lachende Ferengi ein wenig zu sehr aufgesetzt.

        Interessant aber war der Konflikt aus persönlichen Interessen eines Ferengi (gekoppelt wohl mit so einer Art Amtsmissbrauch) mit den Grundregeln der Ferengi-Gesellschaft. Insgesamt finde ich auch, dass die Rasse der Ferengi hier schon gut weiterentwickelt wurde, aber sehr folgerichtig aus dem Ansatz, mit dem sie in "Der Wächter" präsentiert wurden. Das Potential nach oben, dass sich in späteren TNG-Folgen und vor allem in DS9 realisiert, ist schon ansatzweise spürbar.

        Ein klares Pro ist das Auftreten der StarGazer und die inneren Konflikte ihres Captains.
        Bei freier Wahl hätte ich unter dem Strich 3,5* vergeben.
        All I need to know about life I learned from Star Trek:

        Even in our own world, sometimes we are aliens.
        Infinite diversity in infinite combinations (IDIC).

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          #79
          Nach "Gedankengift" und "Die geheimnisvolle Kraft" ist das bereits die dritte Folge innerhalb der aktuellen Staffel, in der unser Cpt. Picard nicht ganz bei Sinnen ist. Diesmal ist es ein Gedankenmanipulator, der Cpt. Picards Erinnerungen durcheinanderbringt und ihn gewissermaßen fernsteuert. Die Idee ist nicht besonders originell, aber immerhin gibt es keine allzu großen inhaltlichen Aussetzer und sonstige Peinlichkeiten.

          Zu bemängeln ist natürlich, dass Troi auf einmal die wahren Absichten von Bok spürt, obwohl sie in "Der Wächter" noch festgestellt hat, dass sich Ferengi komplett gegenüber ihren telepathischen Fähigkeiten abschirmen. Da diese Folge erst wenige Wochen zuvor ausgestrahlt wurde, ist das natürlich ein sehr unglücklicher Patzer der Autoren.
          Ärgerlich ist ebenfalls, dass es wieder einmal Wesley (und kein "Erwachsener") ist, der hinter das Geheimnis von Cpt. Picards Kopfschmerzen kommt und damit die Situation rettet. Wenn man Wesley so erlebt, kann man für den wesentlich zurückhaltender auftretenden Wesley in den folgenden Staffeln und die Darstellung von Jake Sisko aus DS9 sehr dankbar sein. Immerhin trägt Wesley seit dieser Folge eine Art Uniform für Laien-Offiziere, die deutlich weniger peinlich ist als die Strickpullis zuvor.
          Mein Profil bei Last-FM:
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            #80
            Mir hat diese Folge recht gut gefallen, was sicherlich daran lag, daß die Ferengi wieder einmal die Hauptrolle spielten. Ich fand die Story spannend aufgebaut und die Darstellung der Ferengi gelungen. Interessant war es auch etwas aus Picards Vergangenheit zu erfahren. Somit vergebe ich vier Sterne für diese Episode.
            Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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              #81
              Ganz gute Folge, schön dass man etwas über Picard's Vergangenheit erfährt bzw. dass er schon einmal ein Schiff verloren hat.
              Daimon Bok konnte gut überzeugen, ich finde es verständlich, dass selbst ein Ferengi persönliche Gefühle (Rache) über Profit stellt, auch interessantes Verhalten, dass er entmachtet wurde, als sein Stellvertreter erfuhr, dass Bok unprofitable Geschäfte macht. Naja, jedenfalls sieht es so aus, dass die Ferengi eine große Rolle spielen in der 1. Staffel, aber irgendwie können sie nicht so recht überzeugen als Bösewichte.
              Kleine Logikfehler waren auch zu finden, besonders gestört hat mich, dass Troi die Gefühle von Bok empfangen konnte, obwohl sie noch in "Der Wächter" gesagt hat, dass dies unmöglich ist. Weiters hat sich Bok noch bei aktivierten Schilden von der Stargazer gebeamt, sollte auch nicht vorkommen.
              Aber alles in allem eine durchaus gelungene Folge.
              Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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                #82
                Trotz allem fand ich diese Episode als zweite Ferengi-Folge in TNG weitaus überzeugender als noch "der Wächter" Da nun das erste mal verdeutlich wurde das Ferengi durchaus auch anderes im Kopf haben als Profit, bei Bok war es eben Rache, die in dazu trieb Picard zu foltern. Jedoch lassen einige Logiklöcher und die Tatsache das Wesly mal wieder mit Fachwissen glänzen darf die Episode etwas an (Unterhaltungs) Wert für mich verlieren. Schön war jedoch das erste erwähnen der Stargazer und die Exkusion auf ihre Brücke.

                Von mir gibt es deshalb auch ***** Sterne, nicht ganz perfekt jedoch leistet die Folge recht viel Entwicklungshilfe in Sachen Charakterentwicklung der Ferengi, außerdem wird man nochmal von Daiman Bok hören, was ja auch erwähnt werden sollte

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                  #83
                  mich hat diese Folge maßlos enttäuscht. Da ließ der Titel vermuten, dass da endlich mal ne zünftige Raumschlacht gezeigt wird - und, was war: Pustekuchen! Nur Geschwafel über ein lange zurückliegendes Einzelgefecht.

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                    #84
                    @Agent Scullie stimmt irgendwie schon, nur war TNG damals eine der wenigen Sci-Fi Serien die jeder sehen konnte und so wie für mich war es die erste Sci-Fi Serie die ich gesehen habe und es ist für die 1. Staffel eine sehr gute Folge.
                    Natürlich kaum mit dem zu vergleichen was man ein paar Jahre später in anderen Serien mit "Schlacht" im Namen der Folge zu sehen bekam.
                    "Denkt daran, wir sind nur dazu autorisiert Gewalt anzuwenden wenn die Erde bedroht ist"
                    "Und der Mond"
                    "Ja, und der Mond."

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                      #85
                      Durchschnittsfolge, aber ganz ok.

                      Die Darstellung der Ferengi gefällt mir bei DS9 besser
                      Der nächste bitte!

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                        #86
                        Man erfährt etwas über Picards Vergangenheit,was ich gut finde,wenn etwas der background der einzelnden Charaktere beleuchtet wird.Die ferengies sind hier auch nicht ganz so dämlich dargestellt wie in der Folge "Der Wächter".Wobei mir deutliche Unterscheide auffallen zum späteren verhalten der Ferengies in DS9.Dort sidn die Charaktere etwas verfeinert und wirken nicht mehr ganz so minderbemittelt.
                        Ansich eine gute Folge.3 Sterne
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                          #87
                          Dies ist eine der besseren TNG-Episoden der ersten beiden Staffeln. Sie ist recht spannend, wenn auch man ziemlich leicht auf die Hintergründe der Geschichte kommt.

                          Es ist der zweite Kontakt zu den Ferengi und die erste ernsthafte Auseinandersetzung mit ihrer Kultur, was sich durch die Spannungen zwischen Bok und seiner Crew bemerkbar macht.

                          Hier erfährt man endlich auch mal mehr aus Picards Vergangenheit und es ist die erste Episode mit einem Raumschiff der Constellation-Klasse.

                          Ich gebe der Episode 4,5 (5) von 6 Sternen, da sie wirklich eine positive Ausnahme darstellt.
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                            #88
                            Ewig nicht mehr gesehen, diese und sämtliche anderen Folgen der ersten Staffel. Ist schon irgendwie eine Schau zu sehen, wie hölzern die Schauspieler zu dem Zeitpunkt noch agieren. Kein Vergleich zu später, wenn sie eigentlich alle in ihren Rollen aufgegangen sind. Hier aber wirkt selbst P. Stewart stellenweise so, als würde er seine eigene Figur nicht ernstnehmen können.

                            Zum Inhalt der Folge kann man ebenfalls sagen: Kein Vergleich zu späteren Perlen. Vor allem das "Picard-Manöver", das klingt nicht nur praktisch, so wie Picard es seiner Crew erläutert hat, nach absolutem Blödsinn, es ist auch Blödsinn, dass es gegen dieses Manöver angeblich keine Möglichkeit zur Verteidigung geben soll.

                            Rein vom Ablauf her sah Picards kleiner (abgebrochener) Angriff auf die ETP ziemlich lächerlich aus und vor allem lief es bemerkenswert langsam ab. Das wirkte ein wenig, als würde sich da jemand riesige Sorgen machen, weil Gefahr besteht, ein Igel könnte ihn gleich stupsen, wenn er ihm nicht ausweicht. Und dagegen soll es keine Verteidigung geben (laut Data)? Und solche Manöver werden auch noch ins Lehrbuch der Akademie aufgenommen?

                            Na da heure ich doch lieber bei den Klingonen an.

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                              #89
                              Zitat von Sinclair_ Beitrag anzeigen
                              Zum Inhalt der Folge kann man ebenfalls sagen: Kein Vergleich zu späteren Perlen. Vor allem das "Picard-Manöver", das klingt nicht nur praktisch, so wie Picard es seiner Crew erläutert hat, nach absolutem Blödsinn, es ist auch Blödsinn, dass es gegen dieses Manöver angeblich keine Möglichkeit zur Verteidigung geben soll.
                              Wenn der Gegner keine überlichtschnellen Sensoren hat, ist das Manöver genial, weil er nicht sofort erkennen kann, welches Raumschiffabbild nur real ist und welches die zeitverzögerte Kopie. Allerdings würde man nach einiger Zeit den Warpsprung sehen können.

                              Eigentlich ist dieses Manöver ein tolles Beispiel für den Konflikt zwischen Kausalität, Relativität und absoluter Überlichtgeschwindigkeit.
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                                #90
                                Insgesamt eine durchschnittliche Folge, für die erste TNG-Staffel sogar recht gut - was aber nicht viel heißt. Die Ferengi wirken bedrohlicher als die Zappelphilippe zuvor und Patrick Stewart spielt sehr gut, dazu etwas zu Picards Hintergrund.

                                Teilweise hat die Folge einige Längen und wirkst konstruiert, ist aber interessant genug zum zuschauen.

                                Geordi darf auf der Stragazer mal wieder sein Ingenieurstalent andeuten.

                                Dass niemand die dämliche rote Disco-Kugel bemerkt ist ziemlich unglaubwürdig.

                                Wesley darf mal wieder herzallerleibst rumstrebern, er rennt nicht nur auf die Brücke und hat die Stragazer gefunden, neine, nebenbei hat das Milchgesicht mal eben die Sensoren verstärkt, kann am Ende dazu beitragen, dass man mal wieder den Tag rettet und die bösen erwachsenen danken ihm nich einmal auf Knien dafür.

                                Ganz furchtbar sind auch die Effekte, die eher so aussehen, als hätte ein Rentnerpaar in der DDR ein paar Bastelarbeiten erledigt.

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