[141]"Willkommen im Leben nach dem Tode/"Tapestry" - SciFi-Forum

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[141]"Willkommen im Leben nach dem Tode/"Tapestry"

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    #61
    Hat alles was Star Trek ausmacht, eine sehr gute Folge! Von mir gibts 5***** , um genauer zu sein eine 5+! Eine gute Q-Folge, und man sieht durchwegs wie er mit Picard ein Spiel spielt! Sehr interessant, wie man sieht, wie Picard seine Zeit vor der Karriere bestreitet! Und dann wie er plötzlich alles ändern will, es ändert und dann wieder auf der Enterprise ist, aber kein Captain mehr ist! Angeblich riskiert / hat er nichts mehr riskiert, deshalb ist er nur noch Lieutenant Junior Grade in der Wissenschaftsabteilung! Doch damit konnte er nicht leben und alles fügte sich wieder in die bestehende Zeitlinie ein - dank Q?
    Ich hab da ein ganz mieses Gefühl!!!!
    Magierin: Ich sleudere den Fffeuerball dem Drachen entgegen
    There's a Rainbow inside my Mind
    Trippin' on Sunshine

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      #62
      Eine sehe schöne Umsetzung des Themas das man auch durch seine Fehler definiert wird. Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich jedoch. Es wäre schön gewesen wenn man in Picards Vergangenheit auch Figuren hätte auftauchen lassen die der Zuschauer -zumindest durch erwähnungen - kennt. Jack Crusher hätte man hier z.B. sehr gut auftreten lassen können.

      Ich gebe der Folge 5 Sterne.
      Rygel: "I've got an new Philosophy Crichton. What used to be important isn't and what should be important never will be."

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        #63
        Ja, eine sehr gelungene Folge.
        Besonders die Konversation zwischen Q und Picard kurz nach seinem "Tod" waren sehr lustig...armer Picard
        Und Q hat auf Beverly rumgehackt....
        Ich bin mit der Folge äußerst zufrieden

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          #64
          Mir hat die Folge net so gefallen. Die Idee war gut und schön wars, dass wieder mal Q vorbeigeschaut hat. Aber sonst wars net so dolle.
          Einen Verbesserungsvorschlag hätte ich jedoch. Es wäre schön gewesen wenn man in Picards Vergangenheit auch Figuren hätte auftauchen lassen die der Zuschauer -zumindest durch erwähnungen - kennt. Jack Crusher hätte man hier z.B. sehr gut auftreten lassen können.
          Das wäre schön gewesen, und so wäre das ganze noch besser geworden. Aber von mir gibts *** sehr gute Sterne.

          - - - - Mein VT - - - -

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            #65
            Wow, Picard war ja früher ein richtiger arroganter Draufgänger, das hätte man dem gar nicht zugetraut Schön mal ein wenig in Picards Jugend sehen zu können und wie es zu seinem künstlichen Herzen kam. Eine wirklich gute Q-Folge mit tollen Dialogen und einigen wenigen witzigen Szenen (z.B. als Q mit dem Blumenstrauß reinmarschiert oder Picard am Morgen danach im Bett begrüßt (wenigstens war er angezogen^^)).

            Interessant war die alternative Zukunft, in der Picard nur ein kleiner Unteroffizier ohne jeglichen Antrieb war. Was lernt man daraus? Verändere nie deine Vergangenheit^^... nein, ernsthaft: Auch die Fehler der Vergangenheit sind wichtig, denn sie machen einen zu dem was man heute ist.

            5 Sterne

            Das älteste deutsche Stargate-Rollenspiel auf www.stargate-universe.de
            "Aber Josua sprach zu den zwei Männern, die das Land ausgekundschaftet hatten: Geht in das Haus der Hure und führt das Weib von dort heraus mit allem, was sie hat, wie ihr versprochen habt."

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              #66
              Ähnelt "Kirk 2", ohne die Fähigkeit etwas zu riskieren oder in Erscheinung zutreten (Selbstbewusstsein) kann man kein Raumschiff führen.

              Die Q-Szenen sind wie immer göttlich.

              Auch Picard als Kadett war interessant.

              5 Sterne
              Ein Pessimist zu sein hat den Vorteil, dass man entweder immer Recht behält oder angenehme Überraschungen erlebt.

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                #67
                Wie war noch der Spruch con Q in der Folge "Zeitsprung mit Q": "Wenn Sie Angst haben, sich eine blutige Nase zu holen, sollten Sie lieber zuhause unter die Bettdecke kriechen...im All gibt es keine Sicherheiten. Sondern nur das Unerwartete und die Wunder, die Sie zum Staunen bringen...aber das ist nichts für die Ängstlichen!"

                Und das war auch die Lehre von Q, vielleicht, weil er vermutete, oder vielleicht sogar wußte, dass Picard eventuell weniger risikobereit werden würde, nach diesem Angriff. Und Picard hat es dann auch noch vor Augen geführt bekommen, wie es ausgesehen hätte, wenn er den damaligen Angriff auch nicht ausgeführt hätte. Ein durchschnittlicher, nicht weiter nennenswerter Crewman...das wars...Aber die Folge war wirklich sehr witzig, vor allem hatte ich immer irgendwie das Gefühl, das sei eine neue Folge von "Quantum Leap" (Zurück in die Vergangenheit), wo Sam Picard ist und Al ist Q...da hat nur noch der Computer und Guuschi gefehlt... denn Sam, äh ich meine Picard verändert ja hier seine Vergangenheit, nur mit dem Unterschied, die anschließende Zukunft zu erleben, also das Ergebnis der geänderten Handlungsweise. Manchmal muss man einfach was riskieren, auch wenn es das Risiko erhöht, dabei drauf zu gehen.

                5 Sterne

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                  #68
                  Sicherlich ist die Folge ein paar Gedanken wert...
                  Alles, was wir machen, hat Folgen und macht uns zu den Menschen, die wir heute sind...
                  Aber ich bezweifle, das eine Situation im Leben eines Menschen eine so weitreichende Veränderung bewirken kann... Picard kann dem Kampf ausweichen und trotzdem weiterhin arrogant und überheblich sein...er muß deswegen nicht ständig vorsichtig und bedacht handeln...
                  "Diese Prozedur wird nicht empfohlen..."

                  "... wo nie ein Hund zuvor gewesen ist" *Cpt. Archer*

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                    #69
                    Eine sehr gute Q-Folge. das zusammenspiel zwischen Q und Picard ist mal wieder sehr gut und sorgt für viel Humor. Interessant sind auch die szenen zum Anfang als Picard im angeblichen Jenseits ist. hier erfährt man wie Picard zu seinem Künstlichem Herzen kam. Picard bekommt eine 2. Chance und muß feststellen dass es gerade die fehler sind die einem Menschen weiterbringen.
                    man bekommt einblick in die zeit als Picard noch Fähnrich war. insgesamt eine sehr gute Folge die ich immer wieder gerne sehe.

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                      #70
                      Sehr gute Q-Folge! Ich finde, es ist toll mal Picard zu sehen wie er als Kadett war und wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er sich "richtig" Verhalten hätte. Das Ende ist aber irgendwie ein "status quo"... - nichts ändert sich, außer, dass Picard weiter lebt.

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                        #71
                        Mir hat die Folge recht gut gefallen. Gelungen fand ich Picard Präsentation seines Lebens in jugendlchen Jahren. Die Einbindung von Q in die Story fand ich auch sehr gut und die Darstellung von Q als Gott war recht witzig. Gut ausgearbeitet und umgesetzt fand ich die Story von Picards zweiter Chance und seine Wahl am Ende. Somit vergebe ich fünf Sterne für die Folge.
                        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                          #72
                          Wiedermal eine sehr gute Episode, das Zusammenspiel von Q und Picard war hier ganz große Klasse, die beiden bilden einfach ein super Team.
                          Interessant zu sehen, Picard war früher ein Draufgänger, der keine Kneipenschlägerei meidet und auch ein Frauenheld, der sich gar nicht um die Gefühle der Frauen kümmert.
                          Natürlich ist es schon ein wenig fragwürdig, ob sich die Karriere von Picard so sehr von seiner ursprünglichen unterscheiden würde, wenn er diese eine Schlägerei ausgelassen hätte.
                          Am Ende geht er dann doch wieder den harten Weg, lernt seine Lektion erneut und bekommt dafür aber wieder das Leben, dass er will.
                          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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                            #73
                            Zitat von supernova Beitrag anzeigen
                            Ich habe die Folge gestern nochmal gesehen und mich über eine Sache gewundert, nämlich wie ablehnend und negativ Picard sein "alternatives" Leben beurteilt, das er geführt hätte, wenn er den Kampf nicht eingegangen wäre. Er bezeichnet das voller Abscheu als "armselige Existenz". Bloß weil dieser Mann niemals "hervorgestochen" ist und es zu keinen großen Beförderungen gemacht hat. Ich bin mir sicher, dass es auf der Enterprise eine Menge solcher Crewmember gibt, die nicht unbedingt herausstechen. Dennoch sind sie pflichtbewusst und zuverlässig; gute Offiziere eben. Ich denke, ich wäre auch nicht anders, wenn ich auf einem Raumschiff dienen würde. Auch wenn ich nicht zu den allerbesten gehöre, kann ich ein erfülltes, glückliches Leben führen. Dass Picard aber so ein Leben als "armselige Existenz" bezeichnet, finde ich nicht ganz gerechtfertigt und wirkt wie eine Geringschätzung für den Großteil seiner eigenen Crew. Diese Einstellung verwunderte mich schon etwas, denn ich denke nicht, dass das einen guten Captain ausmacht, das Dasein des normalen Crewmembers als sinnlos anzusehen. Gerade sie sind es doch, die die Arbeit machen.
                            Perfekt ausformuliert . Picard als Lieutenant in blauer Uniform : Was wäre daran als alternativem Lebensweg auszusetzen ? Warum schätzt Picard das so gering ? Und was ist mit Leuten, die nicht mehr erreichen ? Was zählen die für ihn ?

                            Trotzdem fand ich die Folge ganz gut und unterhaltsam, besonders eben wegen Q, weil er der einzige in TNG ist, der Picard auch mal Paroli bietet und den Spiegel vorhält.

                            Schön auch, wie Picard sich weigert, daran zu glauben, dass Q Gott und er im Jenseits ist
                            Q könnte wirklich noch viel fieser zu Picard sein

                            Ich vergebe vier Sterne * * * *. Diese Folge kann ich gerne immer wieder sehen. Schön auch, dass man die Nausicaaner in DS9 und ENT noch mal wieder sieht.

                            BTW: Interessant ist, dass Picards Weltraumphilosophen-Pendant in der Serie Mondbasis Alpha 1 - Prof. Bergman - ebenfalls ein künstliches Herz hat .

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                              #74
                              Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                              Wiedermal eine sehr gute Episode, das Zusammenspiel von Q und Picard war hier ganz große Klasse, die beiden bilden einfach ein super Team.
                              Interessant zu sehen, Picard war früher ein Draufgänger, der keine Kneipenschlägerei meidet und auch ein Frauenheld, der sich gar nicht um die Gefühle der Frauen kümmert.
                              Natürlich ist es schon ein wenig fragwürdig, ob sich die Karriere von Picard so sehr von seiner ursprünglichen unterscheiden würde, wenn er diese eine Schlägerei ausgelassen hätte.
                              Am Ende geht er dann doch wieder den harten Weg, lernt seine Lektion erneut und bekommt dafür aber wieder das Leben, dass er will.
                              Wenn Picard diese Schlägerei NICHT gehabt hätte, wäre er nicht so diszipliniert und zielstrebig geworden, dass er es bis zum Kapitän bringt. Das war der Auslöser, dass er sein Leben radikal ändert.

                              Ohne dieses Ereignis wäre er ein Frauenheld und Draufgänger geblieben. Erstaunlich, dass er es in diesem Leben überhaupt zum Lieutenant gebracht hat und nicht so wie Tom Paris aus der Sternenflotte geflogen ist. Ok, bei Tom Paris hat es keine solche Situation gegeben wie bei Picard in der Jugend und er ist ins Gefängnis gewandert.
                              Aber Tom hatte ja auch eine Kneipenschlägerei oder? Aber OHNE, dass sein Leben bedroht wurde.

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                                #75
                                Zitat von DJSun1981 Beitrag anzeigen
                                Ohne dieses Ereignis wäre er ein Frauenheld und Draufgänger geblieben. Erstaunlich, dass er es in diesem Leben überhaupt zum Lieutenant gebracht hat und nicht so wie Tom Paris aus der Sternenflotte geflogen ist.
                                Das sind doch alles nur Taschenspielertricks von Q.

                                Viel interessanter ist doch die Frage, warum Picard die Karriere eines Wissenschaftsoffiziers als nicht lebenswert ansieht und was er von seiner Crew denkt.

                                Für mich kommt in dieser Folge heraus, dass Picard ein elitärer Sack ist und das ganze Gelaber von hochentwickelten Menschen in der Zukunft, die nach Höherem streben, entlarvt Picard total.

                                Nur die Position des Captains zählt etwas. Picard respektiert offenbar nur Crewmitglieder, die das Zeug zum Captain haben und mit aller Kraft danach streben.

                                Nimmt man noch die Oberste Direktive dazu, an der Picard so gerne festhält, die man auch so interpretieren kann, dass nur die starken Völker überleben sollen, da man den schwachen nicht helfen will, wirft das ein sehr negatives Licht auf Picard.

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