[019] "Die Raumverzerrung" / "Twisted" - SciFi-Forum

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[019] "Die Raumverzerrung" / "Twisted"

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    #46
    Also ich finde es schon komisch wieviele lebensformen die Voyager trifft die sich als anomalien und nebel und der gleichen heraustellen. da wird der eine sagen das gab es doch bei TOS und TNG auch. das stimmt zwar aber bei Voyager kommt mir das in den ersten folgen viel gravierender vor. Die folge ist eine nette idee aus der man mehr hätte machen können. Schön fand ich wieder Paris holodeckprogramm in paris. Auch untereinander unter den charakteren gab es ein paar schöne szenen. und auch kes die ihren 2. geburstag feierte hat mir gefallen. Neelix eifersucht halte ich für etwas zu übertrieben.
    Insgesamt gab es zwar nette szenen aber die folge war eher langweilig. Reicht hier leider nur für drei sterne.

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      #47
      Oh man,erst eine Raumverzerrung,dann auch noch eine Lebensform,irgendwie wird hier Ideenrecycling betrieben,aber ,ungeachtet dessen hatte die Folge einen spannenden Handlungsbogen,ungeachtet der Tatsache das Raumanomalie&Lebensform "mal-wieder" herhalten mussten.
      "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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        #48
        Da hat man einen durchaus interessanten Plot, nutzt ihn aber gar nicht.

        Spannung mag nicht aufkommen.
        Großes Potential an kleinen Comedyeinlagen hat man nicht genutzt.
        Und zu allem Überfluss, eine Lebensform im Weltall.

        Dieser Deltaquadrant...treffen sich da eigentlich die ganzen Raumwesen auch mal untereinander? Das wäre doch mal ein interessanter Plot.
        Ziemlich dicht scheinen die doch eh beieinander zu liegen.
        Der wievielte war das jetzt in der Serie?
        Das 5. Raumwesen?
        So weit ist die Voyager doch noch gar nicht gekommen, besteht zumindest mal die Möglichkeit.

        Nun ja, nun mach ich mir über Dinge Gedanken, die nichts mit dieser Folge zu tun haben.
        Man vermeidet zwar Spannung oder nen herausragenden Handlungsbogen, aber ebenso vermeidet man großes Gähnen.
        Schafft es daher noch auf 3 Sterne, aber nur weil ich es mit guter Laune geguckt hab

        Achso, wie groß ist die Datenmenge, die das Wesen der Voyager übergeben hat?
        Und wieso spielen die ganzen Organe von Lebewesen bei solch einer Zerrung mit, ohne Schaden zu nehmen? Nein, darüber denke ich lieber nicht nach...

        3 Sterne ***

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          #49
          Zitat von chaos84 Beitrag anzeigen
          Großes Potential an kleinen Comedyeinlagen hat man nicht genutzt.
          Sag ich doch immer: "VOY, die Serie der verpassten Chancen"
          Größtes Potenzial, am wenigsten daraus gemacht

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            #50
            Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
            Sag ich doch immer: "VOY, die Serie der verpassten Chancen"
            Größtes Potenzial, am wenigsten daraus gemacht
            Für mich war Voyager eigentlich immer die Serie mit dem wenigsten Potential.
            Außer das sie im unentdeckten Delta Quadranten rumirrt gibt sie doch wenig her.

            TOS und TNG, die haben Welten entdeckt, die nie zuvor ein Mensch betreten hat.
            Dieses Feld ist somit abgedeckt, hier hatte man weitaus mehr Potential.
            TOS war eben die Anfangsserie, und TNG wurde ~ 25 Jahre später gedreht, wo man wieder ganz andere Möglichkeiten hatte.

            DSN war vollkommen Anders, da ne Station
            und Enterprise eben die Erste.

            IMO somit alle 4 anderen Serien IMO mit viel mehr Potential.
            zudem Voyager ja auch einfach nach TNG ausgestrahlt wurde.
            Dieses entdecken, und was man bis zu diesem Zeitpunkt hier alles hat stattfinden lassen.
            Das hätte es ebenso auf TNG geben können.
            Effekte, da konnte man schon Parallel bei DSN das Gleiche bewundern.

            Nein, IMO kam Voyager einfach zu einer falschen Zeit im TV, wo es als ST Serie nicht mehr so vie neues zu erzählen gab, und man sich auch visuell zu wenig von anderen Serien (TNG,DSN) Unterschied.

            Voyager, ausgestrahlt ab Jahre 2015, das wäre ne ganz andere Hausmarke.

            Aber ich denke Mal, du meintest mit Potential auch gar nicht die Ausgangslage, und somit ist dieser Rant von mir dann doch nicht nur ne direkte antwort auf deinen Einwand, sondern etwas, was ich generell einfach mal loswerden wollte

            (hätte vielleicht gar eigenen Thread verdient)

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              #51
              Zitat von chaos84 Beitrag anzeigen
              (hätte vielleicht gar eigenen Thread verdient)
              Denn gibt es sogar schon: http://www.scifi-forum.de/science-fi...en-chance.html

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                #52
                Eine klasse Folge mit einer sehr spannenden Story, die ich mit sechs Sterne bewerte.
                Besonders gut gefallen haben mir die Irrgänge um in gewünschte Bereiche wie den Maschinenraum oder die Brücke zu gelangen. Der Humor kam in dieser Folge auch nicht zu kurz und der eifersüchtige Neelix konnte auch wieder überzeugen. Die Geburtstagsfeier für Kes rundete die Story gekonnt ab und sehr schön war die Schlussszene auf der Brücke.
                Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                  #53
                  Eine vollkommen durchschnittliche VOY-Folge, denn schlussendlich passiert garnichts was auf denn späteren andlungsverlauf der Serie auch nur einen geringen Einfluss hat. Wie bereits einige Vorredner schon treffend geschrieben haben. Die Charaktere verhalten sich irgendwie deplaziert, man hat diese Anomalie irgendwie nicht so interssant dargestellt wie in so mancher TNG-Folge und schlussendlich findet es Tuvok logisch einfach nichts zu tuen und denn Dingen ihren lauf zu lassen. Naja ob man das wirklich logisch nennen kann? Ich fand das Ende einfach schwach.

                  Ich vergebe deshalb auch nur *** Sterne.

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                    #54
                    „Die Raumverzerrung“ finde ich inhaltlich sehr überzeugend, wenngleich der Original-Titel „Twisted“ irgendwie origineller klingt.

                    Grundsätzlich sind Raumanomalien bei ST ja gar nicht so selten, doch hier besteht der Unterschied primär darin, dass es sich um eine intelligente Lebensform handelt, die auf ihre spezielle Weise den Erstkontakt herstellt.

                    Die Idee, die Anomalie sich dahingehend auswirken zu lassen, dass die gesamte innere Struktur der Voyager permanent verändert wird, finde ich nicht nur originell, sondern auch unterhaltsam inszeniert. Ständig trifft man jemanden, der auf den Decks herumirrt und keine Ahnung hat, wie er dahin gelangen soll, wo er hin möchte. Gespielt wird das alles ganz gut; zumindest gleitet nichts in Richtung Klamauk ab, was der Dramaturgie der Story wohl auch nicht zuträglich gewesen wäre.

                    Besonders schwierig gestaltet sich die Situation für die Crew, da es ihr so gut wie unmöglich erscheint, auf die Brücke zu gelangen. Stattdessen ist man gezwungen, im „Chez Sandrine“ auf dem Holodeck eine Art Handlungszentrale einzurichten. Hier kommt es dann auch zum Showdown, als das Phänomen sich immer weiter nähert und die Crew beschließt, gar nichts zu tun und abzuwarten, was passiert.

                    Genau darin sehe ich auch das Geniale an der Story: Nachdem zahlreiche Versuche, die Anomalie zu stoppen, gescheitert sind, erscheint es offenbar logisch, genau das Gegenteil zu unternehmen – nämlich nichts. Das Spannende daran ist wiederum, dass es genauso gut hätte passieren können, dass die Crew von dem Phänomen getötet wird, und mit diesem Gedanken hatte man sich offenbar bereits mehr oder weniger abgefunden.

                    Etwas unlogisch finde ich jedoch, dass sich die Umstrukturierungen lediglich auf die Räumlichkeiten des Schiffes auswirken, aber z.B. nicht auf die Besatzung. Theoretisch hätte es doch passieren können/müssen, dass ein Crewmitglied, das sich gerade zwischen zwei betroffenen Räumen befindet, auseinandergerissen wird.

                    In dieser Episode werden die persönlichen Differenzen zwischen Chakotay und Tuvok besonders deutlich; an anderer Stelle nutzt Captain Janeway die Gelegenheit, Harry Kim für seine bis dato tadellosen Leistungen zu loben.

                    Lustig ist die Szene, als Torres plötzlich vor einem halbnackten Crewmitglied steht und etwas irritiert stammelt: „Hören Sie mal… es… ist eine Notfallsituation an Bord des Schiffes eingetreten, bleiben Sie… also… bleiben Sie, wo Sie sind. Das ist ein Befehl!”

                    Fazit: Originelle Story, gut gespielt. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Für die Höchstnote reicht es nicht ganz, daher „nur“ 5,5/6 Punkten.
                    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
                    (Albert Einstein)

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                      #55
                      IMHO eine spannende und an manchen stellen witzige folge ( besonders lustig fand ich den holodoc als barkeeper und als sich diese frau an ihn heranmachte). von mir 5 sterne.
                      Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. (Sprichwort der Cree-Indianer)
                      Manchmal läuft das ganze Leben auf eine irrwitzige Entscheidung hinaus (James Camerons "Avatar", Jake Sully)

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                        #56
                        4 Sterne (mit der Tendenz zu 5)...

                        Diese Folge gefiehl mir wieder sehr. Noch kann VOY besonders Punkten, da TNG in Staffel 2 noch immer nicht der Bringer war. Da war TNG2, also VOY noch immer überzeugender, auch in Staffel 2...

                        Gut fand ich, das alle dachten "jetzt ist es aus"
                        und dabei passierte ihnen ja gar nichts. Gut gemacht.
                        Aber mehr als 4 Sterne war dennoch nicht drin...
                        Sei's drum, die folge gefiehl !
                        scotty stream me up ;)
                        das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
                        aber leider entschieden zu real

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                          #57
                          Immer das Gleiche: Wenn eine Party beginnt, wird sie garantiert unterbrochen.

                          Am Anfang ist die Folge recht interessant: Man kommt überall hin, aber nicht da, wo man will. Zudem findet keiner mehr zurück. In dieser Situation nervt Neelix mit seiner Eifersucht, und man freut sich über den Holodoc, der den guten Pille grüßt: "Ich bin Mediziner, kein Barkeeper."
                          Seltsam: Die Hauptfiguren laufen durch das Schiff, begegnen aber fast nur ihresgleichen. Eine Besatzung ist demnach kaum vorhanden. Hier wirkt dieser Umstand komisch.

                          So nach und nach wird es langweilig, weil die Leute immer noch rumlaufen. Schließlich bereiten sie sich auf das Ende vor. Schön ist die Aussprache zwischen Chakotay und Tuvok. Aber Sorgen sind unnötig: Niemand erwartet, dass jemand zu Tode kommt.

                          Bemerkenswert: Janeway lobt Harry Kim für seine Leistungen. Er wird also bald befördert?
                          Ich gebe 3 Sterne.

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                            #58
                            Die Folge fing mit der Party ganz gut an und der Doc als Barkeeper hat sich auch gut gemacht.
                            Witzig finde ich wie eifersüchtig Neelix auf Paris ist, die beiden werden sich noch schlagen, so weit ich mich erinnern kann .
                            Mit der Zeit sank aber das Interesse und die Spannung bei mir etwas.
                            Die Auflösung mit war dann aber doch wieder ganz gut gemacht.

                            Eine durchschnittliche Folge
                            3,5*

                            Kommentar


                              #59
                              Zitat von Achilles Beitrag anzeigen
                              Die Idee, die Anomalie sich dahingehend auswirken zu lassen, dass die gesamte innere Struktur der Voyager permanent verändert wird, finde ich nicht nur originell, sondern auch unterhaltsam inszeniert. Ständig trifft man jemanden, der auf den Decks herumirrt und keine Ahnung hat, wie er dahin gelangen soll, wo er hin möchte. Gespielt wird das alles ganz gut; zumindest gleitet nichts in Richtung Klamauk ab, was der Dramaturgie der Story wohl auch nicht zuträglich gewesen wäre.
                              Die Story ist einigermaßen originell, und dein Posting zu dieser Episode ist sehr positiv. Interessant ist, wie die Crew versucht, das Problem zu lösen, und am besten fand ich die Konfrontation zwischen Chakotay und Tuvok, und Tuvok darf auch mal Recht haben, als er verkündet, das Beste sei nichts zu tun. Leider ist dieses Nichtstun aber auch stinklangweilig.

                              Ungewöhnlich war, dass eine Holodecksimulation, Chez Sandrine, als Ersatzbrücke funktioniert, zumindest als Treffpunkt für die Crew. Trotzdem sehe ich in der Episode nichts Überdurchschnittliches. Auch die Musik in der Folge war das übliche Unauffällige, das man so kennt, und diese relativ einfallslosen visuellen Effekte der Verzerrungen findet man heute dank gesteigerter Computerpower an jeder Ecke. Drei Sternchen sind drin * * *. Immerhin nervte Neelix nicht.

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                                #60
                                Diese Episode ist, wenn ich mich recht erinnere, die einzige ST-Episode, wo die Crew rein gar nichts ausrichten kann, oder gibt es noch weitere solcher Episoden?

                                Das ist fast wie der Kobayashi Maru-Test, nur ohne das finale Sterben.

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