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[0601/0602] "Die Wiedergutmachung" / "Redemption"

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    #31
    Wie hat McKay in der Folge überzeugt, dadurch, dass er Ausnahmsweise einmal Recht hatteich finde das er in Atlantis besser ist, in den beiden SG1 Folgen konnte er net wirklich überzeugen.
    Die 2 Seiten der Medaille
    Alles hat zwei Seiten, wer seine Augen öffnet wird beide sehen, wird die Realität erkennen.
    Doch wer seine Augen verschließt wird nur eine Seite sehen können, wird nur das Schlechte in allem sehen.
    ein netter kleiner Sinnspruch.....

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      #32
      Sehr gute 6-Sterne-Folge und ein gelungener Staffelauftakt. Vor allem vom Inhalt und von der Handlung her ist die Episode mal wieder voll gepackt. Auch kommt die Action, Spannung und der Humor nicht zu kurz - besonders Jacks Sprüche sind mal wieder genial.

      Auf jeden Fall ist es mal nett anzusehen, dass Daniel ein wichtige Ressource des SGC und ein bedeutendes Mitglied des SG-1 Teams war. O'Neill hat nämlich sichtbar Schwierigkeiten einen passenden Ersatz zu finden. Im Gegenzug hat Jonas ebenfalls Probleme das Vertrauen von O'Neill zu gewinnen, weil er sich immer noch Vorwürfe macht. Hingegen scheint es so, dass sich Carter mit Jonas schon angefreundet und sich mit ihm gut arrangiert hat.

      Jonas Quinn wird in dieser Folge besser eingeführt als in "Meridian", wo er noch etwas blass rüberkam. Auf jeden Fall ist er imo ein gelungener Daniel Ersatz. Nach 5 Staffeln hat Stargate auch einen neuen Vorspann, was eine gelungene Abwechslung ist.

      Auf Jonas Planeten scheint es kein Fernsehen zu geben. Jedenfalls ist er von diesem Medium richtig gehend vernarrt - besonders das Wetter und der Wetterkanal scheinen ihm zu interessieren.

      Zum ersten Mal wird die X-302 als neu entwickelten Weltraumjäger der Menschen vorgestellt (später F-302), deren Prototyp sogar einen Naquadria Hyperraumantrieb besitzt.

      Ein Russe soll Daniel im Team ersetzten. Kein Wunder das O'Neill nicht gerade begeistert von diesem Vorschlag ist. O'Neill scheint auch noch eine irrationale Abneigung gegen Jonas zu haben, was sicherlich durch den Vorfall mit Daniel begründet ist. Zum Schluss zieht O'Neill Jonas doch vor, was sicherlich auch ein Kompromiss gegenüber einem potentiellen russischen Teammitglied ist.

      Nett auf alle Fälle der Boxkampf mit Teal'c und das anschließende Gespräch mit Jack über Jonas in der Cafeteria (Teal'c scheint in dieser Szene einen mächtigen Appetit zu haben). Jacks Argument, dass Jonas ein Außerirdische ist und deshalb nicht ins Team gehört, zieht bei Teal'c nicht wirklich.

      Rya’c taucht mal wieder auf inklusive einer Menge Familienprobleme, da seine Mutter im Sterben liegt und er seinen Vater dafür verantwortlich macht. Jedenfalls bekommt seine Mutter hinterher eine nette Feuerbestattung und Teal'c ein klärendes Vater-Sohn-Gespräch. Allerdings ist Rya’c in dieser Folge auch etwas nervig, obwohl er am Ende der Held des Tages ist.

      Endlich taucht auch McKay mal wieder auf, der seine Versetzung nach Russland wohl gut überstanden hat. Jedenfalls ist seine besondere arrogante Art mit seinen Mitmenschen umzugehen, mal wieder klasse und auch Carter "freut" sich ihn zu sehen. Jedenfalls scheint die Chemie zwischen Sam und Rodney diesmal besser zu passen, weil er ihr sogar Komplimente macht und nicht immer auf Konfrontation aus ist. Nett und keinesfalls vorhersehbar auch der Kuss Carters zum Schluss.

      Der interessanteste Part ist auf alle Fälle der Angriff von Anubis auf das Erdenstargate. Weil man mal wieder nicht weiter weiß und eine Explosion des Stargates droht (und die Asgard zu Rate ziehen möchte), wird der erste Testflug der X-302 einfach vorverlegt. Logisch und vorhersehbar auch, dass dieser Versuch scheitern muss.

      Wir erfahren schließlich auch, dass Anubis die Erde mit einer beeindruckenden Antiker-Waffe angreift, die ganze Stargates vernichten soll. Etwas unglaubwürdig ist aber, dass Bra’tac, Teal'c und Rya’c die Truppen auf dem Planeten so einfach ausschalten können. Seltsam ist auch, woher Rya’c den Todesgleiter nimmt.

      Diesmal hat nicht Carter, sondern Jonas die rettende Idee - leider mit dem Nachteil, das Antarktis-Stargate zu opfern. Jedenfalls erfährt der Zuschauer mal, wie das Stargate eigentlich in den Berg gelangt ist. Cool auf alle Fälle die X-302 auf dem Trägerflugzeug inklusive aktiviertem Stargate und Begleitschutz. Auch hat Jack diesmal den Einfall, einfach den instabilen Hyperantrieb zu aktivieren, um das Vehikel so weit weg wie möglich zu befördern. Allerdings bezweifle ich, dass niemand die beeindruckende Explosion des Stargates gesehen hat.
      R.I.P. SGU // R.I.P. STARGATE™
      ***
      "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt." Albert Einstein

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        #33
        Die Folge fand ich recht langweilig.
        Jonas wird eingeführt und Teal'C hat ma wieder Probleme mit seinem Sohn... naja.

        Aber das neue Erdraumschiff ist cool, auch wenn der hyperdrive noch nicht funktioniert.

        edit: Die Fortsetzung hat mir dagegen wiederum sehr gut gefallen.
        Zuletzt geändert von Keyah; 10.07.2009, 18:23.

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          #34
          Was an der Folge echt tierisch nervt ist, dass man ein außerirdisches Supergenie braucht, um auf die allersimpelste Lösung zu kommen, nämlich das Tor einfach ins All zu schießen. Hätte man diese Strategie von Anfang an verfolgt, oder zumindest vorbereitet, hätte man das ohne großen Stress bewerkstelligen können.

          Dass man jetzt schon Hyperaumgeneratoren bauen kann, war mir auch zu übertrieben.
          "The only thing we have to fear is fear itself!"

          "The only thing we have to fear is... Herbert Hoover! He's a lizard alien! They walk among us! Ruuuuuuun!"

          "The only thing we have to fear is... Polio! It got me and now it's coming for you! Run for your lives while you still can! I'm contagious!"

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            #35
            Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
            Was an der Folge echt tierisch nervt ist, dass man ein außerirdisches Supergenie braucht, um auf die allersimpelste Lösung zu kommen, nämlich das Tor einfach ins All zu schießen. Hätte man diese Strategie von Anfang an verfolgt, oder zumindest vorbereitet, hätte man das ohne großen Stress bewerkstelligen können.
            Würde ich nicht sagen.

            Die Wissenschaftler wollten das Stargate retten. Und hatten dadurch einen "Tunnelblick". und ich rede dabei aus erfahrung dass man bei komplizierten aufgaben eher die komplizierten Lösungen versucht.

            Jonas hatte hingegen als Au0enstehender einen ganz anderen Blickwinkel auf das Stargate. und konnte ben auf die "simple" Lösung kommen.

            Dass man jetzt schon Hyperaumgeneratoren bauen kann, war mir auch zu übertrieben.
            Auch hier versteh ich dein Problem nicht. beim stargate Center kennt man seit mindestens 4 Jahren die Existenz von Hyperraumgeneratoren.

            Nicht zu vergessen die vielen erbeuteten schiffe die wertvolle Hinweise für den Bau eines eigenen Generators geliefert haben müssen. (Nicht umsonst sind die Kontrollsysteme bei den 303 und 304 mit Kristallen bestückt.)

            Es gab daher nur zwei probleme

            1. Die Größe der Generatoren

            Vermutlich sollte zu anfangs kein großes schiff gebaut werden. wie beim testflug mit de X 301 erwähnt sollten die Jäger mit Naquadaverstärkten Raketenköpfen selbst einen Ha'tak gefährlich werden.

            2. die energieversorgung

            Seit der dritten staffel existieren die naquadageneratoren. die könnte man weiterentwickelt haben,w as aber schwierig ist, weil die erde ja keine eigenen naquadavorkommen hat.

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              #36
              Zitat von Alexander Maclean Beitrag anzeigen
              Würde ich nicht sagen.

              Die Wissenschaftler wollten das Stargate retten. Und hatten dadurch einen "Tunnelblick". und ich rede dabei aus erfahrung dass man bei komplizierten aufgaben eher die komplizierten Lösungen versucht.

              Jonas hatte hingegen als Au0enstehender einen ganz anderen Blickwinkel auf das Stargate. und konnte ben auf die "simple" Lösung kommen.
              In der Basis arbeiten nicht nur lauter Eierköpfe, die an nichts anderes mehr denken als das Gate zu schließen, sondern hunderte, wenn nicht tausende Personen. Da wird ja wohl einer die simple Idee haben, zumindest mal Vorbereitungen zu treffen, das Tor wegzuschaffen.


              Auch hier versteh ich dein Problem nicht. beim stargate Center kennt man seit mindestens 4 Jahren die Existenz von Hyperraumgeneratoren.

              Nicht zu vergessen die vielen erbeuteten schiffe die wertvolle Hinweise für den Bau eines eigenen Generators geliefert haben müssen. (Nicht umsonst sind die Kontrollsysteme bei den 303 und 304 mit Kristallen bestückt.)

              Es gab daher nur zwei probleme

              1. Die Größe der Generatoren

              Vermutlich sollte zu anfangs kein großes schiff gebaut werden. wie beim testflug mit de X 301 erwähnt sollten die Jäger mit Naquadaverstärkten Raketenköpfen selbst einen Ha'tak gefährlich werden.

              2. die energieversorgung

              Seit der dritten staffel existieren die naquadageneratoren. die könnte man weiterentwickelt haben,w as aber schwierig ist, weil die erde ja keine eigenen naquadavorkommen hat.
              Na ja, vma.
              "The only thing we have to fear is fear itself!"

              "The only thing we have to fear is... Herbert Hoover! He's a lizard alien! They walk among us! Ruuuuuuun!"

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                #37
                Echt coole Folge. Eigentlich hat mir alles daran gefallen. McKay bringt auch immer etwas Schwung in die Bude. Vor allem ist die Folge durchaus nicht langweilig, da man ja fast drei Handlungsstränge hat. Drey'auc's Tod, die X-301 und der Angriff von Anubis. Und doch hängen sie zusammen. Da aber nur wenig passiert, sondern eher nur aufgebaut für den 2. Teil wird:
                4 Sterne.

                EDIT: Habe gerade gesehen, dass dieser Thread auch für den 2. Teil ist. Da hätte ich doch anders bewertet. Beide zusammen gefallen mir nämlich noch besser. hier passiert ja auch endlich was. Ich finde es nur etwas schade, dass das SGC sein Stargate so knapp vor der Zerstörung der Anubis-Waffe verloren hat. Naja, jetzt haben die Russen wenigstens keins mehr. Hat auch sein Gutes. Die Versenkung des Stargates im Ozean hätte meiner Meinung nach nichts gebracht. Wenn die Explosion die Atmosphäre zerstört hätte, hätte dass vom Ozean aus auch nicht viel geändert. Außer vielleicht, dass eine riesige Tsunami entstanden wäre.
                Insgesamt gibt es 5 Sterne, habe aber versehentlich schon mit 4 bewertet.
                Manche Dinge sind einfach anders als andere.

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                  #38
                  Von mir gibt es fünf Sterne * * * * * für diese Doppelfolge. Das Wiedersehen mit McKay macht Freude. McKay ist hier schon etwas zurechtgeschliffen. Er gibt zu, dass er neidisch auf Carter ist. Auch wenn die Situation mit dem Stargate noch so ernst ist, wird natürlich noch etwas geblödelt. Nachdem Carter und McKay nicht weiter wissen, kommt Jonas' große Chance. Die Charaktere sind in der Geschichte gut aufgeteilt. Carter, McKay und Jonas lösen das Problem, O'Neill schafft das Gate von der Erde weg, Tealc', Ryac und Bratac, nach dem es einiges zwischen Vater und Sohn zu klären gab, greifen Anubis' Waffe an. Der Ober-Jaffa von Anubis erinnerte mich stark an den Chief Tyrol aus nBSG. Die Kulissen auf dem Anubis-Planeten fand ich sehr gelungen, ebenso den Soundtrack der Folge.

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                    #39
                    Ein neuer Vorspann ist entstanden. Allerdings beginnt man noch nicht wirklich mit dem, an den ich mich erinnern kann, sondern mit einem ziemlich schlecht animierten Herumgefliege von irgendwelchen Stargateteilen. Da wollte man wohl damals noch etwas Spannung aufbauen, wie das neue Teammitglied aussah. Aber Fans wussten schon lange, wer dieser ominöse im Vorspann bisher noch nie und ab heute dann doch erwähnte "Corin Nemec" aussah

                    Hm, es scheint so, als hätte man um diese Zeit ein neues Mittel gefunden, um plötzlichen Serienabsetzungen (höhö) zumindest entgegenzukommen: Man ließ jetzt nicht mehr jede Staffel mit dem ersten Teil eines Zweiteilers enden, sondern begann jede Staffel mit einem solchen. Hat natürlich den Vorteil, dass man die Geschichte, die man dort erzählen wollte, bei einer möglichen Absetzung noch in einen Film packen könnte. Ist ja dann am Ende auch so geschehen. Und auch, wenn ich es echt doof finde, dass dabei irgendwie beide Folgen dann in einem Thread verwurstelt werden, kann ich es halt nicht ändern.

                    Alles in allem war dieser erste Opening-Zweiteiler (Pilotfilm zählt nicht) eher etwas unspektakulär. Ja, nein, es gab schon ein paar schöne Bilder - der Anflug von Tealc's Sohn schafft es ja dann auch in den neuen Vorspann - aber irgendwie sind das alles so 08/15-Geschichten in einem etwas größeren Zusammenhang als üblich. Teal'c geht mit seinem Sohn auf Mission und der rettet wie vorhergesagt den Tag. Es gibt mal wieder ein Problem mit dem Stargate. Wie schon beim letzten Mal arbeiten Sam und McKay daran. Und weil zu Beginn bereits angedeutet wird, dass Jonas Daniels Ersatzmann werden könnte, ist auch relativ schnell abzusehen, dass er irgendwie dabei helfen wird. Ob Jack es auch schafft, diesen Plan auszuführen, ist dann natürlich hochgradig spannend.

                    Okay, es war schon eine Frage, ob die Erde jetzt gerettet wird, weil Jack es schafft oder weil Tealc's Sohn den Tag wirklich komplett rettet. Als es aber so aussieht, als würden die Erdenbewohner das ohne Jaffahilfe schaffen, gesteht man Teal'cs Mission im Drehbuch recht geschickt Wichtigkeit zu, indem man sagt, dass Anubis ja dasselbe einfach nochmal tun könnte. ENDLICH wird das auch mal angesprochen, dass jemand auch einfach denselben Plan nochmal durchführen könnte. Gerade bei Apophis erinnere ich mich da an eine gewisse "Augen zu und rein beissen"-Geschichte, die... na ja, das führt zu weit weg. Apophis ist schon lange vergangen. Diese Doppelfolge ist eher ein wenig wie die aufgehenden Sterne von Rodney McKay und Jonas Quinn.

                    Dabei fällt aber (leider) auf, dass Jonas und McKay hier anders rüberkommen als noch zuvor. Okay, McKay gar nicht mal so anders... immerhin darf er zu Beginn noch exakt so auftreten wie zuletzt, gewinnt erst im zweiten Teil ein paar Sympathiepunkte und wird von Sam sogar an der Backe geküsst. Aber bei Jonas ist schon ein Unterschied zu merken. Bei seinem ersten Auftritt wirkte er noch ungleich spießiger. Hier sind Frisur und auch Auftreten irgendwie anders, viel lockerer. Ein Bruch ist das irgendwie schon. Lustig finde ich aber - und ohne stargatewiki wäre mir das wohl nicht aufgefallen -, dass Jonas in fast jeder Szene irgendetwas isst oder trinkt.

                    Ein paar andere kleinere Fehler leistet die Doppelfolge (die ich übrigens getrennt geschaut hatte) dann auch noch, ihr größter ist aber, mit Tealc's Frau eine recht prominente Person einfach so im Off sterben zu lassen. Man wollte sich wohl ein wenig der Tatsache entledigen, dass Teal'c eigentlich viel zu selten bei seiner Familie ist. Jetzt am Ende der Doppelfolge ist seine Frau tot und sein Sohn kämpft gemütlich mit Bratac... so kann's doch immer laufen.

                    Ich würde wirklich nicht mehr als

                    3 Sterne

                    geben. Und das gebe ich auch nicht. Ich gebe weniger.

                    Das liegt gar nicht mal so sehr an der Tatsache, dass es mal wieder eine riesige Explosion in der Umlaufbahn gab, die wohl niemand bemerkt hat. Hier kann ich mir ja wirklich vorstellen, dass man das gut als irgendeinen Test der Luftwaffe verkleiden konnte. Nein, das Problem sind die Russen.

                    Es ist ja ohnehin schon lächerlich, dass die wohl die wahren Außerirdischen sind, da sie als einzige nie gescheites Englisch sprechen können. Aber die letzten paar Folgen standen zumindest unter dem Tenor, dass auch die Russen ihre Gründe für ihre Entscheidungen haben. Manch einer durfte sogar sympathisch wirken.

                    Nun ist es ja so, dass die Charaktere in SG1 nicht aus TNG stammen. Trotzdem sind sie aber in gewisser Hinsicht als "Vorbilder" zu verstehen. Im Allgemeinen hat Jack mit seinen Aussagen über gewisse Dinge Recht und wenn nicht, dann wird das thematisiert. Gerade Hammond ist da so die Lichtgestalt. Wenn diese beiden aber zusammen im Raum sitzen und darüber sprechen, wie schlimm es doch sei, wenn ein Russe zu SG1 dazustößt, grenzt das doch sehr arg an Volksverhetzung. Da wird ziemlich schnell ein ziemlich negatives Bild aufgebaut. Man lästert und festigt so Klischees. Klar, man kann Klischees benutzen und mit ihnen spielen, aber das, was man hier treibt, geht doch deutlich zu weit. Gibt einen Punkt Abzug für den ganzen Zweiteiler.

                    2 Sterne

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                      #40
                      Die Handlung entwickelt sich recht langsam, das ist aber kein Problem. Man kann sich Zeit nehmen für die Jaffa, für Jonas Quinn und natürlich für Anubis' Anschlag, der unscheinbar beginnt, dessen Gefährlichkeit erst so nach und nach erkannt wird.

                      Gut ist, dass die Jaffa die Tau'ri unterstützen. Hier zeichnet sich ein Bündnis ab. Schade ist, dass nur Bra'tac, Teal'c und sein Sohn gegen Anubis kämpfen.

                      Die Lösung ist recht einfach: Man schafft das Tor einfach in den Weltraum. Hat Anubis nicht damit gerechnet? Eine Wunderwaffe war das jedenfalls nicht.

                      Jonas erreicht nicht das Format seines Vorgängers. Ausgerechnet er allein kommt auf die rettende Idee? Womöglich sind die anderen nur betriebsblind.
                      Jonas wird vor allem Jacks Vertrauen und Respekt gewinnen müssen, denn Jonas hat hauptsächlich den Vorteil, kein Russe zu sein.

                      Ich gebe 4 Sterne.

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                        #41
                        Wirklich ne tolle Doppelfolge bzw. Staffelauftakt.
                        War alles drin, Witz, Spannung, Einführung von Jonas, Rodney :-) und die Rettung der Erde.
                        Was ich aber auch toll fand, dass TealC seinen Sohn etwas zu traute und er dann sogar noch beweisen konnte, dass er doch bissl was drauf hat :-)
                        Sam und Rodney sind einfach toll *gg*
                        War auch sehr spannend, dass der Flug von Jack mit dem Tor nicht sofort auf das erste mal geklappt hat etc.
                        Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
                        Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
                        Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
                        was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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                          #42
                          Von mir gibt es 4 Folgen. Ganz solide Folge, aber irgendwie versucht man schon ein wenig gezwungen Jonas zum Retter zu stilisieren, um seine Beliebtheit zu steigern.
                          Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
                          endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
                          Klickt für Bananen!
                          Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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