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[Manaan] Ahto City

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  • [Manaan] Ahto City

    Atho City

    Unter der Herrschaft der Alten Republik ist Manaan die einzige Quelle für Kolto, einer Pflanze mit gewaltigen natürlichen Heilkräften, ähnlich dem Bacta späterer Generationen. Die Ernte und Verschiffung von Kolto ist die Haupteinnahmequelle des Planeten. Von der einzigen Überwasserstadt Ahto aus, wird das Kolto in die ganze Galaxis exportiert. Während des Jedi-Bürgerkrieges verharrten die Selkath in instabiler Neutralität zwischen den Kriegsparteien und profitierten lange von ihrem Koltomonopol.
    In Atho City gibt es mehrere Landeplatformen auf denen man Landen kann. Die Gesamte Stadt wird Video Überwacht und Gesetzesbrecher werden hart bestraft.
    Zuletzt geändert von GGG; 03.12.2005, 22:05.

  • #2
    Das Frachtschiff von Reda Horth ereichte Atho City der Tower gab Reda das Ok zum Landen, er brachte sein Schiff auf einer der Landeplatformen der Stadt hinunter. Reda war bereits seit zwei Jahren nicht mehr auf Manaan gewesen, seit Ende des Jedi-Bürgerkrieges. Reda Chieff Retty und der Schiffskoch Plexo verließen die Red Yunos über die Laderampe im hinteren Teil des Schiffes. Reda gab seinen Leuten noch einige Instruktionen.

    Reda Horth: „Chieff… sie kümmern sich um die Energiekuplung die wir so dringend brauchen … Plexo… du suchst die Karantänezone und dort sollte ein Frachtbehälter 435-K sein… ich sehe mich hier etwas um danach gehe ich in die Cantina… Trinken… wir treffen uns dann dort Plexo… und Chieff… es ist besser wen sie nach ihrer Besorgung sofort wieder auf die Red Yunos gehen…!“

    Plexo und „Chieff“ Vim Retty machten sich sofort an die Arbeit, Reda aber dachte darüber nach wie er den Container loswerden könne, aber er hatte keine Intelligente Idee. Also betrat Reda die Stadt, dazu ging er durch eine Sicherheitsschleuse und hörte eine Selkath Stimme die ihm darauf aufmerksam machte dass er sich jetzt in einer Sicherheitszone befinde. Reda wusste von seinen Früheren besuchen in Atho City was das zu bedeuten hatte, hier in der Stadt war es praktisch unmöglich ein Verbrechen zu begehen ohne das es die „Fischköpfe“ mitbekamen. Reda Schlenderte durch die Wunderschöne aber langweilige Stadt, da bemerkte er einen kleinen Shop der sehr interessant aussah, er ging hinein, ein Selkath begrüßte ihn freundlich.

    Selkath Verkäufer: „Willkommen… willkommen… Meister Jedi… hier in meinem kleinen Elecktroladen… wie kann ich helfen?“

    Reda war seltsam überrascht, waren die Selkath doch früher eher unfreundlich.

    Reda Horth: „Also ich bräuchte etwas für mein Laserschwert… ?“

    Selkath Verkäufer: „Ah… Laserschwert… da habe ich einiges… was brauchen sie den Fokuskristale?... eine Energiezele?“

    Reda Horth: „Energiezelen…. Genau das brauch ich… welche haben sie den?“

    Selkath Verkäufer: „Da habe ich leider nur eine!... aber dafür eine Gute!“

    Der Verkäufer zeigte Reda Horth eine Energiezele eines Laserschwertes, woher der Fischkopf sie hatte war Reda nicht ganz klar aber es war eine Gute und vor allem Starke Energiezele. Reda kaufte sie dem freundlichen Selkath ab und ging wieder seiner Wege.

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    • #3
      Reda bemerkte das er verfolgt wurde ein Twilek in Schwarzer Kleidung mit einem Umhang, er war ihm schon seit dem Shop gefolgt, Reda ging einfach weiter den er hatte so eine Ahnung das dieser Typ nicht viel von seinem Geschäft verstand, Reda Verschwand In einem Hauseingang, als der Twilek ihm in das Haus folgte packte Reda ihm an der Kehle.

      Reda Horth: „Wer bist du?... und vor allem was willst du?“

      Twilek: „Niemand… äh… so ein Bith… Kerl… Jedi… also… äh der hat mich angeheuert… euch zu finden... ich soll euch etwas ausrichten.“

      Reda Horth:Bith Jedi… hm was will er… na dann spuck es aus was sollst du mir sagen?“

      Twilek: „Meister Argeth Rees will sein Holocron zurück… sonst nichts !“

      Reda lies den erbärmlichen Twilek los den eine Selkath Polizist stand plötzlich vor den beiden.

      Selkath Polizist: „Ausenweltler… was macht ihr da?“

      Reda Horth umarmte den Twilek und Antwortete.

      Reda Horth: „Mein Bruder hat sich verschluckt… ich habe ihm das Leben gerettet… stimts Bruder!“

      Der Twilek nickte den er war ja nicht hier um eingebuchtet zu werden, mit so was waren die hier schnell.

      Selkath Polizist: „Warum sieht Euer Bruder nicht so aus wie Ihr ? das ist nicht Euer Bruder!“

      Reda Horth:Aso die Tentakel… die hat er wohl von Mutter… sie war etwas Seltsam“

      Der Polizist glaubte Reda, das lag wohl daran das er keinen Ausenweltler von einem Anderen unterscheiden konnte oder weil er Reda für einen Jedi hielt. Der Polizist erlaubte Reda und dem Twilek weiterzugehen, der Twilek suchte schnell das weite, wehrend Reda einfach lässig das Haus verlies und Richtung Cantina weiterging.

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      • #4
        Reda kehrte in Begleitung von Plexo Rekk den er in der Cantina wie ausgemacht getroffen hatte zurück. Plexo führte Reda Horth in die Verladezone in welcher sich der Frachtbehälter 435-K befand, allerdings wurde dieser von fünf Söldnern die nach der Meinung von Plexo wahrscheinlich Mandalorianer waren bewacht. Die Beiden mussten um in diese Verladezone zu gelangen die Sicherheitszone verlasen was bedeutete das sie nicht mehr von der Selkath Justiz überwacht wurden. Plexo und Reda Schlichen sich an die Männer welche gerade dabei waren den Frachtbehälter in einen Frachter zu verladen heran, dabei hörten sie so einiges.

        Söldner: „Seit bloß vorsichtig… wen einer Los geht sind wir geliefert…“

        Reda und Plexo sahen sich fragend an, was mochte in dem Frachtbehälter sein wohl etwas Explosives, die Beiden konnten von diesem Punkt an sich nicht weiter Anschleichen den die Ladezone rund um das Schiff war vollkommen leer. Sie blieben daher hinter einem Frachtcontainer in Deckung, Reda flüsterte Plexo zu.

        Reda Horth: „Was Jetzt… wen wir näher kommen sehen sie uns…?“

        Plexo Rekk: “Ich gebe dir Deckung… mit meinem… Ops.. ich habe meine Waffe auf der Yunos vergessen…?“

        Reda nahm seine Eigene Blasterpistole und gab sie Plexo.

        Reda Horth: „Hier nim meinen Blaster… was bist du eigentlich für ein Einfallspinsel… gehst zu einer Schießerei und vergisst die Waffe…?“

        Plexo sah Reda Horth nur etwas dämlich an, und nahm den Blaster in eine seiner vier Hände.

        Plexo Rekk: „Ja ja… ich weis… Äh… machen wirs so…?“

        Aber Reda war bereits sehr ungeduldig und stürmte mit gezogenem Laserschwert auf die Bande zu, Plexo gab Reda Feuerschutz. Die Söldner reagierten sehr schnell und eröffneten das Feuer, Reda konnte aber ihren Beschuss mit seinem Schwert „Janny“ Ablenken und es gelang ihm sogar einen der Fünf mit einer Abgeprallten Plasmakugel zu töten. Aber die vier verbliebenen zogen sich in das Schiff zurück. Plexo Flüsterte Reda Horth mit leiser Stimme zu.

        Plexo Rekk: „Was jetzt Capitan…? ich geh da nicht hinein… in dem Schiff erwartet uns nur der Tod!“

        Reda Horth: „Du hast recht die bekommen wir nie da raus… es sei den… vergiss das…!“

        Plexo Rekk: „Was den?“

        Leider war die Situation nicht sehr Rosig wie sollten Reda und Plexo die Söldner aus dem Schiff locken, ohne das einer der Beiden ins Graß beißen würde, also zog sich auch Reda wieder hinter den Frachtcontainer zurück.
        Zuletzt geändert von GGG; 06.12.2005, 20:50.

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        • #5
          Reda und Plexo standen Unter Schwerem Beschuss, nur mit Redas Blaster war es nicht möglich die Männer die sich im Schiff verschanzt hatten zu überwältigen. Da kam Plexo auf die Idee die Frachtkisten hinter den Beiden zu durchsuchen, Plexo fand in den Kisten einige Schwere Schnellfeuer Blastergewehre offensichtlich waren diese Waffen Mandalorianisch. Plexo nahm sich Vier der Gewehre, in Jede Hand eines und gab Reda Horth seinen Blaster zurück.

          Plexo Rekk: “So jetzt sieht die Sache schon anders aus Ha ha!“

          Reda Horth: „Las uns die Typen Aufmischen…!“

          Wieder gab Plexo seinem Freund Reda Feuerschutz diesmal aber war sein Sperrfeuer Äußerst Schwer und voralem Evektiv. Plexo gelang es drei der Söldner die versucht hatten auf ihn zu zielen auszuschalten, wehrend Reda immer näher an den Letzten herankam und Jeden Schuss mit seinem Schwert abwehrte. Schließlich wurde auch der Letzte Söldner von Plexos beeindruckendem Angriff getötet.

          Reda Horth: „Tja da waren’s nur noch… Null… he he… Plexo Sieh dir das Schiff an… Checke die Systeme… ich habe einen guten Einfall…!“

          Plexo betrat das Schiff, es war ein Leichter Frachter und gut in Schuss. Wehrend Reda vor dem Schiff schmiere stand. Plexo rief Reda zu.

          Plexo Rekk: „Also das Schiff ist Tipp Top… !“

          Reda Horth: „Du kannst es doch fliegen?... warum sollen wir es uns nicht nehmen… die Besitzer sind ja nicht mehr in der Lage es zu fliegen…oder?"

          Plexo stimmte Reda Horth zu also beschlossen die beiden das Plexo das Schiff nach Coruscant fliegen würde und Reda mit der Red Yunos ebenfalls Kurs nach Coruscant setzen würde. Reda ging Alleine zu seinem Schiff und Plexo blieb an Bord des Fremden Schiffes.

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          • #6
            Die Carnage landete in einem der Docks. Grossk stieg aus und sah sich um. Hier war alles sauber und organisiert.
            Es misfiel ihm also. Er überprüfte seine Ausrüstung und machte sich auf den Weg in die Innenstadt.
            Manaan war ein stark überwachter Planet, hier Beute zu finden, war eine Herausforderung.
            Coming soon...
            Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
            For we are the Concordat of the First Dawn.
            And with our verdict, your destruction is begun.

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            • #7
              In einer der Cantinas von Ahto City saßen zwei Kopfgeldjäger aus Corusant, die aber nicht als solche zu erkennen waren, da dieser Planet ein Überwachungsstatt war und jede gesetzwidrige Bewegung sofort registriert und geahndet wurde.

              Sie genossen einen Drink und warteten auf ihre Kontaktperson, denen sie einen Auftrag unterbreiteten wollten. Sie gehörten zu einem Geheimbund, der aus elitären Kopfgeldjägern bestand.

              Es waren ein Mann und eine Frau, die sich als Pärchen ausgaben, da sie so am besten fuhren und somit unauffällig erschienen.
              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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              • #8
                Der Trandoshaner beschloss eine der Cantinas aufzusuchen. Diese waren die einzigen Bereiche in der Stadt, in welchen man als Kopfgeldjäger eien Chance hatte, einen Auftrag zu bekommen.
                Er betrat das erste Lokal, welches er fand und setzte sich an die Bar und bestellte einen starken Drink.
                Coming soon...
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                • #9
                  Die beiden entdeckten Grossk am Tresen und flüsterten miteinander, denn sie wußten von seinen Taten und fanden, daß er vielversprechend war. Sie wollten, daß er getestet wurde und winkten dem Barmann, daß er Grossk einen Drink in ihrem Auftrag spendieren sollte.

                  Die Frau musterte Grossk eingehend und entdeckte Spuren von Kämpfen an dessen Körper. "Er wird uns sicher gut gefallen, Jay.", flüsterte sie ihrem Begleiter zu.
                  „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                  • #10
                    Der Barkeeper, ein rundlicher Selkath, stellte Grossk einen Drink hin.
                    "Der geht auf die zwei da hinten...", sprach er mit starkem Akzent und deutete auf Jay und dessen Kollegen.
                    Grossk nickte und leerte seelenruhig das Getränk. Dann schritt er zu den beiden.
                    Er zischte.
                    "Darf ich mich setzen?".
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                    • #11
                      Die Frau nickte nur knapp und rückte hinüber zu ihrem Kollegen.

                      "Ich bin Romé und das ist Jay.", sagte sie und deutete auf sich und ihren Begleiter.

                      "Sie müssen ein Kopfgeldjäger sein.", sagte sie und deutete auf seine Bewaffnung und einigen Narben, die nicht verborgen waren.
                      „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                      • #12
                        "Würden Sie mir einen Drink spendieren, wenn es nicht so wäre und wenn sie keine... Arbeit für mich hätten?", gab er leise zischend zurück und sah sich skeptisch um.
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                        • #13
                          "Nun, man kann ihnen nichts vormachen.", sagte Jay belustigt und blickte seine Begleiterin kurz von der Seite an. Sie nickte nur und verschwand kurz zum Tresen, so daß die beiden ungestört waren.

                          "Gut, wir haben einen etwas heiklen Auftrag für euch.", sagte Jay ernst.
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                          • #14
                            "Ich töte alles und jeden. Zum richtigen Preis, versteht sich.".
                            Grossk flüsterte und sah Jay in die Augen.
                            "Wichtiger noch als Geld ist mir aber die Ehre, die nur in der Jagd erworben werden kann. Habt Ihr würdige Beute für mich?".
                            Der massige Trandoshaner blickte nun mit einer Mischung aus Wahsinn, Tötungslust und begieriger Erwartung auf den Menschen.
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                            • #15
                              Vom Tresen aus beobachtete Romé die beiden Männer und wartete auf den richtigen Zeitpunkt, um Jay abzulösen. Sie ließ den Männern zwei Drinks servieren.

                              Jay blickte kurz zu Romé hinüber, räusperte sich kurz und nahm einen Schluck des frisch gebrachten Drinks. "Also, die Zielperson ist ein Assistent eines Politikers vom Senat.", sagte Jay und nahm einen weiteren Schluck.

                              "Er wird sehr schwer zu kriegen sein, da er und sein Chef schwer beschwacht werden und zudem ist sehr vorsichtig. Es wird nicht leicht sein.", sagte er und stand auf, um in die sanitären Räume zu gehen.

                              Romé setzte sich und reichte Grossk ein Datapad, wo Daten der Zielperson verzeichnet waren. "Interessiert?", fragte sie, obwohl sie wußte, daß er keinen Auftrag ablehnen würde.
                              „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                              "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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