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[Deck 5] Quartier von Lt. Cmdr. Nero Oakes

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  • [Deck 5] Quartier von Lt. Cmdr. Nero Oakes

    Dies ist ein Standartquatier von Schiffe der Sovereign-Klasse.
    In diesem Quatier hängen lediglich 2 Bilder, es gibt außerdem einen Replikator, ein kleines Bad und ein abgetrennten Schlafbereich.
    "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
    [Albert Schweitzer]

  • #2
    [26.8.2380, 14:30]

    Nero betrat sein Quatier. Es war sehr spatanisch eingerichtet. Wie immer, dachte er.
    Er ging einmal quer durch das Quatier und setzte sich auf das Bett.
    Er wusste nicht so richtig, was er jetzt machen sollte, kaum an Bord schon auf das Quatier beschränkt. Besser hätte es nun wirklich nicht kommen können.
    So was. Er legte die Uniformjacke ab und sparrte gegen die Wand.

    Er stand wieder auf und ging zum Replikator: "Wasser 5°"
    Er nahm das Wasser und sette sich wieder und wartete auf jemanden, der ihn zu dem Vorfall befragte.
    Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
    "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
    [Albert Schweitzer]

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    • #3
      [26.8.2380, 14:33]

      Nero sah sich um. Wie öde hier, dachte Nero.
      Er öffnete einen Koffer und holte ein paar Pads und ein Bild von seiner gesamten Familie.
      Er betrachtete das Bild und schmunzelte. Bevor er zur Starbase aufgebrochen ist um von dort aus auf die Independence zu gehen, hatte er noch seine Familie auf der Erde besucht! Er besuchte auch seine Großmutter.
      Er war gerne bei ihr. Sie wohnte in einem abgelegenen Häuschen auf dem Land.
      es waren ein großer See und zwei Flüsse in der Nähe der Häuser. Nero sahs früher immer um Ufer des Sees und beobachtete die Fische.
      Es war eine willkommende Abwechselung zu großen Städten.

      Kurz bevor er zur Starbase aufgebrochen war, besuchte er seine Großmutter. Er kam oft hierher um mal zu entspannen. Er konnte sich noch genau an den letzten Satz seiner Großmutter vor dem Abschied.
      Zieh dich warm genug an, wenn die auf eine Außenmission gehst. Neros schmunzeln wurde zu einem lächeln.
      Er antwortete, dass er schon Erwachsen wäre und wüsste was er anzuziehen hätte. Er würde für sie immer der kleine Junge am Teich bleiben.

      Er blickte auf dem Bild weiter. Seine Mutter, seine Schwester, sein Großvater, zwei Großmütter, sein Vater und sein großer Bruder.
      Sein Bruder. Er ist Captian auf einem Raumschiff des Geheimdienst.
      Captian.
      Neros Vater ist Chefingenieur auf einem anderen Schiff.
      Was würde sein Vater jetzt denken. Nero wurde auf ein neues Schiff versetzt und wurde sofort nach der Ankunft auf sein Quatier beschränkt.
      Gott sei Dank wusste er noch nichts davon.

      Nero blickte auf. Er stand auf und ging zu seinem Schreibtisch er stellte dort das Bild ab und er setzte auf den Stuhl neben dem Tisch.
      Er wartete nun darauf, dass jemand kam und ihn zu dem Vorfall befragte. Er hasste warten. Aber was konnte er machen?
      Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und schlos die Augen.
      Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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      • #4
        [26.8.2380, 14:47]

        Nero hatte immer noch die Auge geschlossen.
        Er saß in seinem Sessel und dachte über den Vorfall nach.
        Was war passiert? Am ersten Tag! Er fragte sich, wer Schuld an diesem Ereigniss hatte, doch er kam nicht. Er wusste, dass er P'Gol missverstanden hatte und daraufhin diese Nachricht geschickt hatte. Andererseits, hatte P'Gol auch wörtlich gesagt, dass wenn jedwede Agression gegen uns starten, dass wir dann mit den erfoderlichen Maßnahmen antworten. Also eigentlich genau der selbe Inhalt, nur ein bisschen freundlicher!
        Dann begann das eigentliche Missverständniss. Nero verstand eine eventuellen Vorschlag falsch und ging davon aus, dass P'Gol sofort mit Gewalt antworten würde. Nero kannte sich nicht mit dieser Spezies aus, deshalb stellte er den Befehl auch nicht in Frage und auf P'Gols Frage, ob er einwände hätte antwortete er mit Nein.
        Er entschloss sich noch eine weitere Nachricht an das fremde Schiff zu schicken. Die Nachricht hatte den selben Inhalt, war aber agressiver formuliert, um den Vantarr klar zumachen, dass P'Gol bereit war die waffen abzufeuern. Doch P'Gol wollte die waffen nicht abfeuern.
        Er dachte an Shal. Sie hat sich richtig verhalten.
        Er wartete noch immer auf den Captian.
        "ich hoffe, dass wir die Sache klären können", sagte er leise.
        Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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        • #5
          [26.8.2380, 15:31 Uhr]

          Einige Zeit später entschied sich Nero eine Nachricht an seine Familie zu verfassen.
          Er dachte an seine Verstorbenen Freundin. Sie war erst 2 Wochen tot und Nero merkte noch deutlich, wie ihn die Sache mitnahm. Sie starb bei einer archäologischen Ausgrabung. Die Höhle war instabil aber man rechnete nicht mit so etwas. Es gab ein Erdbeben und die Transporter des kleine Forschungsschiffe, welches mindestens schon 40 Jahre alt war, konnte nicht durch den dicken Felsen beamen. Nero hatte eigentlich vor, sie bei dieser Expidition zu begleiten, doch dann kam die Versetzung auf die Independence dazwischen. Er musste seine Freundin allein gehen lassen, was er jetzt bereute.
          Wäre er nicht versetzt worden, dann hätte er möglicherweiße seine Liebe retten können.
          Seine Freunde meinten, dass Nero zu einem Counselor gehen sollte, doch Nero entschied sich dagegen. Jetzt dachte er darüber nach, ob er nicht doch besser einen Counselor aufgesucht hätte. Jemanden mit dem er über diesen Vorfall sprechen konnte.
          Erst jetzt, wo er ewig lange in seinem Quatier wartete, wurde ihn bewusst, wie sehr im doch seine Liebe fehlte. Er hatte probiert sich nirgends etwas anmerken zu lassen, verschwieg dieses Ereigniss. Der Dienst hatte ihm kaum Zeit gegeben, über sie nachzudenken. Doch wo er jetzt genug Zeit hatte, dachte er pausenlos an sie. Veronika dachte er. Was sollte er ohne sie machen?
          Sie war oft bei ihm. Die Beiden verbrachten sehr viel Zeit miteinander.
          Sie war früher oft mal 1-2 Wochen auf der Prometheus um ihn zu besuchen, wenn sie nicht gerade in irgenteinem Loch nach uralten Steinen budelte. Nero hatte ihre Liebe zur Archäologie nie so richtig verstanden.
          Warum wollte sie nicht auch zu Starfleet? Am Anfang wollte sie. Sie ging 1 Jahr auf die Akademie. Dort lernte sie auch Nero kennen. Die Beiden verliebten sich schnell, doch Veronika bemerkte auch schnell, dass das dienen auf einem Raumschiff nichts für sie war. Sie brach die Akademie ab und kaufte sich mit 3 weiteren Leuten an heruntergekommendes kleines Schiff. Die Tewes. Sie flogen mit der Tewes durch den gesamten Quadranten. Nero hingegen blieb auf der Akademie.
          Nach der Akademie belegte er noch einige weitere Kurse, darunter auch als Schwerpunkt taktisches Training und auch mehrere Wochen auch Überlebenstraining auf einem Dsungelplaneten. In dieser Zeit sahen sich Veronika und Nero micht oft. Besser gesagt so gut wie nie.
          Er erinnerte sich nicht gerne an die Zeit der Spezialtrainings, nicht nur, dass er Stunden mit einer Phasergewehr bei extremer Hitze durch den
          Dsungel robben musste, sondern noch schlimmer fand er die Trennung von seiner Freundin.

          Nero atmete tief durch. Er wollte doch eine Nachricht an seine Familie verfassen.
          Er drehte sich an den standart Computer, drückte auf einen Knopf und der flache Monitor fuhr aus der Tischplatte hoch. Der Monitor wurde aktiviert und Nero begann zu schreiben...
          Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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          • #6
            [26.8.2380, 15:50]

            Nero war immer noch dabei einen Brief zu verfassen.
            "...also denke ich ,dass man auch..." - Der Computer schaltete sich ab und bevor Nero sich fragen konnte, was denn jetzt los sein ging auch die komplette Beleuchtung des Raumes aus.
            "Verdammter...! Was ist denn jetzt los?" Nero schlug die Arme über dem Kopf zusammen. "Computer. Beleuchtung aktivieren" Es geschah nichts. Nero wurde klar, dass der Computer irgentwie defekt sein musste.
            "Computer, Notbeleuchtung aktivieren" Es passierte erneut nichts. "Na suuuper." Nero konnte seine Hand vor Auge kaum noch sehen. Es fiel ein wenig Licht von leuchteden Sternen durch das Fenster. Das war aber auch schon alles an Licht. Wie romantisch, dachte Nero.
            "Hallo Computer?" Er ging zu Tür, doch dieses öffnete sich nicht. "Ach ja", sagte er leise zu sich selbst, "ich bin ja in meinem Quartier festgesetzt. Mein erster Tag wird immer besser. Erst bin ich für ein völkerübergreifendes Missverständniss mit verantwortlich, dann stellt man mich unter Arrest, dann geht das Licht, der Replikator und bestimmt auch die Lebens erhaltung aus." Er atmete laut aus. "So viel, wie ich heute erlebt habe, habe ic im ganzen letzten Jahr nicht erlebt.
            Warum geht die Notbeleuchtung nicht an?" An seiner Stimme hörte man, dass er jetzt etwas genervt schien.
            "Aller liebster Computer, ich wäre dir sehr verbunden, wenn du bitte die Lebenserhaltung und das Licht wieder aktivieren könntest!" Er fügte noch ein lautes "BITTE" hinzu.
            Er wollte sich gerade zu seinem Stuhl tasten als plötzlich die Notbeleuchtung aktiviert wurde. "Wau." Nero war sichtlich überrascht. "Sei immer ein bisschen freundlich zum Computer und er erfüllt dir auch deine wünsche." Nero wusste, dass ihm niemand zuhörte, doch das war ihm relativ egal.
            Was war passiert? Nach einem Angriff sah diese Aktion eher nicht aus. Und ein Scherz um Neulinge zu begrüßen war es wohl auch nicht, dachte Nero.
            Sollte er die Brücke rufen und fragen, was passiert ist? Er war von natur aus sehr Neugierig, aber er entschloss sich dagegen. Jeder gute Captian würde schließlich die Crew darüber informieren, was passiert ist um eine Panik zu vermeiden. Nero hoffte nur, dass die Internekommunikation auch funktionierte.
            Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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            • #7
              [26.08.2380 – 16:53 Uhr]

              ruf von der Brücke

              Kasinskie: "Lt. Commandr Oakes, melden Sie sich umgehend im Aussichtssalon auf Deck 1."
              Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
              Banana?


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              • #8
                [26.08.2380 – 16:53 Uhr]

                Die letzte Stunde saß Nero in seinen Quartier und schrieb den Brief weiter. Der Computer hatte wieder Energie und er hatte den Brief beendet.
                Als ihn der Ruf erreichte dachte er, endlich.
                Nero zog seine Uniformjacke über und machte sich auf den Weg in den Aussichtssalon
                Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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                • #9
                  [26.08.2380 – 17:06 Uhr]

                  Nero betrat sein Quatier. Er kam von der Unterredung mit dem Captian und dem Commander.
                  Er hatte sich das ganze schlimmer vorgestellt. Er hoffte, dass er dem Captian und dem Commander klar machen konnte, wie leid ihm dieser Zwischenfall tat.
                  Nero ging zum Schreibtisch und setzte sich. Er wollte den Brief an seine Familie noch etwas hinzufügen.
                  "Computer. Brief editieren und bei Stelle Gamme 17 fortfahren"
                  Nero begann zu diktieren:
                  "Ich habe gerade die Unterredung mit dem Captian..."
                  Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
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                  • #10
                    [26.08.2380 – 17:17 Uhr]

                    Nero:"Computer: Nachricht an die genannte Adresse senden. Einstufung: Persönlich."
                    Computer: "Nachricht gesendet."
                    Nero deaktivierte den Computer auf dem Tisch. Der Bildschirm verschwand im Tisch.

                    Ihm blieb nichts anderes übrig als zu warten. Wie er Warten hasste. Zumindest funktionierte
                    die Hauptenergie wieder. Nero ging um Replikator „Vulkanischen Gewürztee, heiß.“
                    Der Computer replizierte den dunkel braunen Tee. Der Tee sah nicht sehr appetitlich aus, doch Nero trank in immer, wenn er etwas zur Beruhigung brauchte. Er wusste zwar, dass er sich nicht beruhigen braucht, weil es nichts gab worüber er sich hätte aufregen müssen. Oder vielleicht doch? Nero ging mit dem Tee in Richtung Couch in setzte sich. Wenn es etwas gab, worüber er sich hätte aufregen müssen, dann über sich selber. Was hatte er getan. Sein Kopf war voll von Gedanken. Er musste ständig über die Begegnung mit den Vantarr nachdenken. Es drängten sich auch immer wieder Gedanken an seine Freundin in seinen Kopf. Er hätte vielleicht doch einen Counselor aufsuchen sollen.
                    Nero fasste in seine Haare und bemerkte, dass er gerade seine komplette Frisur zerstörte, doch dies war ihm jetzt egal. Nero legte immer sehr viel Wert auf sein Erscheinungsbild und trainierte regelmäßig. Er hatte sich als Kind des Öfteren dokumentarische Geschichtsaufzeichnungen angesehen und festgestellt, dass es früher ziemlich verrückte Frisuren gab. Es gab Frisuren, die wie ein Ball aus Wolle aussahen und einen Durchmesser von einem halben Meter hatten. Wie verrückt die Menschen waren. Es gab auch Leute, die sich den gesamten Kopf rasierten und nur einen Streifen in der Mitte überließen und diesen dann mit Chemikalien nach oben stylten. Nero fand damals Interesse und ließ sich als Jugendlicher einmal eine Chemikalie namens „Schaumfestiger“ replizieren. Er stellte schnell fest, dass dieser Schaumfestiger dieselbe Funktion hat wie das Spray, was Friseure benutzen um Haare zu fixieren. Der einzigste Unterschied war, dass der Schaumfestiger von früher viel schädlicher für die Haare war als das heutige. Nero experimentierte dann etwas herum, allerdings mit dem Haarspray des 24 Jh. Er kam nach einiger Zeit zum Entschluss, dass normale kurze Haare mit Haarspray am besten aussahen. Er war der einzigste Kadett, der seine Haare mit Haarspray stylte. Es war normal seine Haare zu pflegen kämmen und sonstiges. Aber es war unnormal, dass man seine Haare nach oben stylte. Es sah einfach nur durcheinander aus. Das Gegenteil von gekämmten Haaren. Mit der Zeit wurde aber genau dies zu einer Besonderheit von Nero.
                    Und diese Frisur hatte er jetzt zerstört. Doch dies war jetzt das geringste Übel. Er wollte nur seinen Dienst wieder aufnehmen oder auf dem Holodeck relaxen, zumindest sich auf dem Schiff frei bewegen dürfen. Doch das war im Moment nur Wunschdenken. Er musste sich die ganze Zeit über die ihm bevorstehenden Konsequenzen Gedanken machen. Wie würden der Captian und der Commander entscheiden? Nero hoffte nur, dass es nicht mehr so lange dauern würde, denn sonst würde er noch verrückt werden.
                    Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
                    "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                    [Albert Schweitzer]

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                    • #11
                      [26.8.2380, 17:14]

                      Lieutenant-Commander Oakes.
                      Hiermit möchte ich Sie über die Konsequenzen des Shuttle-Zwischenfalls in Kenntnis setzen:

                      - Entfall der Freizeit und Holodeckzeit (Beschränkung auf das Quartier nach dem Dienst) für 1 Woche; anschließend eingeschränkte Holodeckzeiten (25% der üblichen Zeitdauer) für 2 Wochen
                      - Streichung der Replikatornutzung für 5 Tage
                      - ein offizieller Vermerk in ihrer Dienstakte

                      Ab Morgen möchte ich Sie wieder pünktlich zum Dienstantritt auf der Brücke sehen.

                      Captain Douché.
                      Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:33.
                      - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                      - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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                      • #12
                        [26.8.2380, 17:15]

                        Nero empfing die Nachricht. Er atmete aus, er wusste, dass er für diese Aktion mit einer Degradierung hätte rechnen können. Und eigentlich tat er das auch. Es war ein akzeptables Strafmaß und er war glücklich, dass es ihn nicht härter getroffen hat. Die vergangenen Tage würden ihm eine Lehre sein und er würde so einen Fehler nie wieder so schnell begehen. Morgen konnte er seinen Dienst wieder aufnehmen. Er hatte jedoch noch keine Dienstpläne erhalten, so konnte er schlecht pünktlich zum Dienst erscheinen. Er beschloss nachher noch mal eine entsprechende Anfrage zu formulieren.
                        Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
                        "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
                        [Albert Schweitzer]

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                        • #13
                          [26.8.2380, 22:49]

                          Wenig später, nachdem Sasha Mira Fox die Brücke verlassen hatte, erreichte sie schließlich mit Hilfe des Computers das Quartier des Commanders. Ihre Laune war nur mäßig. Besonders wenn sie an den Vorfall dachte, den der Commander heraufbeschwört hatte, und für gespannte Verhältnisse in dieser Mission gesorgt hatte.
                          Hinzu kam ihre Müdigkeit.

                          Schließlich betätigte sie den Türsummer, und nahm sich vor, das Ganze schnell über die Bühne zu bringen.
                          Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:33.
                          Punkt.

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                          • #14
                            [26.8.2380, 22:50]

                            Nero hatte inzwischen etwas geschlafen und rechnete nicht mit so spätem Besuch. Er war schließlich schon ziemlich lange auf den Beinen gewesen und hat einiges erlebt, was er so schnell nicht vergessen könnte. Ein ganzer Tag nur Stress.

                            Als der Türsummer betätigt wurde, war er überrascht. Er stand auf und zog sich eine Hose und ein Oberteil an.
                            Völlig verschlafen ging er zur Tür, strich sich noch einmal über sein Gesicht und öffnete die Tür.

                            Die Überraschung war groß. Er kannte die Person in Uniform noch nicht und er konnte sich denken, dass sie nicht kam um mit ihm etwas zu plaudern…
                            Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:34.
                            "Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind."
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                            • #15
                              [26.8.2380, 22:50]

                              "Ich bin Lieutenant Fox, die Sicherheitsche… die derzeit stellvertretende Sicherheitschefin, des Schiffes. Ich soll Ihnen von Commander Kasinskie ausrichten, dass Sie sich auf der Brücke melden sollen, um ihre erste Schicht anzutreten", begann die junge Frau trocken dem Commander mitzuteilen.

                              "Dies sind die derzeitig wichtigen Vorkommnisse und Daten. Die Vantarr haben mit drei Patrouillenschiffen Stellung bezogen und scheinen die Independence näher zu beobachten, aufgrund des Zwischenfalls im Maschinenraum, scheint die Sorge um die Bevölkerung recht hoch zu sein", berichtete der Lieutenant zusammenfassend.

                              "Hierbei ist es natürlich wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren…" fügte sie schnippisch hinzu. Für so etwas war der Lieutenant nie zu müde.
                              Zuletzt geändert von Dax; 18.06.2006, 18:33.
                              Punkt.

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