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"Ich mag den Film trotzdem NICHT"

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  • Uschi Zietsch
    antwortet
    Zitat von Evi Kerzel Beitrag anzeigen
    Das Streben nach Glück.

    Will Smith als wunderbar flexibler Praktitant, der immer nur Pech hat - bis er auf die Menschenfreunde der Wallstreet trifft. Vorher wird er von Obdachlosen, Hippies und farbigen Menschen hintergangen... es ist schön, wie der Film spielend die Realitäten verzerrt.
    Ja, und vor allem, weil man nicht erfährt, was aus Sohnemann wurde. Die wahre Begebenheit mag es gegeben haben, aber auch meiner Meinung nach wied die Realität verzerrt und überstilisiert dargestellt.
    Und wie gesagt: Mich hätte interessiert, was aus dem Sohn wurde und wie er zu seinem Vater heute steht.


    Brokeback Mountain

    Hier wird gezeigt, wie der Joker zum Joker wurde... so war das doch?
    Nee.
    Aber toll fand ich ihn trotzdem nicht. (-> siehe Filmthread)

    [/color][/size]
    Zitat von SNIPER[ISA] Beitrag anzeigen
    Aber was ich den Filmen ankreiden muss ist dieser unsägliche Anakin Skywalker. Der wandelt sich nicht im Laufe der Filme zum Bösewicht, der ist schon von der ersten Minute an unerträglich . In Teil 1 ein Alleskönnender Klugscheißer und dann auch noch eine Jungfrauengeburt (Da ist George Lucas wohl im Weihnachtsgottesdienst eingepennt und im Traum auf diese Schnapsidee gekommen). Den Burschen ist das reinste Schweizer Taschenmesser: Baut Roboter wie Noonian Soong, Fährt Rennen, die sonst kein anderer Mensch überleben würde und zerstört das Oberbossraumschiff.
    In Teil 2 ist er ein quengelnder, schleimiger und unsäglich arroganter Teenager. Der hat die Prinzessin doch bestimmt nur mit seinen Jedi-Tricks rumgekriegt . In Teil 3 zeigt er dann endlich offen seine Böse Seite (drum find ich den Film der Triologie wohl am besten ).
    Jau, so ist es. Dieser "Held" ist einfach nur grauenvoll, und der Schauspieler, ob nun der Bub oder der Milchreiskerl, absolut ätzend. Wo die böse Seite herkommt - keine Ahnung. Die wurde aus dem Hut gezaubert. Überhaupt nicht nachvollziehbar.
    Einfach nur grottig.
    Zuletzt geändert von Uschi Zietsch; 14.04.2009, 18:39. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Kommerziell hat "The Dark Knight" sicherlich von Ledgers Tod profitiert. Ich denke ohne dieses Drama wäre er wohl in etwa so erfolgreich geworden, wie sein Vorgänger, aber sicherlich nicht dieser Überflieger.

    Nominierung und Oscar-Gewinn für Ledger finde ich aber gar nicht so ungewöhnlich. Ich denke die Nominierung war berechtigt, da er einen guten Job gemacht hat und beim Gewinn war ja auch die Konkurrenz in dieser Kategorie, glaube ich, nicht ganz so dolle.

    Gruß, succo

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  • Tom Parker
    antwortet
    Zitat von Zefram Beitrag anzeigen
    Ich mag an Dark Knight irgendwie nicht, dass der Film von dem Tod Heath Ledgers so dermaßen profitiert hat Das gönne ich dem Film einfach nicht. Und ich fand ihn auch nicht so gut, wie viele hier...bin mir nichtmal sicher, ob mir der erste Batman-Film von 1989 nicht sogar besser gefällt. Damals konnte Jack Nicholson jedenfalls mindestens genauso als Joker glänzen, wie Heath Ledger. Ich bezweifel auch, dass Heath Ledger für den oscar nominiert(!) worden wäre, wenn er noch leben würde.
    Wenn der Film einem einfach nicht gefällt, okay. Dafür ist der Threat ja da.
    Allerdings muss ich sagen das die Darstellung von Ledger schon vor seinem Ableben zu ersten Oscar Rufen, vor allem von Michael Caine, geführt hat.
    Klar wurde beides (Film und Oscar) durch den Tod gepuscht, aber ich finde das die Nominierung gerechtfertigt war. Über den Gewinn kann man streiten.

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  • SNIPER[ISA]
    antwortet
    Zitat von Largo Beitrag anzeigen
    Ich verstehe übrigens nicht, wieso Du einen Widerspruch zwischen Unterhaltung und origineller Erzählweise siehst. Gerade dieses rotzfreche Spielen mit den Erwartungen des Zuschauers macht ja den Pfiff aus.
    Nuja ich seh dahingehend einen Widerspruch, dass ich mich damit nicht unterhalten fühle.
    Ich mags halt auch net, wenn mich ein Film verwirrt. Ich habs gerne geradlinig.
    Und der Held des Films darf bei mir auch nicht sterben, auf sowas steh ich auch nicht.

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  • Largo
    antwortet
    Zitat von SNIPER[ISA] Beitrag anzeigen
    @largo:
    Ich bezweifle nicht das was du schreibst, darum gehts ja in dem Thread hier auch nicht. Diese "Besonderheiten" der Filme, die dir wohl sehr am herzen liegen, erreichen mich halt einfach nicht. Ich möchte mich von einem Film unterhalten lassen, mich interessiert da kein kunstvolles verweben von Handlungssträngen oder besondere Erzählstrukturen.
    Naja, ich habe folgendes Zitat von Dir als Einladung für eine Antwort interpretiert:
    Und diese Filme werden von vielen Leuten als die Besten Filme aller Zeiten angesehen. Hallo? Warum das denn?
    Oder war diese Frage nicht ernst gemeint? Sieh es doch einfach als Kompliment an, dass ich Dich ernst nehme.

    Ich verstehe übrigens nicht, wieso Du einen Widerspruch zwischen Unterhaltung und origineller Erzählweise siehst. Gerade dieses rotzfreche Spielen mit den Erwartungen des Zuschauers macht ja den Pfiff aus.

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  • SNIPER[ISA]
    antwortet
    @largo:
    Ich bezweifle nicht das was du schreibst, darum gehts ja in dem Thread hier auch nicht. Diese "Besonderheiten" der Filme, die dir wohl sehr am herzen liegen, erreichen mich halt einfach nicht. Ich möchte mich von einem Film unterhalten lassen, mich interessiert da kein kunstvolles verweben von Handlungssträngen oder besondere Erzählstrukturen.

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  • Largo
    antwortet
    Zitat von SNIPER[ISA] Beitrag anzeigen
    "Der Pate 2 + 3" - War der erste Teil noch ganz ok, waren die anderen beiden Teile sowas von sterbenslangweilig. Vor allem Teil 2. Und diese Filme werden von vielen Leuten als die Besten Filme aller Zeiten angesehen. Hallo? Warum das denn? Sowas von langatmig und langweilig...
    Ich will versuchen, es zu erklären. In "Der Pate II" werden parallel zwei Geschichten erzählt, die sich aufeinander "reimen". Die eine Geschichte handelt von Vito Corleone, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die ersten Grundsteine seines späteren Mafia-Imperiums legt. In der zweiten Geschichte geht es um Michael Corleone, Sohn von Vito Corleone, der um 1958 herum seine gesamte Familie zerstört, um seine Machtposition als Mafia-Boss zu festigen. Der Vater hat es geschafft, die Familie zusammenzuhalten, der Sohn nicht.
    Filme mit so einer Erzählstruktur würde man eher von Leuten wie Tarrantino oder Iñárritu ("Babel", "21 Gramm", "Amores Perros") erwarten. Jetzt muss man sich aber vor Augen führen, dass "Der Pate II" ein Film aus den 70er Jahren ist. Und genau daran erkennt man einen Meilenstein. Aber ich gebe zu, dass man sich für Filme und das Geschichtenerzählen im allgemeinen interessieren muss, damit der Funke überspringt.

    Zitat von SNIPER[ISA] Beitrag anzeigen
    Quentin Taranatino-Filme - Ich kenne zwar nur wenige, aber denen, die ich gesehen habe, konnt ich einfach nix abgewinnen. "Pulp Fiction" fand ich verwirrend und sinnlos)
    Ich habe weiter oben versucht, deutlich zu machen, wo das besondere an "Pulp Fiction" ist.
    "Pulp Fiction" ist natürlich kein spannender bzw. fesselnder Film, so wie es "Winnetou" oder "Star Wars" waren. Der Film zieht seine Faszination vor allem aus seiner originellen Erzähltechnik. Wir sind es gewohnt, dass Filme chronologisch erzählt werden. Das heißt, alle Szenen werden in der "richtigen" zeitlichen Abfolge gezeigt. "Pulp Fiction" weicht von diesem Schema: es gibt keine zeitliche sondern eine thematische Abfolge der "Erzähleinheiten". Insgesamt gibt es dabei drei große Einheiten: 1) Vincent Vega und Mia Wallace, 2) Die goldene Uhr und 3) Jules' Erleuchtung. Diese drei Erzähleinheiten werden als eigenständige Kapitel aufgeführt. Da die Ereignisse in diesen drei Kapiteln ungefähr zeitgleich stattfinden, kommt es gelegentlich zu einer Überschneidung der Kapitel. Das bedeutet z.B., dass wir gelegentlich das gleiche Ereignis nochmal aus einer anderen Perspektive erleben. Und das ist der besondere Zauber, den "Pulp Fiction" ausmacht … diese Lust, mit den gegebenen Mitteln etwas originelles zu schaffen.

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  • SNIPER[ISA]
    antwortet
    Hm ich kann hier einiges Nachvollziehen, einiges nicht.

    "Batman Begins" ist für mich der beste aller Batman-Filme. Die vorherigen waren mir immer zu albern...
    "Dark Knight" fand ich schlechter, aber immer noch besser als die älteren. Er war mir zu langatmig, und am Joker und seiner Darstellung durch Ledger fand ich jetzt auch nicht besonders. Ich fands viel zu übertrieben...

    Meine 2 Cents zu Star Wars 1-3.
    Ich fand die jetzt net soo schlecht, imho werden sie auch besser (2 besser als 1, 3 besser als 2).

    Aber was ich den Filmen ankreiden muss ist dieser unsägliche Anakin Skywalker. Der wandelt sich nicht im Laufe der Filme zum Bösewicht, der ist schon von der ersten Minute an unerträglich . In Teil 1 ein Alleskönnender Klugscheißer und dann auch noch eine Jungfrauengeburt (Da ist George Lucas wohl im Weihnachtsgottesdienst eingepennt und im Traum auf diese Schnapsidee gekommen). Den Burschen ist das reinste Schweizer Taschenmesser: Baut Roboter wie Noonian Soong, Fährt Rennen, die sonst kein anderer Mensch überleben würde und zerstört das Oberbossraumschiff.
    In Teil 2 ist er ein quengelnder, schleimiger und unsäglich arroganter Teenager. Der hat die Prinzessin doch bestimmt nur mit seinen Jedi-Tricks rumgekriegt . In Teil 3 zeigt er dann endlich offen seine Böse Seite (drum find ich den Film der Triologie wohl am besten ).

    Die Atmosphäre des Films leidet meiner Meinung nach auch an dem inflationären Gebrauch von Special Effects und spektakulären Locations. Die Filme hetzen von einer atemberaubenden Location zur nächsten, so dass am Ende nicht mer wirklich was atmosphärisches dran ist.
    In der alten Triologie war das alles viel besser irgendwie. Auch auf Grund des Minimalismus. Zum Beispiel war der doppelte Sonnenuntergang auf Tatoonie mit der genialen Musikuntermalung eine super atmosphärische Szene.


    Filme denen ich überhaupt nix abgewinnen kann:

    "Club der toten Dichter" - Was für ein langweiliges Gesülze. Schüler die sich mit ihrem Leher anfreunden und einen heimlichen Literaturzirkel bilden? Wer denkt sich denn so einen Schwachsinn aus?
    Was wurde ich mit dem Schmarrn gequält in meiner Schulzeit. Der Film ist doof, das Buch ebenso (mussten wir sogar im Original lesen...).

    "Clockwork Orange" - Auch hier finde ich sowohl Film als auch Buch grausig. Wurde aber schon erwähnt.

    "Der Pate 2 + 3" - War der erste Teil noch ganz ok, waren die anderen beiden Teile sowas von sterbenslangweilig. Vor allem Teil 2. Und diese Filme werden von vielen Leuten als die Besten Filme aller Zeiten angesehen. Hallo? Warum das denn? Sowas von langatmig und langweilig...

    Quentin Taranatino-Filme - Ich kenne zwar nur wenige, aber denen, die ich gesehen habe, konnt ich einfach nix abgewinnen. "Pulp Fiction" fand ich verwirrend und sinnlos, an "Kill Bill" war auch nix spannendes. Der Film bestand zum größten Teil doch nur aus einer Kampfszene. Ka. wie lange, aber bestimmt 45 min Stück nur Kämpfen, ohne Handlung. Bei "Reservoir Dogs" hab ich irgendwann nur noch mitgezählt wie oft die "Fuck" gesagt haben.

    So ziemlich alle Teenie-Horror-Streifen und Teenie-Komödien kann ich nicht ausstehen. Erstere wegen dem dämlichen Verhalten der Darsteller, das eigentlich immer zu deren Ableben führt. Zweitere wegen dem inflationären Gebrauch von Fäkal- und Unter-der-Gürtellinie-Gags. Ich kann über Furz- oder Durchfall-Witzen irgendwie nicht lachen.

    Ich stehe ja normal auf schräge Komödien ala "Hot Shots" und "Nackte Kanone", aber "Scary Movie" fand ich nur noch dämlich. Teil 3 und 4 waren allerdings wieder stellenweise ganz lustig (bis auf den oben schon angesprochenen Fäkal-Humor)

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  • Logan5
    antwortet
    "The Dark Knight" war für mich ein ganz anständiger Film und auf jeden Fall besser als Schumachers Machwerke, aber den riesigen Hype darum kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Gegen Tim Burtons Version von 1989 kommt er meiner Meinung nach nicht an und was Heath Ledger angeht, sehe ich das genauso. Von wegen Oscar. Wenn der Mann nicht so früh auf so tragische Weise gestorben wäre - was natürlich wirklich sehr traurig ist - wäre mit Sicherheit niemals von einem Oscar die Rede gewesen.

    Andererseits hat mir dieser Film besser gefallen als sein über weite Strecken äußerst langweilige Vorgänger, denn was an "Batman Begins" alle so toll fanden, konnte ich noch viel weniger verstehen, denn die neu erfundene Vorgeschichte von Bruce Wayne hat mich überhaupt nicht interessiert.

    Statt dessen wurde das Potential von Ras al Ghul völlig verschenkt, denn das ist im Comic nun wirklich einer der interessantesten Batman-Gegner. Dazu gehört dann aber unausweichlich auch seine Tochter Talia. Auch Scarecrow kam mir in dem Streifen dann viel zu kurz, ebenso wie die titelgebende Hauptfigur, denn vom Batman selbst war ja soviel nun auch nicht zu sehen.

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  • Zefram
    antwortet
    Ich mag an Dark Knight irgendwie nicht, dass der Film von dem Tod Heath Ledgers so dermaßen profitiert hat Das gönne ich dem Film einfach nicht. Und ich fand ihn auch nicht so gut, wie viele hier...bin mir nichtmal sicher, ob mir der erste Batman-Film von 1989 nicht sogar besser gefällt. Damals konnte Jack Nicholson jedenfalls mindestens genauso als Joker glänzen, wie Heath Ledger. Ich bezweifel auch, dass Heath Ledger für den oscar nominiert(!) worden wäre, wenn er noch leben würde.

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  • Sternenschrei
    antwortet
    Das ist ja mal ein genialer Einfall für einen thread.
    Endlich kann ich es mal sagen, ohne gleich dafür gesteinigt zu werden:

    Ich mag Batman Begins und Dark Knight einfach nicht.
    Und es ist wirklich so, jeder um mich herum findet diese Filme einfach Klasse, "der Hammer", usw. Freunde, Bekannte, Lebenspartner, überall im Internet wird hochgelobt.

    Tja, und ich mag sie einfach nicht.
    Ich finde sowas kann man auch nicht immer mit logischen Argumenten erklären. Diese Art von Batman Verfilmung hat mich einfach nicht angesprochen, es wollte keine Begeisterung aufkommen, fertig.
    (um möglichen Überzeugungstätern hier mal vorzugreifen)


    Ach ja, ich mag auch die Simpsons nicht...

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Naja, für 4 Euo geht jeder Mist auf DVD weg, das ist kein Argument.
    Da könntest Du wohl Recht haben ... Die Faszination von Wühltischen ...
    Vorteil ist auch, wenn jemand Catwoman nicht kennt, aber allein das DVD-Cover schüttelt mich schon ...
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    Ich halte mich da eher an die imdb-Wertung von 3,2/10 Punkten oder die ofdb-Wertung von 4,5 von 10 Punkten. Der Film ist einfach mies und das sieht auch die Allgemeinheit so
    Na ja, wie nennst Du Filme, die nur 1-2 von 10 Punkten kriegen, was sind denn das erst für Dinger? Mies reicht dann ja nicht mehr?
    Zuletzt geändert von irony; 03.01.2012, 08:14.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    Naja, für 4 Euo geht jeder Mist auf DVD weg, das ist kein Argument. Ein 3-Sterne Durchschnitt be Amazon ist, nunja, Durchschnitt. Im Übrigen wird da das Produkt (DVD) bewertet, nicht der Film.
    Ich halte mich da eher an die imdb-Wertung von 3,2/10 Punkten oder die ofdb-Wertung von 4,5 von 10 Punkten. Der Film ist einfach mies und das sieht auch die Allgemeinheit so

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Dr.Bock Beitrag anzeigen
    "Catwomen" ist trotzdem richtig schlecht und wird, so glaube ich, von wirklich niemanden auch nur ansatzweise als gut empfunden
    Komisch, in diversen Multimedia-/Elektromärkten gehen die DVDs für 4-5 Euro trotzdem weg. Kleine Stapel mit Catwoman-DVDs schmelzen relativ schnell dahin. Bei Amazon Catwoman: Amazon.de: DVD & Blu-ray hat der Film 21 Fünf-Sterne-Bewertungen und 26 Vier-Sterne-Bewertungen von insgesamt 99 Bewertungen gekriegt.

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  • Dr.Bock
    antwortet
    "Catwomen" ist trotzdem richtig schlecht und wird, so glaube ich, von wirklich niemanden auch nur ansatzweise als gut empfunden

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