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[RPG] Kapitel 8 "Der Konvoi"

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    #46
    Sternzeit: 2384.0219.1500
    Ort: Casino
    Personen: Phelia
    ------------------------------------------------------

    Genießerisch ließ ich mich auf einen Stuhl nieder, stellte meine Suppe vor mir ab und begann zu essen. Auf dem Weg ins Casino war ich zahlreichen Technikern begegnet, die seit dem gestrigen Tag damit beschäftigt waren, die beschädigten Systeme zu reparieren.

    Die Suppe schmeckte hervorragend. Ich ließ meinen Blick hinaus ins All schweifen. Vor etwa einer Stunde hatten wir den Zielplaneten erreicht und schwebten nun bewegungslos im Orbit.

    Nicht, daß viel vom Konvoi übrig wäre. Ich grinste bei dem Gedanken, was von den Schiffen übrig war, trocken vor mich hin. Doch immerhin hatten wir es geschafft, und Kuno brachte Hesdran tatsächlich dazu, sich an unsere Abmachung zu halten und die nötigsten Ressourcen herauszugeben.

    Der Kampf gegen die Axyl'lianer hatte etwas grauenhaft Faszinierendes gehabt. Es war erst das zweite mal, daß ich den MVA im Einsatz erlebte, und auch diesmal staunte ich über seine durchschlagende Wirkung.

    Soweit ich wußte, hatte sich Kuno vor allem über HurghOoghs Leistungen zufrieden geäußert. Scheinbar hatte es der ungestüme Klingone mal geschafft, sich an alle Vorschriften zu halten, obwohl ich noch gar nichts über die Geschehnisse im Einzelnen wußte. Und was war eigentlich aus der Mission des Delta Flyers geworden? Ich schüttelte den Kopf. Wirklich, ich sollte die Berichte lesen. Wenn ich nicht gerade meinen eigenen zu schreiben hätte.

    Die Freedom hatte große Verluste erlitten, andererseits hatten wir jedoch allem Anschein nach ein neues Crewmitglied gewonnen: Chetter, das kleine fremdartige Alien, war erstaunlich unversehrt von seiner Mission zurückgekehrt, und wie mir ein Lieutenant am gestrigen Abend erzählt hatte, äußerte er den vehementen Wunsch, auf dem Schiff bleiben zu können.

    Wieder sah ich hinaus auf den Planeten. Ich hoffte, wenn wir ihn verließen, würden wir auch die Insektoiden hinter uns lassen, doch ich glaubte es nicht. Wenn Nebukadnezar - oder TX 2000, wie er sich nun wieder nannte - es nur bald schaffte, den Wurmlochantrieb zum Laufen zu bringen!

    Der Appetitt war mir vergangen. Ich schob die Suppe beiseite, griff nach meinem PADD und machte mich wieder an die Arbeit.
    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei... freue mich immer über alte Bekannte!
    Lest *gute* Harry Potter-Fanfiction!

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      #47
      ________________________________________________
      Sternzeit: 2384.0219.2000
      Ort: DF
      Personen: : Antanoa, Lt. Ross, HZ-Team, Kuno (über Kom)
      ________________________________________________


      Kuno setzte sich mit uns in Verbindung und gab uns die Koordinaten durch, wo wir hinfliegen sollen. Die Freedom ist inzwischen auf einem Reperaturdock der Händlerallianz.

      „Passen Sie auf die Geschwindigkeitsbegrenzung in diesem Sternensystem auf, das sind nämlich sehr penible Bürokraten,“ sagte Kuno.
      An seiner Mimik war zu erkennen, dass er zähe Verhandlungen hinter sich haben musste.

      „Ich übermittele Ihnen noch alle Notwendigen Instruktionen, die werden Sie brauchen,“ ergänzte Kuno.

      „Haben Sie noch weitere Befehle, Sir?“ fragte Ross.

      „Im Moment nicht, kommen Sie einfach gut an,“ antwortete der Käpten.



      ________________________________________________
      Sternzeit: 2384.0219.2200
      Ort: DF
      Personen: : Antanoa, Lt. Ross, HZ-Team, Bürokraten (über Kom)
      ________________________________________________


      Als wir in das besagte Sternensystem hineinflogen setzte sich plötzlich jemand mit uns über eine Audioverbindung in Kontakt: „Identifizieren Sie sich,“ befahl der Unbekannte.

      „Wir sind der DF von der USS Freedom,“ antwortete ich, „unsere Ankunft müsste doch Ihnen bekannt sein. Darf ich fragen wer Sie sind?“

      „Übermitteln Sie die Identifizierungscodes,“ befahl eine etwas unfreundliche Stimme, „die Fragen stellen wir. Wir sind von der Zollbehörde, außerdem sind wir auch für die Sicherheit dieses Sternensystems verantwortlich, sowie für die Einhaltung der Gesetzte und Vorschriften.“

      Ich übermittelte daraufhin die Codes die Käpten Kuno uns gegeben hatte.

      „Sie wurden uns für später gemeldet,“ stellte der Bürokrat fest, „außerdem wurden für Ihr Schiff noch keine Gebühren entrichtet.“

      „Welche Gebühren?“, fragte Ross.

      „Dieses Schiff hat laut Sensoren einen Warpkern, dafür sind Raumgebühren fällig, gemeldet wurde uns ein Shuttle, so wie es aussieht ist Ihr DF ein eigenständiges Schiff, für das Raumgebühren, Einfluggebühren und dergleichen eingehoben werden müssen.

      Lt. Ross verdrehte die Augen:“ Können Sie das bitte mit der Freedom abklären?“ ersuchte er etwas entnervt. „Wir wurden über keinerlei Gebühren oder Ähnliches informiert.“

      „Sind Sie überhaupt berechtigt so etwas zu bestimmen?“ wollte der Bürokrat wissen, „so etwas kann doch jeder erzählen.“

      „Kontakten Sie bitte die Freedom, mehr kann ich Ihnen nicht sagen, die Freedom wird alles wegen den notwendigen Gebühren abklären,“ sagte Ross, der etwas ungeduldig wurde.

      „Nein, die Freedom soll sich mit uns in Verbindung setzten, Sie haben uns überhaupt nicht zu sagen, was wir zu tun haben,“ herrschte die Stimme Ross an.

      „Na gut, wie Sie meinen,“ antwortete Ross

      Wir setzten uns daraufhin mit Käpten Kuno in Verbindung. Wir merkten, das auch er etwas entnervt von den Bürokraten war. Es hatte wohl schon einige Probleme hinter sich, mit diesen Bürokraten.

      Nach einer Weile bekamen wir die Genehmigung weiter in das Sternensystem hineinzufliegen, ich achtete sorgfältig darauf, die Geschwindigkeit einzuhalten, obwohl ich gerne schneller geflogen wäre. Aber ich habe keine Lust es noch einmal mit diesen Bürokraten zu tun zu haben, das kann nur Ärger bedeuten.



      ________________________________________________
      Sternzeit: 2384.0219.2300
      Ort: DF, USS Freedom
      Personen: : Antanoa, Lt. Ross, HZ-Team
      ________________________________________________


      Die Freedom war in einem geschlossenen Raumdock, ich flog dort hinein.

      Wir sind wohl alle sehr erschrocken, als wir den Zustand der Freedom sahen. Es musste wohl ein sehr schlimmes Gefecht gewesen sein. Am Schlimmsten hat es die Sektion 3 erwischt. Wahrscheinlich dabei, als sie uns vor dem Scout gerettet haben. Ich möchte zu gerne wissen, was alles passiert ist. Vor allem wie geht es Zhardul.

      Die Landung klappte Problemlos.

      „Ruht Euch alle mal richtig aus, wir werden wahrscheinlich morgen sehr viel zu tun bekommen,“ sagte Ross.

      Wir laden nach und nach alles aus und gehen. Lt. Ross muss sich noch beim Käpten melden um über die Mission zu berichten.

      Ich dachte keineswegs ans Ausruhen, ich muss wissen, was mit Zhardul los ist und begebe mich Richtung Krankenstation. Ich habe das Gefühl, das etwas nicht stimmt. Ich habe Zhardul nicht auf der Brücke gesehen, als wir mit Käpten Kuno gesprochen haben. Ich fragte den Computer und er bestätigte mir, dass Zhardul auf der Krankenstation ist.



      ________________________________________________
      Sternzeit: 2384.0219.2305
      Ort: DF, USS Freedom
      Personen: : Antanoa, Dr. Phelia, Kuno, Zhardul
      ________________________________________________


      „Fehlt Ihnen etwas,“ fragte mich Dr. Phelia als ich hereinkam.

      „Nein, Mam,“ antwortete ich, „ich möchte gerne wissen wie es Commander Zhardul geht, darf ich zu ihm?“

      „Wie bitte,“ Dr. Phelia schaute mich etwas erstaunt an, sie wusste wahrscheinlich nicht wer ich bin.
      „Was wollen Sie um diese Uhrzeit von ihm? Außerdem muss er sich endlich einmal ausruhen,“ sagte Dr. Phelia.

      „Bitte,“ sagte ich und schaute sie flehend an.

      „Ich glaube es wäre besser, wenn Sie sich auch ausruhen würden, Sie haben sicher einen langen Tag hinter sich,“ sagte Phelia, die etwas genervt wirkte.

      „Was machen Sie hier, Fähnrich Antanoa,“ fragte mich Käpten Kuno als er hereinkam.

      „Ich möchte gerne zu Commander Zhardul,“ antwortete ich ihm.

      Käpten Kuno war überrascht darüber. Er blickte zu Phelia. An seinem Blick war zu erkenne, dass er mit ihr was wichtiges zu besprechen hat.

      „Na gut,“ sagte Phelia, „gehen Sie schon, Sie lassen sich wohl nicht abschütteln. Er hat ja wegen Ihnen Gestern schon keine Ruhe gegeben.“

      „Danke Dr.,“ antwortete ich ihr erleichtert und ging zu Zharduls Krankenbett.
      Jeder Weg beginnt mit einem Schritt
      Der Weg ist das Ziel

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        #48
        Sternzeit: 2384.0219.1520
        Ort: Krankenstation
        Personen: Vulkanier(ich), Leute auf der Krankenstation
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        Langsam gingen meine Augen auf. Verschwommen alles verschwommen. Ich sah ganz verschwommen eine Helferrin von Dr.Phelia.

        Diese Helferin sagte : " Sehen Sie er wird wach. Mr.Vulkanier. Mr.Vulkanier."

        Ich konnte noch nicht sprechen ich war noch nicht wach genug.
        Doch dann sekunden später antwortete ich :
        " Äh..Ja."

        " Sie sind auf der Krankenstation. Ich habe Sie geholt und hierher beamnen lassen. HurghQogh sagte mir sie dachten sie hätten sich vieleicht infiziert. Aber da kann ich Sie beruhigen. Sie sind bei Bestergesundheit."

        Ich antwortete :
        " Sagen Sie mal.. Reden Sie immer soviel ?"

        "Waaas ? Was sagten Sie da ?"

        Ich saß mich auf und Packte mir hinter dem Kopf... Ich merkte das ich meine Gefühle nicht kontrolieren konnte. Ich hatte diese aber wieder im griff und entschuldigte mich.

        Ich : " Entschuldigen Sie Madam. Ich hatte mich gerade nicht unterkontrolle. Uaahhh... So habe ich aber lange nicht merh geschlafen.."

        " Nun Sie wurden deswegen Schwächer" sagte mir die Helferin" da die Lebenserhaltung ausgefallen ist. Also keine Infizierung."

        " Danke." sagte ich Logisch und Gefühl los.

        Ich saß mich auf und mir ging es einfach gut. Ich hatte geschlafen. Nicht viel, aber es reichte um meine Arbeit wieder antreten zu können...

        " Mr. Vulkanier !" sagte mir eine vertraute Stimme. Es war Dr.Phelia.

        Dr.Phelia : " Ah..Hallo Mr.Vulkanier. Ich soll ihnen ausrichten zu HurgQogh zu kommen, wenn sie wieder auf den beinen sind. Er ist momentan auf der Brücke. Schönen tag noch."

        " Danke Dr."

        Ich nickte ihr zu und ging richtung Brücke... Wollte HurgQogh mich empfehlen wie er gesagt hatte auf der FAR STAR. Nun ja ich ging hin...
        scotty stream me up ;)
        das leben ist ein scheiss spiel, aber die Grafik ist geil :D
        aber leider entschieden zu real

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          #49
          Sternzeit: 2384.0219.16:40
          Personen: der Wissenschaftler (Chrrxx), der neuge Axyl'lianer (Trryx)
          Ort: Ausbildungsstation
          ________________________________________

          Die Ausbildungsstation hing wie eine Stecknadel im Orbit des Planeten. Sie hatte keine Umlaufbahn und hing immer an derselben Stelle. Sie hatte kaum Beleuchtung, und auch wenig erkennbare Farbe.
          Die Station ist eine der Wenigen Raumobjekte der Axyl'lianer welche aus Metall und Kraftfeldern besteht.
          In der hauptzentrale sitzt ein Axyl'lianer welcher mit Kybernetischen Geräten an die navigationsstation angeschlossen ist. Seine Einzigste Aufgabe ist es Schiffen, insbesondere Lebenden Schiffen mittels Leitsrahl den Weg zur Landerampe zu weisen.

          Trryx war inzwischen wieder im Inneren der Station. Chrrxx scannte seine Lebensfunktionen und stellte fest das sie Leicht variierten im Gegensatz zu vorher.
          Wie erwartet kann Trryx im ALl überleben, doch scheinbar nicht für Ewig. Nach zirka 20 Stunden würde der Blutzirkulation ein wehes Ende gesetzt werden, und Trryx würde im All sterben.
          Aber darüber machte sich Chrrxx keine Gedanken, Schliesslich sind Schiffe viel Schneller im All unterwegs, und daher wird Trryx nur in Notsituationen im All verweilen müssen. Viel Wichtiger ist das Psychologische Profil, und der Gefahrenfaktor der von Trryx ausgeht. Und zu diesem Zweck musste Trryx sich auf eine Maschine setzen und wurde verschiedenen Situationen ausgesetzt.

          Situationen wie zum Beispiel ein Unbekanntes Schiff, welches Prompt von Trryx unerbittlich angegriffen wurde und zerstört.

          Chrrxx war nicht besonders zufrieden und erklärte Ihm das er Zuerst Rausfinden muss was das Für ein Schiff ist. Sind es Feinde, oder Sklaven?
          und haben sie Rohstoffe oder Gerätschaften An Bord die nützlich sein Könnten.
          Er vereinbarte über Subraum ein Treffen mit dem Scharmführer des Grenzsektors. In diesem Sektor kamen Unbestätigte Meldungen einer Enormen Emotionalen Quelle vor, doch aufgrund der DoppelQuasare ist eine genaue Bestimmung unmöglich.
          Darum müssen Scouts direkt vor Ort geschickt werden um Sich ein Bild davon zu machen. Doch Unerklärlicherweise ist bisher kein Scout zurückgekehrt.
          Der Schwarmführer der docht Den Hiesigen Schwarm kontrolliert ist der beste Telephat von allen, aber nicht der Stärkste Anführer. In einer Region voller Anomalien und zweier Quasare braucht es auch einen Führer der Sehr Gut mit seiner Telephatischen Gabe umzugehen vermag.
          Denn einem Normalen Axyl'lianischen Soldanten ist es Unmöglich sich in diesem Sektor ohne Hilfe zurechtzufinden. Natürlich könnte der Sektor einfach vernachlässigt werden, doch dort verstecken sich schon zuviele Feinde der Axyl'lianer als das sie diesen den Sektor überlassen würden.

          Der Schwarmführer sollte Trryx in der Kunst der Telephatie und der gedankenmanipulation unterweisen. Trryx soll Lernen wie man einen Feind dazu bringt sich vor Schmerzen zu winden, oder das zu tun was Trrxy will.

          Weitere Bilder verursachten verschiedene Reaktionen bei Trryx. Aber Grösstenteils reagierte er Aggressiv.
          Chrrxx bat Trryx ihm zu Folgen.
          Sie gingen durch einen Grossen Raum, und in diesem Sass eine Noch Junge Brüterin. Sie legte genau in diesem Momant als sie eintraten Ein Ei ab.Trryx reagierte Völlig unerwartet. Er Fächerte seine Flügel und seine Rasiermesserscharfen Schacheln fuhre aus seinen Unterarmen. Sein Blick verfinsterte Sich. Die Brüterin gab einige Drohgebärden von sich und grunzte und zirpte. Chrrxx wolte Trryx festhalten, doch der ist schon mit einem Kräftigen Satz in die Luft gesprungen und fliegt auf die Brüterin zu. seine Flügel sind auch scharf, nicht so wie seine Klingen, aber es reicht dennoch um der Brüterin am Hals einige Schnitte zu verursachen. Er Rammt ihr mit Voller Wucht beide Klingen in den Hals, und zieht sie Raus. Ein Grüner Strom von Blut ergiesst sich aus den 2 Wunden, doch Trryx hat nicht genug. Er sticht wie ein Irrer auf Ihr Herz ein, und schlitzt den Bauch auf. Zirka ein Dutzend unbefruchteter Eier putzeln aus dem Loch im Bauch, welche auch von Trryx in seinem Blutrausch zertreten, oder zerstochen werden. Als die Brüterin kreischend stirbt steht Trryx leblos mit Wütendem Blick über Ihr. Chhrrx steht Wortlos da, die Hände über den Kopf. Es fällt ihm Sehr schwer nicht daran zu denken Trryx zu töten, und das Nimmt Trryx wahr. Chrrxx Rennt wie ein Vom Hornissenschwarm verfolgter in den Nebenraum. Er denkt sich gerade das er sich Den Psychologietest sparen kann. Trryx ist Verrückt, und Mordlüstern. Er bringt alles um das ihm auf Irgendeine Erdenkliche Weise feindlich gesinnt sein könnte. Die Brüterin hat nur Drohend wirkende Stöhngeräusche beim Herauspressen des Eies gemacht, und schon ist er auf sie Los.
          Chrrxx erreicht sein Labor und holt eine besondere Axyl'lianische Waffe aus seinem Schreibtisch. Trryx stürmt mit ausgefahrenen Klingen das Büro und springt auf Chrrxx los. Chrrxx feuert eine Salve von kleinen Grünen Kugeln auf Trryx ab, und Trryx fällt zu Boden. Er Richtet Sich auf, und starrt Chhrrxx an.

          Die eigentliche Wirkung dieser Waffe ist das der Panzer sich auflöst und somit der Insektiodd sitribt. Doch bei Trryx wirkt sie anscheinend Nicht, nur ist er erschöpft vom Kampf - schliesslich ist er erst wenige Stunden alt.
          Er geht auf die Knie. Chrrxx glaubt es läge an der Waffe, doch er täuschte sich.

          Er wollte gerade mit seiner Klinge Trryx töten, obwohl er nichtmal weiss wo er zuschlagen muss das es eine Wirkung hätte, als Hrmprx Sich über Subraum ankündigte. Der Schwarmführer aus dem Quasarsektor. Er ist bereits da, und Er darf auf keinen Fall merken das Trryx ungeeignet ist. Chhrrxx muss ihn unbemerkt aus dem Weg schaffen, doch das geht erst wenn Trryx seineÜbungen abgeschlossen hat. Chhrrxx gibt Tryx mittels Telephatischer Bilder die Anweisung auf Hrmprx zu hören und von Ihm zu Lernen, wie man die Telephatischen Kräfte einsetzt.
          Chrrxx war sich sicher das Trryx so viel wie Möglich Lernen will, und somit niemanden töten wird...

          Hrmprx trat i den Raum und schritt auf Trryx zu.
          Zuletzt geändert von Dunkelwolf_old; 01.05.2002, 09:23.
          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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            #50
            Sternzeit: 2384.0218.1513
            Personen: S'tom, Phelia
            Ort: Krankenstation
            ________________________________

            Ich öffnete meine Augen. Zuerst nahm ich alles nur durch einen verschwommenen grünlichen Schleier wahr, dann korrigierte das Implantat aber den Fehler.

            Ich sah jetzt, dass ich mich auf der Krankenstation befand. Doktor Phelia stand gerade bei einer anderen Liege, auf der ich Ensign Vulkanier ausmachte. Dann drehte sie sich um und bemerkte, dass ich wieder bei Bewusstsein war. Sie nahm ihren Tricorder und scannte mich.

            "Lieutnant, sie sind bei bester Gesundheit. Sie können ihre Arbeit sofort wiederaufnehmen" antwortete sie knapp, und wandte sich auch schon dem nächsten Patienten zu.

            Ich erhob mich von der Liege und begab mich in mein Quartier


            Sternzeit: 2384.0218.1515
            Personen: S'tom, Leto (über Komm, NPC)
            Ort: Gänge, Quartier
            ________________________________

            Ich bemerkte beträchtliche Schäden, als ich durch die Kommandosektion ging. Nur war es mir zur Zeit unmöglich, die Reperaturen persönlich zu überwachen. Ich war am absoluten Maximum der Zeit, die ich ohne Schlaf auskommen kann, angelangt. Seit 153 Stunden hatte ich nicht mehr geschlafen. Um die Ruhezeit auf ein Minimum zu reduzieren beschloss ich, die virtuelle Regeneration durchzuführen. Es war effizienter, aber auch gefährlicher als normaler Schlaf.

            "Lt. S'Tom an Ensign Leto." "Ja, Sir?" "Da ich mich erst in 60 Minuten persönlich mit den Reperaturen befassen kann, übernehmen sie bitte die Leitung bis dahin." "Aye Sir! Und... Gute Nacht." Ich fragte meine Datenbank ab, was er damit meinte. Die logischte Antwortmöglichkeit erschien mir nach Datenauswertung "Danke, Ens. S'Tom Ende."

            Als ich in meinem Quartier angekommen war, startete ich das Interface und stellte außerdem eine Datenverbindung zum Hauptcomputer her. Ich wollte im Schlaf die Chronologie der Zeit während meiner Bewusstlosigkeit abrufen, die Schadensberichte auswerten und mich auch über Ens. Vulkanier informieren.


            Sternzeit: 2384.0218.1621
            Personen: S'tom
            Ort: Quartier
            ________________________________

            Das virtuelle Regenerationsinterface wurde beendet. Ich hatte währenddessen sehr effizient viele Informationen verarbeiten können.

            "Computer, folgende Nachricht an Ensign Vulkanier senden.

            Ensign Vulkanier, ich bin, wie es die Logik bei einer Einladung erfordert, ihre persönliche Akte durchgegangen. Nach allen Informationen, die ich aus diesen bekommen habe, wäre ein Treffen zwischen uns ineffizient. Wegen ihrer Probleme mit Gefühlen wäre es effektiver, wenn sie einen Counseler besuchen würden.

            Nachricht Ende."

            Danach machte ich mich auf den Weg in Richtung Hauptmaschinenraum.
            Zuletzt geändert von Narbo; 03.05.2002, 22:30.
            ..... ::::: mostly retired ::::: .....
            but still, It's kind of fun to do the impossible.

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