Balance of Power - Schlachtschiff der Chiss - SciFi-Forum

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Balance of Power - Schlachtschiff der Chiss

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    "Häh, wie? Sind sie eine Art Jedi? Sie haben nicht das recht in meinem Kopf herum zu spazieren.", sagte sie erschrocken und sauer zu gleich.

    "Ich bin nicht verheiratet und habe es auch nicht vor. Ich wurde von meiner Mutter nur immer so genannt, wenn ich mal wieder etwas gemacht habe, was ihr nicht in den Kram paßte.", sagte Dormé verbittert und zog ihre hübsche Stirn kraus.
    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
    "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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      Der Graue sah die Junge Frau seltsam an.

      „Ich bin kein Jedi… nicht mehr… und in ihrem Kopf habe ich mich auch nicht umgesehen… ich dachte nur wen sie nicht Fräulein genant werden wollen dann sind sie eine verheiratete Frau… was ja dann Logisch ist“

      Innerlich musste Reda lachen.

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        Ist schon gut, ich wollte sie auf gar keinen Fall kränken.", sagte sie kleinlaut, lächelte aber kurz.

        Sie musterte Reda von Kopf bis Fuß und mußte kurz lachen, denn sie dachte an die mahnenden Worte ihrer Mutter, als sie das Elternhaus verließ, um auf Frachtern, als Sanitäterin anzuheuern.
        „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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          „Nein sie haben mich nicht gekränkt… ihre Mutter hat sie so genannt… gut dann nenne ich sie nie mehr so… bin ja nicht ihre Mutter…“ Dem Grauen gefiel die junge Frau immer mehr, sie hatte Feuer, über sie konnte man auch lachen natürlich inerlich. „Sagen sie mal… können sie auch eine Vierlings Turbolaserkannone bedienen?“

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            "Eine was? Ich besitze nur Nahkampfswaffen, Sir.", sagte sie ernst und deutete auf ihren Gürtel, an dem ein Blaster und ein Dolch hing.
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              „Das ist ein Schiffsgeschütz… ziemliches Kaliber… die sind Fix an der Yunos montiert… aber wen sie nicht wollen… dann macht das einer der Kanoniere… die sich bis jetzt nicht Blicken haben lassen…“

              Reda sah auf Dormés Gürtel und erblickte eine Antik wirkende Waffe.

              „Was ist das den für eine Waffe… darf ich ihren Blaster sehen?“ er fügte ein nettes „bitte“ hinzu, den die Waffe machte ihn neugierig

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                Dormé lächelte und reichte ihm den Blaster, es war ein KYD-21-Blaster, den sie auf Corusant erworben hatte. Der Dolch war ein Geschenk ihres Vaters, der schon seid Jahren in Familienbesitz gewesen war.

                Sie besaß noch ein Projektilgewehr, das noch in ihrem Quartier lag.
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                  Reda nahm den Blaster in seine Rechte und drehte ihn auf seiner Handfläche.

                  „Eine zuverlässige Waffe… liegt gut in der Hand… aber die werden nicht mehr hergestellt… die Ideelle Waffe für ein Duell… ich weis es… ich war in der Duell Liga auf Nar Shadaa… da besaßen einige diesen Typ… einer hatte ihn sich sogar versilbert…“

                  Reda gab der Frau ihre Waffe wieder.

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                    "Ich trage sie bei mir, weil man sie gut verbergen kann und außerdem sehr gut zu handhaben ist.", sagte sie lachend.

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                    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
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                      „Ja so kleine Spielzeuge sind schon herrlich… deshalb trage ich auch einen… aber nichts geht über das Surren eines Laserschwertes… „

                      Reda öffnete leicht seinen Mantel und deutete auf Janny und seine Lebensversicherung

                      „Janny und meine Lebensversicherung… meine besten Argumente wen ich mit Sith diskutiere…“ er grinste.

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                        "Ich habe mich schon immer gefragt, wie es ist ein solch ein Schwert in den Händen zu halten.", sagte sie und lächelte Reda an.

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                          Reda überlegte kurz. „Schönen Frauen wird jeder… fast jeder Wunsch sofort erfühlt…“ Er klippte Janny von seinem Gürtel ab und drückte sie Dormé in die Hand. „Vorsicht… damit“ warnte er sie.

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                            "Ihr seid ein ganz schöner Charmeur.", sagte sie zwinkernd zu ihm und wog das Schwert in ihren Händen.

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                            Sie betrachte es genau und empfand es als große Ehre es in den Händen zu halten.
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                              „Danke… man tut was man kann…“ sprach der Captain „Dieser kleine Schalter da…“ Reda deutete auf einen Silbernen Schalter.

                              „ ...aber Vorsicht… immer vom Körper Weghalten… die Klinge selbst hat kein Gewicht daher ist es für Schwertkämpfer schwierig es zu beherrschen…“

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                                "Lieber nicht, bin heute etwas zu fahrig. Vielen Dank, daß ich euer Schwert ansehen durfte.", sagte sie und gab Reda sein Laserschwert zurück.

                                Sie trat von einem Fuß auf den anderen, denn er machte sie doch etwas nervös, was ihr schon lange nicht mehr passiert ist. Sie drehte eine ihrer losen Strähnen durch ihre Finger und blickte auf ihre Stiefel, als ob sie auf der Suche nach einem Fleck war.
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