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    [28.04.2381, 14:12 Uhr Hauptgalerie]

    "Nein, das ist nicht was ich wünsche, Commander. Auch wenn ich es begrüsse." sah sich Saavik gezwungen das offensichtliche zu konstatieren.
    "Eine sorgfältige Machtbalance mit gegenseitiger Kontrolle ist lebenswichtig für eine Demokratie wie die Föderation. Und es gibt eine wachsende Zahl von Personen, die befürchten, dass Hendriks und sein Netzwerk zu viel Macht konzentrieren und sich langsam einigen dieser lebenswichtigen Kontrollmechanismen zu entziehen versuchen."
    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

    - Florance Ambrose

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      28.04.2381, 14:12 Uhr Hauptgalerie

      "Ich bin nur Commander, Sir. Ich gerate ohne ein eigenes Kommando ohnehin nicht in die Zahnräder politischer Kontroversen.
      So kann ich Ihnen nur viel Erfolg bei dem Versuch wünschen, das Mächtegleichgewicht aufrecht zu erhalten."
      Und wo blieb nun Iljuschin? T'Arleya wollte nichts anderes als die Starbase möglichst bald zu verlassen.
      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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        [28.04.2381, 14:12 Uhr Hauptgalerie]

        Wäre Saavik ein Mensch gewesen, hätte sie jetzt wohl frustriert geseufzt.
        "Es gibt eine Organisation innerhalb der Föderation, die sich genau das zum Ziel genommen hat. Doch diese Organisation kann ihre Arbeit nur machen, wenn loyale Bürger der Föderation und Offiziere der Sternenflotte ihr dabei helfen. Und falls ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe, Commander, diese Organisation wünscht sich hierfür Ihre Dienste zu sichern."
        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

        - Florance Ambrose

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          28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie

          T'Arleya nahm nun ihre leichte Reisetasche von der Schulter und verschränkte die Arme auf dem Rücken.
          Ihre Neugierde war nun tatsächlich geweckt, auch wenn sie sich selbst dafür verfluchte.
          Natürlich ahnte sie, von was für einer Organisation Saavik da sprach.
          "Und was lässt sie vermuten, daß ich mich für die Arbeit in einer Art Geheimdienst eigne, Sir? Sagen Sie mir bitte nicht, solch ein Talent läge in der Familie. "
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            [28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie]

            Saavik ignorierte die kleine Spitze. "Sie sind intelligent und willensstark. Alles andere kann man lernen, Commander."
            "Verstehen Sie mich recht, niemand erwartet von Ihnen, dass Sie in Hendricks Account eindringen oder in seinem Quartier herumschnüffeln. Alles was die Föderation von Ihnen benötigt ist, dass Sie die Augen und Ohren offenhalten nach Anzeichen dafür, dass der Admiral, oder Personen in seinem Umfeld ihre Arbeit in eine Richtung führen, die mit der Verfassung und den Gesetzen der Föderation nicht vereinbar ist."
            Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

            - Florance Ambrose

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              28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie

              "Gut, dann möchte ich jetzt deutlich werden, Admiral.
              Warum sollte ich das tun? Abgesehen davon daß ich schon durch meinen kulturellen Hintergrund keine gesetzeswidrigen Handlungen unterstützen würde."
              sie hob kurz abwehrend die Hand.
              "Meine Befehlsverweigerung war etwas völlig anderes. Doch falls ich tatsächlich ein Angebot von Admiral Hendricks annehmen sollte, muß es einen guten Grund geben, warum ich ihm nicht meine völlige Loyalität zusichern würde. Es sei denn, ich arbeite tatsächlich für ihre Sektion. Doch ich wüßte noch nicht, was mich dazu bewegen sollte.
              Nach dem was vorgefallen ist, möchte ich eigentlich so viele Lichtjahre zwischen uns bringen als möglich."
              stellte sie fest. Weder Vulkanier noch Romulaner neigten dazu, eine Wahrheit zu beschönigen.
              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                [28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie]

                "Sagen Sie mir Commander, was würden Sie tun, wenn Sie in ein paar Monaten feststellen würden, dass Admiral Hendriks ein dunkles Geheimnis hütet und plant die Föderation in eine Diktatur zu verwandeln?"
                Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                - Florance Ambrose

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                  28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie

                  "Ich würde offizielle Meldung machen, falls es gesetzeswidrig ist. Ich würde aber nicht die Sektion 31 informieren.
                  Wir sind hier nicht auf Romulus. Ein gesetzes treuer Bürger zu sein, bedeutet etwas anderes, als der Sektion 31 zu unterstehen."
                  stelle die Vulkanierin fest.
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                    [28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie]

                    "Es sei denn, Sie würden für die Sektion arbeiten, oder?" Es war eine rethorische Frage.
                    "Wir sehen durchaus Potential darin was Admiral Hendriks tut. Leider sehen wir auch Geahren. Arbeiten Sie für uns, Commander. Helfen Sie Admiral Hendriks das Potential, welches wir in seiner Arbeit sehen zu verwirklichen. Und im Fall, dass er sich gegen die Föderation und unsere Ideale wenden sollte - und nur dann, helfen Sie uns ihn zu stoppen bevor es zu Blutvergiessen oder einem öffentlichen Skandal kommt. Helfen Sie uns das Beste für die Föderation herauszuholen, und wir können Ihnen helfen."
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                      28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie

                      "Ich will mein Kommando zurück und ich will die Independence zurück. Mitsamt meinem ersten Offizier."
                      nannte T'Arleya ihre Bedingungen.
                      "Ich bin sicher, daß sie das schon wissen, und bereits gewußt haben, als sie mir all das nahmen."
                      Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                      Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                        [28.04.2381, 14:14 Uhr Hauptgalerie]

                        "Nun, ich denke was Ihren ersten Offizier angeht, wird er für sich selbst hierbei wohl ein Mitspracherecht einfordern, denken Sie nicht?" Stimmte Saavik zu.
                        "Abgesehen davon verlangen Sie nichts was nicht machbar ist. Die Independence wird eine längere Revision benötigen. Es wird zumindest Monate dauern, bis sie wieder einsatzfähig ist."
                        Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                        - Florance Ambrose

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                          28.04.2381, 14:14 Uhr Hauptgalerie

                          "Das hätten Sie anders erreichen können, Admiral."
                          stellte T'Arleya fest.
                          "Aber ich bin einverstanden. Höre ich noch einmal von Ihnen?"
                          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                            [28.04.2381, 14:14 Uhr Hauptgalerie]

                            Saavik reichte T'Arleya einen Datenspeicher. "Darauf sind alle Informationen, die Sie brauchen um uns zu kontaktieren, und um Botschaften von uns zu entschlüsseln.
                            "Von mir persönlich hören Sie, wenn ich es für unabdingbar halte. Und nein, Ihr Rang wurde Ihnen nicht weggenommen um sie für uns zu rekrutieren. Wir machen lediglich das beste aus einer schlechten Situation. Jolan'tru, Commander T'Arleya."
                            Damit drehte sich Saavik um und ging davon.
                            Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                            - Florance Ambrose

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                              28.04.2381, 14:13 Uhr Hauptgalerie

                              "Jolan'tru." zischte T'Arleya leise und nahm ihre Tasche wieder auf, um den Datenspeicher einzustecken.
                              Ihr fiel erneut auf, wie ähnlich Vulkanier und Romulaner noch immer waren, auch wenn es beide Seite kaum zugeben wollten.
                              Diesen Gedanken schüttelte sie ab. Sie war kurz davor, Iljuschin nun selbst zu suchen, er war doch sonst nicht unpünktlich?
                              Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                              Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                                [28.04.2381, 14:16 Uhr Hauptgalerie]

                                Zwei Minuten später kam Andrej Iljuschin an. Eine praktisch identische Tasche über die linke Schulter geworfen.
                                "Commander, T'Arleya. Verzeihen Sie die Verspätung. Die Stationssicherheit hat mich mit einem bürokratischen Bullshit aufgehalten."
                                Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                                - Florance Ambrose

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