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    Zitat von Zocktan Beitrag anzeigen
    Also kurz: sein Schreibstil ist es, mit Worten zu malen, bunt. Sein Erzählstil ist verschachtelt, meistens versteckt sich in einer Geschichte noch eine andere. In Erzähl- und Schreibstil benutzt er viele Metaphern, wodurch beides verschwimmt. Dadurch wird ein interessanter Erzählton getroffen.
    Sein Erzählstil ist von der klassischen Short Story geprägt, was aber keine Wunder sein sollte, weil er zuerst in entsprechenden Heften veröffentlicht wurde.
    OK, vielen Dank! Ich werde dieses Buch in die Liste der Bücher aufnehmen, die ich noch lesen will.

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      Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
      Ich habe gerade mit dem Werk Die Schule der Robinsons von Jules Verne begonnen:
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      Die Story ist teilweise ein klein wenig vorhersehbar geschrieben, kann jedoch auch teilweise ein wenig überraschen. Weiters kann die Handlung den Leser großteils fesseln und man ist immer gespannt was als nächstes passieren wird. Am Schluß werden dann alle Ereignisse und Geschehnisse überzeugend erklärt. Alles in allem war die Story flüssig zu lesen und konnte im Großen und Ganzen gut unterhalten.
      Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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        Bin heute mit dem Buch "Clockwork Orange" fertig geworden!!
        Mal sehen, was ich als nächstes lesen werde....

        Nachdem ich den Film ja schon gesehen habe, war die Handlung für mich sehr leicht zu verstehen und nachvollziehbar. Kann mir vorstellen, dass es für jemanden ohne Vorkenntnisse schwer ist, in die Handlung und vor allem in die Sprache reinzufinden! Ich habe anfangs gar nicht gesehen, dass das Buch am Ende sogar ein Glossar hat, erst nach ca. 40 - 50 Seiten, habe ich es entdeckt. Danach war das Lesen viel einfacher und ich habe diese Wörter sehr schnell gelernt :-)
        Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
        Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
        Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
        was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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          Ich werde heute Abend mit einem weiteren Werk von Jules Verne anfangen, nämlich mit dem Roman Martin Paz:
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          Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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            Zitat von Obsidian Lord Beitrag anzeigen
            Ich arbeite weiter an meinem Altpapier-Stapel - nun ist das Warhammer-Armeebuch "Dämonen des Chaos" dran.
            Ehrlich gesagt, ist diese Dämonenthematik nicht so mein Ding. Daher wende ich mich nun dem "Epic 40.000 Battles Book" zu, um einen Einblick in eines der Untersysteme von Warhammer zu bekommen.
            obsidian per semper

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              Ich lese gerade "Er ist wieder da" von Timur Vermes. Hitler wacht in der Jetztzeit wieder auf und versucht wieder Popularität zu gelangen ... absurd und verstörend.
              The future is the past, the past is the future, it all gives me a headache. - said no Whovian ever.

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                Zitat von Tordal Beitrag anzeigen

                Zur Zeit lese ich "die Rache" von John Katzenbach.

                Die Rache

                Katzenbachs Bücher gefallen mir wirklich. Auch diese Geschichte ist von ihm wieder intelligent aufgezogen und spannend umgesetzt worden.
                Wie so häufig in seinen Romanen, liegt dabei sein Hauptaugenmerk nicht bei der Action, sondern bei der Psyche der Protagonisten und das gefällt mir ausgesprochen gut. Zumindest wenn es so umgesetzt wird, wie es bei Katzenbach der Fall ist.


                Momentan lese ich "Wolfsspur" von Kit Whitfield.

                Wolfsspur
                "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                Norman Mailer

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                  Ich habe nun mit "Leichenblässe" von Simon Beckett angefangen :-)

                  der 3.Fall von Dr. Hunter

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                  Spürst du nicht diesen Schmerz in mir?
                  Oh siehst du nicht, ich kann nicht mehr.
                  Hilf mir! Schau mich an, ich bemüh mich sehr,
                  was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

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                    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                    Ich werde heute Abend mit einem weiteren Werk von Jules Verne anfangen, nämlich mit dem Roman Martin Paz:
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                    Diese Kurzgeschichte gibt einen kleinen Einblick in Gesellschaft und die Probleme des Perus in der Zeit zu der die Geschichte spielt. Es ist interessant zu erfahren aus welchen Gruppen sich die Gesellschaft zusammensetzt, nämlich aus den Nachfahren der spanischen Konquistadoren, den Mischlingen zwischen Europäern und den Eingeborenen (Mestizen) und den Indianern. Die Story wird spannend erzählt, es gibt eine große Überraschung und ein unvorhersehbares Ende.
                    Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                      Twilight's End
                      Star Trek Classic
                      Jerry Oltion

                      Der Band stellt ein kleines Kuriosum dar, er war der erste Star Trek-Roman, der seinerzeit nicht mehr ins Deutsche übersetzt wurde, als heyne anfing, das Programm auszudünnen (Ein Makel, den Cross Cult nächstes Jahr ausbügeln will, dadurch war ich auch auf den Band aufmerksam geworden). Die Geschichte ist eine ganz spannenden Auseinandersetzung mit den Pros und Contras des Terraforming, in diesem Fall auf einem Planeten ohne Eigenrotation, was nun mit Hilfe des Enterprise-Crew geändert werden soll. Kein Weltbewegendes Meisterwerk, aber durchaus unterhaltsam und spannend zu lesen, die 90'-Jahre haben wahrlich schlechtere Star Trek-Romane hervorgebracht. Für TOS-Fans durchaus lohnenswert, 7/10 Punkten.


                      In Tempest's Wake
                      Star Trek Vanguard
                      Dayton Ward

                      Ein kleiner Nachschlag zur Vanguard-Serie in Form eines ebook-exklusiven Kurzromans, in der Kirk nocheinmal seine Sicht der Dinge und seine Beteiligungen am Projekt Vanguard Revue passieren lässt. Ist in etwa so spannend, wie es sich anhört, ein insgesamt eher überflüssiges Büchlein. Wirklich neue, interessante Facetten zu den Ereignissen in Vanguard gibt es nicht, so das auch keine echte Spannung aufkommt. Das einzige, was eine völlige Katastrophenwertung verhindert, ist die Tatsache, das die nur etwa 100 Seiten schnell weg gelesen sind. Ich wage es stark zu bezweiflen, ob man sich mit so halbgaren Projekten einen Gefallen bei der Promotion von ebook-exklusiven Titeln im Hause Pocket Books tut - 5/10 Punkten.


                      Dschiheads
                      Wolfgang Jeschke

                      Die Reaktionen auf den neuesten Roman vom Urgestein der Deutschen SF-Szene sind ja großteils sehr euphorisch, eine Reaktion, die ich nur bedingt teilen kann. Ein grandioser Weltentwurf mit phantastischen Ideen zu Flora, Fauna und Astrophysik, der zeigt, das hier das Potential für einen richtig großen Wurf vorhanden war, andererseits aber leider Passagen, wo man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, das hier ein Älterer Herr noch einmal zum großen Rundumschlag ausholen will und gegen alles und jeden lospoltert, das nicht in sein Weltbild passt, seien Religionen, Homosexuelle oder so "neumodisches" Teufelszeug wie Handys. Dschiheads ist leider kein zweites "Der letzte Tag der Schöpfung" geworden, zu mehr als 6/10 Punkten reicht es leider nicht.


                      Der Kaiser
                      Kaiserkrieger-Zyklus, Band 6
                      Dirk van den Boom

                      Der Abschlussband des ersten Kaiserkrieger-Zyklus birgt keine großen Überraschungen. Gewohnt locker, süffisant und mitreißend manövriert van den Boom sein Figurenensemble zum fulminanten Finale, dessen vermeintliche Pointe zwar für aufmerksame Lesen mit etwas Geschichtskenntnis nicht unbedingt überraschend kommt, aber das tut den Pageturner-Qualitäten keinerlei Abbruch, ein zum Fingernägel-kauen spannendes Buch, das man kaum wieder aus der Hand legen möchte. Die Kaiserkrieger sind definitiv einer der Höhepunkte der aktuellen deutschen Phantastik, umso erfreulicher ist es, das für Anfang kommenden Jahres bereits der Start des nächsten Sextetts geplant ist - Pflichttermin für jeden Freund gut gemachter Phantastik Made in Germany - 10/10 Punkten.
                      Zuletzt geändert von Kopernikus; 17.09.2013, 14:54.

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                        Ich habe gestern mit dem Buch Meister Zacharius von Jules Verne begonnen:
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                        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                          Beendet habe ich nun die ersten beiden Bücher von Star Trek Typhon Pact, nämlich "Nullsummenspiel" und "Feuer". Nun widme ich mich wiedermal einem andren Genre, lese nun "Die Werwölfe" von Christoph Hardebusch
                          Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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                            Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
                            Ich habe gestern mit dem Buch Meister Zacharius von Jules Verne begonnen:
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                            Jules Verne regt mit dieser Kurzgeschichte über Fortschritt, Erfindung, Technik, Wissenschaft, Religion, Hochmut, Moral und Größenwahn zum Nachdenken an. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und die bildlichen Darstellungen der Figuren, wie zum Beispiel die des sonderbaren Männchens, das wie eine vermenschlichte Uhr wirkt, haben mir sehr gut gefallen.
                            "Meister Zacharius" ist unterhaltsam, spannend bis gruselig zu lesen und überraschend kritisch.
                            Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                              Zitat von Tordal Beitrag anzeigen
                              Momentan lese ich "Wolfsspur" von Kit Whitfield.

                              Wolfsspur

                              In diese Welt konnte man so richtig schön eintauchen. Vor allem war sie tatsächlich glaubwürdig und auch sonst hat mir das Buch gut gefallen, durchweg lesenswert.

                              Anschließend habe ich Peter Scholl-Latour mit "Afrikanische Totenklage" eingeschoben. Das kannte ich zwar schon, aber das ist bei Latours Büchern kein Problem.

                              Momentan lese ich mit "Im og des Bösen" wieder einen Roman aus der Lucas Davenport Reihe von John Sandford (John Camp).
                              "Not born. SHIT into existence." - Noman the Golgothan
                              "Man schicke dem Substantiv zwanzig Adjektive voraus, und niemand wird merken, daß man einen Haufen Kot beschreibt. Adjektive wirken wie eine Nebelbank."
                              Norman Mailer

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                                Ich habe am Wochenende mit einem weiteren Jules Verne Roman begonnen, nämlich mit Die fünfhundert Millionen der Begum:
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