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    Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
    Womit möchtest Du denn herumlaufen? Wenn es die Zeichen überdecken soll, muss die nächste Tätowierung etwas größer und komplex genug sein, also mit genügend Linien.
    Genau. Mir fehlt halt die Idee, was als Motiv in Frage kommen könnte. Es sollte nicht zu kitschig sein (Rose), aber auch nicht zu abgedreht (Totenkopf). Es sollte feine Linien haben, die passen besser zu mir und irgendwas Geschwungenes. In der Richtung eines Pflanzenstängels.



    Nur nicht so riesig und ohne Rose. Die beiden Tattoos könnten dann wie im Bild evtl. mit schwarz übermalt und mit grau schattiert werden und die drei Wörter, die ich mir dann tätowieren lassen würde, müssten noch irgendwo hin. Wie gesagt, so eine Art Schriftzug. Aber wo der hinkommen sollen, weiß ich auch nicht.
    ____________________

    Mein 3-jähriger Sohn zu einem Song von AC/DC: "Mama, warum kann die Frau nicht singen?"

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      Ich hatte es zwar schonmal gefragt, aber keine Antwort bekommen.
      Ich trage mich derzeit auch mit dem Gedanken, mir ein Tattoo zuzulegen. Nur nehme ich auch Falithrom (also Blutverdünner). Der Tätowierer ist da nicht so begeistert von, und meine Bekannten, die Tattoos haben, auch nicht wirklich. Was denkt ihr denn? Ist ein Tattoo unter Falithrom machbar oder sollte man doch lieber davon Abstand nehmen.
      Ihr müsst uns nicht fürchten, es sei denn, Eure Herzen sind nicht rein. Ihr seid Abschaum, der Jagd auf Unschuldige macht.
      Ich verspreche Euch, Ihr könnt euch nicht ewig vor der leeren Dunkelheit verstecken.
      Denn wir werden Euch zur Strecke bringen, wie die räudigen Tiere die Ihr seid.
      und Euch in die tiefsten Abgründe der Hölle verbannen

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        Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
        Ich hatte es zwar schonmal gefragt, aber keine Antwort bekommen.
        Ich trage mich derzeit auch mit dem Gedanken, mir ein Tattoo zuzulegen. Nur nehme ich auch Falithrom (also Blutverdünner). Der Tätowierer ist da nicht so begeistert von, und meine Bekannten, die Tattoos haben, auch nicht wirklich. Was denkt ihr denn? Ist ein Tattoo unter Falithrom machbar oder sollte man doch lieber davon Abstand nehmen.
        Es ist sicher "machbar", nur hat der Tätowierer Sorge vor zu starken Blutungen.
        "En trollmand! Den har en trollmand!"

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          Zitat von ThorKonnat Beitrag anzeigen
          Ich hatte es zwar schonmal gefragt, aber keine Antwort bekommen.
          Ich trage mich derzeit auch mit dem Gedanken, mir ein Tattoo zuzulegen. Nur nehme ich auch Falithrom (also Blutverdünner). Der Tätowierer ist da nicht so begeistert von, und meine Bekannten, die Tattoos haben, auch nicht wirklich. Was denkt ihr denn? Ist ein Tattoo unter Falithrom machbar oder sollte man doch lieber davon Abstand nehmen.
          Da würde ich einfach mal Deinen Arzt fragen. Oder noch besser einen Dermatologen, der sich mit der Blutversorgung der Haut auskennt.
          Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
          Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            Ich glaube im Endeffekt geht es darum einen Tätowierer zu finden, der trotz Risiko bereit ist dich zu stechen. Nicht umsonst wird vor der Tätowierung gefragt ob du blutverduenende Medikamente einnimmst. Niemand kann sagen, was passieren wird.
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            Mein 3-jähriger Sohn zu einem Song von AC/DC: "Mama, warum kann die Frau nicht singen?"

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              Zitat von Bella' Beitrag anzeigen
              Ich glaube im Endeffekt geht es darum einen Tätowierer zu finden, der trotz Risiko bereit ist dich zu stechen. Nicht umsonst wird vor der Tätowierung gefragt ob du blutverduenende Medikamente einnimmst. Niemand kann sagen, was passieren wird.
              Ich glaube, es geht um Eigenverantwortung, nicht das Abwälzen des Risikos auf Dritte.
              Anschließend, wenn es schief geht, trägt die "Solidargemeinschaft" wieder die Kosten, dass ist inakzeptabel.

              mfg

              Prix
              Die Eisenfaust am Lanzenschaft, die Zügel in der Linken........

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                Zitat von Prix Beitrag anzeigen
                Ich glaube, es geht um Eigenverantwortung, nicht das Abwälzen des Risikos auf Dritte.
                Das sehe ich genauso. Wenn sich jemand trotz vorhandener Risikofaktoren tätowieren lässt, ist das erst einmal die Verantwortung des betreffenden.

                Zitat von Prix Beitrag anzeigen
                Anschließend, wenn es schief geht, trägt die "Solidargemeinschaft" wieder die Kosten, dass ist inakzeptabel.
                Wie meinst Du das?

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                  Ich sehe das ähnlich wie Prix...die Krankenkasse zahlt ja .
                  Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                  Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                    Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                    Das sehe ich genauso. Wenn sich jemand trotz vorhandener Risikofaktoren tätowieren lässt, ist das erst einmal die Verantwortung des betreffenden.
                    Der Tätowierer kann aber belangt werden, wenn er bei Vorliegen und Bekanntwerden von Risikofaktoren dennoch sticht.
                    "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                      Zitat von T`Pau Beitrag anzeigen
                      Ich sehe das ähnlich wie Prix...die Krankenkasse zahlt ja .
                      Dem ist nichts hinzuzufügen.

                      mfg

                      Prix
                      Die Eisenfaust am Lanzenschaft, die Zügel in der Linken........

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                        Man könnte ja einfach die zu tätowierenden verpflichten sich gegen das Risiko zu verpflichten. Dann muss es nicht über die Kasse gehen.

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                          Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                          Man könnte ja einfach die zu tätowierenden verpflichten sich gegen das Risiko zu verpflichten. Dann muss es nicht über die Kasse gehen.
                          Auch der Tätowierer muss sich vergewissern, dass er keinen Risikofall vor sich hat. Von daher ist die Weigerung des Tätowierers absolut korrekt, denn würde er sich über dieses Wissen hinwegsetzen, könnte er verklagt werden.
                          "En trollmand! Den har en trollmand!"

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                            Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigen
                            Auch der Tätowierer muss sich vergewissern, dass er keinen Risikofall vor sich hat. Von daher ist die Weigerung des Tätowierers absolut korrekt, denn würde er sich über dieses Wissen hinwegsetzen, könnte er verklagt werden.

                            Genau das wollte ich damit ausdrücken. Ich persönlich würde niemals das Risiko eingehen, bei vorliegendem Risiko zu tätowieren. Es gibt aber immer Tätowierer, die bereit sind die Arbeit zu tätigen. Das Restrisiko dürfte nicht nur bei dem Tätowierten sondern auch beim Tätowierer selbst liegen. Ähnlich wie bei Ärzten, die können sich auch nicht mit einer Entbindungserklaerung rausreden, wenn dem Patienten etwas passieren sollte.

                            Allerdings, wird es bei einer Risikotaetowierung sicherlich keine Aufzeichnungen geben, wo derjenige taetowiert worden ist. Ich denke in diesem Bereich gibt es eindeutige Grauzonen.
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                            Mein 3-jähriger Sohn zu einem Song von AC/DC: "Mama, warum kann die Frau nicht singen?"

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                              Zitat von Bella' Beitrag anzeigen
                              Allerdings, wird es bei einer Risikotaetowierung sicherlich keine Aufzeichnungen geben, wo derjenige taetowiert worden ist. Ich denke in diesem Bereich gibt es eindeutige Grauzonen.
                              Das denke ich auch. Allerdings ist das ja zunächst einmal eine juristische Frage. Die moralische Verantwortung wird dadurch ja weder vom Tätowierten noch vom Tätowierer geschmälert. Im Falle eines entsprechenden Risikos sehe ich persönlich es daher als eine Verpflichtung des Tätowierers an, dem betreffenden Kunden die Tätowierung zu verweigern.

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                                Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
                                Im Falle eines entsprechenden Risikos sehe ich persönlich es daher als eine Verpflichtung des Tätowierers an, dem betreffenden Kunden die Tätowierung zu verweigern.

                                Dies tun ja auch sehr viele Tätowierer, allerdings herrscht im Sommer immer eine gewisse Flaute. Zu dieser Zeit verdienen Tätowierer weniger, dafür bekommt man schneller einen Termin. Ich kann mir schon vorstellen, dass aus monetären Gründen solch ein Tattoo dann doch gestochen wird.
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                                Mein 3-jähriger Sohn zu einem Song von AC/DC: "Mama, warum kann die Frau nicht singen?"

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