Glaubt ihr an Wiedergeburt? - SciFi-Forum

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Glaubt ihr an Wiedergeburt?

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    Man weiß nicht wem man glauben soll wo es auch welche gegeben hat die über Menschen sachen wußten die sie nie kannten ohne jegliche Bindung im jetztigen Leben. Naja müssen sterben dann mal alle hop und wenn wir es wissen können wir von wo auch immer noch uns im Thread Selbstmord einschreiben xd.

    Nein, das war nur schwarzer Humor !!!
    Ich denke also bin Ich!

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      Also ich glaube nicht an Wiedergeburt für mich ist das nur blödsinn, aber wer daran glauben will kann das gerne tun.
      http://www.mr.bobs-universe.net.tc

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        Ich glaube nicht an Wiedergeburt
        und auch nicht dass es nach dem Leben noch was gibt.
        Wenn man tot ist ist man tot. Da ist dann nix mehr
        http://www.christopher-eccleston.de
        Die Serie Doctor Who sollte man in die
        Liste der Suchtmittel aufnehmen. ;o)))
        Mein Gästebuch

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          Also ich glaube schon daran. Ich fände es eher frustrierend wenn nach dem Leben nichts mehr ist, wozu dann leben, wenn nichts mehr kommt ?
          Mit dem Glauben, dass man nach dem Tod als was auch immer rumschwirrt um dann die Verwantwortung über einen neuen Körper zu übernehmen (wenn auch ohne Erinnerungen) kann ich sehr gut leben.
          Gruss, Marvek
          Chemieonline

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            Glaub' ich nicht dran, sehe keinen wirklichen Anlass dazu. Wir haben keinen Grund zu leben, wir tuen es einfach.

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              Zitat von Spocky Beitrag anzeigen
              Aus gegebenem Anlass aus einem anderen Thread
              Marianne Bachmeier nicht an die Wiedergeburt, sondern behauptete, sie wisse darum.

              Gemäß der Unwahrscheinlichkeit, sie hätte Recht und es gab eine Reinkarnation: Warum konnte sie dann kein atlantisch (sie bahauptete sie und alle Menschen wären mal Atlanter gewesen)? Hätte sie ja können müssen, in dem Moment, in dem sie sich zurückerinnerte.
              Naja, so gegeben war der Anlass nicht, aber um zu vermeiden, dass da jetzt darüber eine Diskussion aufflammt, hab ich lieber mal ein neues Thema angefangen, weils mich einmal interessiert.
              Ich glaube durchaus an die Möglichkeit der Wiedergeburt, zumindest vom Prinzip her.
              Ich weiß nicht, ob ich auch in Atlantis gelebt habe, aber ich kann mich an viele andere Leben in meiner seelischen Vergangenheit erinnern, welche teils in der nahen oder fernen Vergangenheit, teils aber auch "nur" in einer parallelen Realität spielten, welche oft genug so ähnlich waren, dass die Erinnerungen fast schon prophezeiende Visionen waren.
              Erstaunlich vor allem an den Visionen fand ich, dass zwar kleine Unterschiede vorhanden waren, wie vor etwa zwei Jahren, wo ich mit einem Arbeitskollegen eine Unterhaltung hielt, die ich fast zwei Jahre in einer Vision zuvor sah.
              Der Ort war sehr nahe dem der Vision, nur eben wesentlich näher dem der Arbeit in den Tagen zur Zeit der Vision, aber die Unterhaltung hatte doch den gleichen Wortlaut und den gleichen Erfolg.

              Ausserdem glaube ich, dass die Unregelmäßigkeit der Visionen bisher darauf schlässt, dass ich diese erst dann erlebt hatte, als die "Weichen" die zu den entsprechenden Ereignissen führen, bereits gestellt waren.
              Alles weitere konnte dann nur noch Details verändern, aber nicht das Ereignis selbst.
              Diese Art Ansicht über Reinkarnation dürfte aber wohl schwerer verständlich sein, als wenn jemand in der Vergangenheit gelebt hat, denn immerhin wirft es nicht nur den Glauben an ein Leben nach dem Tod eventuell über den Haufen, sondern auch die irdische Vorstellung von Zeit und gegebenenfalls Raum.
              Zeit ist demnach nicht nur relativ, sie ist nicht einmal zwangsläufig linear, was bedeutet, dass Zeit zwar ein Schlüssel der irdischen Existenz ist, aber letztlich ebenso nur eine Information ist, wie alle anderen Sinneseindrücke.
              Wenn man die Realität danach beurteilt, was man sehen, anfassen, schmecken, riechen oder hören kann, ist die Realität schließlich nichts anderes als elektrische Signale, die vom Gehirn interpretiert werden.
              Dahingehend finde ich das Zitat von Matrix sehr passend, ebenso wie, was wäre wenn man einen Traum hat, der einem vollkommen real erscheint und man daraus nicht mehr aufwacht?

              Meines Glaubens nach ist die irdische Existenz nichts weiter als die Gesamtheit kollektiver Träume mit einem ganz eigenen Verhältnis von Raum und Zeit gegenüber der eigentlichen Realität, was bedeutet, dass man in einem solchen Traum jeweils lange und erfüllte Leben "irdischer Zeit" durchleben kann und dennoch nicht länger diese Leben träumt, als jeweils wenige Minuten der Zeit in der "eigentlichen Realität".
              Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
              Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
              Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                Zitat von Spec_Operator Beitrag anzeigen
                Glaub' ich nicht dran, sehe keinen wirklichen Anlass dazu. Wir haben keinen Grund zu leben, wir tuen es einfach.
                Das sehe ich ganz ähnlich. Ansonsten kann ich mich nur Richard Dawkins anschließen, der die Frage danach, was nach seinem Tod mit ihm passieren würde folgendermaßen beantwortet hat: "Ich verrotte."
                When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

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                  Ich hab mich vor 15 Jahren dem Buddhismus zugewant. Von daher, ja, ich halte Widergeburt für ausgesprochen wahrscheinlich.

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                    Zitat von Makrovirus Beitrag anzeigen
                    Das sehe ich ganz ähnlich. Ansonsten kann ich mich nur Richard Dawkins anschließen, der die Frage danach, was nach seinem Tod mit ihm passieren würde folgendermaßen beantwortet hat: "Ich verrotte."
                    Ich denke nicht, dass ich nach meinem Tod verrotte.
                    Meine irdisch-physische Hülle, und mehr ist es letztlich für mich auch nicht, aber sie erfüllt ihren Zweck und deshalb achte ich diese indem ich die Gesundheit schütze.
                    Allerdings liegt mein Unglaube am verrotten nach dem Tod auch darin, dass ich mich einäschern lassen möchte.

                    So wie ich an Wiedergeburt glaube, so glaube ich auch an ein Leben nach dem Tod im überirdischen Sinne, denn es gibt mir Hoffnung, positive Beispiele, Zele und Werte, die, wenn man diesen folgt und entspricht, auch das irdische Leben für die Allgemeinheit und spätestens durch Gegenseitigkeit für einen selbst erleichtern und in vieler Hinsicht verbessern können.
                    Selbst wenn diese Hoffnung bezüglich dem Leben nach dem Tod dann nicht zutreffen sollte, würde ich das aus dem selben Grunde auch nie erleben, aber ich habe dennoch ein gutes und glückliches Leben geführt, ohne Angst vor dem Tod, sondern eher mit Hoffnung und Geduld darin.

                    Natürlich kann man auch ohne Glauben an ein Leben nach dem Tod ein gutes und glückliches Leben führen, aber Hoffnung an etwas, woran man nicht glaubt, würde mir widersprüchlich erscheinen.
                    Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                    Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                    Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                      Zitat von J_T_Kirk2000 Beitrag anzeigen
                      Natürlich kann man auch ohne Glauben an ein Leben nach dem Tod ein gutes und glückliches Leben führen, aber Hoffnung an etwas, woran man nicht glaubt, würde mir widersprüchlich erscheinen.
                      Man braucht doch gar keine Hoffnung auf ein Jenseits. Wenn das Jenseits das einzige ist, dass Menschen zu guten Taten motivert, dann hat die Menschheit ein gewaltiges Problem und könnte sich am besten sofort kollektiv die Kugel geben.
                      Aber zum Glück ist es ja nicht so - die meisten Menschen sind da zum Glück viel pragmatischer und ziehen ihre Motivation für gutes Handeln und Leben allgemein aus dem Leben selbst. So und nicht anders sollte es sein. Eine (zu starke) Ausrichtung auf Dinge außerhalb des Lebens ist immer gefährlich.
                      Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                      Makes perfect sense.

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                        Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
                        Man braucht doch gar keine Hoffnung auf ein Jenseits. Wenn das Jenseits das einzige ist, dass Menschen zu guten Taten motivert, dann hat die Menschheit ein gewaltiges Problem und könnte sich am besten sofort kollektiv die Kugel geben.
                        Aber zum Glück ist es ja nicht so - die meisten Menschen sind da zum Glück viel pragmatischer und ziehen ihre Motivation für gutes Handeln und Leben allgemein aus dem Leben selbst. So und nicht anders sollte es sein. Eine (zu starke) Ausrichtung auf Dinge außerhalb des Lebens ist immer gefährlich.
                        Nicht dass ich mich als hoffnungslosen Fall sehe (zumindest noch nicht ), aber ohne meine überirdische Existenz hätte mein Leben hier für mich keinen Sinn.
                        Ohne diese Hoffnung über einen Zweck, welcher es wert ist, eine unglückliche Liebe jeden Tag aufs neue zu ertragen, die nur wegen dieses Lebens unglücklich ist, weil sie sich auf eine Person bezieht, die meinen Visionen nach erst hierher auf eine direkte Weise kommt und nicht etwa durch irdische Geburt, könnte ich mir in der Tat die Kugel geben.
                        Eine solche Depriphase hatte ich schon vor einigen Jahren, bis ich dann kurz vor dem Ende doch noch ein für mich überzeugendes Zeichen der Hoffnung gesehen habe.

                        Mag sein, dass eine zu starke Ausrichtung auf Dinge ausserhalb des Lebens gefährlich sind, aber ebenso, wie letztlich alles was man in irdischer Hinsicht als real versteht, letztlich eine Illusion sein kann, so kann auch die Einschätzung dieser Gefahr ein Irrtum aufgrund von Desinformation sein.
                        Das Leben ist für mich nicht unwichtig, aber im Vergleich zur Gesamtheit der seelischen Existenz eines jeden Individuums relativ unbedeutend, so als ob man 1 für das irdische Dasein dem Unendlich für die seelische Existenz gegenüberstellt, aber selbst diese 1 ist überaus wichtig, ja sogar als Teil der Existenz heilig und daher entsprechend zu bewahren.

                        Allerdings sollte ich in Folge eines Unfalls lebenserhaltender Maschinen bedürfen, um auch nur im Koma zu verweilen, würde ich den Tod auf jeden Fall vorziehen, da so zumindest meine Persönlichkeit erhalten bleibt, denn wenigstens die ist mir weit mehr wert, als mein Leben und erst recht, was die Liebe zu meiner Partnerin angeht, weshalb mich nur der erhoffte Zweck meines Lebens noch an diesem hält - nur hat die vorbestimmte Zeit dieses Zwecks noch nicht begonnen, sondern allein die der entsprechenden Vorbereitung.
                        Die Wahrheit entgeht dem, der nicht mit beiden Augen sieht. Wähle den Weg, der recht und wahr ist.
                        Wenn Du erkennst, dass das Kerzenlicht Feuer ist, dann wurde das Mahl vor langer Zeit bereitet.
                        Skylaterne vor der Haustür (Youtube Video) - ich bin ein Mitglied der Kirche Jesu Christi. Die USS Vergissmeinnicht nimmt wieder ihren Dienst auf und heißt alle interessierten Crewmitglieder willkommen.

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                          Nein! ich glaube nicht an Wiedergeburt, ich habe zwar schon oft über Fälle gehört bei der sich Menschen an irgendwelche Dinge aus ihrem vorhergehenden Leben erinert haben aber das ist doch kein wirklicher Beweis? oder?

                          Wiedergeburt ist doch ansich nichts schlechtes, nur das Konzept funktioniert nur wen es eine Seele gibt die den tod überlebt, ansonsten ist es ja keine wirkliche Wiedergeburt. Da ich ja an Leben nach dem Tod auch nicht glaube ist es logisch das ich das bei Reinkarnation auch nicht tue. Allerdings nicht Glauben bedeutet nur das ich es nicht weis, es heist nicht das ich es total ausschliese.

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                            Mal eine Sache, die ich schon immer sehr widersprüchlich in Bezug auf Wiedergeburt fand: normalerweise soll man sich an sein früheres Leben ja nicht erinnern können, oder?

                            Aber wenn dem so ist, dann kann man nicht von Wiedergeburt sprechen. Wer ICH bin wird vor allem über meine Erfahrungen, meine Erinnerungen definiert. Habe ich keine Erinnerung an meine Taten und an mich selbst, so bin ich nicht. Wiedergeburt ist also keine Reinkarnation... ich sterbe und ein anderer Mensch wird geboren. Es wäre nur Ich, wenn ich mich auch erinnern könnte.
                            Christianity: The belief that some cosmic Jewish zombie can make you live forever if you symbolically eat his flesh and telepathically tell him that you accept him as your master, so he can remove an evil force from your soul that is present in humanity because a rib-woman was convinced by a talking snake to eat from a magical tree.
                            Makes perfect sense.

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                              Diese Erinerungen treten nur durch hypnose ins Bewustsein zurück, aber das ist ja dan auch Manipulierbar etwa wenn man einen Cowboyfilm sah oder einen Römerfilm.

                              Soweit ich das verstehe soll man unterbewusst alles über sein vorhergegangenes Leben wissen, dadurch wird man unterbewusst beeinflußt. Da kan Platzangst daher kommen das man irgendwann in einem Leben lebendig begraben wurde usw, sollte es Wiedergeburt geben dan sind die Erinerungen eben unterbewust gespeichert? so in etwa denke ich mir das.

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                                Zitat von Harmakhis Beitrag anzeigen
                                Mal eine Sache, die ich schon immer sehr widersprüchlich in Bezug auf Wiedergeburt fand: normalerweise soll man sich an sein früheres Leben ja nicht erinnern können, oder?

                                Aber wenn dem so ist, dann kann man nicht von Wiedergeburt sprechen. Wer ICH bin wird vor allem über meine Erfahrungen, meine Erinnerungen definiert. Habe ich keine Erinnerung an meine Taten und an mich selbst, so bin ich nicht. Wiedergeburt ist also keine Reinkarnation... ich sterbe und ein anderer Mensch wird geboren. Es wäre nur Ich, wenn ich mich auch erinnern könnte.
                                Das ist ein guter Punkt, den Du da ansprichst. Beides wird wohl gerne gleichgesetzt und vermischt, weil beides den Trost hat, dass man erlebt, was nach dem Sterben kommt.

                                Als nächstes gibts dann die Leute, die glaube sich wirklich zu erinnern und es kursiert auch die Meinung, dass Ereignisse aus früheren Leben das jetzige bestimmen eben auf unbewusste Ebene.
                                Gruss, Marvek
                                Chemieonline

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