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Indianer, Schwarze, Latinos, Weiße... Konflikte verlaufen dort oft entlang dieser Grenzen. Vom Pass her sind das zwar alles US-Bürger, aber rassistisches Denken ist dort immer noch weit verbreitet. Speziell in Gegenden mit hoher Bandenkriminalität, denn die Banden sortieren sich entlang der ethnischen Zugehörigkeit.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenWieso das denn? Haben US Amerikaner besonders intensiven Konatkt zu fremden Kulturen? Wäre mir neu!"En trollmand! Den har en trollmand!"
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Das ist gar nicht so eine neue Neuigkeit, wundert mich dass es dir neu war du scheinst mir sonst nicht ungebildet. Aber wie dem auch sei: Dass die US-amerikanische Gesellschaft zu einem wesentlich größeren Grad als die deutsche aus sehr unterschiedlichen Kulturen besteht sagt ungefähr gar nichts über Austausch der Kulturen aus.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenNewsflash: Die US-amerikanische Gesellschaft besteht zu einem wesentlich größeren Grad als die deutsche aus sehr unterschiedlichen Kulturen.
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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
Tibo schrieb nach 2 Minuten und 45 Sekunden:
Hier findet eben kein Austausch statt keine interkulturelle Kommunikation. Ich führe die Diskussion mit Euch beiden gerne in nem geeigneten Thread weiter hier passt das nicht rein.Zitat von Liopleurodon Beitrag anzeigenIndianer, Schwarze, Latinos, Weiße... Konflikte verlaufen dort oft entlang dieser Grenzen. Vom Pass her sind das zwar alles US-Bürger, aber rassistisches Denken ist dort immer noch weit verbreitet. Speziell in Gegenden mit hoher Bandenkriminalität, denn die Banden sortieren sich entlang der ethnischen Zugehörigkeit.Zuletzt geändert von Tibo; 15.11.2012, 22:38. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Warum propagierst Du dann intensiveren Austausch der Kulturen als Weg zu gegenseitigem Verständnis, wenn es doch diversere Gesellschaften gibt, wo die Entwicklung eine andere Richtung genommen hat?Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDass die US-amerikanische Gesellschaft zu einem wesentlich größeren Grad als die deutsche aus sehr unterschiedlichen Kulturen besteht sagt ungefähr gar nichts über Austausch der Kulturen aus.
"Kultureller Austausch" meint übrigens jede Form des Kontaktes, nicht nur gemeinsame Grillabende."En trollmand! Den har en trollmand!"
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Ich dachte, dir sei es neu.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenDas ist gar nicht so eine neue Neuigkeit, wundert mich dass es dir neu war du scheinst mir sonst nicht ungebildet.
Aha. Vom "Austausch" war in deinen Beiträgen bisher nicht die Rede.Aber wie dem auch sei: Dass die US-amerikanische Gesellschaft zu einem wesentlich größeren Grad als die deutsche aus sehr unterschiedlichen Kulturen besteht sagt ungefähr gar nichts über Austausch der Kulturen aus.
Zitat von TiboWer Ausländer kennt dem fällt es eben schwerer sie zu hassen, der muss sie auch nicht fürchten."Kennt". "Kontakt". Was verstehst du unter "man kennt Ausländer", oder unter "Kontakt"? Gemeinsames Abendessen? Unter "Kontakt" fällt mE sowohl gemeinsames Abendessen als auch, dass man in der U-Bahn zusammengeschlagen wird.Haben US Amerikaner besonders intensiven Konatkt zu fremden Kulturen?
Das passt hierher mindestens so gut wie Diskussionen, ob man in Afghanistan oder im Irak intervenieren soll.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenIch führe die Diskussion mit Euch beiden gerne in nem geeigneten Thread weiter hier passt das nicht rein.Zuletzt geändert von Chloe; 15.11.2012, 22:43. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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Ich habe das verstanden. Aber ich verstehe nicht wieso der Glaube der Handelnden hier von Bedeutung sein soll. Da benehmen sich Leute schlecht, sie bedrohen andere inwiefern das etwas über andere Individuen aus Gruppen aussagt denen sie angehören ist mir schleierhaft.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenIch glaube, es ging hier darum, dass jemand, der nicht-muslimischen Glaubens ist, eine Frau muslimischen Glaubens geheiratet hat, und dass aus diesem Grund beide von gläubigen Muslimen angefeindet und bedroht werden. Vielleicht liest du den Beitrag am besten noch mal?
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Das hat dann mit dem Glauben etwas zu tun, wenn die Handelnden den Glauben (oder Nicht-Glauben) als Begründung für ihr Handeln anführen.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenIch habe das verstanden. Aber ich verstehe nicht wieso der Glaube der Handelnden hier von Bedeutung sein soll.
Das mag sein, ich habe auch nicht behauptet, dass das für andere Leute desselben Glaubens eine Aussagekraft hat (im Gegenteil, wenn du nochmal über mein Beispiel der Stuttgarter Landtagsabgeordneten reflektierst). Übrigens hat das auch Sinclair nicht behauptet. Es wurde behauptet, dass es Leute gibt, die sich mit Berufung auf ihren Glauben derartiges Benehmen herausnehmen. Mehr nicht.Da benehmen sich Leute schlecht, sie bedrohen andere inwiefern das etwas über andere Individuen aus Gruppen aussagt denen sie angehören ist mir schleierhaft.
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Dann hast du mich falsch eingschätzt.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenIch dachte, dir sei es neu.
Stimmt da war ich ungenau.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenAha. Vom "Austausch" war in deinen Beiträgen bisher nicht die Rede.
Wenn man also jemanden regelmäßig zusammenschlägt kann man das unter regelmäßigem Kontakt abheften, ohne dass jemand die Formulierung irreführend findet! Du hast seltsame Ansichten.Zitat von Chloe Beitrag anzeigen"Kennt". "Kontakt". Was verstehst du unter "man kennt Ausländer", oder unter "Kontakt"? Gemeinsames Abendessen? Unter "Kontakt" fällt mE sowohl gemeinsames Abendessen als auch, dass man in der U-Bahn zusammengeschlagen wird.
Auch das stimmt es passt hier beides gar nicht rein, deshalb bin ich nun in diesem Thread zu diesem Thema wirklich raus. Sorry dass ich das jetzt zweimal geschrieben hab, kotzt mich immer an wenn das andere machen.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenDas passt hierher mindestens so gut wie Diskussionen, ob man in Afghanistan oder im Irak intervenieren soll.
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Du warst wohl schon wieder "ungenau". Von regelmäßigem Kontakt war in deinen Beiträgen auch keine Rede. Zusammengeschlagen werden würde ich allerdings als "intensiven Kontakt" bezeichnen.Zitat von Tibo Beitrag anzeigenWenn man also jemanden regelmäßig zusammenschlägt kann man das unter regelmäßigem Kontakt abheften, ohne dass jemand die Formulierung irreführend findet! Du hast seltsame Ansichten.
Es geht hier u.a. um die Frage, warum Fremdenfeindlichkeit in bestimmten Parteien oder in bestimmten Regionen verstärkt auftritt. Das war Thema der Studie (vielleicht solltest du die auch noch mal lesen?) Insofern hat die Frage, ob der Kontakt mit Ausländern eine Rolle spielt, natürlich etwas mit dem Threadthema zu tun.Auch das stimmt es passt hier beides gar nicht rein, deshalb bin ich nun in diesem Thread zu diesem Thema wirklich raus. Sorry dass ich das jetzt zweimal geschrieben hab, kotzt mich immer an wenn das andere machen.
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Das finde ich auch ziemlich schwierig. Es herrscht ja noch nicht einmal Einigkeit darüber, was denn linke und rechte Positionen überhaupt sind.Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigenWie eingefordert, befindet sich der Thread immer noch nicht bei der Ursprungsfrage (die mE ohnehin nicht zu diskutieren ist)."En trollmand! Den har en trollmand!"
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Nicht der Hauptgrund, aber er wurde auch schon vor dem Krieg kommuniziert, weil die Sache mit den Massenvernichtungswaffen immer unglaubwürdiger wurde.Zitat von Chloe Beitrag anzeigenRichtig, nach dem Nichtfinden der Waffen. Es war aber nicht der Anlass für die Intervention.
Historisch auch durchaus berechtigt, da Hussein nach der kurdischen Offensive im Rahmen des zweiten Golfkrieges diese mit aller Brutalität verfolgte.
Es ist sicherlich unvorstellbar für den modernen Latte-macchiato- Imperialisten, aber die Ablehnung von Militäreinsätzen wird von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt.Ja, Linke können anscheinend nur dann wirklich glücklich sein, wenn sie sich in ihrem "Pazifismus" und ihrer Selbstgerechtigkeit wie ein Schwein in der Schei... suhlen können, völlig egal, wieviele Leute dafür leiden müssen, abgeschlachtet, vergewaltigt, massakriert und gefoltert werden. Deswegen könnte ich auch niemals ein linker sein, auch wenn ich wirtschaftlich viele linke Positionen eigentlich richtig finde.
Anscheinend hat die Mehrheit der Menschen aus zwei brutalen Weltkriegen die Weisheit gewonnen, dass Gewalt keine Lösung ist.
Jegliche Intervention in Syrien und Libyen wurde z.B. auch von Konservativen wie Scholl-Latour und Todenhöffer abgelehnt.
Man mag sich über Sinn und Unsinn dieser Einsätze streiten, aber deren Ablehnung ist kein linkes Privileg.
In den Diskussionen im Forum hat sich keiner jemals mit Assad oder Gadaffi solidarisiert, durch Wiederholung werden falsche Behauptungen nicht wahrer, auch wenn einstmals ein hinkender Berliner das Gegenteil behauptet hat.Ich hatte früher engeren Kontakt mit dem linken Spektrum als heute, und derartige Auswüchse, dass man sich mit Gestalten wie Ghaddafi oder Assad solidarisiert hätte, sind mir eigentlich nicht in Erinnerung (abgesehen vielleicht von buchstäblichen Stalinisten).
Insgesamt gesehen haben einige Teile der Anti-Imperialistischen Linken allerdings tatsächlich nach dem Nato-Einsatz Gadaffi zu einem modernen Nelson Mandela verklärt was sehr zu bedauern ist.
Komisch nur, dass diese finsteren Propagandablätter viele Entwicklungen vorweggenommen haben...Auch nicht, dass man auf jedes noch so dumme Propagandablatt hereingefallen ist.
Der Einsatz in Mali wäre ohne den Zustrom von ehemaligen Kämpfern gegen das Gaddafi-Regime überhaupt nicht notwendig.“Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin
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Wieso unvorstellbar? Dass es eine typische deutsche Eigenheit ist, sich am eigenen "Pazisfismus" aufzugeilen, solange die Verbrechen nur weit weg geschehen, ist mir schon klar. Und 99% von denen würden als erstes anfangen, nach der Nato zu plärren, sobald ein Diktator hier vor Ort morden, vergewaltigen und foltern lassen würden.Zitat von HerrHorst
Es ist sicherlich unvorstellbar für den modernen Latte-macchiato- Imperialisten, aber die Ablehnung von Militäreinsätzen wird von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt.
Erzähl doch den Holocaust-Überlebenden, die von alliierten Truppen nach einen jahrelangen brutalen Krieg aus KZs befreit worden sind, dass Gewalt keine Lösung ist...Anscheinend hat die Mehrheit der Menschen aus zwei brutalen Weltkriegen die Weisheit gewonnen, dass Gewalt keine Lösung ist.
Todenhöfer ist ein jämmerlicher Vulgär-Pazifist, da gleicht er den Linken. Wer nichtmal genug Anstand und Ehrgefühl hat, um sich nicht von einem Verbrecher wie Assad persönlich für Regime-Propaganda instumentalisieren zu lassen... einfach nur erbärmlich. Scholl-Latour lebt natürlich irgendwie davon, dass er jeden dreckigen und mörderischen Diktator der arabischen Welt perönlich kennt, von daher bedeutet jeder Diktator, der zum Teufel gejagt wird, für ihn persönlich auch einen Bedeutungsverlust... Abgesehen davon, dass es hier auch gar nicht um Lybien oder Syrien ging.Jegliche Intervention in Syrien und Libyen wurde z.B. auch von Konservativen wie Scholl-Latour und Todenhöffer abgelehnt.Zuletzt geändert von Valdorian; 16.11.2012, 16:26."Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt."
-Cpt. Jean-Luc Picard
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Erzähl mal den 70 Millionen Toten wie toll sie diesen Krieg gefunden haben. Und den 20 Millionen Opfern des vorherigen.Zitat von Valdorian Beitrag anzeigenErzähl doch den Holocaust-Überlebenden, die von alliierten Truppen nach einen jahrelangen brutalen Krieg aus KZs befreit worden sind, dass Gewalt keine Lösung ist...
Erbärmlich sind eher Kriegstreiber wie du, welche mit solch schwachsinnigen Vorwürfen gegen einen hochverdienten Mann um sich werfen.Todenhöfer ist ein jämmerlicher Vulgär-Pazifist, da gleicht er den Linken. Wer nichtmal genug Anstand und Ehrgefühl hat, um sich nicht von einem Verbrecher wie Assad persönlich für Regime-Propaganda instumentalisieren zu lassen... einfach nur erbärmlich.
Mehr als solchen Schwachsinn hast du nicht zu bieten? Ein Scholl-Latour hat wohl mehr Ahnung vom Weltgeschehen als das ganze Forum zusammen.Scholl-Latour lebt natürlich irgendwie davon, dass er jeden dreckigen und mörderischen Diktator der arabischen Welt perönlich kennt, von daher bedeutet jeder Diktator, der zum Teufel gejagt wird, für ihn persönlich auch einen Bedeutungsverlust... Abgesehen davon, dass es hier auch gar nicht um Lybien oder Syrien ging.“Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin
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Hätte es im Vorfeld keine Gewalt gegeben, wäre Gewalt zur Lösung dieser Katastrophe auch nicht nötig gewesen.Zitat von Valdorian Beitrag anzeigen
Erzähl doch den Holocaust-Überlebenden, die von alliierten Truppen nach einen jahrelangen brutalen Krieg aus KZs befreit worden sind, dass Gewalt keine Lösung ist...
Insofern ist das kein Argument, in meinen Augen.Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.
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