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Atomkraft - Seid ihr dafür ?

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    Man kriegt in Deutschland eh keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut, von daher muss man da gar nicht drüber diskutieren.
    Und unserer Stromlücke werden wir wohl dadurch überbrücken müssen, dass wir weniger verbrauchen, das geht ja auch.

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      Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
      Und unserer Stromlücke werden wir wohl dadurch überbrücken müssen, dass wir weniger verbrauchen, das geht ja auch.

      Unwahrscheinlich.
      Ich gehe eher davon aus, dass der Stromverbrauch in Europa noch ansteigen wird.
      Immer mehr Gebäude werden mit Erdwärme o.ä. anstelle von Öl geheizt, der öffneltiche Verkehr wird ausgebaut, und früher oder später werden sich auch Wasserstoff-Autos durchsetzen, welche über den Wasserstoff ebenfalls viel elektrische Energie benötigen.
      Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

      - Florance Ambrose

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        Wasserstoff- oder Elektroautos hin oder her, was wir brauchen sind Regenerative/Umweltfreundliche Energiegewinnung mit einem starken Nuklearen Rückrat, sowie eine sinnvolle ergänzende Dezentralisierung, die Hand in Hand ginge mit der Förderung effizienterer Maschinen/Geräten sowie effizienterer Architektur/Baustoffe.

        Zusätzlich wäre eine größere Unabhängigkeit von Stromimporten so realisierbar, sodass Energiepreise sauber gesenkt werden könnten.
        Out with the old, in with the nucleus.

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          Für mich ist das ne einfache "Rechnung":
          Ein Atomkraftwerk verschmutzt die Umwelt nicht unmittelbar - nur wenn etwas schief geht beim Betrieb oder der Lagerung der verbrauchten Brennstäbe.
          Natürlich: Der Schaden WENN etwas passiert, kann i.Vgl. m. herkömmlichen Kraftwerken enorm sein, aber das Risiko ist eben nur ein Risiko und lässt sich mit der gebotenen Sorgfalt beherrschen. (jede Technik hat ihre Vorraussetzungen)

          Ein Kohle-, Öl- oder anderes Fossil-Energie-Kraftwerk verschmutzt dagegen direkt, garantiert und unmittelbar die Luft, belastet die Pflanzen, den Boden und das Wasser - vom Moment da es in Betrieb genommen wird bis zu dem Tag an dem es abgeschaltet wird - und wir atmen den Mist jeden Tag ein.

          Brennstäbe könnte man ja auch in die Sonne schießen, dann wären wir das Problem mit der Lagerung los - zumindest bis uns eine Kraftwerktechnik einfällt die regenerativ, effizient und absolut sauber arbeitet UND überall eingesetzt werden kann.

          Natürlich müssen wir über kurz oder lang auf reine regenerative Lösungen setzen die die Umwelt nicht belasten, aber jetzt zu schreien und AKW's zu verbannen halte ich für völligen Blödsinn.
          Was haben wir denn gewonnen, wenn wir alle AKW's abstellen? Das dafür Ersatzweise mehr Kohle-Dreckschleudern hingestellt werden! Und dann soll man plötzlich ein gutes Gewissen haben und sich auf die Brust klopfen weil man die bösen Brennstäbe nicht mehr verbuddeln muss?
          Wenn ich die Wahl hätte ein Riesen Wasserkrftwerk anstatt eines AKW hinzustellen - jederzeit!
          Aber wenn ich nur zwischen Kohle- oder AKW wählen kann, würde ich immer ein AKW hinstellen - aus o.g. Grund.

          Außerdem bewirkt man - wie Ltd. Commander Data schon angemerkt hat - garnichts, wenn z.B. der geografische "Fliegenschiss" Deutschland den Atom-Stecker zieht - dann stellen eben Frankreich, Russland oder ein anderer "Nachbar" dafür welche hin.

          Meine Meinung:
          So schnell wie möglich weg von fossiler Energieerzeugung (also auch von der Atomkraft) - aber dabei mit den Erzeugern anfangen die MIT JEDER WEITEREN SEKUNDE die Umwelt mehr verschmutzen und nicht mit denen die nur mittelbar ein Risiko darstellen dass beherrscht werden kann bis wir brauchbare Lösungen gefunden haben.
          Die Atom-Abfälle kann man wegschließen oder wegschießen, aber den ausgestoßenen Dreck von Kohle-, Öl- und anderen fossilen Kraftweken holt niemand mehr zurück.

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            Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
            Für mich ist das ne einfache "Rechnung":
            Ein Atomkraftwerk verschmutzt die Umwelt nicht unmittelbar - nur wenn etwas schief geht beim Betrieb oder der Lagerung der verbrauchten Brennstäbe.
            Du vergisst dabei den Uranbergbau, allein schon die Gewinnung des Urans ist alles andere als Umweltfreundlich. Gerade Australien einer der größten Uranförderer kümmert sich dabei einen Dreck um den Umweltschutz.

            Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
            Natürlich: Der Schaden WENN etwas passiert, kann i.Vgl. m. herkömmlichen Kraftwerken enorm sein, aber das Risiko ist eben nur ein Risiko und lässt sich mit der gebotenen Sorgfalt beherrschen. (jede Technik hat ihre Vorraussetzungen)
            Bei der Endlagerung sind sowohl das Kosten und das Gefährdungspotential nicht zu unterschätzen. Allein die Sanierung des Forschungsbergwerks Asse wird den Steuerzahler etwa 2,2 Milliarden Euro kosten.

            Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
            Ein Kohle-, Öl- oder anderes Fossil-Energie-Kraftwerk verschmutzt dagegen direkt, garantiert und unmittelbar die Luft, belastet die Pflanzen, den Boden und das Wasser - vom Moment da es in Betrieb genommen wird bis zu dem Tag an dem es abgeschaltet wird - und wir atmen den Mist jeden Tag ein.
            Darum sollte man ja auch das Geld lieber in den Bau von Solarthermische Kraftwerken im mediterranen Raum investieren. Die Sonne schickt uns keine Rechnung und steht uns unbegrenzt (naja fast ) zur Verfügung, solche Kraftwerke werden auch in hundert jahren noch saubere Energie liefern.

            Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
            Brennstäbe könnte man ja auch in die Sonne schießen, dann wären wir das Problem mit der Lagerung los - zumindest bis uns eine Kraftwerktechnik einfällt die regenerativ, effizient und absolut sauber arbeitet UND überall eingesetzt werden kann.
            Dein Beitrag beweist, das du von der Raumfahrt ihren Risiken (Explosion der Rakete mit Atommüll) und den Kosten eines solchen Unternehmens, keine Ahnung hast. Für das Geld was solch ein Unternehmen kosten würde, könnte man die Sahara mit Solarkraftwerken zupflastern (was gar nicht nötig wäre).

            Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
            Natürlich müssen wir über kurz oder lang auf reine regenerative Lösungen setzen die die Umwelt nicht belasten, aber jetzt zu schreien und AKW's zu verbannen halte ich für völligen Blödsinn.
            Niemand redet davon AKWs unmittelbar abzuschalten, der Zeitraum des Atomausstieges ist vollkommen ausreichend um neue Umweltfreundliche Kraftwerke zu bauen. Und das ist genau der Punkt, die EU muss auch den Neubau von fossilen Kraftwerken erschweren. Nur so haben die Energieversorger einen ausreichenden Anreiz, Geld in neue saubere Kraftwerke zu investieren. Ist das Geld dabei ein Problem? Nein! Die Energieversorger machen genug Gewinn, und der Absatz von sauber produzierten Strom ist gesichert, wenn man die Energieversorger zwingt ihre alten AKWs und Dreckschleudern vom Netz zu nehmen. Hier muss das größere Interesse der Allgemeinheit, über die Gewinnmaximierung von Unternehmen siegen.
            Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
            Dr. Sheldon Lee Cooper

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              Zitat von Cairol Beitrag anzeigen
              Für mich ist das ne einfache "Rechnung":
              Ein Atomkraftwerk verschmutzt die Umwelt nicht unmittelbar - nur wenn etwas schief geht beim Betrieb oder der Lagerung der verbrauchten Brennstäbe.
              Uran wächst nicht auf Bäumen, und was Kühlwasser mit Flüssen anstellt ist auch nicht ohne.

              Natürlich: Der Schaden WENN etwas passiert, kann i.Vgl. m. herkömmlichen Kraftwerken enorm sein, aber das Risiko ist eben nur ein Risiko und lässt sich mit der gebotenen Sorgfalt beherrschen. (jede Technik hat ihre Vorraussetzungen)
              Z.B. ist durch diverse Unfälle geschätzt ein Viertel der Landfläche Russlands atomar verseucht. (Quelle: Letztwöchige ZEIT).

              Die Atom-Abfälle kann man wegschließen oder wegschießen, aber den ausgestoßenen Dreck von Kohle-, Öl- und anderen fossilen Kraftweken holt niemand mehr zurück.
              Natürlich kann man mit dem nötigen Aufwand den ausgestoßenen Dreck wieder zurückholen. Das ist von der Machbarkeit in etwa damit vergleichbar, unseren kompletten Atommüll in die Sonne zu schießen.

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                Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                Natürlich kann man mit dem nötigen Aufwand den ausgestoßenen Dreck wieder zurückholen. Das ist von der Machbarkeit in etwa damit vergleichbar, unseren kompletten Atommüll in die Sonne zu schießen.

                Wenn wir den Atommüll auf die Sonne schießen sollten, könnte ich es ne verantworten wenn bei den Transport ins als durch ein Shuttle oder Rakete was schief laufen sollte. Denn dann wäre der Atommüll um den ganzen Globus verteilt.
                "Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können"

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                  Zitat von RTW112 Beitrag anzeigen
                  Wenn wir den Atommüll auf die Sonne schießen sollten, könnte ich es ne verantworten wenn bei den Transport ins als durch ein Shuttle oder Rakete was schief laufen sollte. Denn dann wäre der Atommüll um den ganzen Globus verteilt.
                  Da passiert schon nix! *RTW112 beruhigend auf den Kopf tätschel*

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                    Zitat von Pyromancer Beitrag anzeigen
                    was Kühlwasser mit Flüssen anstellt ist auch nicht ohne.
                    Was den?
                    Die Erwärmung des zur Kühlung verwendeten Wassers um ein paar Grad?
                    Das Flusswasser kommt nicht mal in die Nähe das spaltbaren Materieals (nicht mal in die Nähe des Reaktorgebäudes) und Wasser nimmt kaum Strahlung auf.


                    Z.B. ist durch diverse Unfälle geschätzt ein Viertel der Landfläche Russlands atomar verseucht. (Quelle: Letztwöchige ZEIT).
                    zu welchem Grad?
                    Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                    - Florance Ambrose

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                      Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                      Was den?
                      Die Erwärmung des zur Kühlung verwendeten Wassers um ein paar Grad?
                      Das Flusswasser kommt nicht mal in die Nähe das spaltbaren Materieals (nicht mal in die Nähe des Reaktorgebäudes) und Wasser nimmt kaum Strahlung auf.
                      Gerade diese Erwärmung um ein paar Grad nimmt massiven Einfluss auf die Flussökologie. Deshalb muss in sehr heißen Sommerwochen, so manches AKW abgeschaltet werden, da ansonsten die zusätzliche Abwärme im Fluss zu einem Massensterben der Flussbewohner führen würde.
                      Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                      Dr. Sheldon Lee Cooper

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                        Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                        Was den?
                        Die Erwärmung des zur Kühlung verwendeten Wassers um ein paar Grad?
                        Ja.

                        zu welchem Grad?
                        Gerade nochmal nachgeschaut:
                        "15 Prozent der Landesfläche Russlands gelten als ökologisches Notstandsgebiet, schätzungsweise sieben Millionen Russen leben auf radioaktiv verseuchtem Boden." Mehr steht da nicht.
                        Du kannst ja mal die Autorin fragen, Andrea Rehmsmeier heißt die.

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                          Schwer vorstellbar das es so viel ausmacht.
                          Bei uns in der Nähe steht auch ein KKW, welches mit Wasser der Aare kühlt.
                          Und wenn ich mir die Wassermenge im Fluss ansehe, fällt es mir schwer zu glauben, dass dies viel ausmachen kann (auch wenn es tatsächlich einen deutlich messbaren Anstieg der Wassertemperatur gibt).
                          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                          - Florance Ambrose

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                            Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                            Schwer vorstellbar das es so viel ausmacht.
                            Bei uns in der Nähe steht auch ein KKW, welches mit Wasser der Aare kühlt.
                            Und wenn ich mir die Wassermenge im Fluss ansehe, fällt es mir schwer zu glauben, dass dies viel ausmachen kann (auch wenn es tatsächlich einen deutlich messbaren Anstieg der Wassertemperatur gibt).
                            Reuters HAMBURG. Eine Sprecherin des Betreibers Vattenfall sagte am Dienstag in Hamburg, die Leistung des AKW Krümmel an der Elbe in Schleswig-Holstein sei um 40 Prozent gesenkt worden, weil sich das Kühlwasser sonst zu stark erhitze. Wegen der seit Tagen anhaltenden Hitze betrage die Wassertemperaur der Elbe inzwischen 26 Grad. Da das Kraftwerk die Temperatur des aus dem Fluss entnommenen Kühlwassers nicht um mehr als zehn Grad erhöhen dürfe, sei die Leistung zurückgefahren worden. Probleme für die Stromversorgung seien damit nicht verbunden, sagte die Sprecherin weiter. Die geringere Versorgung aus Krümmel werde von anderen Kraftwerken mit übernommen.
                            Zitat aus: Temperaturen erzwingen niedrigere AKW-Leistung

                            Das ganze ist eigentlich kein Problem der nuklearen Stromerzeugung. Sondern das man beim Bau der Kraftwerke auf die teuren Kühltürme entweder verzichtet oder zu wenige gebaut hat, und stattdessen nur auf die billige aber umweltbelastende Kühlung mit Flusswasser gesetzt hat.
                            Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                            Dr. Sheldon Lee Cooper

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                              Was mich betrifft so sehe ich das Thema Atomkraftwerke von zwei Seiten:

                              der ökonomische Faktor oder auch wirtschaftliche Faktor ist was Atomkraft angeht nicht unwichtig, da ich die noch exestierenden Atomkraftwerke in Deutschland für wichtig halte, ohne sie würden wir uns in finazielle Abhänigkeit begeben, Strom ist jetzt schon teuer und wenn wir unsere Resourrcen wie jetzt eben Atomstrom aufgeben, schneiden wir uns dabei nur ins eigene Fleisch.

                              der Nachhaltigkeitsfaktor oder besser Ökologiefaktor ist jedoch auf langer Sicht ausschlaggebender, denn wie schon bereits angesprochen hat unser blauer Planet auch nur eine gewisse Menge an Uran zubieten, die nicht ewig besteht. deshalb befinden wir uns bereits im einen Wettlauf was die konventionelle Anwendung von erneuerbaren Ennergien geht. Sonne, Wind und das Meerwasser werden wohl die besten und langfristigsten Altanativen sein, jedoch wird es wohl noch eine Weile gehen bis es quasi nur noch diese drei Energeiquellen für uns Verbraucher gibt, solange müssen wir eben noch auf Atomkraft zurückgreifen, denn im Gegensatz zur Kohle ist das noch das geringere Übel. Es ist eben auch noch zu erwähnen das man sich noch viel zu sehr an fossile Brennstoffe klammert, weil eben noch sehr viele wenn nicht sogar indirekt alle großen Industrien davon abhängig sind. Sogar das schmelzen der Eismassen z.B in Grönland hat eben für Leute die im "fosillen Brennstoffgeschäft" sind denn Vorteil das sie nun noch bestehende Depots an unverbrauchten Quellen anzapfen können, das klingt zwar extrem, ist aber für diesen Industriezweig schon fast ein Segen.

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                                Zitat von Keymaster Beitrag anzeigen
                                Sonne, Wind und das Meerwasser werden wohl die besten und langfristigsten Altanativen sein, jedoch wird es wohl noch eine Weile gehen bis es quasi nur noch diese drei Energeiquellen für uns Verbraucher gibt, solange müssen wir eben noch auf Atomkraft zurückgreifen, denn im Gegensatz zur Kohle ist das noch das geringere Übel.
                                Das ist ja der Knackpunkt des Problems, solange man in der EU weiterhin auf Kernspaltung und fossile Energiequellen setzt, betreiben die Energieversorger den Ausbau von umweltfreundlichen Energiequellen mit angezogener Handbremse. Das Märchen das die dafür notwendigen Technologien noch nicht serienreif sind, trifft heutzutage nicht mehr zu.
                                Dabei ist die Strategie der EVUs leicht durchschaubar, diese wollen vorhandene Kraftwerke so lange wie möglich nutzen, und schieben notwendige Investitionen so weit in die Zukunft wie möglich. Aus der Sicht der Unternehmen ist das natürlich nachvollziehbar.
                                Aber ist dies auch im Sinne der Allgemeinheit? Nein! Die Bürger bezahlen ja nicht nur den Strompreis, sondern auch die Kosten der Umweltverschmutzung, von den langfristigen (und unabsehbaren) Kosten der Endlagerung des Atommülls ganz zu schweigen. Es wäre im Interesse aller Bürger, wenn man in der EU dafür Sorgen würde das die EVUs endlich den Fuß von der Bremse nehmen.
                                Well, there's always the possibility that a trash can spontaneously formed around the letter, but Occam's Razor would suggest that someone threw it out.
                                Dr. Sheldon Lee Cooper

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