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Das beste des SCI-FI Genres?!

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    #46
    Zitat von Soran
    Naja weiß nicht warum du Science Fiction mit Zukunft in Verbindung bringst.
    Science ist die Wissenschaft. Und Science Fiktion ist demnach wenn etwas wissenschaftliche Fiktionen aufweist.
    Und ich halte Naquada-Reaktoren, Stabwaffen und Zed's für ebenso fiktiv wie Warpantrieb, Replikatoren und cardassianische Halswirbelknochen.
    Nun ja , demnach wäre die James Bond Reihe auch Science Fiction, da viele seiner technischen Spielzeuge auch rein fiktiv sind ..., nur hab ich noch von niemandem gehört der diese Filme dem Science Fiction genre zuordnet.

    Kommentar


      #47
      Sciencefiction
      aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
      (Weitergeleitet von Science Fiction)
      Sciencefiction [saiɘns′fikʃɘn] (auch: Science-Fiction, engl. science fiction; kurz SF oder Sci-Fi) ist eine Form der Literatur, der bildenden Kunst, des Theaters und des Films, die den Einfluss neuer wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Entwicklungen auf den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt betrachtet.

      Diese naturwissenschaftlichen (engl. science) und gesellschaftswissenschaftlichen (Begriff ist erweitert gegenüber dem englischen) Betrachtungen werden auf eine erdachte (engl. fiction) Welt angewendet. Dies können zum Beispiel eine erdachte Zukunft, eine alternative Welt, eine Zeitreise in die Vergangenheit oder der Weltraum sein. Im Gegensatz zu solchen Begriffen wie Drama oder Komödie ist die Stilbezeichnung Science-Fiction nicht primär durch die Art der Handlung, sondern über das Handlungsumfeld bestimmt.

      Die von einigen Sprach- und Literaturwissenschaftlern im deutschen Sprachraum synonym verwendete Bezeichnung für einen Teilbereich lautet Zukunftsroman oder Zukunftsfilm. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich im professionellen Bereich und unter Liebhabern die Bezeichnung Science-Fiction etabliert. Weitere Bezeichnungen, die mehr oder weniger exakt als Synonyme verwendet wurden beziehungsweise werden, sind Wissenschaftliche Phantastik, utopische Literatur und einfach nur Phantastische Literatur (nicht zu verwechseln mit Fantasy oder der romantischen Phantastik). Der Begriff Zukunftsliteratur wird ebenfalls (nicht ganz exakt) manchmal als Synonym für Science-Fiction betrachtet. Er stimmt aber gegebenenfalls nur für das Teilgebiet der Science-Fiction, das sich mit der Zukunft beschäftigt. Die Kontroversen über die Bezeichnung des Genres sind kennzeichnend für seine Entwicklung und seine Themen und Motive, aber auch für politische Anschauungen.

      Die Stilrichtung der Fantasy wird häufig dadurch von der Science-Fiction unterschieden, dass ihr Handlungsumfeld nicht von wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Errungenschaften gegenüber unserer Zeit geprägt ist, sondern die Geschichte in einer antiken oder mittelalterlichen Umgebung stattfindet, wobei das Vorhandensein übernatürlicher Phänomene wie beispielsweise Magie oder Fabelwesen essentiell ist.

      Von Science Fantasy spricht man, wenn sowohl Elemente aus Fantasy als auch aus der Science-Fiction in einem Werk gefunden werden können. Beispiele hierfür sind die Star Wars Filme oder die Darkover-Romane.

      Das Wort Science-Fiction hat sich in vielen Sprachen direkt oder als Lehnübersetzung eingebürgert.


      Phantastik
      Der Begriff Science-Fiction wird heute allgemein für Werke verwendet, die über die bekannte Wirklichkeit hinausgehen und die Ereignisse und Gegebenheiten rational erklären oder zumindest als rational erklärbar darstellen.

      Es gibt verschiedene Ansätze zum Ordnungssytem von Literatur (und Film, Theater, bildender Kunst) mit "nicht-realistischen" Elementen.

      Im ersten Ansatz wird Science-Fiction neben Fantasy, phantastischem Horror und den Grenzbereichen dazwischen, die wegen Zuordnungsschwierigkeiten als Phantastik zusammengefasst werden, direkt unter "Literatur" (bzw. Film, Theater, bildender Kunst) eingeordnet.

      Systematischer ist das Vorgehen, Phantastik als Gruppe derjeniger literarischer (filmischen etc.) Werke anzusehen, welche mit nach heutigem Erkenntnisstand nicht realen Elementen operieren. In diesem Ordnungssystem belegt die Science-Fiction dann den Bereich, der ohne Übernatürliches (wie Zauberei und Fabelwesen) operiert. Bei Fantasy dagegen gehören Magie und/oder Fabelwesen zur Kulisse bzw. zur Handlung. Übernatürliches, das weder mit »klassischer Magie« noch mit »typischen Fabelwesen« (Drachen, Elfen, Trolle etc.) zu tun hat, oder Dinge, die (noch) nicht wissenschaftlich-logisch erklärbar sind, werden oftmals unter »Mystery« zusammengefasst (dieser Begriff wird vor allem im Film-Bereich verwendet). Horror kann in dieser Ordnung in jedem der Genres stattfinden.

      Bevor Fantasy als eigenes Genre Anerkennung fand (und nicht mehr als »Märchen« gehandelt wurde), wurde Phantastik oft (z. B. abgrenzend zur Utopie) als Synonym für Science-Fiction verwendet. Aus der Anfangszeit der Fantasy-Welle stammt auch der Gebrauch von Phantastik als Synonym für Fantasy.

      Überschneidung mit anderen Genres
      SF ist kein puristisches Genre, das sich allen anderen gegenüber verschließt. Im Gegenteil besteht eine der großen Stärken in der Absorption aller denkbaren literarischen Strömungen und Stile. Als übergeordneter Begriff wird deshalb häufig auch auf Phantastik zurückgegriffen.

      Überschneidung mit Horror und Fantasy
      Die größte Nähe besteht wohl zu Genres wie Horror (vergleiche die Kinoreihe Alien) und Fantasy. Horror beschreibt weniger den Inhalt einer Erzählung, als vielmehr den Stil, die Wirkung auf den Leser. Fantasy umfasst jene Fälle, in denen das Geschehene eben nicht mehr rational erklärbar ist. Von Grenzfällen zur Fantasy kann man auch sprechen, wenn entweder die Geschichte in einer so weit entfernten Zukuft / so anderen Welt spielt, dass das dort "Natürliche" auf uns wie "übernatürlich" wirkt (z. B. "Star Wars"), oder die Kulisse (z. B. mittelalterliche Hierarchien) und/oder die Handlungsstruktur (z. B. die Quest) fantasy-typisch ist, die Geschichte aber weder mit Magie noch Fabelwesen funktioniert.

      Obwohl Mary Shelleys Frankenstein und Robert Louis Stevensons Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde übernatürliche Elemente enthalten, enthalten sie immer noch eine Extrapolation wissenschaftlicher Ideen und gelten daher als Science-Fiction. Dagegen ist Bram Stokers Dracula reine Fantasy.

      Auch viele unter dem Überbegriff SF laufende Werke nutzen etwa den Weltraum oder eine zukünftige Welt nicht, um über Fragen menschlicher Entwicklungen zu spekulieren, sondern als exotische Kulisse, vor der traditionelle Genres (Abenteuer, Romanze) ablaufen. Der Begriff hierfür lautet Space Opera – Beispiele sind u. a. Fernsehserien wie Raumschiff Enterprise (Star Trek) oder Krieg der Sterne (Star Wars).

      Überschneidung mit Utopie
      Eine weitere Überschneidung ergibt sich für den modernen Science-Fiction-Roman in der Regel mit der Utopie (Gegensatz: Dystopie).

      Während die SF sich oft mit der Darstellung von Teilaspekten technischer und gesellschaftlicher Entwicklungen begnügt, wurde die Utopie, deren Ziel in dem Entwurf eines vollständigen Gesellschaftsentwurfes liegt, ursprünglich als Trojanisches Pferd benutzt. Ziel war, der Öffentlichkeit ohne obrigkeitliche Zensur politische und philosophische Ideen vorzustellen.

      Deshalb entstehen heute kaum noch klassische Utopien, sondern eher satirische utopische Romane wie die von Robert Sheckley. Er kritisiert ironisch gesellschaftliche und technologische (Fehl-)Entwicklungen und weist dabei auf die Tücken des Alltags und die Gefahren des Weltalls hin.

      Je nach Inhalt der erdachten Welt wäre ein heute erscheinender Roman entweder als SF oder Fantasy anzusehen.

      Aus diesem Grund versuchen Verlage häufig erst gar nicht, eine genaue Trennung der Genres durchzuführen und führen eine "SF&F"-Reihe, in der Science-Fiction, Fantasy und manchmal auch Horror zusammengefasst sind. Hierfür wurde auch der Begriff Speculative Fiction als alternative Deutung der Abkürzung SF geprägt. Im Deutschen spricht man auch von "Phantastischer Literatur".

      siehe hierzu auch: Themen und Motive in der Sciencefiction

      Harte und weiche Science Fiction
      Die Unterscheidung zwischen hard (dt. "hart") und soft (dt. "weich") SF stellt nur eine grobe Orientierung dar und ist eher historischer Natur. Viele Romane entziehen sich in der Unterscheidung einer eindeutigen Zuordnung. Der Begriff Soft-Science-Fiction ist im deutschsprachigen Raum ungebräuchlich, wohingegen Hard-SF als Sub-Genre durchaus anerkannt ist.

      Hard-Science-Fiction
      Hard-SF bezeichnet eine Richtung in der SF, die gekennzeichnet ist durch ein Interesse an wissenschaftlicher Genauigkeit oder Details. Im Mittelpunkt der Geschichten stehen die Naturwissenschaften (zum Beispiel Astronomie, Physik, Mathematik, Biologie) sowie technische Fortschritte. Die Entwicklung der handelnden Personen kann gegenüber der Erforschung von wissenschaftlichen Phänomenen zweitrangig sein, es gibt aber auch Autoren, die das menschliche Wesen in den Vordergrund rücken. Gewöhnlich ist der technische beziehungsweise wissenschaftliche Aspekt ein wichtiger Bestandteil der Handlung. Die Autoren gehen meistens vom modernsten Wissensstand ihrer Zeit aus, um eigene Ideen logisch weiterzuentwickeln. Als Vertreter aktueller Hard-SF gelten Greg Bear, Alastair Reynolds, Kim Stanley Robinson und Greg Egan.



      Soft-Science-Fiction
      Die Soft-SF befasst sich mehr mit philosophischen, psychologischen, politischen oder gesellschaftlichen Themen, und benutzt technische Errungenschaften eher am Rande und als Hilfsmittel, um die Handlung einzubetten. Der Begriff soft stammt aus dem Englischen, und grenzt dort die genannten Geisteswissenschaften gegen die (harten oder 'exakten') Naturwissenschaften ab.

      Ein Beispiel der Soft-SF stellt Frank Herberts Wüstenplanet-Serie dar, in der ein Universum mit fortgeschrittener Technik, aber gleichzeitig einer feudalen Struktur erdacht ist. Die Rolle der Führungsschicht und Fragen nach Verantwortung und Ethik sind tragender Teil der Handlung.

      Ein weiteres Beispiel ist die SF Stanisław Lems, in der er Fiktionen über psychochemische Weltverbesserung oder politische Ideen ins Extreme getrieben hat.

      Zukunftsliteratur
      Zukunftsliteratur ist zum einen das Teilgebiet der Science-Fiction, das sich mit der Zukunft der Menschen befasst und über die Weiterentwicklung der Menschheit spekuliert. Zeitweise war es das Hauptgebiet der Science-Fiction und wurde als Gattungsbezeichnung verwendet, wobei die Zukunft immer eng mit der Gegenwart verbunden war. Einige Autoren versuchten sich auf die nähere Zukunft zu beschränken. Ein Beispiel dafür ist das Konzept der »Nahphantastik«, das beispielsweise von Carlos Rasch vertreten wurde.

      Zum anderen kann man mit dem Begriff »Zukunftsliteratur« auch wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Arbeiten über die Zukunft bezweichnen. Die Fernsehsendung The future is wild nutzte dazu die Möglichkeiten der modernen Computeranimation.

      Geschichte der Science-Fiction
      Vorläufer
      Die Science-Fiction im engeren Sinne konnte erst mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik entstehen. Neben dem in allen Kulturen vorhandenen sagenhaften, märchenhaften und phantastischen Erzähl- und Literaturgut, das zwar Anregung gegeben haben mag, aber nicht als Vorläufer im eigentlichen Sinne verstanden werden kann, gibt es im Europa der beginnenden Neuzeit einige Ansätze.

      Nach der Entwicklung des Fernrohrs wurde der Mond als ausgedehnter Himmelskörper erkannt, und im Zeitalter der Entdecker wurde sogleich von Mondreisen geträumt

      (Johannes Kepler: Somnium, dt. Der Traum, 1634;
      Cyrano de Bergerac: L’histoire comique contenant les états et empires de la lune, 1656).
      Voltaire führte seine Leser im Micromégas (1752) in den weiten Weltraum, während
      Jonathan Swift in Gullivers Reisen (1726) fremde Völker und Kulturen auf der Erde erkundet.
      Im 19. Jahrhundert finden sich Elemente der SF bei Autoren wie Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne, und Fitz-James O'Brien - ein deutscher Vertreter wäre E.T.A. Hoffmann.

      siehe hierzu auch: Entwicklung der Science-Fiction

      Frühe Werke
      Im ausgehenden 19. Jahrhundert begann in Europa die Zeit der eigentlichen Science-Fiction. Bekannteste Vertreter sind Jules Verne mit seinen wissenschaftlich-romantischen Abenteuern und H. G. Wells mit technisch-gesellschaftskritischen Werken. Als Gründerin des Genre aber gilt Mary Shelley mit ihrem Roman Frankenstein. Ein deutscher Vertreter dieser Periode ist Kurd Laßwitz, nach dem der wichtigste Preis für deutsche Science-Fiction-Literatur benannt ist. Mit seinen technisch-wissenschaftlichen Werken wird Hans Dominik als der deutsche Jules Verne bezeichnet, er ist einer der wichtigsten Pioniere der Zukunftsliteratur in Deutschland. Viel gelesen wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts auch Paul Eugen Sieg mit seinen technischen Zukunftsromanen.

      In den USA trat die Science-Fiction vorwiegend in der Kurzgeschichte an ihr Publikum. Das bekannteste periodisch erscheinende SF-Magazin dieser Zeit war das von Hugo Gernsback herausgegebene Amazing Stories, das sich ausschließlich der Veröffentlichung von SF-Geschichten widmete. Allerdings war die von Hugo Gernsback gewählte Bezeichnung scientifiction, und danach wird diese Periode der SF auch "scientifiction" genannt.

      Die aus dieser Zeit stammende Assoziation der SF mit 'billigen' Magazinen und aufreißerisch gestalteten Titelseiten (scheußliche Monster und halbnackte, hilflose Frauen) machen es der SF bis heute schwer, als 'seriöse' Literatur anerkannt zu werden. Aber diese »Pulps« gaben den SF- Autoren jahrzehntelang Gelegenheit, ihre unzähligen Kurzgeschichten zu drucken und wegen ihres billigen Preises das Publikum zu erreichen, das für SF am empfänglichsten ist: Kinder.

      Das Golden Age in den USA
      Eine Aufwertung der SF geschah, als John W. Campbell, Jr. der Herausgeber von Astounding Science Fiction wurde. Er brachte Geschichten später bekannter und erfolgreicher Autoren (Isaac Asimov, Arthur C. Clarke, Robert Heinlein) heraus. Insgesamt ist die SF weltweit stark von US-Autoren dieser Zeit beeinflusst.

      Aber auch eine Reihe von Autoren, die nur bedingt der SF zuzurechnen sind, versuchten sich im Genre, und brachten der SF ein seriöseres Image (Karel Čapek, Aldous Huxley, Clive Staples Lewis, Ray Bradbury, Kurt Vonnegut, George Orwell, Gore Vidal).

      In der Philosophie wurde das Problem des möglichen Selbstbewusstseins von Robotern als Problem der Logik von Gotthard Günther behandelt, der darüber sogar in Astounding Science Fiction publizierte, was A. E. van Vogt seinerseits in Die Welt der non-A aufgriff.

      Nach dem Zweiten Weltkrieg
      Die Nachkriegszeit sah insbesondere in den USA eine wachsende Popularität der SF. In immer neuen Magazinen finden die Schriftsteller eine Plattform für ihre Geschichten. Der US-amerikanische Traum schien nach dem gewonnenen Krieg greifbar, die 50er waren eine Zeit des Aufschwungs und der Hoffnung. Trotzdem zog der Kalte Krieg heran. Die Ängste vor ihm oder der Atombombe zu benennen, war Aufgabe der SF, da das Thema ansonsten eher verschwiegen wurde. Ihre Autoren wurden inspiriert, über Paranoia und Diktaturen im Weltall zu schreiben und das mitunter mit tiefbösem Humor.

      Obwohl die Weltraumerforschung realistischer erscheint, schreibt E. E. Smith seine erste Space Opera, Visionen eines Universums, das nur darauf wartet, von tapferen Helden erobert zu werden. Damit folgt er der Tradition Robert Heinleins.

      Unterschiedliche Autoren wie Philip K. Dick, John Brunner oder Frank Herbert debütierten.

      Jetzt entdeckt auch das Kino die Möglichkeiten der SF. Legendär die Sonntag vormittags stattfindenden Doppelvorführungen, in denen die Kinder großartige Filme wie Der Tag, an dem die Welt stillstand, Das Ding aus einer anderen Welt (nach John W. Campbell), Gefahr aus dem Weltall, Metaluna 4 antwortet nicht oder Die Dämonischen (nach einer Vorlage von Jack Finney) sehen. Filme, die als Mahnmal gegen Atombomben oder - je nach Standpunkt - den Ausschuss von Joseph MacCarthy oder den Kommunismus gesehen werden können. Vielleicht die Phase der besten SF-Filme überhaupt, die das Interesse an den Büchern wachhielt.

      Moderne SF
      1957 startet der Sputnik als erster von Menschen geschaffener Satellit, kurz darauf folgt Sputnik 2 mit dem Hund Laika an Bord, 1961 wird Juri Gagarin der erste Mensch im All. Die USA sind geschlagen, weshalb Präsident John F. Kennedy verkündet, der erste Mensch auf dem Mond müsse US-Amerikaner sein.

      Das Interesse an der SF bekommt wieder einen Schub. Zumal in Folge des Weltraum-Wettlaufs eine Reihe technischer Errungenschaften gemacht werden, die bald darauf im Wohnzimmer der Bevölkerung stehen. Aber diese Fortschritte ziehen nicht, wie erhofft, Frieden nach sich. Im Gegenteil, Science-Fiction wird erstmals ernstgenommen, denn jeder potentielle Leser weiß, dass SF über kurz oder lang Realität werden kann. Die Probleme und ihre Lösungen unterscheiden sich nicht allzu sehr von denen auf der Erde. James Graham Ballard und Anthony Burgess stehen für eine SF, der die Gegenwart näher ist, als ihr lieb sein kann. Harry Harrison schreibt Soylent Green, Philip K. Dick verfasst Das Orakel vom Berge über die USA, die den Zweiten Weltkrieg verloren, Thomas M. Disch Die Feuerteufel.

      Frank Herberts Wüstenplanet ist der Beginn eines mehrbändigen Zyklus, der ein Universum beschreibt, nicht nur zeitlich und örtlich unendlich von der Gegenwart der Erde entfernt, das ihm eine ähnlich fanatische Leserschaft einbringt wie Tolkien mit Der Herr der Ringe. Herberts SF mit seiner Betonung auf Regierungsformen, Menschen und weniger auf Technik wird deshalb als Soft-SF betrachtet.

      Auch Raumschiff Enterprise, im Original als Star Trek bekannt, dessen Debüt 1966, also auf dem Höhepunkt des Weltraumfiebers erfolgt, kann letztlich als solche Soft-SF angesehen werden. Obwohl großer Wert auf die technischen Details und deren Stimmigkeit gelegt wurde (Asimov als Physiker fungierte einige Male als Berater), sind die Handlungen der Folgen nicht sehr SF-typisch: Kirk verliebt sich ständig unglücklich, muss mit überlegenen Außerirdischen Faustkämpfe bestreiten und es gibt sogar eine Halloween-, eine Hippie- und sogar eine erst in den späten 80ern in Deutschland gesendete Nazi-Folge. Nichtsdestotrotz ist es die erste weltweit erfolgreiche SF-Serie, die für Universalismus und Humanismus eintritt. Mit einer Schwarzen, einem Asiatisch-stämmigen, einem Russen sowie dem Halbvulkanier Spock (nicht nur ein Außerirdischer sondern noch dazu ein Mischling!) an Bord wirbt sie für Völkerverständigung und war damit durchaus politisch unbequem, was an der vorzeitigen Absetzung der Serie durch die Geldgeber beteiligt war.

      Speziell die 1987 gestartete Nachfolgeserie Raumschiff Enterprise: Das Nächste Jahrhundert (Original: Star Trek: The Next Generation) griff in der Tradition des Vorgängers immer wieder brisante gesellschaftskritische Themen auf. Das gleiche gilt für einige der Star-Trek-Kinofilme. Im Gegensatz zum Haudegen Kirk tritt Cpt. Jean-Luc Picard noch mehr für Völkerverständigung, Toleranz und friedliche Lösungen ein.

      Eine Weiterentwicklung im Film brachte die SF einem weiten Publikum näher: 2001: Odyssee im Weltraum (geschrieben von Arthur C. Clarke) und Planet der Affen (nach Pierre Boulle, beide 1968) zeigten, dass die bösen Außerirdischen nicht mehr das Pubikum reizte. New Hollywood begann seine Revolution und erwischte auch das SF-Kino. Dann kamen Der weiße Hai und Krieg der Sterne und erfanden den Blockbuster. Zwischen dem "Space-Märchen" und Unheimliche Begegnung der dritten Art (beide 1977) liegen, auch im Stil und der Art, bereits Welten. Gleiches gilt für Alien (1978) und seinen Nachfolger 8 Jahre später. Die meisten folgenden SF- Filme sind bunte, teure Actionfilme, auf den Geschmack des jugendlichen Publikums zugeschnitten und kaum noch mit ernsthafter SF- Literatur vergleichbar.

      (Siehe auch: Science-Fiction im Fernsehen, Science-Fiction-Film)

      Eine zunehmend gedanklich und gesellschaftlich geprägte SF fand sich seitdem auch außerhalb der USA. Insbesondere in den Ländern des Warschauer Pakts konnte die SF eine verdeckte Gesellschaftskritik üben. Bekannte Autoren umfassen Stanisław Lem und die Brüder Arkadi und Boris Strugazki.

      Eine relativ neue Richtung der Science-Fiction ist der Cyberpunk, in dem insbesondere die Idee der virtuellen Realität im Computer verfolgt wird. Als Begründer dieser Richtung sind vor allem William Gibson (Neuromancer, Count Zero (dt. Biochips), Mona Lisa Overdrive) und Bruce Sterling zu nennen, daneben Pat Cadigan und in jüngster Zeit Neal Stephenson (Snow Crash, Cryptonomicon). Weitere Vertreter dieser meist dystopischen Filme sind zum Beispiel Matrix oder Dark City. Eine der ersten virtuellen Realitäten kam mit der Film 'Tron' auf die Kinoleinwände.

      Eine Unterart der Science Fiction ist die "Alternate Reality", eine andere Realität. Diese Geschichten beschreiben eine Welt, in der die Historie einen anderen Verlauf als in der uns bekannten Realität genommen hat. Bekannter deutscher Autor ist u. a. Oliver Henkel.

      Bekanntester aktueller SF-Autor aus Deutschland ist wohl Andreas Eschbach, dessen Bücher Das Jesus Video und Eine Billion Dollar große Erfolge sind. Frank Schätzings Roman Der Schwarm beschreibt ein Szenario der Apokalypse.

      Die größte Science-Fiction-Serie und damit das größte Science-Fiction-Universum stellt Perry Rhodan dar. Ebenfalls sehr umfangreich ist der Kosmos von Star Trek, der sowohl durch die verschiedenen Serien und Kinofilme, aber auch durch Romane, Comics und Computerspiele gebildet wird. Auch bei Star Wars hat in den letzten Jahren ein umfassendes Merchandising eingesetzt.
      Quelle: Wikipedia

      Hier ne Genau Definition. Finde ich eigentlich sehr interessant, auch die unterscheidung zwischen Hard und Soft Science-Fiction
      "Indeed" Teal'C "Darth Vader"
      "Do or do not, there is no try" Yoda
      "Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet." Peter Bamm

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        #48
        Zitat von thesashman
        Zu Star Trek kann ich leider nichts sagen, da ich noch nichts außer der neuen Serie Enterprise gesehen habe, was mir aber sehr gut gefällt
        Am besten startest Du mit The Next Generation und lässt Deep Space Nine folgen (DS9 ist die beste Star Trek Serie).

        Wirklich schlecht ist keine Star Trek Serie.
        "...wenn ich, Aguirre, will, dass die Vögel tot von den Bäumen fallen, dann fallen die Vögel tot von den Bäumen herunter.
        Ich bin der Zorn Gottes, die Erde über die ich gehe sieht mich und bebt!"

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          #49
          Am besten is doch wenn er ganz von vorne anfängt. Und das heisst mit James-Tiberius Kirk!!!

          Weil die neuen kennt er ja schon.....

          Kommentar


            #50
            Zitat von Skymarshall
            Am besten is doch wenn er ganz von vorne anfängt. Und das heisst mit James-Tiberius Kirk!!!

            Weil die neuen kennt er ja schon.....

            Auf jeden fall sollte man mit James T. Kirk anfangen danach mit DS 9 wetermachen hierbei lässig in den Pausen Babylon 5 schauen wobei ich persönlich auch die hier glaube ich wenig erwähnte serie "Mission Erde" empfehlen kann .Und von den Filmen wenigstens "Der Aufstand " und einen mit Kirk natürlich den über Nemesis lässt sich streiten .Wenn man hierbei etwas zeit übrig hat würde ich noch "Lexx the dark zone " und Farscape für die empfehlen die es ein wenig bunter mögen .

            Für die etwas spannenderen abende/tage dann Alien und co.

            Naja und in deiner Freizeit kannst du ja noch ein wenig The next generation schauen hierbei aber konsequent voyager vermeiden denn es ist naja irgendwie komisch oder so .....naja es ist nicht mal richtig komisch sondern ehr ....naja lass es einfach denn dann schon ehr Stargate und ....

            Naja da du das wahrscheinlich soweiso nicht tun wirst schau dir einfach kirk an und freue dich !

            He ich sollte lebensratgeber verfassen stelle ich da gerade fest !
            Es ist nicht der Klug der viel weiß, viel klüger ist der der weiß wo er nachgucken muß wenn er was wissen will!
            Londo Mollari:Everyone remembered the great rulers, and everyone remembered the insane rulers, but no one ever cared about the competent ones.

            Kommentar


              #51
              Zitat von Velra Haneck
              He ich sollte lebensratgeber verfassen stelle ich da gerade fest !

              Aber nur wenn du "Der Aufstand" rausnimmst.

              Sonst kann man eigentlich alles so stehenlassen...bis auf das mit Voyager....naja was solls......

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                #52
                Zitat von Skymarshall
                Aber nur wenn du "Der Aufstand" rausnimmst.

                Sonst kann man eigentlich alles so stehenlassen...bis auf das mit Voyager....naja was solls......

                Voyager selbst ist gut aber damit es zumindest halbwegs logisch bleibt muss er sich glaube ich entweder für Voyager oder für den Rest entscheiden .

                quasi Frage :"Mann die haben soviele schiffe vernichtet ! "

                quasi antwort: " dieVoyager hat die doch mal allein plattgemacht oda? "

                macht irgendwie zuviel von gesamt konzept kapput die typen von marvel lassen z.B. Wolverine jetzt auch nicht spontan fliegen weil es ihnen besser passt .Muss halt alles en bisschen zusammenpassen...

                Und der Aufstand naja ist ja alles geschmackssache ...
                Es ist nicht der Klug der viel weiß, viel klüger ist der der weiß wo er nachgucken muß wenn er was wissen will!
                Londo Mollari:Everyone remembered the great rulers, and everyone remembered the insane rulers, but no one ever cared about the competent ones.

                Kommentar


                  #53
                  Also ich habe mich für ... entschieden..:

                  Star Trek
                  Planet of the Apes (die alten Filme waren SF schlechthin!)
                  2001
                  Alien
                  Blade Runner
                  Terminator
                  Dune
                  Babylon 5
                  Fifth Element
                  Matrix
                  Contact

                  Tja, ziemlich viele also! *g* Aber so empfinde ich es! Alle diese Filme/Serien/Filmserien, sind für mich der Inbegriff der SF und haben meine Phantasie sehr angeregt! Bei Dune z.B., die Lynch-Fans mögen mir verzeihen, aber gemessen an den Büchern ist die TV-Trilogie die einzig Wahre, kommt bei mir sofort das Bild der vom Spice veränderten Navigatoren hoch, welche den Weltraum als Verlängerung ihres eigenen Körpers empfinden.

                  ST und B5 ist für mich lebensprägend! Schon als Kind saß ich mit leuchtenen Augen vor dem TV und schaute im TNG im ZDF.

                  Aber dennoch finde ich, passen Serien wie ST in diesen Vote als Vergleich nicht rein! Entweder nur Filme oder nur Serien, finde ich. Höchstens interessant wäre ein Vote mit der Frage, was einen mehr beeinflußt hat: Serien wie ST oder B5 oder Film-Serien wie Star Wars oder Alien oder Terminator oder so.

                  Am fairsten wäre es wohl, einen Vote zu starten, in dem nur SF-Filme zur Auswahl stehen, von denen es nur einen Teil gibt. Dann einen nur für Mehrteiler und naja, für Serie gibt's das ja hier schon.
                  Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

                  Kommentar


                    #54
                    Zitat von MRM
                    Nun ja , demnach wäre die James Bond Reihe auch Science Fiction, da viele seiner technischen Spielzeuge auch rein fiktiv sind ..., nur hab ich noch von niemandem gehört der diese Filme dem Science Fiction genre zuordnet.
                    Nunja, das ist keine so dumme Anmerkung, denn nicht nur die Gimmicks sondern auch das Ansiedeln in einer fiktiven Weltgeschichte würde James Bond ziemlich in den SF Bereich rücken.
                    Da es aber ziemlich anders als übliche Filmformen ist, hat es wohl den (Super-)AgentenFilm als solchen geprägt, in der Form dass es nicht einfach nur Spione sondern eben Supermänner als Spion zeigt. Da verschweigt man dann dass das Genre an sich auch gut im SF Bereich aufgehoben wäre und verweist mehr auf die Prototypenrolle.

                    Außerdem ist für viele "Scifi" noch immer ein eher abschreckendes Etikett. Einen Scifi Film würden sie nicht gerade gerne sehen. Agentenaction schon eher. Drum pappt das Marketing eben lieber den "unverfänglicheren" Titel drauf
                    »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

                    Kommentar


                      #55
                      Hmm, also von den genannten, sind für mich am bedeutendsten:
                      Metropolis - weil es ein Projekt dieser Art in Deutschland kein zweites mal gab
                      Planet of the Apes - die Erstverfilmung und die Romanvorlage: weil es der Gesellschaft schön einen Spiegel vorhält
                      2001 Space Odyssey - immmernoch der SF-Film schlechthin
                      Alien - immer noch der Weltraumschocker schlechthin, bis auf "The Thing 1981" gab es kaum etwas, was daran anknüpfte (ausser die Sequels natürlich, obwohl die weniger schockierend waren, weil man das Alien ja nun kannte)
                      Soylent Green
                      Blade Runner
                      Dune - die Romane von Frank Herbert zeigen eine faszinierende Entwicklung der Menschheit
                      Babylon 5 - eine durchdachte TV-Serie mit epischer Handlung
                      Solaris - Stanislaw Lem erzählt eine faszinierende Geschichte von dem Kontakt mit einer absolut fremden Lebensform

                      was anderes - gibt noch viele andere gute Sachen:
                      im TV-Serienbereich zeigen Firefly und Farscape, dass man SF-Geschichten ohne Technobabbel sondern mit Charakterentwicklung und viel Humor erzählen kann
                      im Filmbereich: 12 Monkeys und Dark City
                      im Romanbereich: Asimov: Foundation, Simmons: Hyperion

                      nicht schlecht, aber weniger bedeutend sind für mich
                      Terminator - gute Scifi Action-Unterhaltung, Nr 1&2 sind etwas philosophisch angehaucht
                      THX 1138 - George Lucas hätte mehr Filme in der Richtung drehen sollen, im AK sagt er noch etwas, dass er eher Lust mal etwas avantgardistisches zu drehen, aber Star Wars hält ihn davon ab
                      Akira (wobei ich Ghost in the Shell aber noch etwas anspruchsvoller empfinde)
                      Matrix - ist nette SF-Action-Unterhaltung, aber nicht mehr und nicht weniger
                      Star Wars - eher fantasy, aber die Diskussion läuft ja anderer Stelle
                      BSG - die alte Serie hat ihren Charme, ist aber nicht so gut, die neue Serie muss sich noch beweisen

                      irgendwo dazwischen:
                      Star Trek - durch Voyager und Enterprise hat es viel an Bedeutung verloren, bei TOS sind die Kinofilme richtig gut, TNG war zwar ernsthafte TV-SF aber aufgrund der Erzählweise einfach nur noch langweilig, und DS9 war ganz nett

                      ansonsten: Alien Nation, Stargate, Contact, Fifth Element sind nun nichts sonderlich besonderes (letzteres hat mir nicht mal gefallen)
                      "Well, I think that like religion is an individual choice, either you believe and therefore bunnies are unnecessary, or you don't. In which case, chocolate!"

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                        #56
                        2001: Viel gezeigt, noch mehr nicht gezeigt. Viele fragen werden aufgeworfen. ist der monolith zeichen einer außerirdischen macht oder eine Schöpfung gottes? natürlich, andere sci-fi genres haben ein breiteres spektrum an ausserirdischen und welten. da kann man auch viele fragen stellen zu den eigenschaften der charaktere, den beweggründen und sonstige nebensächlichkeiten. aber 2001 stellt ganz grundsätzliche fragen über unsere existenz und spricht auch politische themen an (z.b. kalter krieg). fragen die in anderen themen nicht aufgegriffen werden.

                        Star Wars: Wenn wir mal ehrlich sind: wenn es ein scifi gibt bei dem wir gerne selber dabei sein dürften und eine der hauptrollen spielen dürften, dann star wars. jeder will ja mal wicket sein, oder c3po und auch chewi. obi will keiner sein? na gut. den nehm ich dann.

                        Star Trek: wenn ich das nicht nehmen würde wäre ich ein stümper.

                        [Solaris ist ein kandidat für den schönsten liebesfilm]
                        sqrt(x^2) = Frieden

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                          #57
                          Also die Umfrage ist wirklich nicht klar.

                          Blade Runner fällt unter Cyberpunk
                          Star Wars und Battlestar Galactica unter Space Opera
                          THX 1138 und Dune wohl unter Hard Sci Fi?

                          cu, Spaceball

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                            #58
                            Zitat von Spaceball
                            Also die Umfrage ist wirklich nicht klar.

                            Blade Runner fällt unter Cyberpunk
                            Star Wars und Battlestar Galactica unter Space Opera
                            THX 1138 und Dune wohl unter Hard Sci Fi?

                            cu, Spaceball
                            Naja, aber diese aufgezählten Filmen gehören alle zur Oberkategorie SciFi.

                            Wenn Blade Runner Cyberpunk ist was ist dann mit Terminator, Robocop oder I, Robot?


                            Space Opera bei Star Was ist viel zu ungenau. Wird zwar gerne verwendet ist aber keine richtige Klassifikation. Und BSG ist das selbe?

                            Also Kampfstern Galactica ist "normale" Sci-Fi finde ich. Gerade weil es beim neuen BSG ja nicht die klassischen Gut-Böse Zeichnungen geben soll.

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                              #59
                              also echt mal...wenn Kampfstern Galactica nicht normale Science-Fiction ist, was denn dann??

                              Das es natürlich überall andere elemente gibt (Witze, Romantik) ist klar, anders können Serien garnicht funktioneieren. Aber diese Dinge sind bei KG eindeutig untergeordnet.

                              Und was zur Hölle soll denn Cyberpunk sein??

                              Da versucht man doch jetzt nur durch Einführen von irgendwelchen Subkategorien den Science- Fiction zu verwässern.
                              "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                              "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                              Member der NO-Connection!!

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                                #60
                                Cyberpunk ist sowas wie Matrix. Urbane Umgebung (Megastädte), viele Waffen (aktuelle und auch Schwerter und auch futuristische) aber auch mit Fantasyeinflüssen (Trolle, Zaubersprüche) usw.
                                Eigentlich ist es mehr ein Rollenspiel-Genre.
                                Forum verlassen.

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