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  • monochrom
    antwortet
    Zitat von Rommie's Greatest Fan Beitrag anzeigen
    Am 10. April startet die erste Staffel der Serie auf ARTE um 23 Uhr 10 in Doppelfolgen.
    wer lesen kann ist klar im Vorteil

    ich hatte mich verlesen ...ich dachte die 2te Staffel wird gesendet...
    Mich hat schon gewundert warum hier nicht weiter darüber geschrieben wurde...
    Ich hatte mich schwarz geärgert weil ich den ersten Sendetermin verpasst habe..
    und gestern nun die enttäuschung zu sehen das es ja schon altbekanntes ist.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    An der Folge The lord shall be our companion hat mir die Weiterverfolgung der Story rund um Lennart sehr gut gefallen. Es war nett mitanzusehen wie er an seinen alten Hubot Odi hängt und was er alles auf sich nimmt um mit diesen Zeit verbringen zu können. Sein neuer Hubot Vera flößt mir ein wenig Angst ein, ich bin froh nicht mit diesen in einem Haushalt zusammen leben zu müssen.
    Weiters hat mir die Story rund um Anita sehr gut gefallen. Einerseits war es lustig mitanzusehen wie Tobias versucht Anita anzumachen und andererseits war es nett wie Inger versucht Anita in die Familie einzubinden und sie es auch möchte das Anita als Familienmitglied behandelt wird. Weiters fand ich es interessant zu sehen das Anita Angst vorm Wasser hat, was damit zusammenhängt das sie sich immer mehr an die Vergangenheit erinnert.
    Ein wenig verwunderte mich das Verhalten der Polizistin Beatrice. Arbeitet sie nun Undercover bei der Bewegung gegen die Hubots oder ist das ihre tatsächliche Meinung!? Weiters verwirrte mich ein wenig die Szene mit ihr bei der Priesterin, wo sie bei ihrem Hausrundgang die Hubots zwar gesehen hat, ihren Kollegen jedoch sagte, daß diese nicht dort waren!
    Von mir gibt es vier von sechs Sterne für diese Folge.
    Zuletzt geändert von Rommie's Greatest Fan; 18.04.2014, 18:55.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Die Folge Trust no one hat mir schon viel besser gefallen als die Pilotepisode. Es war interessant ein paar Details aus Leo's Vergangenheit zu erfahren und etwas über das Zustandekommen seiner Verbindung zu den Hubots zu erhalten, was das Gesamtbild ein wenig klarer erscheinen läßt. Gut gefallen hat mir auch die Eingliederung von Anita in ihre neue Familie und die dadurch entstandenen Probleme wurden glaubhaft rübergebracht. Weiters wurde die Einführung von Beatrice Nowak und ihren Arbeitskollegen von der Hubot-Sondereinheit gut gemacht.
    Alles in allem war diese Folge ganz gut, weswegen ich für diese vier von sechs Sterne vergebe.

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  • Dessler
    antwortet
    Gerade das fand meine Frau so interessant an der Serie: Es wird keine langwierige - und wahrscheinlich reichlich unplausible - Geschichte der Entwicklung von Hubots aufgetischt, sondern sie sind einfach da als Teil der Menschenwelt, so wie ihre Autos, und die Konsequenzen ihrer Existenz stehen im Vordergrund.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Ich habe nun auch die erste Folge der Serie gesehen und ich finde das die Episode Break in, break loose den Zuseher anfangs doch ein wenig ins kalte Wasser wirft und eigentlich so gut wie keine Hintergrundinformationen preisgibt. Doch im laufe dieser Folge konnte ich mir dann die Story ein wenig zusammenreimen. Zwar finde ich die Idee mit den humanoiden Robotern ganz interessant, jedoch fand ich die erste Folge doch sehr träge und teilweise leider auch langweilig. Auch die einzelnen Figuren konnten mich bis jetzt noch nicht überzeugen. Jedoch werde ich noch ein wenig an der Serie dranbleiben und hoffe auf mehr Spannung. Für die erste Folge gibt es zwei von sechs Sterne von mir.

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  • Dessler
    antwortet
    Mit oder ohne Kettensäge?
    (Sollte ich erst fragen, nachdem die zweite Staffel hier gelaufen ist, ich weiß, das ist jetzt fies von mir ... )

    Übrigens: Es deutet alles auf eine dritte Staffel hin.

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  • Galactus
    antwortet
    Eine Sondermeldung von HUBOT Ltd.:

    Auf besonderen Wunsch hin wird ab sofort auch unser Sozialarbeitermodell "Mrs. Doubtfire" mit der beliebten Erotic-Disk ausgestattet. Wer bereits einen solchen Hubot besitzt, bekommt selbstverständlich ein kostenloses Update entweder online oder frei Haus geliefert.

    Warte sehnsüchtig auf die 2. Staffel.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Also reinschauen werde ich auf alle Fälle einmal und vorher informieren werde ich mich bezüglich der Serie nicht, sondern ich lasse mich überraschen.

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  • monochrom
    antwortet
    23:10 Uhr erst...merkwürdig

    auf alle Fälle eine gute Nachricht

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Am 10. April startet die erste Staffel der Serie auf ARTE um 23 Uhr 10 in Doppelfolgen.

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  • Galactus
    antwortet
    Zitat von Dessler Beitrag anzeigen
    Akzeptanz könnte ein sehr wichtiges Argument sein. Obwohl die Präsenz primärer Geschlechtsmerkmale die vielleicht nicht unbedingt fördert: "Dein Hubot hat einen viel Größeren als du!" Und es erklärt nicht, warum die Fabrikhubots nicht auch wie Barbies Ken aussehen könnten, also ohne irgendwelche eindeutigen Merkmale, die den Fetischisten anregen. Bei dem Haushaltshubot, der gleich das Sexsklaven-Programm im Lieferumfang hat, ist das natürlich etwas anderes. Und wir hören auch, dass Anita ein koreanischer Import ist, daher der asiatische Gesichtsschnitt - hat man dort denn die gleichen Gesetze? In Ostasien ist man doch sowieso roboterverliebt, ganz egal, wie sie aussehen.
    Naja, bei den Kunden, die einen Sexbot wollen wird die Akzeptanz ganz bestimmt proportional steigen je menschlicher sie aussehen. Für den Alltag passt dann schon eher das Modell Mrs. Doubtfire die Altenplegerin, die auch einen LKW fahren könnte. Es kommt schon ganz gut rüber, daß die Modelle bedarfsorientiert konfiguriert werden. Deswegen kommt Anita hauptsächlich als Kindermädchen daher, hat aber auch das Erotikprogramm auf einer separaten Disc mitgeliefert bekommen. Man(n oder Frau) könnte, wenn er/sie wollte - muß es aber nicht. Ich verstehe allerdings nicht warum Anita quasi verschenkt wird nur um den Altenpflege Hubot besser verkaufen zu können.
    Leider erfährt man über die asiatischen Importmodelle nicht allzuviel. Da bleibt viel Raum für Spekulationen.


    Zitat von Dessler Beitrag anzeigen
    Da bist du mit meiner Frau einer Meinung. Sie fand es gut, dass die Vorgeschichte der Hubotproduktion nicht auch noch ausgebreitet wurde: die der Eischer-Hubots war schon kompliziert genug. Und Vorformen, na ja, ein Entwicklungsstand ist schon sichtbar: da gibt es Billigmodelle, die wie animierte Schaufensterpuppen ausschauen, und aufwändigere, die relativ mühelos als Menschen durchgehen können.
    Stimmt. SPOILERBei der Polizistin war ich z.B. sehr überrascht, daß diese ein Hubot ist. Während man es einigen sofort ansieht.
    Zuletzt geändert von Galactus; 12.01.2014, 01:01.

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  • Dessler
    antwortet
    Akzeptanz könnte ein sehr wichtiges Argument sein. Obwohl die Präsenz primärer Geschlechtsmerkmale die vielleicht nicht unbedingt fördert: "Dein Hubot hat einen viel Größeren als du!" Und es erklärt nicht, warum die Fabrikhubots nicht auch wie Barbies Ken aussehen könnten, also ohne irgendwelche eindeutigen Merkmale, die den Fetischisten anregen. Bei dem Haushaltshubot, der gleich das Sexsklaven-Programm im Lieferumfang hat, ist das natürlich etwas anderes. Und wir hören auch, dass Anita ein koreanischer Import ist, daher der asiatische Gesichtsschnitt - hat man dort denn die gleichen Gesetze? In Ostasien ist man doch sowieso roboterverliebt, ganz egal, wie sie aussehen.

    Leider sieht man auch keine "Vorformen" der Hubots. Die müßte es eigentlich geben. So wirken die Hubots eher wie eine vom Himmel gefallene Erfindung. Aber darüber kann ich gut hinwegsehen,
    Da bist du mit meiner Frau einer Meinung. Sie fand es gut, dass die Vorgeschichte der Hubotproduktion nicht auch noch ausgebreitet wurde: die der Eischer-Hubots war schon kompliziert genug. Und Vorformen, na ja, ein Entwicklungsstand ist schon sichtbar: da gibt es Billigmodelle, die wie animierte Schaufensterpuppen ausschauen, und aufwändigere, die relativ mühelos als Menschen durchgehen können.

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  • Galactus
    antwortet
    Zitat von Dessler Beitrag anzeigen
    Viele Probleme dieser Gesellschaft scheinen daraus zu resultieren, dass die Hubots generell zu menschenähnlich geschaffen sind. Warum man z. B. einen Fabrikhubot mit Geschlechtsmerkmalen ausstatten sollte, erschließt sich mir nicht.
    So richtig logisch finde ich das eigentlich auch nicht. Im Prinzip muß ein Fabrikarbeiterrobot nicht mal menschlich aussehen. Es reicht eine asexuelle, humanoide Maschinenform wie man sie etwa aus I Robot kennt. Möglich aber, daß in der Gesellschaft, wie man sie in Real Humans sieht, es politisch so gewollt ist, daß die Arbeiter menschlich aussehen. Etwa, um ihre allgemeine Akzeptanz zu erhöhen. Und wenn sich zudem z.B. Gendermainstreaming dort durchgesetzt hat, wäre es denkbar, daß auch Hubots unter gewisse Quotenregelungen fallen.

    Leider sieht man auch keine "Vorformen" der Hubots. Die müßte es eigentlich geben. So wirken die Hubots eher wie eine vom Himmel gefallene Erfindung. Aber darüber kann ich gut hinwegsehen, denn ich finde die Serie gut gemacht und warte gespannt auf die 2. Staffel. Der Titel weist ja auf eine politische Gruppe hin, die sich "Echte Menschen" nennt.
    Eben weil die Hubots für einige schon zu menschlich (sprich: zu weit fortgeschritten) sind. Und das ist ja der Aufhänger der Story.

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  • Dessler
    antwortet
    Viele Probleme dieser Gesellschaft scheinen daraus zu resultieren, dass die Hubots generell zu menschenähnlich geschaffen sind. Warum man z. B. einen Fabrikhubot mit Geschlechtsmerkmalen ausstatten sollte, erschließt sich mir nicht.

    Warum hat Beatrice in der vorletzten Folge eigentlich Niska abgefackelt? Mir schien es kein erkennbares Motiv dafür zu geben.
    Zuletzt geändert von Dessler; 08.01.2014, 23:09.

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  • Chrisimo
    antwortet
    Zitat von prince Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, von diesen Wackeldackeln zu Hubots wie in der Serie ist es noch ein extrem weiter Weg.
    Nun, die Leistung von Supercomputern hat sich in den letzten 10 Jahre um ca. den Faktor 1000 erhöht. Sollte es so weitergehen, dann schafft der schnellste Supercomputer in 40 Jahren die 1.000.000.000.000-fache Leistung. Nun geht es in anderen Bereichen nicht so schnell voran, aber exponentielles Wachstum unserer Erkenntnisse und unserer Möglichkeiten gibt es in vielen Bereichen. Man sollte also nicht unterschätzen, wie lang 40 Jahre sein können.

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