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News und Spekulation zu: Star Trek: Starfleet Academy (SFA)

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    #46
    Zitat von Datas Kopf Beitrag anzeigen

    Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Fenster und einem Schildbürger. Das eine bringt wirklich Licht ins Rathaus, das andere nicht!
    Wenn ein mächtiges Wesen mit hoher Intelligenz Q/Trelane/Nagilum (nach Belieben anderes mächtiges Wesen einfügen) die Realität verändert bzw ein Szenario erstellt, in dem z.B. eine Starfleet Crew gefangen gehalten wird, und diese dann wie Labormäuse oder Marionetten gesteuert wird, dann macht das wohl wesentlich mehr Sinn, als wenn eine Anamalie/Singularität (ein beliebiges anderes unbelebtes Objekt einfügen) die Realität in ein Musical verwandelt. Klar können in Star Trek Anamalien die Realität verändern, dass z.B. die Zeitlinie anders verläuft, oder sich Universen zufällig vermischen. Das aber durch eine Anomalie plötzlich alle zu Musical Stars werden, und dazu noch entsprechend tanzen, ist kein Science Fiction sondern Bullshit.
    Schildbürger…Licht…Rathaus--- einfach herrlich

    Ansonsten kann ich nur sagen: Bravo. Wunderbar geschrieben und argumentiert. Ich kann mich deiner Argumentation zu diesem ganzen Thema nur anschließen.

    Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
    -Georg Schramm-

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      #47
      Creator83

      Zunächst muss ich mal sagen, dass gut ist zu sehen, dass sich noch jemand an einer sachlichen Diskussion beteiligt, ohne seine Meinung oder Kritik zu NuTrek von vorneherein als allgemeingültig zu erklären und alles andere als Bashing abzutun. Aber so richtig kann ich Dir nicht folgen. Was willst Du jetzt genau klären? Dass die Meinung, dass diese Serie genauso schlecht wird wie Disco oder SNW nur eine Meinung ist? Natürlich ist sie das, aber eine sehr gut begründete. Dazu hat Datas Kopf viele, viele Argumente und Fakten vorgebracht.

      Bezüglich des Hologramms teile ich die Meinung von Datas Kopf. Ich halte es im Rahmen einer Serie über die Sternenflottenakademie für Unfug. Deine Ideen hierzu finde ich trotzdem interessant und in den Händen fähiger Autoren und im anderen Zusammenhang könnte man da vielleicht wirklich gute Star Trek Geschichten erzählen. Aber hier, nein.

      Die Einführung einer Jem’Hadar-Klingonen-Frau ist nicht weiter als ein schlechtes Memberberrie, bei dem die Grundidee der Jem’Hadar einfach umgekehrt wurde und aus dem männlich wirkenden Superkämpfer eine übergewichtige Frau wird. Natürlich kann man sich da irgendeine Erklärung ausdenken, die der eine oder andere für plausibel hält. Man kann auch das Auftauchen eines magersüchtigen Balrogs erklären, aber so etwas wirkt einfach nur aufgesetzt und oberflächlich. Seit DS9 gibt es überhaupt keinen Bezug mehr zu den Jem’Hadar, den Gründern oder überhaupt dem Gammaquadranten. Sie waren Thema des 24. Jhd. und des Dominionkrieges. Danach sind sie von der Bildfläche verschwunden und werden in keiner NuTrek-Realserie mehr erwähnt. Selbst bei PIC wird nicht auf die weitere Entwicklung der Gründer und der Jem’Hadar eingegangen. Und nun im 32.Jhd. wird einfach so eine übergewichtige Jem’Hadar-Klingonin aus dem Hut gezaubert. In Bezug auf die Jem’Hadar aus dem 24.Jhd. ergibt das überhaupt keinen Sinn und ist völliger Blödsinn. Um ihr Auftreten nach hunderten von Jahren und auch noch nach dem „Brand“ halbwegs glaubhaft oder gar sinnvoll darzustellen, wäre schon mehr als eine kurze Geschichtsstunde und ein paar Randbemerkungen notwendig. Und da sehe ich aus den bisherigen Erfahrungen mit NuTrek Serien wirklich schwarz.

      Zu „Duty! Honor! Service!“.


      Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
      -Georg Schramm-

      Kommentar


        #48
        Zitat von Datas Kopf Beitrag anzeigen

        Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Fenster und einem Schildbürger. Das eine bringt wirklich Licht ins Rathaus, das andere nicht!
        Wenn ein mächtiges Wesen mit hoher Intelligenz Q/Trelane/Nagilum (nach Belieben anderes mächtiges Wesen einfügen) die Realität verändert bzw ein Szenario erstellt, in dem z.B. eine Starfleet Crew gefangen gehalten wird, und diese dann wie Labormäuse oder Marionetten gesteuert wird, dann macht das wohl wesentlich mehr Sinn, als wenn eine Anamalie/Singularität (ein beliebiges anderes unbelebtes Objekt einfügen) die Realität in ein Musical verwandelt. Klar können in Star Trek Anamalien die Realität verändern, dass z.B. die Zeitlinie anders verläuft, oder sich Universen zufällig vermischen. Das aber durch eine Anomalie plötzlich alle zu Musical Stars werden, und dazu noch entsprechend tanzen, ist kein Science Fiction sondern Bullshit.
        Ach ja, eine Anomalie kann also durchaus die Realität verändern, das ist ok. Aber wehe, es sorgt dafür, dass gesungen und getanzt wird, das geht dann zu weit. Klar, kann man so sehen. Dann aber gleichzeitig übermächtige Wesen als realistisch anzusehen, führt das Ganze dann ad absurdum.




        Das ein Transporterunfall ein Crewmitglied verjüngen kann, wie z.B. Dr Pulaski in "Unnatural Selection" oder eben Picard, Guinan, Ro und Keiko O'Brien in "Rascals" ist doch im Serien Universum überhaupt nicht unlogisch, denn letztlich ist es nur eine Frage der DNA, die entsprechend verändert wird. Unabhängig wie logisch die in Universe Erklärung auch sein mag.
        Ähnliches passiert ja auch in den TOS und TNG Episoden "The Enemy within" & "Second Chances", in dem Crewmitglieder durch einen Transporterunfall dupliziert werden. Und die VOY Episode "Tuvix" nicht zu vergessen, in der zwei Crewmitglieder miteinander verschmelzen zu einem, ähnlich wie es im Film The Fly passiert.
        Eine Puppe ist aber ein totes Objekt und kein Lebewesen, deshalb kann Pike auch keine Puppe sein.
        Was macht denn der Transporter? Er analysiert die Zusammensetzung des zu beamenden Objekts bis auf atomare Ebene, speichert diese Information, zerstört das Objekt am Ausgangsort, verschickt die Daten zum Zielort, wo sie dann als Materie wieder zusammengesetzt werden.

        Wenn dann die DNA verändert wird, heißt das ja, dass die entsprechenden Moleküle entsprechend verändert zusammengesetzt werden.
        Wo ist nun der Unterschied dazu, dass am Ende kein Mensch in Menschform herauskommt, sondern einer in Puppenform? Ist doch auch nur eine andere Zusammensetzung der Atome des Ausgangsobjekts. Extrem unwahrscheinlich? Klar. Aber wirklich soviel unwahrscheinlicher, als wenn bei einer DNA-Änderung nicht etwas herauskommt, was zum Glück nicht lange überlebt hat?
        Das Problem ist, dass eine Puppe eigentlich ein totes Objekt ist? Wie überträgt denn der Transporter eigentlich "Leben"? Wie sorgt er dafür, dass das, was am Zielort zusammengesetzt wird auch lebt und nicht nur eine leblose Kopie des Ausgangsobjekts? Wenn man akzeptiert, dass das "Leben" so übertragen wird, ist der Schritt wirklich zu groß zu akzeptieren, dass es auch in einer Puppe landen kann (bei der wir gar nicht wissen, wie sie eigentlich von innen aussieht)?

        Es kommt mir immer wieder so vor, dass es dir vor allem nicht gefällt, weil es ja vom bösen Kurtzman kommt (wobei fraglich ist, wie viel der eigentlich in viele Detailfragen involviert ist).

        Die Diskussion um Hologramm Sam ist genau das Gleiche. Wieso ist es bei Data vollkommen ok, dass man annimmt, dass er mit derart begrenztem Wissen geschaffen wurde, dass er eine reguläre Karriere bei der Sternenflotte absolviert (absolvieren muss), bei Sam ist es jedoch unmöglich? Wieso kann Sam von seinen Schöpfern nicht ähnlich geschaffen sein? Noch wissen wir genau nichts zum Hintergrund. Wo liegt da eigentlich der Unterschied zwischen einem Androiden und einem Hologramm? Letzten Endes ist doch beides eine KI, nur die Hülle ist anders. Wieso muss dann Sam von der Programmierung her unbedingt näher am Doktor sein als an Data? Dazu gibt es keinerlei Anhaltspunkte. Zumindest hast du bisher keine geliefert.

        Ich bestimme da überhaupt nichts, und es ist mir auch vollkommen egal als was sich jemand bezeichnet. Da interpretierst du aber viel rein um dich hier richtig zu empören, gell
        Nö. Deine Worte sind eigentlich ziemlich eindeutig. Das Ganze ist für dich so großer Schwachsinn, dass es eigentlich keinem Star Trek-Fan gefallen kann.
        Ergo, wem das gefällt, ist kein echter Star Trek-Fan. In deinen Augen.

        Es ist ja völlig ok, wenn dir NuTrek nicht gefällt. Ich verstehe nur nicht, warum du dann Stunden/Tage deines Lebens damit zubringst, es dennoch zu schauen und anschließend hier weitere Stunden/Tage damit zubringst, dich darüber aufzuregen und es allen gegenüber möglichst schlecht zu machen.
        Wenn ich feststelle, dass ich etwas nicht mag, schauen ich es einfach nicht mehr. Selbst wenn das heißt, dass ich bei einer Serie (Misfits) die letzten drei Folgen nicht gesehen habe.
        Und auch wenn ich NuTrek gegenüber durchaus offen bin, gibt es Gründe, dass ich den Section 31-Film bis heute nicht gesehen habe und auch auf absehbare Zeit nicht anschauen werde. Da gebe ich mir eher ein Triplefeature aus "Sub Rosa", "If Wishes were Horses" und "Threshold".

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          #49
          Zitat von QeyliS II Beitrag anzeigen
          Zunächst muss ich mal sagen, dass gut ist zu sehen, dass sich noch jemand an einer sachlichen Diskussion beteiligt, ohne seine Meinung oder Kritik zu NuTrek von vorneherein als allgemeingültig zu erklären und alles andere als Bashing abzutun.​
          Mein Ziel in solchen Diskussionen ist es immer, Verständnis zu erlangen und/oder bei Anderen zu erzeugen, und das ist schwierig genug. Wenn man dann noch unsachlich wird, ist man sich bloß selbst im Weg. Viele Diskussionen scheitern leider genau daran, ohne dass das als Grund erkannt wird.

          Zitat von QeyliS II Beitrag anzeigen
          Aber so richtig kann ich Dir nicht folgen. Was willst Du jetzt genau klären? Dass die Meinung, dass diese Serie genauso schlecht wird wie Disco oder SNW nur eine Meinung ist? Natürlich ist sie das, aber eine sehr gut begründete. Dazu hat Datas Kopf viele, viele Argumente und Fakten vorgebracht.​
          Die allgemeine Einschätzung, dass SFA (ich nehme an das wird die Abkürzung) vergleichbare Aspekte haben wird wie DIS und SNW und uns das deshalb im Großen und Ganzen ebenfalls nicht gefallen wird, ist natürlich ein guter "educated guess". Auch die Erwartungshaltung, dass die Antworten auf spezifische Fragen, die man basierend auf den Trailer hat, nicht zufriedenstellend sein werden, ist verständlich. Eine völlig offene, neutrale Erwartungshaltung wäre nur mit dem Ignorieren der bisherigen Herangehensweisen der Serienmacher möglich. Mein Problem sind also nicht die subjektiv gesehen negativen Vorhersagen.

          Sondern mein Problem ist: "Gut" und "schlecht" ist subjektiv und basiert auf persönlichen Anforderungen an das Bewertete. Nehmen wir zum Beispiel die anstehende Puppen-Episode. Falls sie tatsächlich der OldTrek-typischen Nähe zum wissenschaftlich möglichen nicht entsprechen sollte (was nicht sein muss), wäre das dann erstmal nur eine Tatsache. Erst eine Anforderung an Star-Trek-Geschichten, eine gewisse Nähe zur Wissenschaft wahren müssen, macht es schlecht. Jemand, der diese Anforderung daran nicht hat, für den ist dieser Aspekt nicht schlecht. Das gleiche gilt für jede andere Anforderung, die man an eine Star-Trek-Serie stellen kann.
          Erkennt man unterschiedliche Anforderungen als gleichwertig an, dann sind Vorwürfe an diejenigen (sowohl Fans als auch Produzenten), die die eigenen Anforderungen nicht teilen, bedeutungslos. Wenn man die eigenen für höherwertiger hält als die der anderen, muss man das begründen. Eine solche Begründung wurde nicht gebracht.

          Zitat von QeyliS II Beitrag anzeigen
          Bezüglich des Hologramms teile ich die Meinung von Datas Kopf. Ich halte es im Rahmen einer Serie über die Sternenflottenakademie für Unfug. Deine Ideen hierzu finde ich trotzdem interessant und in den Händen fähiger Autoren und im anderen Zusammenhang könnte man da vielleicht wirklich gute Star Trek Geschichten erzählen. Aber hier, nein.
          Ich weiß nicht, ob du dich hier selbst widersprichst oder ich dich bloß falsch verstehe. Ist es nun Unfug oder könnte man damit gute Star-Trek-Geschichten erzählen? Falls doch ersteres: Was spricht gegen das von mir erwähnte Szenario?

          Zitat von QeyliS II Beitrag anzeigen
          Die Einführung einer Jem’Hadar-Klingonen-Frau ist nicht weiter als ein schlechtes Memberberrie, bei dem die Grundidee der Jem’Hadar einfach umgekehrt wurde und aus dem männlich wirkenden Superkämpfer eine übergewichtige Frau wird. Natürlich kann man sich da irgendeine Erklärung ausdenken, die der eine oder andere für plausibel hält. Man kann auch das Auftauchen eines magersüchtigen Balrogs erklären, aber so etwas wirkt einfach nur aufgesetzt und oberflächlich. Seit DS9 gibt es überhaupt keinen Bezug mehr zu den Jem’Hadar, den Gründern oder überhaupt dem Gammaquadranten. Sie waren Thema des 24. Jhd. und des Dominionkrieges. Danach sind sie von der Bildfläche verschwunden und werden in keiner NuTrek-Realserie mehr erwähnt. Selbst bei PIC wird nicht auf die weitere Entwicklung der Gründer und der Jem’Hadar eingegangen. Und nun im 32.Jhd. wird einfach so eine übergewichtige Jem’Hadar-Klingonin aus dem Hut gezaubert. In Bezug auf die Jem’Hadar aus dem 24.Jhd. ergibt das überhaupt keinen Sinn und ist völliger Blödsinn. Um ihr Auftreten nach hunderten von Jahren und auch noch nach dem „Brand“ halbwegs glaubhaft oder gar sinnvoll darzustellen, wäre schon mehr als eine kurze Geschichtsstunde und ein paar Randbemerkungen notwendig. Und da sehe ich aus den bisherigen Erfahrungen mit NuTrek Serien wirklich schwarz.
          Ein Memberberry ist es, keine Frage. Aber ob es ein schlechtes ist, ist auch wieder subjektiv. Mir zum Beispiel ist es nicht wichtig, wann wir sie in der realen Zeit das letzte Mal gesehen haben (PIC war fast die einzige Gelegenheit), sondern nur, ob es glaubhaft ins Geschehen passt. Und ob es "überhaupt keinen Sinn ergibt und völliger Blödsinn ist", können wir ja noch gar nicht wissen. Wenn dem so sein sollte, werde ich meine Unzufriedenheit darüber dann ausdrücken. Ich vermute eher, dass es die kurze Geschichtsstunde in irgendeiner Form schon geben wird, aber uns vllt nicht gefallen wird. Wir werden sehen.

          Mit diesen Beispielen kommen wir zu meinem zweiten Problem: Ja, bei den aktuellen Machern kann man sich nicht auf plausible Erklärungen verlassen. Aber oft werden Dinge wie etwa die Jem'Hadar-Klingon-Frau schon PRINZIPIELL als unplausibel dargestellt und darauf basierend kritisiert. Viele scheinen die vielen Möglichkeiten im Star-Trek-Universum zu ignorieren und sind zu voreilig bei ihren Schlussfolgerungen.

          Zitat von QeyliS II Beitrag anzeigen
          Zu „Duty! Honor! Service!“.
          Das war meine erste Konfrontation mit Starship Troopers. Hoffen wir, dass die Gemeinsamkeiten bei dem Spruch enden. ^^
          Zuletzt geändert von Creator83; 06.08.2025, 20:59.

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            #50
            Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
            Mit diesen Beispielen kommen wir zu meinem zweiten Problem: Ja, bei den aktuellen Machern kann man sich nicht auf plausible Erklärungen verlassen. Aber oft werden Dinge wie etwa die Jem'Hadar-Klingon-Frau schon PRINZIPIELL als unplausibel dargestellt und darauf basierend kritisiert. Viele scheinen die vielen Möglichkeiten im Star-Trek-Universum zu ignorieren und sind zu voreilig bei ihren Schlussfolgerungen.
            Genau das ist wohl der Punkt, der mich bei einigen hier am meisten stört. Dass man mit den aktuellen Inkarnationen von Star Trek nichts anfangen kann, geschenkt. Ich mag auch nicht alles, was in den vergangenen acht bzw. sechzehn Jahren kam. Aber die Haltung ist ja dann oft "das ist ja von Kurtzman, das kann ja nur Mist sein" und selbst dabei wird es nicht belassen, sondern das Ganze inbrünstig mit aller Kraft in den Dreck gezogen.

            Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, ignoriert oder vielleicht auch aus Unwissenheit nicht berücksichtigt, dass Alex Kurtzman zwar der Chef vom derzeitigen TV-Star Trek ist, jedoch keineswegs in jede kreative Detailentscheidung involviert ist. Das war ja in den 90ern/2000ern nicht anders. Da war zwar Rick Berman die oberste Instanz in Sachen Star Trek, aber er hat definitiv nicht alle Details in den einzelnen Serien bestimmt. Insbesondere bei Deep Space Nine und Staffel 3 und 4 von Enterprise hat er den Showrunnern relativ freie Hand gelassen, was interessanterweise für viele mit zum besten Star Trek jener Ära geführt hat.
            Und ich glaube, dass Alex Kurtzman seinen Showrunnern eher noch mehr Freiheiten lässt, als Berman es damals getan hat.

            Und damit sind wir auch wieder bei dem, was ich im vorherigen Post schon angesprochen habe: Wenn man mit den mittlerweile fünf Serien in den vergangenen acht Jahren absolut nichts anfangen kann, warum entscheidet man sich dann nicht, es zumindest für diese Ära gut sein zu lassen?

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              #51

              Zitat von Trent Beitrag anzeigen
              Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, ignoriert oder vielleicht auch aus Unwissenheit nicht berücksichtigt, dass Alex Kurtzman zwar der Chef vom derzeitigen TV-Star Trek ist, jedoch keineswegs in jede kreative Detailentscheidung involviert ist. Das war ja in den 90ern/2000ern nicht anders. Da war zwar Rick Berman die oberste Instanz in Sachen Star Trek, aber er hat definitiv nicht alle Details in den einzelnen Serien bestimmt. Insbesondere bei Deep Space Nine und Staffel 3 und 4 von Enterprise hat er den Showrunnern relativ freie Hand gelassen, was interessanterweise für viele mit zum besten Star Trek jener Ära geführt hat.
              Kurtzman ist zwar nicht in den Detailentscheidungen involviert, aber er kann einen bestimmten Realitätsgrad vorgeben, vor allem als Showrunner (was Rickman nie war) bei DIS, PIC und jetzt SFA. Wenn er den Autoren freie Hand gelassen hat, ist das eine Entscheidung, die so einige der kritisierten Elemente ermöglicht hat.

              Zitat von Trent Beitrag anzeigen
              Wenn dann die DNA verändert wird, heißt das ja, dass die entsprechenden Moleküle entsprechend verändert zusammengesetzt werden.
              Wo ist nun der Unterschied dazu, dass am Ende kein Mensch in Menschform herauskommt, sondern einer in Puppenform? Ist doch auch nur eine andere Zusammensetzung der Atome des Ausgangsobjekts. Extrem unwahrscheinlich? Klar. Aber wirklich soviel unwahrscheinlicher, als wenn bei einer DNA-Änderung nicht etwas herauskommt, was zum Glück nicht lange überlebt hat?
              Das Problem ist, dass eine Puppe eigentlich ein totes Objekt ist? Wie überträgt denn der Transporter eigentlich "Leben"? Wie sorgt er dafür, dass das, was am Zielort zusammengesetzt wird auch lebt und nicht nur eine leblose Kopie des Ausgangsobjekts? Wenn man akzeptiert, dass das "Leben" so übertragen wird, ist der Schritt wirklich zu groß zu akzeptieren, dass es auch in einer Puppe landen kann (bei der wir gar nicht wissen, wie sie eigentlich von innen aussieht)?
              In einer DNA sind organische Zusammensetzungen kodiert. Selbst aus veränderter DNA kann also keine Puppe folgen. Nicht lebensfähige Verformungen des Originals sind dagegen schon wesentlich naheliegender.
              "Leben" steckt in den Energie- und Impuls-Zuständen im Körper, die mit übertragen werden. Werden diese am Zielort wiederhergestellt, lebt der Körper genau so vorher. Bei einer Puppe ist der Aufbau schon nicht lebensfähig.

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                #52
                Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen

                Kurtzman ist zwar nicht in den Detailentscheidungen involviert, aber er kann einen bestimmten Realitätsgrad vorgeben, vor allem als Showrunner (was Rickman nie war) bei DIS, PIC und jetzt SFA. Wenn er den Autoren freie Hand gelassen hat, ist das eine Entscheidung, die so einige der kritisierten Elemente ermöglicht hat.
                Stimmt schon, Berman war nie Showrunner, nur Co-Autor bei vielen Folgen. Die kreative Leitung bei mehreren Serien hatte da (zumindest teilweise) hatte da eher Michael Piller.

                Die Rolle von Alex Kurtzman als Showrunner ist etwas komplizierter. In Discovery Staffel 1 übernahm er nach dem Ausscheiden von Bryan Fuller, in Staffel 2, nachdem während der Dreharbeiten die eigentlichen Showrunner Berg und Harberts gegangen wurden. Diese Wechsel hatten auch deutlich spürbare Auswirkungen auf den Verlauf der Staffeln. Nichtsdestotrotz haben mir im Rückblick beide Staffeln besser gefallen als die nachfolgenden, aber das würde hier wohl zu weit führen. Ab Staffel 3 übernahm dann Michelle Paradise das Szepter.
                Bei PIC war Kurtzman nie Showrunner. Das waren Michael Chabon in Staffel 1, Akiva Goldsman und Terry Matalas in Staffel 2 und dann Matalas allein in Staffel 3.
                Bei SFA ist er auch nicht allein Showrunner, sondern zusammen mit Noga Landau.

                Klar, dass Kurtzman seinen Autoren eher freie Hand gelassen hat, hat Elemente erlaubt, die hier kritisiert wurden. Gleichzeitig hat es aber auch erlaubt, dass bspw. viel gelobte Serien wie Lower Decks und Prodigy so sind, wie sie sind. So oder so hängt das dann letztlich an den jeweiligen Autoren, weniger an Kurtzman selbst.


                In einer DNA sind organische Zusammensetzungen kodiert. Selbst aus veränderter DNA kann also keine Puppe folgen. Nicht lebensfähige Verformungen des Originals sind dagegen schon wesentlich naheliegender.
                "Leben" steckt in den Energie- und Impuls-Zuständen im Körper, die mit übertragen werden. Werden diese am Zielort wiederhergestellt, lebt der Körper genau so vorher. Bei einer Puppe ist der Aufbau schon nicht lebensfähig.
                Nachvollziehbarer Punkt. Man kann es wahrscheinlich noch ewig rauf- und runterdiskutieren. Letztendlich wissen wir nicht, wie es umgesetzt und begründet wird, bevor die Folge gelaufen ist. Dann kann man immer noch für sich entscheiden, ob es für einen ausreichend begründet wurde und falls nicht, ob man aus anderen Gründen darüber hinwegsehen kann. Denn das ist ja noch ein weiterer Punkt: Wenn einem eine Folge insgesamt gut gefällt, ist man eher bereit, über manche logische Fehler und Schwächen hinwegzusehen.

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                  #53
                  Ich glaube, Berman war bei den ersten 2,5 ,Staffeln ENT mit Brannon Braga schon gemeinsam Showrunner. Ab Mitte Staffel 3 übernahm dann Manny Coto.

                  Tendenziell ist Nu Trek am Besten, wenn Kurtzman eher wenig involviert ist. Lower Decks und die dritten Staffel PIC waren sehr gut. Prodigy ist in meinen Augen sowieso die beste Trek Serie seit dem Ende von DS9. Mal schauen, wie es bei Academy so sein wird. Ne Enterprise J Serie unter den Machern von PIC Staffel 3 wäre mir definitiv lieber gewesen.

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                    #54
                    Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
                    Sondern mein Problem ist: "Gut" und "schlecht" ist subjektiv und basiert auf persönlichen Anforderungen an das Bewertete. Nehmen wir zum Beispiel die anstehende Puppen-Episode. Falls sie tatsächlich der OldTrek-typischen Nähe zum wissenschaftlich möglichen nicht entsprechen sollte (was nicht sein muss), wäre das dann erstmal nur eine Tatsache. Erst eine Anforderung an Star-Trek-Geschichten, eine gewisse Nähe zur Wissenschaft wahren müssen, macht es schlecht. Jemand, der diese Anforderung daran nicht hat, für den ist dieser Aspekt nicht schlecht. Das gleiche gilt für jede andere Anforderung, die man an eine Star-Trek-Serie stellen kann.
                    Zunächst erstmal sorry für die späte Antwort, aber das reale Leben geht immer vor.

                    Das Problem mit „gut“/„schlecht“ und Subjektivität lässt sich aber nicht lösen, da wir es hier nicht klar definierbaren wissenschaftlichen Problemen zu tun haben, sondern mit Meinungen und Ansichten zu einem Franchise und einer Fernsehserie. Da gibt es kein absolutes „wahr“ oder „falsch“. Es gibt unterschiedliche Begründungen für diese Meinungen, aber selbst die Bewertung dieser Begründungen hinsichtlich der Sachlichkeit ist subjektiv und es gibt hier sehr viel Interpretationsspielraum. Das Problem hier im Forum ist eher, dass manche User Anderen gar keine Meinung zugestehen bzw. diese von vorneherein als „bashing“ o.ä. abtun, obwohl hier sehr wohl Begründungen abgeliefert werden. Aber diese gefallen Ihnen einfach nicht oder werden als „unsachlich“ abgewertet. Das geht so weit, dass sogar die Feststellung, dass SNW abgesetzt wurde, als „haltloses bashing“ abgetan wird, obwohl in Medien ebenfalls mehrfach von Absetzung geredet wurde. Die Begründung hierfür ist mehr oder weniger: „Weil ich das so sehe.“ Damit wird klar zum Ausdruck gebracht, dass man seine Meinung für höherwertig hält. Eine sachliche Begründung scheint da aber merkwürdiger nicht notwendig zu sein.

                    Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
                    Erkennt man unterschiedliche Anforderungen als gleichwertig an, dann sind Vorwürfe an diejenigen (sowohl Fans als auch Produzenten), die die eigenen Anforderungen nicht teilen, bedeutungslos. Wenn man die eigenen für höherwertiger hält als die der anderen, muss man das begründen. Eine solche Begründung wurde nicht gebracht.
                    Hm, in wie weit halte ich denn mit der Äußerung meiner Meinung, dass z.B. eine Puppenepisode innerhalb des Star Trek-Franchises eine bescheuerte Idee ist, diese schon für höherwertig als die Meinung anderer dazu? Hier wurden auch sehr ausführlich Begründungen dargelegt, warum z.B. ein Hologramm an der Akademie oder eine Jem’Hadar Frau keinen Sinn ergeben bzw. unpassend sind. Wer entscheidet denn darüber, ob diese sachlich und ausreichend für eine entsprechende Kritik sind? Und schon bewegen wir uns wieder im Bereich der subjektiven Bewertung. Und unter diesen Bereich fällt auch deine Anmerkung, dass eine solche Begründung nicht erbracht wurde.

                    Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
                    Ich weiß nicht, ob du dich hier selbst widersprichst oder ich dich bloß falsch verstehe. Ist es nun Unfug oder könnte man damit gute Star-Trek-Geschichten erzählen? Falls doch ersteres: Was spricht gegen das von mir erwähnte Szenario?
                    Wie ich schrieb, eine interessante Idee, aber nicht im Rahmen eine Akademie Serie. Vielleicht eine Episode, bei dem die Föderation einen Erstkontakt mit einer Kultur hat, die Hologramme als gleichwertige Lebensformen ansieht und ihnen die Möglichkeit zur eigenen Entwicklung gibt. Hier könnte man die Gegensätze zur Föderation zeigen, die dies ja bisher nicht getan hat oder auch zeigen, dass diese Entwicklung gar nicht so frei ist, wie es scheint. Und da kommen wir zu deinem Szenario.

                    Zunächst kann das Hologramm selbst die Entscheidung, der Akademie beizutreten, nicht bewusst getroffen haben, da es erst wenige Wochen alt ist. Es hat also gar nicht genug eigene Erfahrungen machen können, um eine solche Entscheidung für sich selbst zu treffen. Wenn es ein „Experiment“ der Kasqianer (?) ist, stellen sich auch Fragen. Warum sollte für ein technisch entwickeltes Volk, welches bereits die Holotechnologie verfügt, noch eine Erforschung notwendig sein, wie sich eine KI mit gegebenen Anfangsbedingungen selbstständig weiterentwickelt? Gibt es dort keine eigenen Ausbildungsstätten in denen man dies hätte testen können? Und warum sollte die Sternenflotte dafür Ressourcen und Zeit verschwenden und ggf. sogar das Leben anderer Kadetten riskieren? Sie ist schließlich kein Experimentallabor. Und dann kommen wir zu den Grundproblemen dieser „Clownakademie“. Gibt es eigentlich noch irgendwelche Aufnahmeprüfungen oder braucht man überhaupt keine Qualifikationen mehr, um die militärische Eliteschule für zukünftige Offiziere besuchen zu können? Das Hologramm ist ja erst ein paar Wochen alt, da war die Prüfung der charakterlichen Eignung doch wohl eher sehr oberflächlich. Gerade nach 120 Jahren Isolation und Anarchie sollte man doch auch die Eignung und die Motive der Kadetten für den Eintritt in die Sterneflotte genauer prüfen, bevor man Sie in der Anwendung von Waffen und technischen Anlagen der Sternenflotte ausbildet. Und zum Schluss noch eine Sache, die ich nicht verstehe. Warum braucht die Sternenflotte jetzt plötzlich so viele Kadetten? Auf welchen Raumschiffen sollen die alle dienen? Ich dachte Dilithium ist extrem selten und die Föderation hat noch keinen alternativen Antrieb entwickelt. Habe ich da etwas verpasst oder übersehen?


                    Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
                    Ein Memberberry ist es, keine Frage. Aber ob es ein schlechtes ist, ist auch wieder subjektiv. Mir zum Beispiel ist es nicht wichtig, wann wir sie in der realen Zeit das letzte Mal gesehen haben (PIC war fast die einzige Gelegenheit), sondern nur, ob es glaubhaft ins Geschehen passt. Und ob es "überhaupt keinen Sinn ergibt und völliger Blödsinn ist", können wir ja noch gar nicht wissen. Wenn dem so sein sollte, werde ich meine Unzufriedenheit darüber dann ausdrücken. Ich vermute eher, dass es die kurze Geschichtsstunde in irgendeiner Form schon geben wird, aber uns vllt nicht gefallen wird. Wir werden sehen.

                    Ob es ein schlechtes Memberberrie ist, mag subjektiv sein. Aber es ist eines und Nu Trek besteht zum Großteil nur daraus. Ganze Serien wie Lower Decks und PIC sind ein einziges großes Memberberrie. Allein im Trailer der Akademieserie haben wir schon vier Memberberries (Doktor, Kirk-Gebäude, Sisko-Gedenktafel, Jem‘ Hadar Frau) gesehen, wenn wir mal eine holografische Hauptfigur außen vorlassen. Und diese ewigen Memberberries, die überladenen Effekte, die sich drehende Kamera, die hippe moderne Sprache, all das täuscht darüber hinweg, dass es den Autoren und Machern an eigenen Ideen und Kreativität mangelt. Selbst wenn etwas „Neues“ erzählt wird, dann sind es oft einfach nur Kopien von Ideen aus bekannten Filmen, Comics oder anderen Serien. Und all das hat so gut funktioniert, dass für viele Fans mittlerweile Dinge wie Erzählstil, Kanon oder Charakterentwicklung nur eine untergeordnete Rolle spielen. Kurzfristige Unterhaltung reicht aus. Die Autoren müssen sich daher auch keine Große Mühe mehr geben.

                    Und genauso verhält es sich mit dem Hybriden. Sie ist nur ein Memberberrie. Wie gesagt, die Jem‘ Hadar waren eine Spezies des 24.Jhd und dort (und das meinte ich) ergibt ein solcher Hybrid keinen Sinn und ist völliger Blödsinn. Es gibt im Star Trek Universum seither keinen Bezug mehr zu Ihnen. In einer Akademieserie im 32 Jhd. plötzlich einen Vertreter eine solchen Spezies einzubauen ist, wie oben genannt, einfach nur ein billiger Trick, der wieder keine Kreativität erkennen lässt. Und diesen Charakter dann einfach die umgekehrten Eigenschaften der bekannten Jem’Hadar zu geben, riecht förmlich nach KI.

                    Zitat von Creator83 Beitrag anzeigen
                    Mit diesen Beispielen kommen wir zu meinem zweiten Problem: Ja, bei den aktuellen Machern kann man sich nicht auf plausible Erklärungen verlassen. Aber oft werden Dinge wie etwa die Jem'Hadar-Klingon-Frau schon PRINZIPIELL als unplausibel dargestellt und darauf basierend kritisiert. Viele scheinen die vielen Möglichkeiten im Star-Trek-Universum zu ignorieren und sind zu voreilig bei ihren Schlussfolgerungen.
                    Es wird nicht prinzipiell als unplausibel hingestellt, sondern hinsichtlich dessen, auf dass sich NuTrek ja immer wieder bezieht, nämlich dem Old Trek-Universum und dem Kanon. Würde Kurtzmann und seine Rumpeltruppe endlich mal aufhören, im Old-Trek Universum rumzuwurschteln und selber mal etwas Neues und Eigenes erschaffen, gäbe es zumindest diese Kritikpunkte nicht. Aber so ergibt es sich eben, dass Erklärungen bei NuTrek bisher meist hanebüchen, unvollständig oder gar nicht geliefert werden. Auf das hinzuweisen und es als Argument anzubringen ist keine „voreilige Schlussfolgerung“, sondern das sind Erfahrungswerte aus 5 NuTrek-Serien. Wenn Du fünf Mal in einem Restaurant gegessen hast und das Essen war versalzen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim 6. Mal das Essen plötzlich perfekt gewürzt ist? Besonders wenn es der selbe Inhaber, Koch und das selbe Gericht ist. Und ja, im Star Trek Universum ist vieles möglich, aber eben nicht alles. Zumindest nicht ohne auf das zu verzichten, was das Franchise ausgemacht hat.
                    Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                    -Georg Schramm-

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                      #55
                      Zitat von Trent Beitrag anzeigen
                      Genau das ist wohl der Punkt, der mich bei einigen hier am meisten stört. Dass man mit den aktuellen Inkarnationen von Star Trek nichts anfangen kann, geschenkt. Ich mag auch nicht alles, was in den vergangenen acht bzw. sechzehn Jahren kam. Aber die Haltung ist ja dann oft "das ist ja von Kurtzman, das kann ja nur Mist sein" und selbst dabei wird es nicht belassen, sondern das Ganze inbrünstig mit aller Kraft in den Dreck gezogen.
                      Und das zeigt leider, dass Du die Kritik nicht verstanden hast oder auch gar nicht verstehen willst.
                      Dummheit und schlichtes Gemüt sind der genetisch bedingte Normalzustand der menschlichen Spezies.
                      -Georg Schramm-

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